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Gemeinde Südharz ist neuer SMG-Gesellschafter

„Wir freuen uns, mit der Gemeinde Südharz einen neuen starken Partner bei der Vermarktung des Wirtschafts- und Tourismusstandorts Mansfeld-Südharz zu gewinnen. Die Einheitsgemeinde hat sich in den vergangenen Jahren sowohl wirtschaftlich als auch touristisch positiv entwickelt.“

Dieser Trend soll sich mit Unterstützung der Standortmarketinggesellschaft nun verstetigen und den Worten sollen schnell Taten folgen: „Wir bieten potenziellen Investoren eine passgenaue Betreuung, wir vermarkten vorhandene Industrie- und Gewerbeflächen, wir beraten Existenzgründer aus dem Südharz, wir betreuen ansässige Unternehmen bei ihren Anliegen und wir unterstützen bei der Standortentwicklung. Deshalb rufen wir alle Interessenten auf, von unseren Unterstützungsangeboten aktiv Gebrauch zu machen!“

Im touristischen Bereich ist zudem eine noch engere Zusammenarbeit bei der Vermarktung vorgesehen. So werden gemeinsame Messeauftritte geplant, man hilft bei der Organisation des ersten Stolberger Schlosslaufs und wird mit einem neuen Qualitätsmanager für die Region Südharz-Kyffhäuser (SKY) sogar bundeslandübergreifend das schon vorhandene touristische Potenzial weiter auszubauen.

Auch Bürgermeister Ralf Rettig freut

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20. Sachsen-Anhalt-Tag vom 9. bis 11. September 2016 in Sangerhausen

In der Zeit vom 9. bis zum 11. September 2016 findet der 20. Sachsen-Anhalt-Tag in Sangerhausen statt. Nirgendwo sonst können sich sachsen-anhaltinische Städte in ihrer Vielfalt vor einem so großen Publikum besser präsentieren als bei einem Sachsen-Anhalt-Tag.

Mit all seinen kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Farben und Unterschieden der einzelnen Regionen unseres Bundeslandes wird Sangerhausen an diesen Tagen ein Ort der Begegnung sein. Unter dem Motto: Sachsen-Anhalt trifft Rose, werden die Menschen von der Altmark, der Börde, Anhalt, dem Harz bis zum Burgenlandkreis, der Saale-Unstrut-Region und dem Landkreis Mansfeld-Südharz zum 20. Jubiläum des Landesfestes die Berg- und Rosenstadt in all ihren Facetten erleben. Mit dem Besuch in Sangerhausen treffen Sie auf eine Rosenstadt, eine traditionellen Bergbaustadt und eine kulturhistorisch interessante, über 1000 Jahre alte Stadt und auf den bedeutendsten Rosengarten der Welt, das Europa-Rosarium.

PM: Städtischer Kurbetrieb Blankenburg (Harz)

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GRW-Förderung für zwei Investitionsvorhaben bewilligt – 2,6 Millionen Euro für Unternehmen in Wernigerode

Das Land Sachsen-Anhalt hat vom 17. bis zum 23. Juni 2016 für zwei Unternehmensinvestitionen eine Förderung in Höhe von insgesamt rund 2.676.000 Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe zur “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) bewilligt. Dazu sagt Wirtschaftsminister Jörg Felgner: “Die finanzielle Unterstützung von Unternehmen bleibt ein Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik des Landes. Denn Investitionen sind für die Wirtschaft und damit für die Entwicklung Sachsen-Anhalts insgesamt von zentraler Bedeutung.”

Die Förderungen auf einen Blick:

Begünstigter: Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH und Schlote Holding GmbH (Wernigerode, Landkreis Harz) / Branche: Herstellung von Metallwaren

Fördersumme: 2.595.000,00 Euro

Vorhaben: Errichtung einer zweiten Betriebsstätte in Wernigerode für die Bearbeitung von Doppelkupplungsgetriebegehäusen / Schaffung von 35 neuen Arbeitsplätzen, davon 2 Ausbildungsplätze

Begünstigter: Tischlerei Böhm GmbH und Helmut Böhm (Magdeburg) / Branche: Herstellung von sonstigen Möbeln

Fördersumme: 80.500 Euro

Vorhaben: Ausbau der Kapazitäten einer Betriebsstätte zur effizienteren Bearbeitung der Produktionsteile sowie Erhöhung der Produktionsstückzahlen / Sicherung von 6 Arbeitsplätzen

