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KinderHochschule Wernigerode begibt sich auf die Fährte … – Wer wird Wolfsexperte?

Wernigerode. Am Samstag, 5. März 2016, von 10 bis 12 Uhr, lautet das Thema der aktuellen Vorlesung der KinderHochschule: „Der Wolf kehrt nach Deutschland zurück: Alles, was du über die Lebensweise des Beutegreifers wissen musst“. Der Leiter des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) des Nationalparks Harz, Thomas Schwerdt, und sein Kollege Norbert Rinke bringen allen interessierten Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren die Lebensweise des Wolfs näher.

Die beiden Lehrer erklären, wie gefährlich der Wolf wirklich ist und welche Rolle er im Märchen spielt. Anschaulich werden den Schülerinnen und Schülern sein Lebensraum und seine Fressgewohnheiten erläutert. Jedes Thema endet interaktiv mit einem Quiz, damit die Mini-Akademiker am Ende der Vorlesung als junge Wolfsexperten gelten.

Der ehemalige Förster Thomas Schwerdt ist Lehrer an der Grund- und Hauptschule „Am Gutspark“ in Salzgitter und unterrichtet an drei Tagen pro Woche im Regionalen Umweltbildungszentrum des Nationalparks Harz. Zusammen mit Norbert Rinke, Lehrer am Christian-von-Dohm-Gymnasium in Goslar,

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg bedankt sich bei Frank Raimer

praesentkorb

Ursel Koblitz übergibt Frank Raimer einen Präsentkorb / Foto von Thomas Appel, NABU

Sankt Andreasberg. Nationalpark-Förster Frank Raimer geht nach zwanzig Jahren Dienst im Nationalpark Harz Ende Januar 2016 in den Ruhestand. An seinem allerletzten Arbeitstag, dem 29. Januar, hielt er noch von 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr einen öffentlichen Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg zum Thema „Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone-Nationalpark“.

Thomas Appel, Leiter des Nationalparkhauses, bedankte sich für das große Engagement von Frank Raimer für die Belange des Naturschutzes und für seine besondere und langjährige Verbundenheit mit dem Nationalparkhaus. Weil er der Meinung sei, dass das Wort „Ruhestand“ überhaupt nicht zu Frank Raimer passe, wünschte er ihm im Namen des Hauses einfach „für seinen neuen Lebensabschnitt“ alles Gute und vor eine nachhaltige Gesundheit! Frank Raimer sei auch zukünftig jederzeit gerne gesehen und man hoffe, dass er gelegentlich weiterhin – auch für Vorträge – ins Haus kommen

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Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone-Nationalpark – Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 29. Januar 2016

Wolf im Schnee

Wolf im Schnee / Foto von Ralf Wassmann

Sankt Andreasberg. Am Freitag, den 29. Januar 2016 findet um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg der Vortrag „Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone-Nationalpark“ statt.

Referent ist der langjährige Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung Frank Raimer, der bereits 1974 bei einer Kanadareise freilebende Wölfe in den Rocky Mountains beobachtet hat. 1980 besuchte er erstmals den Yellowstone-Nationalpark in den USA, der bereits 1872 und damit als erster Nationalpark weltweit überhaupt ausgewiesen worden ist. 1980 gab es dort – seit deren Ausrottung – jedoch noch keine Wölfe. Erst durch ein Wiederansiedelungsprojekt mit kanadischen Wölfen in den Jahren 1995 und 1996 kommt diese Art dort wieder vor. 2013 bis 2015 besuchte Frank Raimer den Park jährlich im Rahmen von mehrwöchigen Studienreisen und beobachtete die Wölfe und deren Beutetiere intensiv.

Welchen Einfluss der Wolfsbestand auf den Bestand der Beutearten hat und dadurch indirekt auf die Vegetation, wird unter

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Wintertermine im Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2016“

20. Januar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

26. Januar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte Skiausrüstung mitbringen, Anmeldung erforderlich unter Tel. 039455 8640

29. Januar Freitag 19.30 Uhr Sankt Andreasberg, Nationalparkhaus Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone Nationalpark (ca. 1,5 Stunden) Auswirkung auf das Ökosystem: Wälder, Prärie, Gewässer, Huftiere und andere Räuber, Vortrag Frank Raimer

17. Februar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

23. Februar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte

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Naturerlebnisprogramm 2016 des Nationalparks Harz erschienen

