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Integration von geflüchteten Menschen in den Harzer Arbeitsmarkt

Zahl ausländischer sozialversicherungspflichtig Beschäftigter zum Vorjahr gestiegen Integration arbeitsloser geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt ist möglich – Deutsch ist dafür eine Voraussetzung, dies braucht aber Zeit

Auch der Harzer Arbeitsmarkt braucht ausländische Arbeitnehmer, um so die demografisch bedingt immer größer werdenden Lücken durch Altersabgänge in den Betrieben und fehlenden Nachwuchs teilweise ausgleichen zu können. Das belegen die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Im Juni letzten Jahres waren im gesamten Landkreis Harz von den insgesamt knapp 72.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 1.185 ausländische Arbeitnehmer beschäftigt. Das war zum Vorjahr eine Steigerung von mehr als 260 Personen bzw. über 28 Prozent. Insgesamt lag der Anteil der ausländischen Beschäftigten im Landkreis Harz jedoch nur bei 1,6 Prozent (Sachsen-Anhalt: 2,1 Prozent, Deutschland: 9,5 Prozent). „In Anbetracht vieler freier Lehrstellen, wachsender Fachkräftebedarfe und alternder Belegschaften bieten uns die geflüchteten Menschen eine Chance, unseren heimischen Arbeitsmarkt zu stärken“, so Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur zu

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