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Lust am Garten: Parks in Sachsen-Anhalt laden am 10. und 11. Juni zum „Tag der Parks und Gärten“ ein

Blankenburg, Putto Gartenträume

Putto im Schlosspark Blankenburg (Harz) / Bild: Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V.

Mit Parkführungen, Festen, Märkten, Konzerten und Mitmachaktionen beteiligen sich die Anlagen des Netzwerks Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt vom 10. bis 11. Juni 2017 am bundesweiten „Tag der Parks und Gärten“. Das vom Gartennetz Deutschland e.V. initiierte Aktionswochenende steht unter dem Motto „Lust am Garten“ und will Begeisterung für historische und zeitgenössische Parkanlagen wecken. 18 Gartenträume-Anlagen bieten in diesem Rahmen vielfältige Veranstaltungen an.

In den Wörlitzer Anlagen steht u.a. die Sonderführung „Florale Sensation in Schochs Gärten“ auf dem Programm und im Schlosspark Blankenburg (Harz) gibt es „Puttoführungen“, begleitet durch „Herzogin und Herzog von Blankenburg zu Wolfenbüttel“. Zum Wandelkonzert – Parkrundgang mit Musik – wird im Park Dieskau geladen. Weitere Spezialführungen über die Geschichte und Botanik der Anlagen werden in Tangerhütte, Degenershausen, Drübeck, Wernigerode, Stolberg (Harz), Naumburg sowie in den Magdeburger Gruson-Gewächshäusern geboten.

Im altmärkischen Krumke lockt das Park-

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Biermaße, Handverlust und Sieden von Falschmünzern im Fass – Recht und Ordnung im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Goslar und Wernigerode – Band 32 der Harz-Forschungen erschienen

Harz-Forschungen 32

Cover: Harz-Forschungen 32 – Stadtrechte / Foto: Herausgeber

Goslar – Wernigerode. Der Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde hat den Band 32 seiner Reihe „Harz-Forschungen“ unter dem Titel „Stadtrechte, Willküren und Polizeiordnungen. Teil 1: Goslar und Wernigerode“ herausgegeben.

In einer Epoche der Stadtgeschichte, in der der städtische Rat an Einfluss gewann und sich von königlicher Herrschaft weiter zu lösen suchte, wurde das örtlich geltende Erbrecht, Strafrecht und die Regelungen zu Verfahren vor Gericht verschriftlicht. In Goslar erfolgte dies um 1330. Das Goslarer Stadtrecht wurde zum Vorbild für andere Städte. Wie sich das Goslarer Stadtrecht verbreitete, inwieweit es überhaupt Vorbild war und welchen Einfluss Landrechte auf das Recht in den Städten ausübte, behandelt der nun vorgelegte Band ebenso wie die vom Rat ohne Zustimmung des Stadtherren beschlossenen „Willküren“.

Die Vielfalt der Regeln erinnert bisweilen an einen „Bauchladen“: Es ging um die Rechte und Pflichten der in Gilden organisierten Kaufleute, Krämer, Bäcker,

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Schule zu Ende und kein Abschluss! Was nun? – Berufsberatung der Arbeitsagentur hilft

Schule zu Ende und kein Abschluss! Was nun? Die Halberstädter Arbeitsagentur berät Jugendliche zu Ausbildungschancen und zeigt Umwege zum Berufsabschluss Wenn Jugendliche die Schule abbrechen oder ihre Schulzeit ohne Abschluss beenden, sieht ihre Zukunft düster aus. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind meist sehr gering. Doch die Berufsberatung der Halberstädter Arbeitsagentur lässt keinen Bewerber bei der Suche allein. Sie kümmert sich mit ihren Partnern der Region um die Jugendlichen ohne Abschluss. „Dabei setzen meine Berufsberater auf eine intensive Beratung und individuelle Betreuung“, informiert Marcella Lange, Teamleiterin der Berufsberatung.