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Junger Unternehmer zu Gast im Bundestag – Abgeordnete Steffi Lemke nimmt an Projekt der Wirtschaftsjunioren teil

Politik triff Wirtschaft – das ist das Ziel des Know-how-Transfers, einer Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland, an der die sachsenanhaltische Bundestagsabgeordnete Steffi Lemke teilnimmt. Eine Woche lang wird sie einen jungen Unternehmer aus den Reihen der Wirtschaftsjunioren zu Gast in Berlin haben und ihm einen Einblick in den Berliner Politikbetrieb geben. “Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft in Dialog treten”, sagt Steffi Lemke. “Nur so können wir uns darüber austauschen, welche Auswirkungen politische Entscheidungen für das einzelne Unternehmen haben.” Gleichzeitig wachse das Verständnis für die Anliegen der “anderen Seite”. “Deshalb bin ich froh, dass die Wirtschaftsjunioren diesen Austausch organisieren – und dass die jungen Unternehmer sich die Zeit nehmen, uns in Berlin über die Schulter zu schauen”, so Lemke weiter.

Vom 9. bis 13. Mai wird der Harzer Wirtschaftsjunior Andy Strathausen Steffi Lemke begleiten. Unter anderem zu Terminen, Fraktions-, Ausschuss- und Arbeitsgruppensitzungen. Insgesamt nehmen rund 170 junge Unternehmer und Führungskräfte

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Mehr als 22.000 „Frühaufsteher“ arbeiten in anderen Kreisen – Landkreis Harz hat weiterhin doppelt so viele Aus- wie Einpendler

Die neuste Statistik für den Agenturbezirk Halberstadt zeigt: Die Zahl der Menschen aus dem Landkreis Harz, die „früh aufstehen“, täglich oder wöchentlich die Region verlassen und überwiegend in einem der angrenzenden Landkreise arbeiten, sank gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf 22.070 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Das ist etwa jeder vierte im Harzkreis wohnende Beschäftigte. Gleichzeitig kommen erfreulicherweise immer mehr Menschen aus anderen Regionen für einen Job in den Harz. Dennoch bleibt das Pendlerminus mit über 12.500 Personen immer noch eines der höchsten in ganz Sachsen-Anhalt. Absolutes Zugpferd unter den Regionen ist bei den Auspendlern weiterhin Goslar und die meisten Einpendler kommen aus dem Salzlandkreis. Die Mehrzahl der Pendler ist zwischen 25 und 50 Jahren alt. Auspendler arbeiten überwiegend in technischen Berufen – Einpendler sind vorwiegend im Gesundheits- und Dienstleistungsgewerbe tätig.

Pendlerquote blieb stabil − geringfügig weniger Auspendler Jede Woche pendeln mehrere tausend Arbeitnehmer von zu Hause weg, um außerhalb der Heimatregion ihrem Job

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Innovativste Schüler aus Sachsen-Anhalt erhalten Auszeichnung – Von Hightech-Matratzen über gesundes Fast-Food bis hin zu Leuchtfliesen

futurego 2014 Gruppenbild Preisträger

Die Preisträger des 9. Schüler-Businessplanwettbewerbs erhielten am 25. Juni 2014 in der Oper Magdeburg Auszeichnungen für die besten Schüler-Ideen. Foto: Marco Warmuth

Der landesweite Schüler-Businessplanwettbewerb „futurego Sachsen-Anhalt“ fand heute mit der Prämierung der besten Schülerideen des Landes im Opernhaus in Magdeburg seinen Abschluss. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Präsentation der Geschäftsideen der fünf besten Schülerteams vor einer Expertenjury sowie den 400 anwesenden Schülern, Lehrern und Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Im Beisein von Sachsen-Anhalts Wirtschaftsstaatssekretärin Dr. Tamara Zieschang wurde die ideenreiche Arbeit aller teilnehmenden Schülerinnen und Schüler honoriert. Mehr als 480 von ihnen hatten sich am diesjährigen Wettbewerb beteiligt, 146 ausformulierte Geschäftspläne mit Ideen für Schülerunternehmen wurden eingereicht.

