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Nationalpark bittet Autofahrer um Rücksicht beim Parken an Loipeneinstiegen

Loipe zugeparkt – so sollte es nicht sein! Foto: Nationalpark Harz

Winter im Harz – an den Einfahrten in die Waldwege und Loipen wird um Rücksicht gebeten

Wernigerode – Sankt Andreasberg-Oderhaus. Nach einer langen Zeit der Abstinenz können sich die Harzer und die Touristen über eine wundervolle Winterlandschaft freuen. Die Betreiber der Harzer Ski- und Rodellifte tun ihr Bestes, ihren Nutzern ein optimales Angebot präsentieren zu können. Die Wintersportgemeinden und der Nationalpark Harz bemühen sich ebenfalls, winterbegeisterten Touristen ein breitgefächertes Angebot in der wunderschönen Winterlandschaft anzubieten.

Im Harz und speziell im Nationalpark Harz mit seinem 150 km langen System von Loipen und Winterwanderwegen sollen die klassischen Skilangläufer ebenso Freude finden wie Skater und Winterwanderer. Um die reibungslose Nutzung zu ermöglichen, sind auch die Nationalpark-Mitarbeiter aktiv in Sachen Loipenpräparation – schon frühmorgens und manchmal bis Mitternacht, je nach Wetterlage.

Doch leider versuchen viele Autofahrer, beim Erreichen des angepeilten Zieles

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Wintertermine im Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2016“

20. Januar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

26. Januar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte Skiausrüstung mitbringen, Anmeldung erforderlich unter Tel. 039455 8640

29. Januar Freitag 19.30 Uhr Sankt Andreasberg, Nationalparkhaus Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone Nationalpark (ca. 1,5 Stunden) Auswirkung auf das Ökosystem: Wälder, Prärie, Gewässer, Huftiere und andere Räuber, Vortrag Frank Raimer

17. Februar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

23. Februar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte

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Großteil der Loipen in den Harz-Hochlagen am kommenden Wochenende gespurt – den Nationalpark Harz im Winter erleben

spielende luchse

Spielende Luchse im Winterfell / Foto von Ole Anders

Wernigerode. Aufgrund der aktuellen Schneelage in den Harzer Hochlagen und der Temperaturvorhersage für die nächste Zeit werden zum kommenden Wochenende die meisten der Loipen im Nationalpark Harz gespurt oder gewalzt sein. Die derzeitigen Testfahrten mit den Loipenspurgeräten lassen diese Prognose zu.

Im Winter bietet der Nationalpark Harz gut präparierte, schneesichere Loipen in herrlicher Natur. Loipen im Nationalpark sind aktiver Naturschutz – störempfindliche Bereiche werden durch Besucherlenkung beruhigt. Insgesamt etwa 150 km Loipen werden vom Nationalpark bereitgestellt und präpariert. Sie liegen in den Höhenlagen von 350 bis 930 m – vom Schwierigkeitsgrad leicht über mittel bis schwer ist alles dabei. Und unsere Nationalparkmitarbeiter sorgen dafür, dass sie immer gut gespurt sind.

Skiläufer und Wanderer sollten unbedingt auf den gespurten und gekennzeichneten Loipen sowie den ausgewiesenen Wanderwegen bleiben. Denn wenn Sie in dieser für die Tiere so schweren Jahreszeit unbedacht querfeldein wandern, richten

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Wirtschaftsminister Hartmut Möllring bekräftigt Unterstützung für Schierker Seilbahn: “Gewinn für den Tourismus im Harz”

Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode: Minister würdigt Investitionen Möllring bekräftigt Unterstützung für Schierker Seilbahn: „Gewinn für den Tourismus im Harz“

„Das Land Sachsen-Anhalt steht hinter der Erschließung des Kleinen Winterbergs in Schierke für die ganzjährige aktive Erholung. Der Wernigeröder Ortsteil am Fuße des Brockens ist ein Tourismus-Magnet, der durch kommunale und private Investitionen immer mehr Anziehungskraft gewinnt. Wir werden den weiteren Ausbau der touristischen Infrastruktur und die geplanten Investitionen in das Tourismusgewerbe in Schierke unterstützen. Im Mittelpunkt steht jetzt das geplante länderübergreifende Wintersportgebiet am Wurmberg mit einer Seilbahn von Schierke zum Kleinen Winterberg. Dieses zusätzliche alpine Angebot ist ein Gewinn für den Tourismus in Sachsen-Anhalt und im gesamten Harz und wird weitere gewerbliche Investitionen auslösen.“ Das betonte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring heute auf dem Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode (Landkreis Harz).

