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Geotop-Tagung im Geopark Harz vom 18. bis 21. Mai 2017 in Goslar

Achtermann Wilfried Störmer

Die Achtermannkuppe ist einer der interessantesten Geotope im Nationalpark Harz. Foto von Wilfried Störmer

Von der „Klassischen Quadratmeile“ bis ins 21. Jahrhundert – Geotope im Wandel der Zeit im Dreiländereck Niedersachsen – Sachsen-Anhalt – Thüringen

Goslar. Das Erzbergwerk Rammelsberg liegt inmitten der „Klassischen geologischen Quadratmeile“, die den Pionieren im 18. und 19. Jahrhundert auf engem Raum die Grundlagen ihres Fachgebietes vor Augen führte. Während Aufschlüsse ursprünglich bei der Rohstoffsuche beachtet wurden, kam ihnen danach mehr und mehr eine Schlüsselposition bei der Erforschung geologischer Vorgänge zu. Mit dem Rückgang der Rohstoff-Exploration im ausgehenden 20. Jahrhundert fanden Aufschlüsse fast nur noch als lebloser Rahmen schützenswerter Biotope Beachtung.

Mit der Definition von Geotopen, die durch ihre wissenschaftliche Aussagekraft allein Bedeutung und Schutzwürdigkeit genießen, wurde vor 25 Jahren eine neue Ära eingeläutet. Heute werden Geotope vor allem auch in den Geoparks als Schlüssel-Orte für das nachhaltige Wirtschaften des Menschen mit den geologischen

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Unser Harz November 2016 – Der Rammelsberg in der NS-Zeit, Heinrich Spier zum Gedenken und mehr

rammelsberg

Rammelsberg / Foto von Siegfried Wielert

Erz für Hitlers Wahn – Aspekte der nationalsozialistischen Industriepolitik in den Besucherführungen am Weltkulturerbe Rammelsberg; Zur Erinnerung an den Heimatforscher Heinrich Spier; Serie Harzer Künstlerpostkarten, Teil 9; Dr. Hans-Ulrich Kison im Ruhestand

Clausthal-Zellerfeld. Von der ehemaligen Betreiberin des Erzbergwerks Rammelsberg, der PREUSSAG, nicht als Museum vorgesehen, nach Einschätzung des Direktors des Deutschen Bergbaumuseums in Bochum und lt. Gutachten des Deutschen Museums in München jedoch eines der bedeutendsten technischen Denkmäler in Deutschland, erhielt schließlich das Museum am Rammelsberg 1992 als erstes deutsches Industriemuseum den Status des Weltkulturerbes. Doch sollen die technischen Superlative des Rammelsberges nicht außer Acht lassen, in welcher Zeit und zu welchem Zweck der größte Teil der Übertageanlagen gebaut wurde. Die Autarkiebestrebungen der Nationalsozialisten im Hinblick auf den 2. Weltkrieg ließen ein millionenschweres Investitionsprogramm in das Erzbergwerk Rammelsberg, besonders die Erzaufbereitung nach dem neuen Flotationsverfahren, fließen. Diese nationalsozialistischen Spuren sollen nun stärker museal

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Schwebendes Dach des Striegelhäuschens am Oderteich im Nationalpark Harz

schwebendes dach oderteich

Schwebendes Dach am Oderteich / Foto von Thomas Appel (NABU, Nationalparkhaus Sankt Andreasberg)

Sankt Andreasberg: Schwebendes Dach am Oderteich

Sankt Andreasberg. Einige Autofahrer, die am Freitag, den 27. November 2015 morgens über den Damm des Oderteiches fahren wollten, wurden Zeuge eines besonderen Schauspiels: Das kleine Dach, das für die Instandhaltungsarbeiten am Damm des Oderteiches schon vor einiger Zeit von den Harzwasserwerken komplett vom Striegelhaus abgenommen und in der Nähe zwischengelagert worden war, schwebte nun – am Haken eines kleinen Krans – über die Dammkrone, um wieder an seinen angestammten Platz montiert zu werden. Dort wird es zukünftig, wie schon in der Vergangenheit, diese wichtige wasserwirtschaftliche Einrichtung, die Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes ist, vor den Einflüssen des wechselhaften Oberharzwetters schützen.