Naturerlebnisprogramm 2016

Titelseite der Broschüre “Unterwegs im Nationalpark Harz 2016″ / Foto: Nationalpark Harz

Über 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnisprogramm 2016 des Nationalparks Harz erschienen

Wernigerode. Soeben erschienen ist das Naturerlebnis-Programm 2016 des Nationalparks Harz. Erneut werden über 1000 Termine und Veranstaltungen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Fledermaus-Exkursion, Wolf-Vortrag oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

Sie möchten nach Ihrem Feierabend die Natur erleben, am Lagerfeuer Interessantes erfahren oder in der Dämmerung den Stimmen der Natur lauschen? Unter der Rubrik „After-Work-Naturerlebnisse“ haben wir auch in diesem Jahr wieder spannende Veranstaltungen in den frühen Abendstunden zusammengestellt.

Ab sofort ist das neue Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2016“ auch als Download verfügbar. Alle Termine sind außerdem in der Rubrik Veranstaltungen einsehbar. Mit Hilfe der Suchfunktion können

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Rumänische Umweltpädagogen besuchten den Nationalpark Harz

ruz besuch rumaenien

Die Gruppe vor dem Internationalen Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg / Foto: RUZ Nationalpark Harz

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Es war kein alltäglicher Besuch im Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz: Kürzlich traf eine Gruppe von rumänischen Umweltpädagogen – unter ihnen Vertreter von Umweltverbänden, Universitäten, Schulen und dem Nationalpark „Königstein“ – im Harz ein, um sich über Veranstaltungen mit Schulklassen zu informieren.

Die Reise war Teil eines vom Umweltbildungszentrum SCHUBZ in Lüneburg initiierten und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projektes zur Gründung eines ersten Umweltbildungszentrums in Rumänien.

Neben Programmen zu den Themen „Wolf“ und „Luchs“ standen auch die Präsentation der Aktivitäten der Juniorranger und der Projekte zur Wildnisbildung im Mittelpunkt. Selbst aktiv werden konnten die Teilnehmer bei der praktischen Erprobung von Untersuchungen zur Waldentwicklung im Nationalpark Harz sowie bei einer der GPS-Entdeckertouren des RUZ.

Das Besuchsprogramm im Harz ist Bestandteil der vom SCHUBZ Lüneburg organisierten Summer School, an der

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Bundesweite Rangertagung im Nationalpark Harz

Bundesverband Naturwacht 2015

Die Tagungsteilnehmer / Foto von Jan Brockmann

Gut besuchte Rangertagung im Nationalpark Harz – War der erste Ranger der Welt ein Harzer?

Braunlage – Sankt Andreasberg. Etwa 140 Teilnehmer waren in die Tagungsstätte Internationales Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg gekommen – bisheriger Rekord in der Geschichte des Verbands. Vom 18. – 20. März 2015 stand das Tagungsmotto „Die Rückkehr von Luchs und Wolf – eine neue Herausforderung für den Naturschutz“ im Mittelpunkt der Fachtagung 2015 des Bundesverbands Naturwacht e.V. Schirmherr war Minister Stefan Wenzel, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

An die Begrüßung der Tagungsteilnehmer im Internationalen Haus Sonnenberg durch dessen Geschäftsführer Horst Weiher, Gustl Bock und Henning Möller, die beiden Leiter der Nationalparkwacht Harz, und Frank Grütz, den 1. Vorsitzenden des Bundesverbands Naturwacht e.V., schlossen sich eine Halbtagesexkursion in das Odertal, die Mitgliederversammlung und ein Abendvortrag von Dr. Friedhart Knolle an.

Am nächsten Tag überbrachte Ministerialrat Norbert Burget,

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Schüler auf die Rückkehr der Wölfe vorbereiten – RUZ Nationalpark Harz aktiv

Wolf

Wolf / Foto von Thomas Schwerdt

Schülerinnen und Schüler auf die Rückkehr der Wölfe vorbereiten – Bildungsangebot des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) Nationalpark Harz findet großen Anklang Wernigerode – Sankt Andreasberg. Der Wolf ist im Harz angekommen – zumindest in der Presselandschaft. Emotional geht es oft zu, wenn rund um eine mögliche Rückkehr des großen Beutegreifers diskutiert wird. Keine Überraschung, denn in Niedersachsen mehren sich die Hinweise auf Einzeltiere oder Rudel mit Welpen. Es scheint daher eine Frage der Zeit zu sein, wann der Wolf auch in der Harzregion nachgewiesen wird.