Bereits in den vergangenen Jahren hat das Land Sachsen-Anhalt Investitionen der Stadt Wernigerode in die touristische Infrastruktur in Schierke umfangreich unterstützt.

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89. Brockenstammtisch / Möllring unterstützt länderübergreifendes Skigebiet Schierke-Braunlage: „Gewinn für Harz-Tourismus“

89. Brockenstammtisch / Minister bekräftigt Unterstützung für Infrastruktur-Ausbau Möllring unterstützt länderübergreifendes Skigebiet Schierke-Braunlage: „Gewinn für Harz-Tourismus“

Das Land Sachsen-Anhalt wird die Modernisierung des touristischen Angebotes im Harz auch in den kommenden Jahren kräftig unterstützen. Das bekräftigte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring am 12. September beim 89. Brockenstammtisch auf Norddeutschlands höchstem Berg. „Schierke soll das ganze Jahr über zu einem Zentrum für Aktivurlaub und Erholung im Oberharz werden. Die dafür notwendigen Investitionen in die touristische Infrastruktur und in das Tourismusgewerbe werden wir weiterhin unterstützen. Dies gilt vor allem auch für die geplante Entwicklung eines länderübergreifenden Wintersportgebietes am Wurmberg mit einer Seilbahn von Schierke nach Braunlage. Ein solches alpines Angebot wäre ein echter Gewinn für den Tourismus in Sachsen-Anhalt und im gesamten Harz.“

Möllring wies in diesem Zusammenhang auf die vor kurzem geänderten Landesregelungen für die Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) hin: „Im Bereich der touristischen Infrastruktur haben wir

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Umfrageergebnis sagt aus: Es war richtig, das Wintersportgebiet am Wurmberg auszubauen

  Wintersportler am Wurmberg  

Der Winter ist inzwischen auch im Harz dem Frühling gewichen, doch das Thema Wintersport meldet sich mit dem Ergebnis einer Umfrage des Webportals harzlife.de nochmals zurück. Auch wenn für Viele der Harz und Wintersport zusammengehören, sehen das längst nicht alle so. Dementsprechend scheiden sich die Meinungen am Erhalt, der Modernisierung und der Erweiterung von Wintersportgebieten.

“War es richtig, das Wintersportgebiet am Wurmberg auszubauen?” – so lautete die Fragestellung der o.g. (nicht repräsentativen) Umfrage. Eine klare Mehrheit fand, das dies eine richtige Entscheidung war. Wohl auch in Anbetracht des prognostizierten Klimawandels gab es allerdings auch zahlreiche skeptische Stimmen bis hin zur völligen Ablehnung.

Rund ein Drittel der Umfrageteilnehmer stand dem Ausbau des Wintersportgebietes am Wurmberg negativ gegenüber. Ob sich die Zahl der Gegner in Zukunft mehr zu Gunsten oder eher zu Ungunsten der Anlagenbetreiber entwickeln wird, hängt vermutlich auch sehr stark vom

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Sturmschäden und Loipen vor Ostern 2015 im Nationalpark Harz

Der Sturm der letzten beiden Tage hat zwar bei uns nicht zu großen Schäden, aber zu vereinzelten Windwürfen an kritischen Stellen geführt. Diese konnten von uns noch nicht beseitigt werden. Nach den ergiebigen Schneefällen der letzten Nacht ist ein Beseitigen dieser Windwürfe nur mit schwerem Gerät möglich.

Diese Windwürfe blockieren einige wichtige Wanderwege und Loipen und leider auch den Zugang zur beliebten Nationalpark-Waldgaststätte Hanskühnenburg – diese kann daher am morgigen Karfreitag nicht geöffnet werden. Am Wochenende dürfte der Zuweg jedoch wieder frei sein.