In jedem Jahr beenden im Landkreis Harz leider einige Jugendliche die Schule ohne Abschluss. „Kein Zeugnis, keine Lehrstelle − der Weg in die Abhängigkeit von Sozialleistungen scheint vorgezeichnet. Aber auch für diese Jugendlichen ist noch nicht alles verloren“, betont Lange. Die Arbeitsagentur kann ihnen helfen doch noch einen Abschluss zu schaffen und dann einen Beruf zu lernen, sofern sie sich frühzeitig bei

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Qualitäts-Kunsthandwerkermarkt in Wernigerode am 12. und 13. August 2017 auf dem Marktplatz und der Remise des Kunst- und Kulturvereins

musiol-metallkunst

Metallkunst von Edeltraud Musiol / Foto: Veranstalter

Am 12. Und 13. August findet der alljährige Kunsthandwerkermarkt auf dem historischen Marktplatz sowie in der Remise des Kunst- und Kulturvereins statt. Die zusammengebrachten Künstler und Kunsthandwerker zeigen die Vielfalt von klassischer Handwerkskunst bis hin zum Übergang in die gestalterische Ebene des Designs mittels unterschiedlichster Materialien, Farben und Formen. So werden sowohl erlesene und ausgefallene Einzelstücke, als auch vom Kunsthandwerker entwickelte Kleinserien, die jedoch immer noch den Charakter des Besonderen bewahren, präsentiert: ausgesuchter Schmuck aus Gold und Silber aber auch aus Keramik, farbenfrohe Gegenstände aus mundgeblasenem Glas, individuelle Damenmode und Kinderkleidung, sowie ausgesuchte Textilaccessoires für die Tischkultur. Ausgefallene metallene Gartendekorationen, lieblich duftende handgesiedete Naturseifen und verziertes Briefpapier sind ebenfalls vorzufinden.

Das persönliche Gespräch zwischen Kunsthandwerkern und Besuchern über die Gestaltungsentwicklung, -möglichkeit und auch die Umsetzung besonderer Wünsche, macht den Kunsthandwerkermarkt nicht nur zu einer erlebnis- und lehrreichen Abwechslung, sondern lässt auch noch Raum

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Die eigenen vier Wände im Landkreis Harz: 25- bis 40-Jährige sind “Verlierer-Generation”

Wohnen in den eigenen vier Wänden: Vom Einfamilienhaus bis zur Eigentumswohnung – im Landkreis Harz gibt es rund 51.500 Wohnungen, für die keine Miete bezahlt werden muss. Denn ihre Eigentümer nutzen sie selbst. Die Wohneigentumsquote im Kreis Harz liegt damit bei rund 47 Prozent. Nur die Stadt Halberstadt betrachtet, sind dies rund 31 Prozent (Wernigerode: 32 Prozent). Das geht aus einer aktuellen Regional-Untersuchung zum Wohneigentum hervor, die das Pestel-Institut in Hannover gemacht hat. Zum Vergleich: Im bundesweiten Durchschnitt liegt die Eigentumsquote bei knapp 45 Prozent. Damit sei Deutschland weit weg von einem „Wohneigentümer-Land“ und lande im Europa-Vergleich lediglich auf dem drittletzten Platz.

Auch vor diesem Hintergrund sieht das Pestel-Institut beim Wohneigentum im Landkreis Harz „noch Luft nach oben“. Denn es gebe eine neue „Verlierer-Generation“: „Insbesondere die 25- bis 40-Jährigen können sich immer seltener ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung leisten. Immer mehr von ihnen sind gezwungen, zur Miete zu wohnen.

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Aktuelle Harz-Zeitschrift 2016 erschienen – Beiträge zur Harzgeschichte von Martin Luthers Wirken über die Salierkönige und den Rabensteiner Stollen bis zur Reichsbauernstadt Goslar und der Zwangsarbeit im Harz

harz-zeitschrift 2016

Harz-Zeitschrift 2016 – Titelseite / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 68. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2016, die für den in Wernigerode Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Jörg Brückner herausgegeben wird. Die Zeitschrift hat eine lange Geschichte – sie erschien erstmals 1868.