„Der Schüler-Businessplanwettbewerb weckt Unternehmergeist und entwickelt ihn weiter. Durch die spielerische Arbeit an der eigenen Geschäftsidee lernen die Schülerinnen und Schüler bereits in jungen Jahren viel über wirtschaftliche Zusammenhänge und die Chancen beruflicher Selbständigkeit. Dies ist wichtig für jeden Einzelnen sowie

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Das Harzgebiet – ein weißer Fleck im Domain-Atlas

Die Denic hat aktuelle Zahlen zur regionalen Verteilung der .de-Domains veröffentlicht. In diesem “Domain-Atlas” wird die registrierte Anzahl der .de-Domains je 1.000 Einwohner nach Städten und Landkreisen aufgeschlüsselt. Je dunkler darin der jeweilige Landkreis eingefärbt ist, desto höher sind die Domainzahlen. Das Harzgebiet erkennen Sie an einem zentralen weißen Fleck auf der Deutschlandkarte.

Im Landkreis Harz, im Salzlandkreis, im Landkreis Mansfeld-Südharz sowie im Landkreis Nordhausen sind weniger als 76 .de-Domains pro 1.000 Einwohner registriert. Lediglich in den niedersächsischen Landkreisen Goslar und Osterode liegen die Zahlen im deutschlandweiten unteren Mittelfeld im Bereich zwischen 101 und 125 .de-Domains. Auch in absoluten Zahlen schneidet das Harzgebiet folglich deutlich unterdurchschnittlich ab. Im Landkreis Goslar, im Landkreis Harz und im Salzlandkreis sind zwischen 5.001 und 10.000 .de-Domains registriert. In den drei anderen Landkreisen – Mansfeld-Südharz, Nordhausen und Osterode liegt dieser Wert sogar noch darunter. Insgesamt waren zum Jahresende 2013 rund 15,6 Millionen .de-Domains registriert.

Doch

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Schweizer Forschungsunternehmen sieht für den Harz düstere Zukunft voraus

heckertheim_2013

Stereotypische dystopische Szenerie in “Ostdeutschland” (Symbolbild)

Die Schweizer Prognos AG mit Sitz in Basel gehört zu den ältesten Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen in Europa. Mit dem jüngst veröffentlichten “Prognos Zukunftsatlas 2013″ wird versucht, einen Blick in die Zukunft der zur Zeit 402 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland zu werfen.

Dabei sollen die Zukunftsperspektiven der einzelnen Regionen an Hand der Themenbereiche Demografie, Arbeitsmarkt, Wettbewerb und Innovation sowie Wohlstand und Soziale Lage bestimmt werden. In vielerlei Hinsicht stellen die Ergebnisse nur einen Teilaspekt der Gesamtsituation dar. Die Herangehensweise ist recht einseitig und geldzentriert. So gibt es z.B. keinerlei Aussagen über schwer in Zahlen zu fassende Themen wie Zufriedenheit und Lebensqualität sowie über die subjektive Einschätzung der Lage durch die Menschen vor Ort. Des Weiteren erscheinen manche Punkte etwas sonderbar, so z.B., wenn bei einer Arbeitslosenrate von vier Prozent oder weniger bereits von Vollbeschäftigung gesprochen wird. Auch die Verortung der

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Buchneuerscheinung “​ENERGIE – Das physik​alische Blut unserer​ Gesellschaft”​

Buchneuerscheinung „ENERGIE – Das physikalische Blut unserer Gesellschaft – Einblicke, Erkenntnisse, Ausblicke“ Gernrode. Die Menschen werden von den Medien tagtäglich mit energetischen Begrifflichkeiten überflutet. Atomenergieausstieg, Solarkrise, Fracking, Elektroautos, nachwachsende Rohstoffe, Kraft-Wärme-Kopplung, Energiewende sind nur einige der Schlagworte, mit denen da hantiert wird.

Wer kein technisches oder naturwissenschaftliches Studium absolviert hat, wird oft – wohl zu oft – durch diese Informationen überfordert. Hinzu kommt, dass Energiewirtschaft, Politik und die verschiedensten Lobbys das Thema Energie für ihre strategischen Ziele nicht nur nutzen, sondern auch bewusst Tatsachen und Hintergründe entstellen, verdrehen oder einfach nur in einem falschen Kontext oder Blickwinkel präsentieren. Solange nicht bewusst Falschinformationen verbreitet werden, ist dies sicherlich auch in einem gewissen Rahmen legitim. Demokratie und Marktwirtschaft lassen viel Spielraum für Kreativität und für die Durchsetzung eigener Ziele und Strategien. In der Politik entscheidet der Wähler, in der Wirtschaft der Kunde. Wähler wie auch Kunde müssen aber in die Lage

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