Zahlreiche Bürger fragen derzeit nach dem möglichen Spuren der Loipen über Ostern. Aufgrund der vielen Nachfragen gestern und heute haben sich unsere zuständigen Kollegen in West und Ost nochmals beraten. Es liegt zwar Schnee, aber der ist pappig und weich und wird nicht lange halten, denn der Boden darunter ist nicht mehr gefroren. Wir brauchen 20 cm stabil mit zeitlicher Perspektive, dann könnte gespurt werden. Das ist

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„Natürlich.Schierke“ – Steffi Lemke besucht umstrittenes Skigebiet im Harz

Auf Einladung der grünen Stadträtin in Wernigerode Sabine Wetzel besuchte Steffi Lemke am Mittwoch den 11.März Schierke, einen Ortsteil der Stadt Wernigerode im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. In Schierke will die Stadt Wernigerode ein 36 Millionen Euro teures Ski- und Tourismusprojekt verwirklichen. Dieses Projekt steht sowohl aus ökologischen, als auch aus ökonomischen Gründen in der Kritik.

So sollen beispielsweise mehr als 36 Hektar Wald in einem Naturschutzgebiet gerodet werden. Dies gefährdet, wie die Oberbürgermeisterkandidatin Sabine Wetzel den Teilnehmenden berichtete, nicht nur die einheimischen Vogel- und Tierarten, es ist auch ein massiver Eingriff in die geschützte und unberührte Natur. Wandergruppen und Touristen kommen im Sommer in den Harz um die einzigartige Naturlandschaft zu genießen und sich zu erholen. Ist die Natur einmal zerstört, wird es kein Naturerlebnis mehr geben und die Gegend wenig attraktiv für Sommerbesucher sein.

Der Klimawandel macht auch vor dem Harz nicht halt. Die Durchschnittstemperaturen auf dem Brocken

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Vorbereiten wie die Profis – Der Deutsche Skilehrerverband gibt Tipps für einen gelungenen Start in die Wintersaison 2014/15

Noch ist Zeit, um sich auf den Winter und den damit verbundenen Skisaisonstart 2014/15 vorzubereiten. Damit dieser zum vollen Erfolg wird, sprechen fünf Experten des Deutschen Skilehrerverbandes (DSLV) über Trends und geben wertvolle Ratschläge zur optimalen Vorbereitung.

Was sind die Saisonneuheiten für den nächsten Winter? „Ein großer Trend ist das Bootfitting. Allerdings sollte dies weniger als Trend, sondern eher als wichtiges Thema gesehen werden. Denn die individuelle Anpassung der Skischuhe wird immer relevanter – für die beste Passform und somit hohen Tragekomfort. Weitere Vorteile sind die direkte Impulsübertragung auf den Ski, bessere Steuerung sowie Krafteinsparung. Der Fokus im Bereich Alpinski liegt im Winter 2014/15 auf dem Thema Gewicht. Die Tendenz zu immer leichter werdenden Skimodellen wird auch diese Saison weiter fortgeführt. Früher waren leichte Ski weniger stabil und somit nicht für sportliches Fahren geeignet. Doch die aktuelle Entwicklung im Skibau geht zu einer Verarbeitung von leichten, modernen Materialien über, die

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Tanner Skifasching 2014

Eine außergewöhnliche winterliche Attration im Harzort Tanne ist der hier alljährlich stattfindende Skifasching. Zu diesem traditionellen und nicht alltäglichen Wintersportevent treffen sich farbenfroh verkleidete Ski- und Schlittenfahrer sowie zahlreiche Zuschauer am Tanner Berg an der Landstraße in Richtung Benneckenstein.

Eine Jury wird wieder die Kostüme bewerten und die besten Verkleidungen mit einem Präsent auszeichnen. Diverse Vereine des Ortes sorgen für ein attraktives Rahmenprogramm für die Gäste. Es gibt u.a. eine Tombola und zahlreiche Gelegenheiten, Speisen und Getränke zu sich zu nehmen.

Einzig der genaue Termin steht noch nicht fest. Dieser ist wie jedes Jahr vom Wetter und den Schneeverhältnissen abhängig. Einen Skifasching ohne Schnee kann sich im Harzort Tanne wohl niemand vorstellen.