Der aktuelle Band beschäftigt sich mit mehreren historischen Fachdisziplinen zahlreicher Orte aus dem gesamten Harz. Beiträge kamen von Jan Habermann, Otmar Hesse, Mark Homann, Margarete Lemmel, Angela Martin, Fritz Reinboth, Uwe Schickedanz, Joachim Stüben und Hans-Joachim Winzer.

Zu den Vorlagen für Luthers Editionen der Theologia Deutsch und einem unbekannten Sammelband aus der Bibliothek des Klosters Himmelpforten bei Wernigerode berichtet Joachim Stüben, gefolgt von einem Beitrag Hans-Joachim Winzers zu den Herren von Ührde, Stadt Osterode am Harz – Genealogie, Besitz, soziale Stellung und herrschaftliches Umfeld.

Jan Habermann berichtet sodann über die königsherrschaftliche Raumerfassung am Nordharz unter den letzten Saliern,

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Jugendstunden des Stadtfeld-Gymnasiums Wernigerode für den Waldumbau im Nationalpark Harz

jugendstunden2016

Jugendstunden für den Waldumbau / Foto von Martin Bollmann

Wernigerode. Keine Gesprächsrunde und kein Workshop standen dieses Mal auf dem Programm – Outdoor war angesagt. In Vorbereitung der Jugendweihe zogen Schüler der Klasse 8a des Stadtfeldgymnasiums Wernigerode zu Jugendstunden ganz anderer Art in den Wald zwischen Drei Annen-Hohne und Schierke. Genauer gesagt in die Nationalpark-Revierförsterei Hohne.

Schüler der Klasse sind Mitstreiter einer Junior-Ranger-Arbeitsgruppe des Nationalparks. Mit deren Leiterin, der Rangerin Birgit Patzelt, entstand die Idee, einmal selber etwas Sinnvolles für den Wald vor der Haustür zu tun. So kam der Vorschlag, mit 14 tatendurstigen Schülern aktiv zu werden, nun zur Umsetzung. Unter Anleitung des zuständigen Revierförsters Martin Bollmann und einiger Väter wurden mit schweren Hacken Pflanzplätze vorbereitet und über 200 kleine Rotbuchen in die oftmals steinige Erde gebracht.

Dass junge Buchen nicht vom Klapperstorch gebracht werden, sondern aus Bucheckern wachsen, wurde auch noch einmal ins Gedächtnis gerufen. Unter dem Schirm

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Ausgesuchte Krimi-Leckerbissen – Dritter Mordsharz-Festivaltag mit Alexandra Kui, Hardy Crueger, Friedrich Ani und den drei ???

dittert klinkenberg

Während Christoph Dittert las, machte Jörg Klinkenberg die Geräusche. / Foto: Veranstalter

Friedrich Ani, Alexandra Kui und Hardy Crueger sorgten in Wernigerode für die dritte lange Kriminacht beim Mordsharz-Festival. Ihre Bücher sind sehr unterschiedlich und doch fügten sie sich an diesem Abend irgendwie zu einem Ganzen. Kui und Ani verzichten auf die krimitypische Erzählstruktur mit einem Ermittler im Mittelpunkt und schildern ihre Geschichten auf ihre ganz eigene Weise. Crueger und Kui lassen ihre Fälle im Harz spielen, obwohl beide Autoren keine klassischen Harzautoren sind. Und Ani und Crueger wiederum verbindet, dass in ihren Romanen Geistliche und spezielle Glaubensauffassungen eine nicht unwichtige Rolle spielen.

Bevor die drei Autoren in der Remise lasen, gab es gegenüber im Rathaussaal allerdings noch ein besonderes Highlight. Die drei ??? wurden von Autor Christoph Dittert und Geräuschemacher Jörg Klinkenberg präsentiert. „Theater… ist es nicht. Kino… ist es auch nicht. Eine Lesung… ist es ein bisschen“,

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Stellvertretender Nationalparkleiter Dr. Hans-Ulrich Kison im Ruhestand

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Dr. Hans-Ulrich Kison bei einem Referat im Tagungszentrum Kloster Drübeck / Foto von Ingrid Nörenberg

Wernigerode. Mit Wirkung zum 1. September 2016 ging Dr. Hans-Ulrich Kison, Fachbereichsleiter Naturschutz, Forschung und Dokumentation und stellvertretender Leiter der Nationalparkverwaltung Harz, in den Ruhestand.