Um im Vorfeld Aufklärungsarbeit jenseits von Klischees und Vorurteilen zu betreiben, hat das Regionale Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz eine Stationsarbeit entwickelt, an Hand derer Schülerinnen und Schüler das Leben der Wölfe erforschen können. Das Programm wird derzeit für die Klassenstufen 3/4 sowie 5/6 angeboten und ist so konzipiert, dass sich die Inhalte an den Kerncurricula orientieren.

Neben der Lebensweise des

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Den Winterwald im Nationalpark Harz erleben – auf einer geführten Ganztagestour am 21. Februar 2015

moorsteg torfhaus

Moorsteg am Torfhaus / Foto: Veranstalter

Das Leben im Winterwald – bei Eis und Schnee durch den Nationalpark Harz Termin: 21. Februar 2015, 10.00 – 15.00 Uhr Länge: ca. 7,5 km Steigung: Auf- und Abstieg ca. 110 m Dauer: ganztags, ca. 5 Stunden Start und Ziel: Globetrotter Active Store Torfhaus

Tourbeschreibung: Winterwalderlebnis rund um Torfhaus mit kleinen Experimenten und Sinneserlebnissen

Im Winter vollzieht sich ein vollständiger Wandel in der Natur. Pflanzen und Tiere ziehen sich zurück. Dabei hat jede Art ihre eigene angepasste Strategie, diese Notzeit zu überdauern. Auf einer ganztägigen Exkursion folgen wir den Spuren, die Tiere und Pflanzen hinterlassen haben und erkunden die unterschiedlichen Anpassungen. Dabei geht es nicht nur um die Tritsiegel im Schnee, sondern auch um Fraßspuren oder andere verborgene Hinweise. In kleinen Experimenten kommen wir den Geheimnissen der Tiere auf die Spur. Und wenn es für uns einmal zu kalt zu werden droht, schlüpfen wir

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Naturerlebnis-Programm 2015 des Nationalparks Harz ist erschienen

Unterwegs im Nationalpark Harz 2015

“Unterwegs im Nationalpark Harz 2015″ / Foto: Nationalpark Harz

Unterwegs im Nationalpark Harz mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nationalparkhäuser Gerade erschienen ist das Naturerlebnis-Programm 2015 des Nationalparks Harz. Wieder werden über 1000 Termine und Veranstaltungen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Fledermaus-Exkusion, Wolf-Vortrag oder Naturerlebnisse für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

Sie möchten nach Ihrem Feierabend die Natur erleben, am Lagerfeuer Interessantes erfahren oder in der Dämmerung den Stimmen der Natur lauschen? Unter der Rubrik „After-Work-Naturerlebnisse“ haben wir in diesem Jahr spannende Veranstaltungen in den frühen Abendstunden zusammengestellt.

Ab sofort ist das neue Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2015“ als Download verfügbar. Alle Termine sind außerdem in der Rubrik Veranstaltungen einsehbar. Mit Hilfe einer komfortablen Suchfunktion können Besucherinnen und Besucher

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Ausflugstipp: Ein Besuch im Tierpark Thale auf dem Hexentanzplatz

Eingang zum Tierpark auf dem Hexentanzplatz

Noch vor dem Eingang zum Tierpark auf dem Hexentanzplatz werden Sie lautstark von Elster und Rabe begrüßt.

Ein Besuch im Tierpark ist vor allem für Familien stets eine lohnenswerte Angelegenheit. Viele einheimische Tierarten können Sie im Tierpark Thale auf dem Hexentanzplatz beobachten. Hier sehen Sie neben Hirschen, Rehen, Wildschweinen und Mufflons auch Wölfe, Bären und Luchse. Hinzu kommen noch zahlreiche weitere große und kleine Tierarten.

Eine Besucherbrücke ermöglicht einen ungestörten Blick auf das 3.200 Quadratmeter große Wolfsgehege. Den meisten Platz haben die beiden Bären in ihrem mehr als einen halben Hektar umfassenden Bärenwald zur Verfügung. Dieser bietet natürlich auch genügend Raum, um sich vor den Blicken der Besucher zu verstecken. Noch relativ neu ist der im Herbst 2010 fertiggestellte “Luchshügel”. Eine Glaswand ermöglicht es, die “Pinselohren” aus nächster Nähe zu betrachten.