Wenn die weiße Pracht in ausreichender Menge vorhanden ist, wird der Skifasching am 16. Februar 2014 gefeiert. Beginn der fröhlichen Sportveranstaltung wäre dann um 13:30 Uhr. Die aktiven Sportler treffen sich bereits eine halbe Stunde zuvor im

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Skifahren bei Flutlicht am Matthias-Schmidt-Berg am 15. Februar 2014

Nach Einbruch der Dunkelheit können Sie am 15. Februar 2014 am Matthias-Schmidt-Berg in Sankt Andreasberg beim Schein der Flutlichtanlagen Skifahren. Ein Sessellift sorgt bis 20:45 Uhr für die komfortable Bergfahrt. Bei extremer Wetterlage findet das Flutlichtskifahren nicht statt bzw. kann vorzeitig abgebrochen werden.

Weitere Hinweise und Informationen erhalten Sie bei der Tourist-Information Sankt Andreasberg in 37444 Sankt Andreasberg, Am Kurpark 9 (Tel. 05582 80336) sowie telefonisch beim veranstaltenden Alberti-Lift unter der Nummer 05582 265. Im Internet können Sie sich außerdem auf der Website www.oberharz.de informieren.

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18. Deutsche Meisterschaft im Setzbügeleisen-Eisschießen am 1. März 2014 im Eisstadion Braunlage

Das Setzbügeleisen-Eisschießen ist eine echte Harzer Erfindung. Diese kuriose Abwandlung des Eisstockschießens, bei der statt des Eisstocks ein historisches Bügeleisen zu Einsatz kommt, wurde im Jahre 1986 in der Oberharzer Bergstadt Wildemann erstmals praktiziert. Gespielt wird seither auf einer 18,50 Meter langen Eisbahn. Ziel ist es, einen am Bahnende platzierten farbigen Holzkegel zu treffen und dabei entsprechende Punkte zu erhalten.

In diesem Jahr wird die offene Deutsche Meisterschaft im Setzbügeleisen-Eisschießen bereits zum 18. Mal ausgetragen. Sie findet am Samstag, dem 1. März 2014, im Eisstadion Braunlage statt. Jede interessierte Person kann an diesem Wettbewerb teilnehmen.

Der Start erfolgt in den zwei Altersklassen Jugend (10 bis 16 Jahre) und Erwachsene. Es gibt eine getrennte Wertung von Männern und Frauen. Zunächst wird ein Vorausscheid mit sechs Spieldurchgängen durchgeführt. Die besten Sportler gelangen dann in die Endrunde, in welcher sie um den Meistertitel kämpfen.

Die 18. Deutsche Meisterschaft im Setzbügeleisen-Eisschießen beginnt um 10

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Der Remmi Demmi Partybus fährt zum Nacktrodeln am 15. Februar 2014 nach Braunlage

Am 15. Februar 2014 findet in Braunlage das wohl außergewöhnlichste “Wintersportevent” statt – das vom sachsen-anhaltinischen Radiosender 89.0 RTL veranstaltete Nacktrodeln (siehe auch hier). In mehreren Vor- und Finalläufen werden ab 16 Uhr die neuen Nacktrodel-Weltmeister und Nachfolger der aktuellen Titelträger – Erotikstar Mia Magma und Bernd aus Hannover gesucht. Doch dieser “sportliche Teil” stellt nur den Beginn einer langen Party direkt am Rodelhang dar, welche bis weit in die Nacht hinein weitergeht.

Der Reiseveranstalter Remmi Demmi Reisen fährt von 35 verschiedenen Abfahrtsorten aus die Partygäste zum Nacktrodeln nach Braunlage. Fahrkarten inklusive Eintrittsticket erhalten die Partygäste zum Sonderpreis von 29,99 Euro, welcher von allen Abfahrtsstellen gilt. Die Abfahrtszeiten liegen je nach Ausgangsort zwischen 10 und 12 Uhr, zwischen 22 und 24 Uhr wird die Rückfahrt aus Braunlage angetreten.

Die Partybusse fahren von folgenden Orten ab (in alphabetischer Reihenfolge): Alfeld, Aschersleben, Bad Gandersheim, Bad Salzdetfurth, Bockenem, Bodenwerder,

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5. Nacktrodeln am 15. Februar 2014 in Braunlage

Am 15. Februar 2014 findet in Braunlage zum 5. Mal die “Nacktrodel-Weltmeisterschaft” statt. Dieser nicht wirklich ernst gemeinte Rodelwettbewerb gehört zu den ungewöhnlichsten Wintersport-Events überhaupt. Allerdings spielt der sportliche Aspekt bei dieser Party-Veranstaltung eher eine Nebenrolle.