Dr. Kison hat durch seine sachliche und ergebnisorientierte Arbeit gemeinsam mit dem Nationalparkleiter Andreas Pusch viel dazu beigetragen, dass die Nationalparkfusion 2006 ein Erfolg wurde. Darüber hinaus fand und findet die Arbeit seines Fachbereichs bundesweite Anerkennung, sodass Pusch bei der Verabschiedung und Würdigung seiner Arbeit sagte: „Hans-Ulrich Kison ist mit Sicherheit einer der wesentlichen Gestalter des Zusammenwachsens unserer länderübergreifenden Verwaltung. Ich bin davon überzeugt, dass wir heute ohne sein Wirken nicht auf eine so erfolgreiche Arbeit zum Wohle unseres Nationalparks zurückblicken könnten.“

Geboren am 15. August 1950 in Staßfurt, studierte Kison an der Martin Luther-Universität Halle von 1969 – 1973 Biologie mit dem Schwerpunkt Genetik. Seine Diplomarbeit schrieb er 1973,

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Arne Dahl und Peter Lontzek sorgten für einen gelungenen Mordsharz-Auftakt

festivalauftakt

Arne Dahl (rechts) und Peter Lontzek sorgten für einen großartigen Festivalauftakt / Foto: Veranstalter

Durch Henning Mankell ist der Bestsellerautor Arne Dahl überhaupt erst zum Krimi gekommen. Genauer gesagt durch dessen literarische Qualität. „Ich habe ‘Mörder ohne Gesicht’ gelesen und gelernt: Krimis müssen nicht Scheißliteratur sein“, erzählte der Schwede, der heute selbst weltweit ein Star der Literaturszene ist, beim Mordsharz-Auftakt in Wernigerode.

Seine eigenen schriftstellerischen Qualitäten stellte er allerdings nicht allein, sondern gemeinsam mit dem Hörbuchsprecher seines aktuellen Buches „Sieben minus eins“, Peter Lontzek unter Beweis. Nachdem Dahl das erste Kapitel auf Schwedisch gelesen hatte, machte Lontzek nahtlos mit dem zweiten auf Deutsch weiter und katapultierte die Zuhörer direkt in einen Polizeieinsatz in einem leerstehenden Haus.

Geradezu bildlich konnte das Publikum vor sich sehen, wie Sam Berger und sein Team die versteckten Kellerräume unter dem Haus entdeckten und dann auf ein ebenso schreckliches wie rätselhaftes Verbrechen stoßen. Als

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Filigrane Sprache vor düsterem Hintergrund – Alexandra Kuis „Rabenseele“ ist ein Geheimtipp in der Krimiszene und am Freitag bei Mordsharz

rabenseele

Am Freitag liest Alexandra Kui aus Rabenseele / Foto: Veranstalter

Wenn das ganze Leben zerbricht, wenn es keine Perspektiven mehr bietet, dann breitet sich unendliche Dunkelheit in der Seele aus. Diese führt oft zu unkontrollierbarer Aggression, aber manchmal auch zu lähmender Duldsamkeit, die jedes andere Gefühl auffrisst. Was bleibt dann am Ende von einem Menschen übrig, der seine Zukunft verbaut und seine Gegenwart hat bedeutungslos werden lassen? Nichts als der quälende Blick in den Abgrund der Vergangenheit.

„Rabenseele“ von Alexandra Kui lässt sich nicht ohne weiteres als Krimi einordnen. Zwar dreht sich die Geschichte um einen Mord, doch der Roman bricht mit den gängigen Mustern, taucht ab in die Gefühlswelt der Hauptfigur. Nicht bestechende Logik wird hier zelebriert, sondern Verzweiflung und Ausweglosigkeit dargestellt, die unerträgliche Beklemmung zwischen Schuld und Rechtfertigung beschrieben.

