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Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser – Vortrag am 13. September 2017 in Bad Harzburg von Arne Bastian und Friedhart Knolle

Oberes Gelmketal Dr. Donald Giesecke

Hochwasserschäden im Oberen Gelmketal / Foto von Dr. Donald Giesecke

Bad Harzburg. Was ist nur mit dem Wetter los? Unter diesem Thema steht ein Vortrag von Dr. Friedhart Knolle und Dipl.-Ing. Arne Bastian in Bad Harzburg am kommenden Mittwoch in Bad Harzburg, Wandelhalle um 18 Uhr.

Einem zu warmen Winter folgte ein verregneter Sommer. Ende Juli kam es zu schweren Unwettern im Nordharz – Teile von Bad Harzburg, Goslar, Ilsenburg und Wernigerode versanken im Wasser. Auch Straßenzüge von Seesen und anderen Kommunen waren betroffen, von Städten wie Hildesheim und anderen im Harzvorland ganz zu schweigen.

Innerhalb von 3 Tagen fielen über 250 mm Niederschlag, kleine Gebirgsbäche wurden zu reißenden Strömen mit verheerenden Auswirkungen. War dies nur ein Zufall oder müssen wir auch in Zukunft mit solchen Unwettern rechnen? Die Antwort der Fachleute lautet leider: Dies ist ein Dauerthema, das Thema wird uns zunehmend beschäftigen und die nächsten Hochwässer stehen bevor.

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Der Wintersport im Harz hat eine positive Zukunft

Winter im Harz

Winter im Harz – Trockene Kälte, Sonnenschein und gespurte Loipen im Schnee

Dass die Darstellungen bestimmter Sachverhalte oder Ereignisse in den Medien und von Interessengruppen nicht immer der Meinung der Mehrheit der Bevölkerung entsprechen, ist keine allzu neue und überraschende Erkenntnis. Ein weiteres Beispiel dafür stellt die Umfrage des Portals harzlife.de dar, welche in den Monaten November und Dezember 2013 durchgeführt wurde.

“Hat der Wintersport im Harz eine Zukunft?” lautete die Frage – und rund 62 Prozent antworteten mit “Ja”. Doch auch die Pessimisten geben die sportliche Betätigung auf Schnee und Eis in den Harzer Bergen noch nicht völlig auf. Lediglich 8 Prozent waren der Meinung, daß man sich im Harz auf Grund der veränderten Klimabedingungen vom Wintersport generell verabschieden sollte.

Die Umfrage erfolgte in einem Umfeld mit recht milder Wetterlage, welche kaum Gedanken an Ski und Rodel aufkommen ließ. Sowohl der November als auch der Dezember

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