Ein solches Unterfangen hat in der langen Geschichte des Oderteiches vermutlich noch nie stattgefunden und vielleicht wird es das auch nie wieder geben. Das Ereignis fand in winterlicher Pracht statt – die

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Hilfe für Nepal – Vom Brocken zum Mount Everest

Brockenkuppe Hilfe fuer Nepal

Gebetsfahnen auf dem Brocken / Foto von Michael Strohmann

Brocken – Braunschweig. Der gemeinnützige Verein Friends For Life aus Braunschweig hat mit einer symbolischen Wanderung zum Brocken und dem Hissen buddhistischer Gebetsfahnen auf dem Gipfel-Stein einen Spendenaufruf für die Erdbebenopfer in Nepal gestartet. Der Verein, dem Ausdauersportler aus der Region Braunschweig angehören, verknüpft seit mehr als zehn Jahren sportliche Aktionen mit karitativen und sozialen Zwecken. Zu den jüngsten Projekten gehört der Versuch, den Harz durch Hilfsmaßnahmen und einen interkulturellen Dialog mit dem höchsten Gebirge der Welt, dem Himalaya in Nepal, zu verbinden.

Das mittel- und langfristig angelegte ehrenamtliche Hilfsprojekt trägt den Titel “From Brocken to Everest”. Unterstützung kommt auch aus dem Raum Göttingen. Mitglieder des dortigen Vereins Ausdauersport für Menschlichkeit (ASFM), der jährlich im Februar die legendäre “Brocken-Challenge” als Benefizlauf veranstaltet, beteiligten sich an der Brocken-Wanderung, an der auch Yangjor Lama, ein Sherpa aus Nepal, teilnahm. Mehr als 30 Aktive

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Europäischer Kurs zur Besucherbetreuung im Internationalen Haus Sonnenberg

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Die Arbeitsgruppe vor dem Internationalen Haus Sonnenberg mit Nationalparkverteter Dr. Friedhart Knolle. Foto: Internationales Haus Sonnenberg.

Qualität in der Besucherbetreuung: Wie werden Besucherführungen lebendig gestaltet? Dieser Frage gehen 21 Vertreter aus acht europäischen Ländern im Internationalen Haus Sonnenberg nach Sankt Andreasberg. Im Rahmen des EU-Projektes “HeriQ – Quality in Heritage Interpretation” wird im Internationalen Haus Sonnenberg ein einwöchiger Zertifizierungskurs für Natur-, Museums- und Stadtführer entwickelt. Grundlage ist das Konzept der Natur- und Kulturinterpretation, das in den Nationalparken der USA entstanden ist und nach dem heute weltweit auch in vielen Museen, Zoos und Botanischen Gärten gearbeitet wird.

Das Arbeitstreffen wurde am Montag im Senckenberg-Naturmuseum in Frankfurt eröffnet. Als Vertreter des Dachverbandes Interpret Europe erklärte dort Michael Glen in seiner Begrüßungsansprache, die Bewahrung des europäischen Natur- und Kulturerbes setze voraus, dass die Menschen spüren, in welcher Form dieses Erbe Teil ihrer Identität ist. Von dort ausgehend müsse man sich fragen, wie eine

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Krimi, Harz und Weltkulturerbe – das Mordsharz-Festival 2014

Es ist wieder so weit. Nach den großen Erfolgen der Vorjahre wird es vom 19. bis zum 21. September 2014 wieder ein Krimifestival rund um den Brocken im Harz geben.

