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Wirtschaftsminister Hartmut Möllring bekräftigt Unterstützung für Schierker Seilbahn: “Gewinn für den Tourismus im Harz”

Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode: Minister würdigt Investitionen Möllring bekräftigt Unterstützung für Schierker Seilbahn: „Gewinn für den Tourismus im Harz“

„Das Land Sachsen-Anhalt steht hinter der Erschließung des Kleinen Winterbergs in Schierke für die ganzjährige aktive Erholung. Der Wernigeröder Ortsteil am Fuße des Brockens ist ein Tourismus-Magnet, der durch kommunale und private Investitionen immer mehr Anziehungskraft gewinnt. Wir werden den weiteren Ausbau der touristischen Infrastruktur und die geplanten Investitionen in das Tourismusgewerbe in Schierke unterstützen. Im Mittelpunkt steht jetzt das geplante länderübergreifende Wintersportgebiet am Wurmberg mit einer Seilbahn von Schierke zum Kleinen Winterberg. Dieses zusätzliche alpine Angebot ist ein Gewinn für den Tourismus in Sachsen-Anhalt und im gesamten Harz und wird weitere gewerbliche Investitionen auslösen.“ Das betonte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring heute auf dem Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode (Landkreis Harz).

Bereits in den vergangenen Jahren hat das Land Sachsen-Anhalt Investitionen der Stadt Wernigerode in die touristische Infrastruktur in Schierke umfangreich unterstützt.

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89. Brockenstammtisch / Möllring unterstützt länderübergreifendes Skigebiet Schierke-Braunlage: „Gewinn für Harz-Tourismus“

89. Brockenstammtisch / Minister bekräftigt Unterstützung für Infrastruktur-Ausbau Möllring unterstützt länderübergreifendes Skigebiet Schierke-Braunlage: „Gewinn für Harz-Tourismus“

Das Land Sachsen-Anhalt wird die Modernisierung des touristischen Angebotes im Harz auch in den kommenden Jahren kräftig unterstützen. Das bekräftigte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring am 12. September beim 89. Brockenstammtisch auf Norddeutschlands höchstem Berg. „Schierke soll das ganze Jahr über zu einem Zentrum für Aktivurlaub und Erholung im Oberharz werden. Die dafür notwendigen Investitionen in die touristische Infrastruktur und in das Tourismusgewerbe werden wir weiterhin unterstützen. Dies gilt vor allem auch für die geplante Entwicklung eines länderübergreifenden Wintersportgebietes am Wurmberg mit einer Seilbahn von Schierke nach Braunlage. Ein solches alpines Angebot wäre ein echter Gewinn für den Tourismus in Sachsen-Anhalt und im gesamten Harz.“

Möllring wies in diesem Zusammenhang auf die vor kurzem geänderten Landesregelungen für die Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) hin: „Im Bereich der touristischen Infrastruktur haben wir

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Umfrageergebnis sagt aus: Es war richtig, das Wintersportgebiet am Wurmberg auszubauen

  Wintersportler am Wurmberg  

Der Winter ist inzwischen auch im Harz dem Frühling gewichen, doch das Thema Wintersport meldet sich mit dem Ergebnis einer Umfrage des Webportals harzlife.de nochmals zurück. Auch wenn für Viele der Harz und Wintersport zusammengehören, sehen das längst nicht alle so. Dementsprechend scheiden sich die Meinungen am Erhalt, der Modernisierung und der Erweiterung von Wintersportgebieten.

“War es richtig, das Wintersportgebiet am Wurmberg auszubauen?” – so lautete die Fragestellung der o.g. (nicht repräsentativen) Umfrage. Eine klare Mehrheit fand, das dies eine richtige Entscheidung war. Wohl auch in Anbetracht des prognostizierten Klimawandels gab es allerdings auch zahlreiche skeptische Stimmen bis hin zur völligen Ablehnung.

Rund ein Drittel der Umfrageteilnehmer stand dem Ausbau des Wintersportgebietes am Wurmberg negativ gegenüber. Ob sich die Zahl der Gegner in Zukunft mehr zu Gunsten oder eher zu Ungunsten der Anlagenbetreiber entwickeln wird, hängt vermutlich auch sehr stark vom

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Aktuelle Forderungen der anerkannten Naturschutzverbände des Landkreises Harz 2014

Blick in das Naturschutzgebiet Bodetal bei Thale

Blick in das Naturschutzgebiet Bodetal bei Thale – Foto von Wolfgang Schilling.