Die frechen Waschbären mögen vor allem Kinder sehr gern. Für diese jüngsten Besucher gibt es hier außerdem

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Der Wolf kommt zurück – Exemplare des Tagungsbandes aus dem Jahre 2012 noch erhältlich

Titelseite des Tagungsbandes

Titelseite des Tagungsbandes “Die Rückkehr der Wölfe”

Dieser 2012 herausgegebene Band enthält alle Vorträge der Tagung vom 29. Oktober 2010 in Sankt Andreasberg und noch einiges mehr, auf 104 reich bebilderten Seiten.

Neben wissenschaftlich aufbereiteten Fakten aus der aktuellen Forschung sind auch Beiträge über das Wolfsmanagement in Sachsen sowie die Vorbereitung in Niedersachsen enthalten. Ebenso wurde die Historie des Harzwolfes aufgearbeitet und dargestellt. Zudem werden zahlreiche Literatur- und Linktipps gegeben. Einen besonderen Reiz haben die vielen authentischen Wolfsfotos. Zahlreiche Freilandaufnahmen aus der Lausitz stellte Sebastian Koerner zur Verfügung.

Die wenigen Gehegeaufnahmen sind als solche gekennzeichnet! Eine aktuelle Verbreitungskarte des Wolfes (2011) in Deutschland wurde ergänzt. Der Tagungsband ist für 6,50 € (bei Versand zzgl. Porto und Verpackung) im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg und den anderen Verkaufsstellen des Nationalparks Harz erhältlich.

Bestellungen an: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1 37444 Sankt Andreasberg e-mail: nph-st.andreasberg@t-online.de Tel.: 05582-923074.

Inhalt des Tagungsbandes

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Die Wölfe kommen nach Goslar – Wolfsabend am 18. November 2013 um 18 Uhr im Lindenhof

Zwei Wölfe - Foto: NABU/S. Zibolsky

Zwei Wölfe – Foto: NABU / S. Zibolsky

Großer Wolfsabend in Goslar mit den Wolfsexperten Dr. Britta Habbe, Dr. Utz Anhalt und Frank Raimer – Wölfe in Niedersachsen/Deutschland: Zurück, um zu bleiben – Faszinierende Bilder werden präsentiert

Goslar. Ganz im Zeichen des Wolfs steht ein großer Abend unter dem Motto “Wölfe in Niedersachsen: Zurück, um zu bleiben”, zu dem die NABU-Landesarbeitsgruppe Wolf am Montag, 18. November 2013, um 18.00 Uhr in den Saal des Lindenhofs, Schützenallee 1, in Goslar einlädt. Dr. Britta Habbe, Leiterin des Wolfsmonitorings bei der Landesjägerschaft in Niedersachsen und bundesweit bekannte Expertin, wird in faszinierenden Bildern ebenso über die Rückkehr dieses faszinierenden Wildtieres referieren wie der Anthropologe Dr. Utz Anhalt und Frank Raimer vom Nationalpark Harz. Alle drei haben sich bundesweit mit ihren Vorträgen schon einen Namen gemacht.

“Es ist eine Sensation und aus Naturschutzsicht einer der größten Erfolge: Der vom Menschen ausgerottete und

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28. September 2013 – Neuer Kalender “HarzNATUR 2014″ und 10 Jahre Nationalparkhaus Ilsetal

Samstag, 28. September ab 13 Uhr: 10 Jahre Nationalparkhaus Ilsetal mit Eröffnung der Fotoausstellung „HarzNATUR 2013“ um 15 Uhr Wernigerode – Ilsenburg. Am kommenden Sonnabend wird ab 13 Uhr im Ilsetal gefeiert! Im Nationalparkhaus und im Garten ringsum halten Ranger, Fotografen und Tierfilmer für große und kleine Gäste jede Menge Überraschungen bereit. Für unsere Gäste haben wir eigens ein Festzelt aufgebaut.

Gleich zwei Anlässe gibt es für diesen Tag: Vor zehn Jahren zogen die Ranger mitsamt einer Ausstellung in das ehemalige Forsthaus ein. Und die Gewinner des Fotowettbewerbes HarzNATUR 2013 werden geehrt, indem ihre Bilder als Kalender 2014 und als Ausstellung präsentiert werden.