Wie im Vorjahr steht das 4. Mordsharz-Festival nicht nur für gute Krimi-Unterhaltung, sondern hat bei der Wahl der Veranstaltungsorte wieder das gesamte Mittelgebirge im Blick. Mit den diesjährigen Austragungsorten Bad Lauterberg, Goslar und Wernigerode finden die Lesungen rund um den Brocken an herausragenden „Tatorten“ statt. Mit dabei ist in diesem Jahr wieder eine kleine, illustre Schar regional und überregional bekannter Krimi-Schriftsteller und -Schriftstellerinnen, die aus ihren gerade erschienenen oder bereits bekannten Werken lesen werden. Höhepunkte sind hierbei sicherlich die Lesungen der Bestsellerautorinnen Tatjana Kruse in der Remise Wernigerode, Elisabeth Herrmann in Bad Lauterberg sowie dem gefeierten Marc Elsberg im Weltkulturerbe Rammelsberg in Goslar.

Der Auftakt des Festivals findet am Freitagabend, dem 19. September ab 18:00 Uhr im Rahmen des

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Schacht Gnade Gottes saniert – Nationalparkhaus Sankt Andreasberg wieder gut erreichbar

St. Andreasberg 2014 w.wimmer

Die Untere Grundstraße ist wieder frei. Foto von Walter Wimmer

Sankt Andreasberg. Die Untere Grundstraße vor dem Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ist endlich wieder frei befahrbar. Spürbares Aufatmen bei Walter Wimmer, dem Leiter des Nationalparkhauses, denn seit Anfang Dezember 2012 mussten er und sein Team sich mit der Sperrung der Straße herumplagen. Im vergangenen Jahr 2013 hatte das Haus rund 10 % Besucher weniger als im langjährigen Mittel üblich, was sich natürlich auch im Umsatz wiederspiegelte. Seine Hoffnung ist, dass sich mit wiederkehrendem Durchgangsverkehr nun auch die Besucherzahlen wieder erholen.

Die Vorgeschichte war harztypisch, denn sie hatte mit der langen Bergbaugeschichte dieses Mittelgebirges zu tun. Aus dieser Zeit stammen spannende Schaubergwerke wie die Grube Samson in Sankt Andreasberg und das Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft, aber auch kritische Altlasten wie schwermetallbelastete Halden, Böden und Gewässer sowie nachsackende Schächte. Genau so ein Schacht war hier das Problem, zumal er unmittelbar am Straßenrand lag.

Das

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Wir erforschen den wilden Wald – Start in die Freiluftsaison mit spannenden Erlebnisführungen in Torfhaus

Torfhaus Erlebnisfuehrung Tastsinn

Erlebnisführung mit verbundenen Augen zur Schärfung des Tastsinns – Foto: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Wernigerode – Torfhaus. Nachdem der Winter in weiten Teilen nicht nur des Harzes ein Schattendasein gefristet hat, kommt nun der Frühling mit Macht. Pünktlich zur warmen Jahreszeit und zu den bevorstehenden bzw. bereits begonnenen Ferien in Sachsen-Anhalt und in Niedersachsen starten auch wieder die zahlreichen Führungen und Erlebniswanderungen rund um Torfhaus.

„Wir erforschen den wilden Wald“ – unter diesem Motto begleiten Sie die erfahrenen Umweltbildner aus dem Besucherzentrum TorfHaus. Auf dieser Erlebnisführung nicht nur für Kinder können die Besucher wieder das Gras unter den Füßen kitzeln spüren, mit verbundenen Augen ihren Tastsinn schärfen oder in die Rolle von Luchs oder Reh schlüpfen. Neben ungewöhnlichen Erlebnissen können die Besucher gleich eine große Prise Wohlgefühl – Neudeutsch „Wellness“ – tanken. Die nächsten Termine: Mittwoch, 9. April und Mittwoch, 16. April, jeweils ab 10.00 Uhr.