Lua hat ihren Mann erschossen. In dem ruhigen Tal im Harz griff sie nach einem Streit sein

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Geräusche aus Rocky Beach – Die drei ???-Lesung mit Live-Sound beim Mordsharz-Festival

christoph dittert

Jugendbuchautor Christoph Dittert / Foto: Veranstalter

Die drei ??? sind die erfolgreichste Hörspielproduktion der Welt. Das liegt zum einen an den bis heute spannenden Fällen um Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews, aber auch an der liebevollen Vertonung, bei der vieles noch handgemacht ist. Wie genau das funktioniert konnten kleine und große Fans der drei Detektive im vergangenen Jahr beim Mordsharz-Festival erleben.

Der Jugendbuchautor Christoph Dittert und der professionelle Geräuschemacher Jörg Klinkenberg waren zu Gast und brachten gemeinsam sozusagen ein Live-Hörspiel auf die Bühne. Das kam nicht nur beim Publikum gut an, sondern machte auch den beiden so viel Spaß, dass sie sich für dieses Jahr gleich wieder verpflichten ließen. So sind Dittert und Klinkenberg am Freitag in Wernigerode und am Samstag in Bad Lauterberg auch diesmal wieder bei Mordsharz dabei.

Christoph Dittert wird dann einige Passagen aus „Der gefiederte Schrecken“ lesen und Jörg Klinkenberg synchron dazu

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Buchneuerscheinung: Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann – Anton/Berta/Caesar – Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion

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Buchtitel / Foto: Herausgeber

Gernrode. Im Zeitraum der alliierten Bombenangriffe von 1941 – 1945 war das Harzgebiet nur selten Angriffsziel. Jedoch lag dieses Gebiet häufig auf der Anflugstrecke der Bombergeschwader in das mitteldeutsche Industriegebiet. Dennoch blieben Wernigerode, Halberstadt, Oschersleben und insbesondere Nordhausen nicht verschont. Oftmals war die Harzregion zudem für die deutsche Luftwaffe Abfanggebiet für die alliierten Bomberverbände, was zu unzähligen Luftkämpfen führte. Wie viele Flugzeuge im Harzgebiet angestürzt sind, darüber lässt sich nur spekulieren. Von 244 Abstürzen, die in jahrzehntelanger Arbeit von Werner Hartmann aus Halberstadt recherchiert wurden, berichtet der Autor Bernd Sternal in diesem Buch. Doch es waren mit Sicherheit viel mehr Flugzeuge, wovon die meisten bis heute als verschollen gelten.

Das Buch hat 108 Seiten, ist illustriert mit einer farbigen Übersichtskarte der Flugzeugabstürze, drei weiteren Karten sowie mit 36 zeitgenössischen Abbildungen. Gestaltet und herausgegeben hat dies Buch, mit farbig-strukturiertem Paperback-Einband, der Verlag Sternal Media in Gernrode. Verlag

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Kostenloser Badespaß am Brocken – Am 26. Juli 2016 gibt es mit „Hallo Radio Brocken“ freien Eintritt ins Brockenbad Wernigerode

Brockenbad

Radio Brocken – “Ferien for Free” im Brockenbad des Hasseröder Ferienparks in Wernigerode / Foto: Radio Brocken

Ferienzeit, schönste Zeit. Doch immer wieder fragen sich Eltern in Sachsen-Anhalt, was sie in den insgesamt sechs Wochen Schulpause mit ihren Sprösslingen wohl alles erleben können. Die einfache Lösung: Radio Brocken hören und „Ferien for Free“ erleben! Denn der Sender packt jeden Morgen um 7:10 Uhr während der aktuellen Sommerferien eine Ferien-Attraktion aus, die jeder Sachsen-Anhalter den ganzen Tag lang kostenfrei besuchen kann. Und das mit den drei einfachen Worten: „Hallo Radio Brocken“.