Wernigerode. Die anerkannten Naturschutzverbände NABU, BUND und BNU appellieren an den Landkreis Harz, das Landesverwaltungsamt und alle anderen verantwortlichen Behörden und Politiker in Sachsen-Anhalt, sich mehr als bisher für den Erhalt der einzigartigen Naturraumausstattung im Landkreis Harz und darüber hinaus im ganzen Harz einzusetzen. Dabei sehen die Verbände für das Jahr 2014 folgende Schwerpunkte mit aktuellem Handlungsbedarf, die sie anlässlich ihrer jüngsten gemeinsamen Tagung in Wernigerode einstimmig beschlossen haben:

1. Die Verbände des Landkreises Harz setzen sich für den Erhalt und die Weiterführung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz ein.

2. Bis 2020 sollen entsprechend der 2007 beschlossenen “Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ 10 % der öffentlichen Waldflächen nicht mehr forstlich genutzt und somit der Eigendynamik der Natur zurückgegeben werden. Die Verbände des Landkreises Harz fordern daher die Ausweisung von Waldschutzgebieten in den FFH-Gebieten des Harzes und des Harzvorlandes, so

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Kein Nacktrodeln am Samstag in Braunlage

Die für Samstag, den 15. Februar 2014 geplante Nacktrodel-Weltmeisterschaft findet nicht in Braunlage statt. Grund ist die derzeit warme Witterung. Zwar wäre es möglich gewesen, vom nahen Skigebiet am Wurmberg ausreichend Kunstschnee zu erhalten, doch der Großraumparkplatz im benachbarten Ort Elend ist auf Grund der milden Temperaturen nicht nutzbar. Ohne einen solchen Parkplatz außerhalb Braunlages ist das Nacktrodeln aber nicht durchführbar, weil im Ort selbst nicht genügend Parkraum zur Verfügung steht.

Die Verantwortlichen in Braunlage bedauern diesen Umstand. Es gibt am 15. Februar in und um Braunlage diverse andere Party-Angebote. Eine entsprechende Übersicht finden Sie auf www.braunlage.de.

Die Nacktrodel-Weltmeisterschaft selbst zieht um auf den Flughafen Cochstedt nördlich von Aschersleben. Dort soll aus rund 90 Tonnen Kunstschnee eine etwa 70 Meter lange Rodelbahn errichtet werden. Vor Ort gibt es außerdem genügend Parkplätze, so dass ein Shuttle-Verkehr entfallen kann. Auch die anderen geplanten After-Show-Programmelemente finden am neuen Veranstaltungsort statt.

Wer

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Der Wintersport im Harz hat eine positive Zukunft

Winter im Harz

Winter im Harz – Trockene Kälte, Sonnenschein und gespurte Loipen im Schnee

Dass die Darstellungen bestimmter Sachverhalte oder Ereignisse in den Medien und von Interessengruppen nicht immer der Meinung der Mehrheit der Bevölkerung entsprechen, ist keine allzu neue und überraschende Erkenntnis. Ein weiteres Beispiel dafür stellt die Umfrage des Portals harzlife.de dar, welche in den Monaten November und Dezember 2013 durchgeführt wurde.

“Hat der Wintersport im Harz eine Zukunft?” lautete die Frage – und rund 62 Prozent antworteten mit “Ja”. Doch auch die Pessimisten geben die sportliche Betätigung auf Schnee und Eis in den Harzer Bergen noch nicht völlig auf. Lediglich 8 Prozent waren der Meinung, daß man sich im Harz auf Grund der veränderten Klimabedingungen vom Wintersport generell verabschieden sollte.

Die Umfrage erfolgte in einem Umfeld mit recht milder Wetterlage, welche kaum Gedanken an Ski und Rodel aufkommen ließ. Sowohl der November als auch der Dezember

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Snow-Online.de Ranking: Braunlage unter den TOP 10 Skigebieten in den deutschen Mittelgebirgen

Das Wintersportportal Snow-Online.de hat die Skigebiete in den deutschen Mittelgebirgen näher unter die Lupe genommen und nach speziellen Kriterien getestet. Braunlage hat dabei einen beachtlichen 6. Platz erreicht und gehört damit zu den 10 besten Skigebieten der Deutschen Mittelgebirge.