Veranstalter ist der in Halle/Saale ansässige Radiosender 89.0 RTL. Die Teilnehmer der Nacktrodel-Weltmeisterschaft sind übrigens nicht wirklich nackt, sondern zumindest teilweise mit Unterwäsche, Schuhen sowie einem Helm bekleidet. Dieses wenige Textil kann aber mit Sicherheit nicht als witterungsgerechte Kleidung bezeichnet werden.

Austragungsort der “Nacktrodel-Weltmeisterschaft” ist die Rathauswiese in Braunlage, ein beliebter Skihang mit Lift am westlichen Ortsrand unweit des Stadtzentrums. Im Anschluß gibt es eine große After-Show-Party, u.a. mit den Atzen, Stevie T. und Marc Radix.

Einlass auf das Festgelände ist ab 14 Uhr, das Nacktrodeln selbst startet um 16 Uhr. Weil das Parkplatzangebot in Braunlage mit der erwarteten Zuschauerzahl nicht mithalten kann (beim letzten Nacktrodeln im Jahre 2012 kamen 25.000 Besucher),

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Der Wintersport im Harz hat eine positive Zukunft

Winter im Harz

Winter im Harz – Trockene Kälte, Sonnenschein und gespurte Loipen im Schnee

Dass die Darstellungen bestimmter Sachverhalte oder Ereignisse in den Medien und von Interessengruppen nicht immer der Meinung der Mehrheit der Bevölkerung entsprechen, ist keine allzu neue und überraschende Erkenntnis. Ein weiteres Beispiel dafür stellt die Umfrage des Portals harzlife.de dar, welche in den Monaten November und Dezember 2013 durchgeführt wurde.

“Hat der Wintersport im Harz eine Zukunft?” lautete die Frage – und rund 62 Prozent antworteten mit “Ja”. Doch auch die Pessimisten geben die sportliche Betätigung auf Schnee und Eis in den Harzer Bergen noch nicht völlig auf. Lediglich 8 Prozent waren der Meinung, daß man sich im Harz auf Grund der veränderten Klimabedingungen vom Wintersport generell verabschieden sollte.

Die Umfrage erfolgte in einem Umfeld mit recht milder Wetterlage, welche kaum Gedanken an Ski und Rodel aufkommen ließ. Sowohl der November als auch der Dezember

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Nächste Etappe für Tourismusprojekt Schierke / Wirtschaftsminister Hartmut Möllring legte Grundstein für neues Parkhaus

2. Bauabschnitt: Minister und OB Gaffert legen Grundstein für Parkhaus Tourismusprojekt Schierke kommt voran / Möllring: Gute Infrastruktur ist Basis für private Investitionen Nächste Etappe für das Tourismusprojekt Schierke: Im Vorfeld des 83. Brockenstammtisches haben Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring, Bau- und Verkehrsminister Thomas Webel, Harzkreis-Landrat Martin Skiebe und Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert am 20. Dezember 2013 den Grundstein für ein neues Parkhaus mit 715 Stellplätzen und integrierter Fußgängerbrücke gelegt. In den Neubau am Winterbergtor investiert die Stadt Wernigerode rund 12,8 Millionen Euro, ca. 8,8 Millionen Euro davon kommen als Fördermittel aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

Für Minister Möllring ist das Parkhaus nahe des Wanderwegesystems zum Brocken ein wichtiger Baustein des Tourismusprojekts Schierke: „Wenn die Verkehrs- und Parkplatzprobleme nachhaltig gelöst sind, kann Schierke sein großes touristisches Potential als attraktiver Erholungs-, Wintersport- und Wanderort am Brocken endlich nutzen. Die Landesregierung steht hinter diesem Projekt. Ich bin davon überzeugt,

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Snow-Online.de Ranking: Braunlage unter den TOP 10 Skigebieten in den deutschen Mittelgebirgen

Das Wintersportportal Snow-Online.de hat die Skigebiete in den deutschen Mittelgebirgen näher unter die Lupe genommen und nach speziellen Kriterien getestet. Braunlage hat dabei einen beachtlichen 6. Platz erreicht und gehört damit zu den 10 besten Skigebieten der Deutschen Mittelgebirge.

