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Ararat in Mitteldeutschland? Eine gläserne Arche strandet am Brocken

Glasarche

Die Glasarche kommt in den Harz. / Foto: Veranstalter

Inmitten atemberaubender Landschafts- und Felsformationen, umgeben von der beeindruckenden Flora und Fauna des Nationalparks Harz, kann vom 26. Juni bis 4. September 2017 ein außergewöhnliches Kunstobjekt bestaunt werden: Eine fünf Meter große gläserne Arche, getragen von einer Hand aus Eichenholz.

Das rund sechs Tonnen schwere Kunstensemble entstand im vergangenen Jahr im Rahmen des Naturschutzprojektes „Glasarche 3“, initiiert vom Landschaftspflegeverband „Mittleres Elstertal“ e.V. Seit April 2016 befindet es sich auf Expedition zu den schönsten Natur- und Kulturgebieten Mitteldeutschlands.

Gläsernes Boot transportiert Botschaft des Nationalparks

Stolze 1095 Tage dauert die Expedition, die das Kunstwerk bis 2019 entlang 25 sorgsam ausgewählter Stationen unter anderem durch die Elsteraue, vorbei an der Arche Nebra und in die Nähe des Brockens führt. Das filigran anmutende Boot, das in Handarbeit aus Schichtglas gefertigt wurde, trägt dabei schwer: Es soll den Menschen die Zerbrechlichkeit der Natur bewusst machen und

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Talsperrenführungen in den Winterferien 2015

wendefurth winter 2015

Plakat Winterferienaktion 2015 / Foto: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt -Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Wie in jedem Jahr bietet der Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt auch in den Winterferien 2015 zusätzliche Führungen durch die Staumauer in Wendefurth an. In der Zeit vom 02.02. – 08.02.2015 finden täglich drei Führungen statt. Die Kosten betragen 3 € pro Person, der ermäßigte Preis beträgt 2 € pro Person. Voranmeldungen werden für diesen Zeitraum nicht entgegen genommen, bei Bedarf werden zusätzliche Führungen angeboten.

PM: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt www.talsperren-lsa.de

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Die Talsperren im Harz sind randvoll gefüllt

Nach den heftigen Niederschlägen der vergangenen Wochen und Tage sind die Talsperren im Harz bis zum Rand gefüllt. Das obere Bild zeigt die kurz vor dem Überlaufen stehende Rappbodetalsperre. Es fehlen hierfür nur noch etwa 1,50 Meter. Ein derartiger Wasserstand hat Seltenheitswert. Allein hinter der 106 Meter hohen Staumauer der Rappbodetalsperre werden derzeit mehr als 100 Millionen Kubikmeter Wasser zurückgehalten.

Ebenfalls beinahe randvoll gefüllt präsentiert sich die am Fuße der Rappbodetalsperre befindliche Talsperre Wendefurth, welche die Bode anstaut. Auf dem unteren Bild sehen Sie, daß der Stausee scheinbar über die Ufer getreten ist. Einzelne Bäume stehen bereits tief im Wasser. Dennoch könnte der Wasserstand noch um maximal vier Meter steigen.

Ohne die Talsperren hätten die Orte an den Harzer Flußläufen dieser Tage ein Hochwasserproblem – und das noch bis weit in das Harzvorland hinein. Es ist ein glücklicher Umstand, daß diese Bauwerke errichtet werden konnten, bevor die

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