Egal wie das Wetter am Dienstag (26. Juli) wird, mit dem Ferienpasswort „Hallo Radio Brocken“ kommen alle Rekord-Rutscher und Badenixen ohne einen müden Cent voll auf ihre Kosten. Ab 9 Uhr geht’s kostenfrei ins kühle Nass im idyllischen Brockenbad des Hasseröder Ferienparks in Wernigerode! Hier wartet eine 100 Meter lange Superrutsche und jede Menge Badespaß auf alle Wasserratten. Wem das

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GRW-Förderung für zwei Investitionsvorhaben bewilligt – 2,6 Millionen Euro für Unternehmen in Wernigerode

Das Land Sachsen-Anhalt hat vom 17. bis zum 23. Juni 2016 für zwei Unternehmensinvestitionen eine Förderung in Höhe von insgesamt rund 2.676.000 Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe zur “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) bewilligt. Dazu sagt Wirtschaftsminister Jörg Felgner: “Die finanzielle Unterstützung von Unternehmen bleibt ein Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik des Landes. Denn Investitionen sind für die Wirtschaft und damit für die Entwicklung Sachsen-Anhalts insgesamt von zentraler Bedeutung.”

Die Förderungen auf einen Blick:

Begünstigter: Getriebe- und Antriebstechnik Wernigerode GmbH und Schlote Holding GmbH (Wernigerode, Landkreis Harz) / Branche: Herstellung von Metallwaren

Fördersumme: 2.595.000,00 Euro

Vorhaben: Errichtung einer zweiten Betriebsstätte in Wernigerode für die Bearbeitung von Doppelkupplungsgetriebegehäusen / Schaffung von 35 neuen Arbeitsplätzen, davon 2 Ausbildungsplätze

Begünstigter: Tischlerei Böhm GmbH und Helmut Böhm (Magdeburg) / Branche: Herstellung von sonstigen Möbeln

Fördersumme: 80.500 Euro

Vorhaben: Ausbau der Kapazitäten einer Betriebsstätte zur effizienteren Bearbeitung der Produktionsteile sowie Erhöhung der Produktionsstückzahlen / Sicherung von 6 Arbeitsplätzen

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Projekttag “Ein Tag Chef” am 9. Juni 2016

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Sophie Bolz und Lina Kalweit schauen der Geschäftsführerin Operativ, Konstanze Kube, während ihres „Cheftages“ über die Schultern. / Foto: Agentur für Arbeit Halberstadt

Ein Tag Chef – Eine Initiative der Wirtschaftsjunioren Wernigerode „Ich möchte mal was zu sagen haben!“

Was zeichnet eine Führungskraft aus? Und was macht sie den ganzen Tag? Fragen, die sich viele Jugendliche auch im Zusammenhang mit ihrer Berufswahl und einer möglichen späteren Karriere stellen. Denn viele Jugendliche sind sich einig, dass sie später auch mal ihr eigener Chef sein wollen. Beim jährlichen Projekttag „Ein Tag Chef“ bekommen die Teilnehmer die Gelegenheit, einen Tag lang eine Führungskraft auf Schritt und Tritt zu begleiten. Sie erfahren etwas über Entscheidungsprozesse, Mitarbeiterführung und die „ganz gewöhnlichen“ Probleme im (Führungs-)Berufsalltag. Alle teilnehmenden Schüler informieren sich an diesem besonderen Tag bei „gestandenen Leuten“ über Ausbildungsmöglichkeiten, Karrierechancen und Selbständigkeit.

“Ein Tag Chef“ wurde kreisübergreifend von den Wirtschaftsjunioren Sachsen-Anhalts im Jahr 2009 ins Leben

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Aus einer kleinen Idee wurde ein großes Festival – Mordsharz 2016 mit internationalen Gästen und der Stimme von James Bond

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Von Christoph Lampert und Roland Lange bekam Susanne Kinne eine Torte zum Jubiläum ihrer Buchhandlung / Foto: Veranstalter

Die ursprüngliche Idee zum Mordsharz-Festival entstand in der kleinen Buchhandlung Moller in Bad Lauterberg. Somit war es für die Roland Lange und Christoph Lampert selbstverständlich, ihrer Mitorganisatorin Susanne Kinne zum 125-jährigen Bestehen der Buchhandlung eine große Mordsharz-Torte zu schenken. Die wurde von der Konditorei Schnibbe gefertigt und beim Jubiläum dann bei strahlendem Sonnenschein direkt vor der Tür unter den treuen Kunden, zu denen auch viele Mordsharz-Besucher zählen, verteilt.