In der entsprechenden Auswertung heißt es dazu u.a.: “Das niedersächsische Skigebiet Braunlage hat für die kommende Saison einiges investiert und wird mit dem sechsten Platz belohnt. Ein neuer Sessellift bringt die Wintersportler nun vom Übungshang am Hexenritt auf den Gipfel des Wurmbergs. Außerdem wurde ein weiterer Übungslift gebaut und der Parkplatz erweitert. Zusätzliche Schneekanonen sorgen dafür, dass die Saison von ca. 60 Tagen im Jahr auf bis zu 120 verlängert werden kann. So können Ski-­ und Snowboardfahrer die 4,3 km lange Talabfahrt und das Gefälle der Hexenrittpiste von bis zu 60 Prozent noch öfter im Jahr genießen.”

Auf den Plätzen 1. bis 5. liegen die Skigebiete “Skiliftkarussell Winterberg” im Sauerland, “Wintersportzentrum

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Der Frühling ist da – Lange Wintersaison ist vorbei – Ende des Loipenspurens im Nationalpark Harz

Wernigerode. Der Skilanglauf hat den Nationalpark in der Saison 2012/2013 lange in Atem gehalten. Bereits im Sommer wurden Brücken erneuert, an einigen Stellen das Lichtraumprofil für die Loipen verbessert und viele weitere vorbereitende Arbeiten für ein optimales Langlauf-Vergnügen durchgeführt. Der Schnee ließ nicht lange auf sich warten.

Am 7. Dezember konnte im Nationalpark mit dem Spuren der Loipen begonnen werden. Zwar mussten die Nationalpark-Mitarbeiter witterungsbedingt die Spurgeräte über Weihnachten in der Garage stehen lassen, ab Anfang Februar konnte dann jedoch den Touristen ohne Unterbrechung ein hervorragend präpariertes Loipennetz im Nationalpark Harz angeboten werden.

Skater und klassische Skilangläufer konnten gemeinsam einige Loipenabschnitte nutzen und die Winterlandschaft genießen. Auch Winterwanderer kamen auf ihre Kosten. Und so gab es vielfach Lob von den Wintergästen – Erholung pur im Nationalpark.

Doch nun ist das Ende dieses langen Winters da. In Abstimmung mit den Verantwortlichen für die angrenzenden Loipen wurde nunmehr das Loipenspuren eingestellt, zumal

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Osterspaziergang? Ja, bitte!

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche? – Mitnichten! Der Winter beherrscht den Harz auch zu Ostern. Für Wintersportler bietet sich am langen Osterwochenende die möglicherweise vorerst letzte Gelegenheit, Ski und Rodelschlitten zu benutzen. Die Bedingungen dafür sind derzeit ausgesprochen gut – sicher zur Freude auch der Skilift-Betreiber.

Der traditionelle Osterspaziergang muß trotz Winterwetter aber nicht ausfallen. Sie sollten sich einfach nur der Witterung entsprechend kleiden. In den Höhenlagen des Harzes fällt nochmals ein wenig Neuschnee. Voraussichtlich wird auch die Sonne gelegentlich über Teilen des Harzgebietes scheinen. Es wäre schade, bei solchen Aussichten im Haus zu bleiben.

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Das Märchen vom schneefreien Harz

Wenn es gilt, irgendwo mit der Keule blindwütig draufzuschlagen, dann am besten auf die wirtschaftlich Schwachen. Der Keulenschwinger erwartet bei diesen vermutlich den geringsten Widerstand und damit einen leichten Erfolg.

Die Harzregion gehört bekanntlich nicht zu den wohlhabendsten in Deutschland. Wohl auch deshalb ist aus eingangs genanntem Grund seit vielen Jahren Harzbashing in Mode. Wurde bisher u.a. in Werbespots der Harz als Anti-Reiseziel dargestellt, springen nun auch Nachrichtenmagazine (in wessen Auftrag?) auf diesen Zug auf.

Aktueller Anlaß ist der Ausbau des Skigebietes am Wurmberg bei Braunlage. (harznews berichtete u.a. hier und hier) Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten schreiben unter dem Titel “Im schneefreien Harz entsteht Mega-Skigebiet” den “wirtschaftlichen Flop” dieses nicht unumstrittenen Projektes herbei. Der erstaunte Leser erfährt, daß es vor Ort “nur ein paar Hügel, kaum Schnee und keinerlei Infrastruktur” gibt und bisher “1,1 Millionen Euro aus Steuergeldern” bewilligt wurden. Daher die naheliegende

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