In der entsprechenden Auswertung heißt es dazu u.a.: “Das niedersächsische Skigebiet Braunlage hat für die kommende Saison einiges investiert und wird mit dem sechsten Platz belohnt. Ein neuer Sessellift bringt die Wintersportler nun vom Übungshang am Hexenritt auf den Gipfel des Wurmbergs. Außerdem wurde ein weiterer Übungslift gebaut und der Parkplatz erweitert. Zusätzliche Schneekanonen sorgen dafür, dass die Saison von ca. 60 Tagen im Jahr auf bis zu 120 verlängert werden kann. So können Ski-­ und Snowboardfahrer die 4,3 km lange Talabfahrt und das Gefälle der Hexenrittpiste von bis zu 60 Prozent noch öfter im Jahr genießen.”

Auf den Plätzen 1. bis 5. liegen die Skigebiete “Skiliftkarussell Winterberg” im Sauerland, “Wintersportzentrum

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Unser Harz September 2013: Werk Kiefer Herzberg, Jagdschloss Lange, die Ulme und vieles mehr

UNSER HARZ September 2013: Das Munitionswerk “Kiefer“ am Pfingstanger in Herzberg am Harz – eine Rüstungsaltlast in der Südharzer Karstlandschaft; Gustav Heyse und die Lange; Einiges über Ulmen; Die Schieloer Lungenklinik und der 2. Weltkrieg; Alte Lerbacher Häusernamen – Das Henriksche Haus; Kinderlandverschickung im Harz Teil 9; Grünbrücken – Sichere Wege für die Wildtiere auch in der Harzregion

Clausthal-Zellerfeld. Unterhalb des schönen Herzberger Welfenschlosses, im Siebertal gelegen, bestand von 1941 bis 1945 die Munitionsfabrik Werk Kiefer, die, wie es schon vom Werk Tanne in Clausthal-Zellerfeld berichtet wurde, hochgiftige Boden- und Sickerwasserbelastungen hinterließ. 1998 machte ein Gutachter hierzu Aussagen wie „Der Boden auf dem Gelände ist … hochgradig kontaminiert. … Nicht nur im Boden, auch im Sickerwasser und im Grundwasser wurden explosivstoffspezifische Parameter festgestellt. … sie weisen erhebliche kanzerogene und mutagene Potentiale auf … in Boden und Wasser geht vom Standort eine akute Gefährdung für Mensch und Umwelt aus.

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Abriss der “Stasihütte” erfolgt – Renaturierungsarbeiten auf dem Brocken abgeschlossen

Wernigerode – Brocken. Als 1990 der Nationalpark Hochharz zusammen mit vier weiteren Nationalparken im Zuge des Großschutzgebietsprogramms der damaligen DDR ausgewiesen wurde, glich das Brockenplateau einer Militärkaserne, die von einer hohen Betonmauer umgeben war.

Die Flächen innerhalb dieser ca. 3,5 m hohen Mauer wurden tatsächlich intensiv militärisch beansprucht. So nutzten die sowjetischen Streitkräfte, die DDR-Volkspolizei, die Grenztruppen der DDR und das Ministerium für Staatssicherheit die günstige Lage des höchsten Berges Norddeutschlands für ihre Zwecke.

Die westlichen Pendants zu diesen Militäreinrichtungen waren auf dem nahegelegenen Wurmberg, dem Stöberhai, dem Ravensberg und der Schalke nicht zu übersehen. Von diesen vier Aufklärungstürmen des Kalten Krieges existiert nur noch der 1970 gebaute Turm auf dem Ravensberg nahe Bad Sachsa.

Auf der Brockenkuppe im Nationalpark Harz wurde bereits 1990 mit der Umsetzung der geplanten großflächigen Renaturierung begonnen. Als erstes wurde die Brockenmauer abgerissen, dann der Kalkschotter entfernt und parallel hierzu der Brocken-Rundweg eingerichtet.

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Das Märchen vom schneefreien Harz

Wenn es gilt, irgendwo mit der Keule blindwütig draufzuschlagen, dann am besten auf die wirtschaftlich Schwachen. Der Keulenschwinger erwartet bei diesen vermutlich den geringsten Widerstand und damit einen leichten Erfolg.

Die Harzregion gehört bekanntlich nicht zu den wohlhabendsten in Deutschland. Wohl auch deshalb ist aus eingangs genanntem Grund seit vielen Jahren Harzbashing in Mode. Wurde bisher u.a. in Werbespots der Harz als Anti-Reiseziel dargestellt, springen nun auch Nachrichtenmagazine (in wessen Auftrag?) auf diesen Zug auf.

