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Dem Rothirsch im Nationalpark Harz auf der Spur am 16. September 2017

Rothirsch_Frank Raimer

Rothirsch / Foto von Frank Raimer

Braunlage-Sankt Andreasberg. Am Samstag, den 16. September 2017 geht das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg im Rahmen der „Hirschbrunfttage“ auf eine besondere Pirsch: Gemeinsam mit der Wildtierökologin Annika Schröder wird nach Spuren der Wildtiere gesucht.

Dabei geht es allerdings nicht nur um den Rothirsch, der dann allerorten im Mittelpunkt steht. Die Mitarbeiterin des Naturschutzbundes wird das Augenmerk auch auf die unscheinbareren Arten lenken sowie auch die, die nicht dem „jagdbaren Wild“ zugerechnet werden, denn die Artenvielfalt im Nationalpark Harz ist groß.

Die Exkursion ist für alle Altersgruppen – insbesondere auch Familien – geeignet und wird ca. 2 bis 3 Stunden dauern, so dass man direkt danach zum Mittagessen einkehren kann.

Für die Exkursion werden Gebühren in Höhe von 4,- € für Kinder, 6,- € für Erwachsene und 14,- € für Familien erhoben.

Anmeldung zur Exkursion bitte unter 05582/9230-74.

Treffpunkt ist um 10:00 Uhr am Wandertreff vor

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Nationalparkverwaltung Harz wünscht Frohes Neues Jahr und erinnert an Feuerwerksverbot

Feuerwerk

Hinweis zum Silvesterfeuerwerk 2016 / Foto von Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Nationalparkverwaltung Harz wünscht Frohes Neues Jahr und erinnert an Feuerwerksverbot – Zum Schutz der Natur darf auch zum Jahreswechsel im Nationalpark kein Feuerwerk gezündet werden

Wernigerode. Im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden. An diese Bestimmung, die sich in den beiden Nationalparkgesetzen für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gleichermaßen findet, erinnert die Nationalparkverwaltung Harz und bittet alle Bürger, sie zum Schutz der Tiere und Pflanzen strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden diese plötzlich und heftig auftretenden Störungen

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Ranger-Tag “spezial” – Ferienabschluss am HohneHof

Rotfuchs

Junger Rotfuchs / Foto von Ralf Steinberg

Wernigerode. Auch an den letzten Ferientagen ist das Natur-Erlebniszentrum HohneHof auf Ferienkinder vorbereitet. So kann man am Dienstag, den 9. August 2016, noch einmal auf Entdeckungstour auf den Löwenzahnpfad gehen. Treff ist um 10.30 Uhr am Großparkplatz in Drei Annen-Hohne. Die Tour dauert etwa zwei bis drei Stunden und endet am HohneHof, wo man den Tag nach einer kleinen Stärkung ausklingen lassen kann.

Ein besonderes Angebot bietet das Natur-Erlebniszentrum am Mittwoch, den 10. August, dem letzten Ferientag für Schulkinder in Sachsen-Anhalt. Hier geht es diesmal um die Tiere in unseren Wäldern und natürlich besonders um die Tiere im Nationalpark. Dazu ist das Umwelt-Mobil des Landesjagdverbands am HohneHof zu Gast, wo man Wissenswertes über die Wildtiere unserer Heimat erfahren kann und bei Spiel und Spaß spannende Erfahrungen über das Leben der Tiere im Wald sammeln kann. Frau Viola Techentin, Mitarbeiterin für Umweltbildung beim Landesjagdverband

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Nationalparkverwaltung erinnert an Feuerwerksverbot

Zum Schutz der Natur darf auch zum Jahreswechsel im Nationalpark kein Feuerwerk gezündet werden

Wernigerode. Im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden. An diese Bestimmung, die sich in den beiden Nationalparkgesetzen für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gleichermaßen findet, erinnert die Nationalparkverwaltung Harz und bittet alle Bürger, sie zum Schutz der Tiere und Pflanzen strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt, sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden diese plötzlich und heftig auftretenden Störungen als hochgradige Bedrohung erkannt. Diese den Tieren völlig unbekannten Erscheinungen können zu plötzlichem Fluchtverhalten, unkoordinierten Reaktionen und am Ende zu lebensbedrohenden Gefährdungen

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10 gute Vorsätze für einen naturfreundlichen Garten für Rotkehlchen, Igel und Co für 2015 – NABU gibt Tipps

Tagpfauenauge Erdhummel

Tagpfauenauge und Erdhummel gehören zu den dankbaren Gästen auf der Blumenwiese / Foto: Walter Wimmer