Hier das Programm im Detail: 13 Uhr: Führung über den Borkenkäferpfad 13 bis 17:30 Uhr: Kindererlebnisprogramm mit Barfußfühlpfad, Zapfenwurfspiel, Tierpuzzle, Borkenkäferspiel, Basteln, Tierspurenspiel und Junior-Ranger-Quiz 15 Uhr: Musik, Begrüßung, Vorträge und Preisverleihung im Festzelt 16:30: Der Naturfilmer Holger Vogt berichtet über die Entstehung zweier

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10-Jahres-Feier des Nationalpark-Hauses Ilsetal und Eröffnung der Ausstellung “HarzNATUR 2013″ am 28. September 2013

Das Nationalparkhaus Ilsetal blickt 2013 auf sein 10-jähriges Bestehen zurück. Das möchten wir mit Ihnen feiern und laden deshalb ein zu einer Feststunde mit buntem Rahmenprogramm am Samstag, dem 28. September 2013.

Gleichzeitig eröffnen wir die Ausstellung „HarzNATUR 2013“ mit den besten Bildern unseres diesjährigen Fotowettbewerbs. Freuen Sie sich mit uns auf die Auszeichnung der Wettbewerbsgewinner und die Präsentation des neuen Nationalpark-Kalenders 2014.

Programm 13.00 Uhr: Führung über den Borkenkäferpfad Treffpunkt Nationalparkhaus Ilsetal 13.00 – 17.30 Uhr: Kindererlebnisprogramm im Garten: Die Junior-Ranger laden an zahlreichen Stationen zum Mitmachen, Basteln, Spielen und Staunen ein. 15.00 Uhr: Feststunde mit Eröffnung der Fotoausstellung HarzNATUR 2013

Begrüßung: Andreas Pusch, Nationalpark Harz Grußworte: Silke Niemzok, Stadt Ilsenburg Vertreter des Landkreises Harz

Peter Wenzel, Abteilungsleiter im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt

Kay Nitsche, Abteilungsleiter im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Auszeichnung der Preisträger des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2013 und

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Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? “Wolfs-Theater” am 5. Juli, 19 Uhr im HohneHof des Nationalparks Harz

Wernigerode. Wer hat Angst vor dem bösten Wolf? So lautete die Frage eines alten Kinderspiels, in dem es um Fangen und Gefangenwerden draußen in freier Natur ging. Es gab viel Bewegung und Spaß, aber der Wolf musste hier als der böse Feind des Mensche herhalten. Um mit diesen Klischee aus alten Märchen aufzuräumen und der Rückkehr der Wölfe eine Chance zu geben, hat sich Schauspielerin Barbara Geiger auf die Spuren von Alfred Brehm begeben und möchte auf leicht verständliche und spannende Art den Wolf einem breiten Publikum nahe bringen.

In ihrem Theaterstück „Canis lupus – Der Wolf“ hat die Autorin und Regisseurin Barbara Geiger in enger Kooperation mit der Wissenschaft Erstaunliches und Wissenswertes über diese scheuen Tiere zusammengetragen und in der reizenden Protagonistin Fräulein Brehm eine Figur erfunden, die es versteht, tierische Einblicke der besonderen Art zu ermöglichen. In lebhaften und stets fundierten Erzählungen vermittelt sie Wissen und

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Wölfen auf der Spur – Ausstellung in der Nationalpark-Informationsstelle Braunlage

Wölfen auf der Spur – Sehenswerte Ausstellung in der Nationalpark-Informationsstelle Braunlage Braunlage – Wernigerode. Die Landesjägerschaft Niedersachsen bekennt sich zum Rückkehrer Wolf und hat eine interessante Ausstellung geschaffen, die auf sachlicher Ebene Wissenswertes über die Lebensweise der Wölfe, über das Vorgehen und die Strukturen des Wolfsmonitorings in Niedersachsen sowie das Erkennen der Indizien, die auf Wolfsvorkommen hinweisen können, vermittelt.

Der Nationalpark Harz hat die Ausstellung jüngst in der Nationalpark-Informationsstelle Braunlage im Kurgastzentrum aufgestellt, wo sie auf zahlreiche interessierte Besucher wartet. Die Ausstellung besteht aus sechs Bannern, die über die Themen Wolfsbiologie, Verbreitung, Wolfsspuren, Wolfsmonitoring in Niedersachsen, Wolfsgeschichten sowie Wolf und Schaf informieren. Dort wird sie bis zum 17.3.2013 zu sehen sein.