„Manchmal fühlt es sich fast irreal an, wenn ich sehe, was aus dieser kleinen Idee eines Harzer Krimifestivals geworden ist“, sagt Roland Lange. Ursprünglich ging es ihm darum, den Trend regionaler Krimis zu nutzen, die Autoren zu vernetzen und dem Publikum gemeinsam etwas zu bieten. Inzwischen ist das Konzept der Kombination aus Harzkrimi und prominenteren Kollegen aus ganz Deutschland gewachsen und geht nicht

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Mediencamp im Offenen Kanal Wernigerode in den Pfingstferien 2016

Mediencamp

Mediencamp Offener Kanal / Foto: Veranstalter

Im Rahmen des Kooperationsprojektes „Phänomedial!“ des Medienkompetenzzentrum der Medienanstalt Sachsen-Anhalt findet in den Pfingstferien, vom 09. bis 12. Mai 2016, ein Mediencamp unter dem Titel „Kinder machen selber Fernsehen“ in den Räumen des Offenen Kanal Wernigerode statt. Es ist ein Ferienangebot für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, welche sich schon immer mal als Kameramann, Moderator oder Filmproduzent ausprobieren wollten.

Das Bürgerfernsehen vor Ort bietet jungen Filmliebhaberinnen und –liebhabern einen Workshop mit vielen praktischen Tipps zur Filmproduktion (Kameraführung/Filmschnitt/Audio/Drehbuch). Klappe und Action! Anmeldungen erfolgen unter der der Kursnummer „B 2016 011“ bei der MSA unter 0345 / 5213 111 oder online unter www.phänomedial.de.

PM: Petra Zaretzke Geschäftsführung Offener Kanal Wernigerode e.V.

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Kuchenbasar für den Schutz der Natur im Nationalpark Harz

Wernigerode. Eine Spende von 50 € für den Schutz der Natur im Nationalpark Harz erreichte jüngst das Spendenkonto der Parkverwaltung. Auch der Begleitbrief löste Freude aus, denn die Klassenleiterin Claudia Tauer der 5D des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums Wernigerode teilte uns im Namen der ganzen Klasse mit:

„Weil uns die schöne Natur hier im Harz, die Sie so schützen und pflegen, sehr am Herzen liegt, möchten wir, die Klasse 5D des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums Wernigerode, dem Nationalpark Harz 50 € spenden, die wir mithilfe eines Kuchenbasars erwirtschaftet haben.“

Der Nationalpark sagt ein herzliches Dankeschön und wünscht ein frohes Osterfest!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Der Hochharz – eine länderübergreifende Landschaft stellt sich vor

Eckertalsperre

Die Eckertalsperre – je zur Hälfte in den Ländern Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gelegen. Im Hintergrund der Scharfenstein, im Mittelgrund die auf der Ostseite von den DDR-Grenztruppen freigeschlagenen, ehemals bewaldeten Uferbereiche als Sicht- und Schussfeld im Kalten Krieg. Foto von Siegfried Wielert

Als Band 73 der Reihe „Landschaften in Deutschland“ ist jetzt die erste landeskundliche Gesamtdarstellung des Hochharzes erschienen. Auf 420 Seiten bietet das Buch detaillierte Informationen zur Geographie, Geschichte, Wirtschaft und Kultur der in den vergangenen Jahrhunderte u.a. vom Bergbau, heute dagegen vor allem von Tourismus geprägten Region vom Brocken bis in das nördliche Harzvorland. Wissenschaftler mehrerer Universitäten und Forschungseinrichtungen, Mitarbeiter von Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sowie engagierte Regionalkenner vor Ort haben als Autoren an dem Band mitgearbeitet. Er enthält umfangreiches Kartenmaterial; Abbildungen und Fotos illustrieren und veranschaulichen die Texte.

Unter reger Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Band am 4. März 2016 in der Hochschule Harz in Wernigerode vorgestellt. Grußworte

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