In der kalten Jahreszeit ruft der NABU alle Gartenbesitzer auf, das kommende Jahr zu nutzen, um ihren Garten – ganz gleich, wie groß, ganz gleich, ob er ein halber Park oder nur ein Hof von wenigen Quadratmetern ist – in eine Zuflucht für Wildtiere des Siedlungsraums zu verwandeln. Walter Wimmer, Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg, sagte: „Jeder noch so kleine Garten kann viel mehr Tier- und Pflanzenarten Lebensraum bieten, als Gartenbesitzer gemeinhin annehmen.“ Deshalb stellt er 10 gute Vorsätze für einen naturgerechten Garten vor, die er allen Hobbygärtnern ans Herz legt:

Vorsatz 1: Bau und Anbringung von Nistkästen für Höhlenbrüter wie Kohl- und Blaumeise, Sumpf-, Weiden- und Haubenmeise, Trauerschnäpper, Star, Zaunkönig, Kleiber; für Halbhöhlenbrüter wie Grauschnäpper, Bachstelze und Rotschwänzchen. Vorsatz 2: Bau und Anbringung von Nistbrettchen für Mehl- und Rauchschwalben an Gebäuden, von besonderen

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Kein Silvesterfeuerwerk im Nationalpark Harz

Wernigerode. Im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden. An diese Bestimmung, die sich in den beiden Nationalparkgesetzen für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gleichermaßen findet, erinnert die Nationalparkverwaltung Harz und bittet alle Bürger, sie zum Schutz der Tiere und Pflanzen strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets. Die Nationalparkwacht hat auch über Silvester Dienst und wird die Einhaltung des Verbots überwachen. Wir bitten, den diesbezüglichen Hinweisen der Ranger unbedingt Folge zu leisten.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt, sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden diese plötzlich und heftig auftretenden Störungen als hochgradige Bedrohung erkannt. Diese den Tieren völlig unbekannten Erscheinungen können

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Luchse und Wildkatzen im Krankenhaus Herzberg am Harz

Luchs Attila

Attila, der verstorbene Luchskuder (männlicher Luchs) des Luchsgeheges Rabenklippe

Luchse und Wildkatzen – Wilde Katzen im Krankenhaus Herzberg am Harz Herzberg am Harz. Nein, die Wilden Katzen des Harzes sind nicht krank. Sie besuchen vielmehr im Rahmen einer Ausstellung das Herzberger Krankenhaus.

Luchs und Wildkatze im Harz zu beobachten ist nicht leicht, denn erst wenn am Abend die meisten Wanderer schon längst wieder zu Hause sind, werden die Wildtiere so richtig aktiv. Wer dennoch Einblicke in deren Leben gewinnen möchte, kann dies mittels moderner Technik tun. Eine mobile Video-Kamera und zahlreiche Fotofallen liefern aktuelle Bilder und Filme von Luchsen, Wildkatzen und anderen Tieren auf die dafür eingerichtete Internetseite www.wilde-katzen.eu.

Dies alles sind Teile des Projektes „Wilde Katzen am Grünen Band“. Umgesetzt hat es die Nationalparkverwaltung Harz. Eine Wanderausstellung gibt Interessierten eine weitere Möglichkeit die wilden Katzen zu erleben. Diese ist ab sofort in der Klinik Herzberg

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14 Junior-Ranger des Nationalparks Harz wurden ausgezeichnet – Treffen in Lonau am 22.10.

Fachbereichsleiterin Meike Hullen verlieh in diesem Jahr die Auszeichnungen an die Junior-Ranger

Erfolgreiches Mini-Wildniscamp in Lonau – Auszeichnungsaktion der Junior-Ranger-Gruppen des Nationalparks – Nächstes Gruppentreffen am 22.10. in Herzberg-Lonau Lonau. Die diesjährige Auszeichnungsaktion der Junior-Ranger-Gruppen des Nationalparks Harz stand ganz im Zeichen eines Mini-Wildniscamps. Eine große Jurte mit Lagerfeuer war auf der Wiese vor der Rangerstation Lonau aufgebaut und allerlei mittelalterlich kostümierte Besucher und Mitarbeiter fanden sich ein. Bevor die Auszeichnungen übergeben wurden, konnten die Kinder ihre Fähigkeiten z.B. beim Wildtiere Entdecken, Bogenschießen oder Kräuter Erkennen unter Beweis stellen. Zur Belohnung gab es Stockbrot und Stockwürstchen urig über dem Lagerfeuer gegrillt.

Die Eltern nahmen an einer kurzweiligen Wanderung zum Auerhuhngehege teil und dann wurde der neue Nationalparkfilm „5 Minuten im Nationalpark Harz“ zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert, in dem auch eine Junior-Ranger-Familie mitspielt. Im Anschluss nahm Meike Hullen, die Leiterin des Fachbereichs Öffentlichkeit des Nationalparks, die Ehrung

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