Auch für andere Interessierte steht die Ausstellung für die Öffentlichkeitsarbeit zur Ausleihe zur Verfügung. Jägerschaften, Hegeringe, öffentliche Einrichtungen und Vereine können diese in der Geschäftsstelle der Landesjägerschaft Niedersachsen unter 0511-530 430 anfragen und kostenfrei ausleihen.

Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.

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Spuren des Wolfs dur​ch die Jahrhunderte ​- Vortrag am 28. Februar 2013 ​im Nationalparkhaus ​Sankt Andreasberg​

Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt ein: „Wolfsspuren“ durch die Jahrhunderte heißt der Vortrag von Frau Dr. Bettina König. Dargestellt wird das wechselvolle Bild des Wolfes in der Geschichte der Menschheit. Ein Blick nach hinten kann uns helfen, die Zukunft zu meistern.

Termin: Donnerstag, 28. Februar 2013, 19.30 Uhr (ca. 1,5 h) Ort: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1 Referentin: Dr. Bettina König, Niedersächsische Landesforsten Der Eintritt ist frei!

Für die musikalische Einstimmung sorgen Kinder der Glückaufschule Sankt Andreasberg, die mit dem Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz ein Wolfslied eingeübt haben.

Presseinformation: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1 37444 Sankt Andreasberg Tel. 0 55 82 – 92 30 74 Fax 055 82 – 92 30 71 www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

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Unter Bären, Wölfen und Wapitis – Vortrag über den Banff Nationalpark

Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt ein:

Unter Bären, Wölfen und Wapitis führt uns Frank Raimer, Nationalparkverwaltung Harz, mit seinen Fotos und Schilderungen in die grandiose Natur des Banff Nationalparks in Alberta, Kanada. Auch Ergebnisse der Wildtierforschung, insbesondere über Bären, werden näher vorgestellt. Termin: Freitag, 1. Februar 2013, 19.00 Uhr (ca. 2h) Ort: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1 Referent: Frank Raimer Der Eintritt ist frei!

Der Banff Nationalpark, genannt nach der Ortschaft Banff im Bow-Tal, liegt in den Rocky Mountains in Alberta, Kanada. Er ist der älteste Nationalpark Kanadas. 1885 wurde das Gebiet geschützt unter dem Namen Rocky Mountains Nationalpark. Über die Jahrzehnte wurde der Park immer wieder erweitert und umbenannt. Mit der heutigen Fläche von 6.563 km² oder 656.300 ha ist er mehr als fünfundzwanzig Mal so groß wie der Nationalpark Harz. Im Umfeld liegen weitere Nationalparks wie der Jasper, Yoho oder Kooteney Park.

Die einmalige Hochgebirgslandschaft der Rocky

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Die Braunlager Nationalpark-Jugendgruppe „Wölfe“ verlängert ihre Wolfs-Patenschaft

Braunlage. Bereits seit 2009 besteht eine Patenschaft der Junior-Ranger-Gruppe „Wölfe“ des Nationalparks Harz für ein echtes Wolfsrudel im Bärenpark Worbis. Das Geld für die erste Patenschaft stammte aus einem Gewinn der „Wölfe“ bei einem Wettbewerb der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Um diese Patenschaft zu verlängern, hatte die Nationalpark-Jugendgruppe bereits im März bei der Eröffnungsfeier der neuen Nationalpark-Informationsstelle in Braunlage erfolgreich Spendengelder gesammelt.

Im November war es nun endlich soweit. Eine Delegation der „Wölfe“ konnte mit ihren Betreuern nach Worbis fahren, um dem Bärenpark 200 € zu überreichen. Damit ist die Patenschaft für das Wappentier der Gruppe für vier weitere Jahre sichergestellt. Natürlich wurde gleich die Gelegenheit genutzt, um das Wolfsrudel, aber auch die Bären zu besuchen.

Auf dem Rückweg haben die „Wölfe“ noch einen Abstecher zur Heinz Sielmann-Stiftung in Duderstadt gemacht. Die Kinder waren besonders von den Tieren im Stall, aber auch von der Ausstellung hellauf begeistert.

Presse-Information Nationalpark

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