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Wirtschaftsminister Hartmut Möllring bekräftigt Unterstützung für Schierker Seilbahn: “Gewinn für den Tourismus im Harz”

Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode: Minister würdigt Investitionen Möllring bekräftigt Unterstützung für Schierker Seilbahn: „Gewinn für den Tourismus im Harz“

„Das Land Sachsen-Anhalt steht hinter der Erschließung des Kleinen Winterbergs in Schierke für die ganzjährige aktive Erholung. Der Wernigeröder Ortsteil am Fuße des Brockens ist ein Tourismus-Magnet, der durch kommunale und private Investitionen immer mehr Anziehungskraft gewinnt. Wir werden den weiteren Ausbau der touristischen Infrastruktur und die geplanten Investitionen in das Tourismusgewerbe in Schierke unterstützen. Im Mittelpunkt steht jetzt das geplante länderübergreifende Wintersportgebiet am Wurmberg mit einer Seilbahn von Schierke zum Kleinen Winterberg. Dieses zusätzliche alpine Angebot ist ein Gewinn für den Tourismus in Sachsen-Anhalt und im gesamten Harz und wird weitere gewerbliche Investitionen auslösen.“ Das betonte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring heute auf dem Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode (Landkreis Harz).

Bereits in den vergangenen Jahren hat das Land Sachsen-Anhalt Investitionen der Stadt Wernigerode in die touristische Infrastruktur in Schierke umfangreich unterstützt.

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Umfrageergebnis sagt aus: Es war richtig, das Wintersportgebiet am Wurmberg auszubauen

  Wintersportler am Wurmberg  

Der Winter ist inzwischen auch im Harz dem Frühling gewichen, doch das Thema Wintersport meldet sich mit dem Ergebnis einer Umfrage des Webportals harzlife.de nochmals zurück. Auch wenn für Viele der Harz und Wintersport zusammengehören, sehen das längst nicht alle so. Dementsprechend scheiden sich die Meinungen am Erhalt, der Modernisierung und der Erweiterung von Wintersportgebieten.

“War es richtig, das Wintersportgebiet am Wurmberg auszubauen?” – so lautete die Fragestellung der o.g. (nicht repräsentativen) Umfrage. Eine klare Mehrheit fand, das dies eine richtige Entscheidung war. Wohl auch in Anbetracht des prognostizierten Klimawandels gab es allerdings auch zahlreiche skeptische Stimmen bis hin zur völligen Ablehnung.

Rund ein Drittel der Umfrageteilnehmer stand dem Ausbau des Wintersportgebietes am Wurmberg negativ gegenüber. Ob sich die Zahl der Gegner in Zukunft mehr zu Gunsten oder eher zu Ungunsten der Anlagenbetreiber entwickeln wird, hängt vermutlich auch sehr stark vom

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