Aktueller Anlaß ist der Ausbau des Skigebietes am Wurmberg bei Braunlage. (harznews berichtete u.a. hier und hier) Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten schreiben unter dem Titel “Im schneefreien Harz entsteht Mega-Skigebiet” den “wirtschaftlichen Flop” dieses nicht unumstrittenen Projektes herbei. Der erstaunte Leser erfährt, daß es vor Ort “nur ein paar Hügel, kaum Schnee und keinerlei Infrastruktur” gibt und bisher “1,1 Millionen Euro aus Steuergeldern” bewilligt wurden. Daher die naheliegende

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Resolution der anerk​annten Naturschutzve​rbände des Landkreis​es Harz 2013​

Am 23. 2. 2013 fand die traditionelle Jahresversammlung der Naturschutzverbände des Landkreises Harz in der Hochschule Harz in Wernigerode statt. Von 9 Uhr bis ca. 15 Uhr tagten über 50 Vertreter der Verbände und beschlossen folgende Resolution zu aktuellen Naturschutzfragen im Harz.

Resolution der anerkannten Naturschutzverbände des Landkreises Harz 2013 Die anerkannten Naturschutzverbände NABU, BUND und BNU und die GFN appellieren an den Landkreis Harz, das Landesverwaltungsamt und alle anderen verantwortlichen Behörden und Politiker, sich mehr als bisher für den Erhalt der einzigartigen Naturraumausstattung im Landkreis Harz und darüber hinaus im ganzen Harz einzusetzen.

Dabei sehen die Verbände für das Jahr 2013 folgende Schwerpunkte:

1. Internationale Anerkennung der Karstlandschaft des Südharzes Die Verbände des Landkreises Harz fordern den Erhalt des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz. Das Land Sachsen-Anhalt muss die Antragstellung zur UNESCO-Anerkennung des Gebiets mit allen verfügbaren Mitteln fördern.

2. Wintersportgebiet mit Augenmaß (gemeinsame Entwicklungskonzepte) Das seit Jahren vorherrschende Gegeneinander statt

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Farbenprächti​ges Feuerwerksspekt​akel in dichtem Schn​eetreiben​

Farbenprächtiges Feuerwerksspektakel in dichtem Schneetreiben Team MSK Pyrotec Wettin siegt bei der Premiere im Schnee Am 02. Februar 2013 gastierten die „Pyro Games on Snow“ erstmalig in Braunlage. Mehrere tausend Besucher strömten bei dichtem Schneetreiben zum Feuerwerksfestival auf die Skiwiese am Rathaus und ließen sich von der Magie höchster Feuerwerkskunst begeistern.

Inmitten der beeindruckenden Winterlandschaft wurden 3 musiksynchrone Feuerwerkschoreografien von ausgewählten Pyrotechnikern dargeboten. Im Takt der Musik zauberten Sie die farbenprächtigsten Bilder an den Himmel. Raketen brachen in luftiger Höhe zu wunderschönen Blüten auf und schwebten als Goldregen zu Boden. Am Ende des Abends stimmten die zahlreichen Besucher per Telefonvoting ab und wählten das Team MSK Pyrotec Wettin mit der Startnummer 1 zum Sieger des Abends. Zu recht: synchron zu Titeln von Loreen, Faithless und Rammstein zauberten die Wettiner tausend leuchtende Effekte an den Nachthimmel über dem Wurmberg. Stellvertretend für das Team nahm Mark „Bombenschmidt“ den in seiner Größe überragenden

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Kunstschnee am ​Wurmberg – Öffentlic​her Vortrag von Prof. de J​ong an der Leibniz-​Uni Hannover​ zum Klimawandel

Frau Prof. Carmen de Jong von der Université de Savoie (Frankreich) wird am kommenden Mittwoch, den 9. Januar in der Zeit von 14 bis 16 Uhr einen Vortrag zum Thema “Fehlanpassung an den Klimawandel im norddeutschen Mittelgebirge am Beispiel von Skientwicklung und Kunstschneeausbau am Wurmberg in Braunlage” halten. Die Veranstaltung ist für Gäste offen und findet statt in der Bibliothek des Instituts für Umweltplanung, Herrenhäuser Straße 2, 30149 Hannover, Raum D010.

Eine Anfahrtbeschreibung zum Institut finden Sie unter http://www.umwelt.uni-hannover.de.

Presse-Information: Institut für Umweltplanung Hannover

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UNSER HARZ September 2012

Vom Wilden Mann und Rübezahl im Harz – Einiges über das sog. Rinnesche Haus in Osterode am Harz, Kornmarkt 12 – Marmorgewinnung und -verarbeitung im ehemals Hannoverschen Amt Elbingerode 1747 – 1777 – Erinnerungen an eine bewegte Jugendzeit, Teil 9 – Der Luchs im Harz, 12 Jahre nach der Wiederansiedlung, Teil 2

UNSER HARZ September erschienen: Der Wilde Mann, der schon 1904 den Titel der Jahresausgabe der damaligen Zeitschrift „Der Harz“ zierte, erscheint auch in diesem Monat auf dem Titelbild von UNSER HARZ. Er gehört zum Harz, ebenso wie die deutschlandweit nur hier zu findende Ortschaft Wildemann. Doch gibt es den Wilden Mann nicht nur hier, und oft wird er auch mit anderen Erscheinungsformen und Namen zusammengebracht. Auch Rübezahl, den wir eigentlich mit dem Riesengebirge in Zusammenhang bringen, war im Harz unterwegs, als Bergherr, Riese oder Wilder Mann?

Das Rinne-Haus in Osterode am Harz, das auch heute noch sehr schön

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Pyro Games on ​Snow in Braunlage​

Pyro Games on Snow – Duell der Feuerwerker Frühbucherrabatt zum Vorverkaufsstart

02.02.2013 Braunlage, Skiwiese am Rathaus Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr

Im Herzen der winterlich glitzernden Harzlandschaft wird Braunlage zur perfekten Kulisse für das Highlight der Feuerwerkskunst. Erstmalig stellen sich mitten im Schneespaß 3 Teams aus Pyro-Profis dem Wettkampf um den Pokal des Feuerwerks-Champions. Zum Vorverkaufsstart gewährt der Veranstalter bis zum 30. September 2012 in allen Kategorien einen Frühbucherrabatt.

Diese Künstler malen mit über 50.000 atemberaubenden Effekten und mehr als 2 Tonnen Sprengstoff die schönsten Lichtbilder am Firmament über der Skiwiese am Rathaus. Raketen brechen in luftiger Höhe zu wunderschönen Blüten auf und gleiten als Goldregen zu Boden, Lichtblitze erhellen den winterlichen Nachthimmel. Per Telefonvoting hat das Publikum die Möglichkeit, für den eigenen Favoriten unter den 3 Feuerwerksdarbietungen abzustimmen und so den Sieger des Abends zu küren.

Neben dem Wettbewerb mit grandiosen Boden- und Höhenfeuerwerken stehen Unterhaltung und ein

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Naturschutzverbände protestieren gegen verfrühte Waldrodungen am Wurmberg hinter dem Rücken der Öffentlichkeit

Braunlage. Die Naturschutzverbände BUND, NABU, LBU und NaturFreunde des Landkreises Goslar protestieren gegen die am Montag begonnenen Waldrodungen des Niedersächsischen Forstamts Bad Lauterberg am Wurmberger Kaffeehorst, siehe Fotos des BUND. Hier sollen offenbar hinter dem Rücken der Öffentlichkeit Fakten geschaffen werden, noch bevor die rechtlichen Verfahren abgeschlossen sind, so die Verbände. Sogar die Zufahrtsstraße wurde gesperrt, sodass kein Journalist zu den Rodungen vordingen kann. Dieses Vorgehen ist kein guter Stil und rechtlich höchst fragwürdig, denn weder ist der Ratsbeschluss der Stadt Braunlage zum Bebauungsplan ausgelegt worden noch ist die Umweltverträglichkeitsprüfung abgeschlossen (es liegt noch nicht einmal das Protokoll des Erörterungstermins vor!) noch ist das Planfeststellungsverfahren der Seilbahnen abgeschlossen. Auch über dem Termin wurde die Öffentlichkeit offenbar getäuscht, denn es wurde stets von einem Beginn der Arbeiten am 3. September gesprochen. Die Heimlichkeit des Vorgehens des Forstamtes, das offenbar mit dem Landkreis Goslar abgestimmt wurde, lässt nicht Gutes ahnen, so die

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