Am 24. Mai heißt es

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Erstmalig und Einzigartig – Gesamtes NABU-Niedersachsen-Team im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg

NABU Niedersachsen am Oderteich

Das Team des NABU Niedersachsen am Oderteich (Foto: Walter Wimmer).

Sankt Andreasberg, 6. März 2014 – Das Team des NABU Niedersachsen besuchte das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg mit fast allen MitarbeiterInnen und ProjektleiterInnen und dem NABU-Landesvorsitzenden Dr. Holger Buschmann und NABU-Landesgeschäftsführerin Inez Schierenberg.

„Unsere Besucherzentren vom Nationalparkhaus Borkum über die Umweltpyramide Bremervörde bis zum Nationalparkhaus Sankt Andreasberg zeigen unsere Arbeit von der Küste bis in den Oberharz. Für Mensch und Natur setzen sich landesweit über 45 MitarbeiterInnen ein“, sagte Dr. Holger Buschmann.

Nach einem intensiven Erfahrungsaustausch und der Vorstellung der zahlreichen NABU-Naturschutzprojekte und Zentren im Land am Vortag ging es am zweiten Tag rund um den Oderteich. Walter Wimmer und Ursel Morgenstern vom Nationalparkhaus stellten bei herrlichstem Harzwetter den Nationalpark und das Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft vor. Anschließend erläuterte Projektleiterin Wiebke Warmbold den Stand des Fledermausprojektes im Haus. Ein ganz anderes Feld beleuchtete der Einblick in die Sanierung des Gnade-Gottes-Schachtes vor

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Unser Harz Januar 2014: Russenfriedhof im Weltkulturerbe und vieles mehr

Der Russenfriedhof

Der sog. “Russenfriedhof” – eine Gedenkstätte mitten im Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft

Gedenkstätte „Russenfriedhof“ am Massengrab der Sprengstoff-Fabrik Tanne in Clausthal-Zellerfeld; Burg Anhalt; Oberforstmeister Carl Philipp von Kropff; Räuber Danail (Ostfalenplatt); Kinderlandverschickung im Harz Teil 13; Arbeitsgemeinschaft Burgruine Scharzfels; Gewässer im Nationalpark Harz

Clausthal-Zellerfeld. Die monatliche erscheinende Heimatzeitschrift UNSER HARZ wartet auch im Januar wieder mit einer Fülle interessanter Themen auf. So befasst sich der erste Beitrag von Dr. Friedhart Knolle mit der Geschichte des Clausthaler „Russenfriedhofs“, die untrennbar mit der Sprengstoff-Fabrik „Werk Tanne“ verbunden ist. Und die Geschichte der deutschen Sprengstoffwerke wiederum zeigt eindeutig, wie früh der Zweite Weltkrieg schon geplant war. Das derzeitige Hinweisschild zu diesem Friedhof wird der Geschichte der hier hauptsächlich bestatteten ZwangsarbeiterInnen nicht gerecht. Der Russenfriedhof ist das größte Massengrab aus der Zeit der NS-Zwangsarbeit im Oberharz und befindet sich inmitten des Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft.

Der zweite Beitrag befasst sich mit der Burg Anhalt,

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Resolution der anerk​annten Naturschutzve​rbände des Landkreis​es Harz 2013​

Am 23. 2. 2013 fand die traditionelle Jahresversammlung der Naturschutzverbände des Landkreises Harz in der Hochschule Harz in Wernigerode statt. Von 9 Uhr bis ca. 15 Uhr tagten über 50 Vertreter der Verbände und beschlossen folgende Resolution zu aktuellen Naturschutzfragen im Harz.

Resolution der anerkannten Naturschutzverbände des Landkreises Harz 2013 Die anerkannten Naturschutzverbände NABU, BUND und BNU und die GFN appellieren an den Landkreis Harz, das Landesverwaltungsamt und alle anderen verantwortlichen Behörden und Politiker, sich mehr als bisher für den Erhalt der einzigartigen Naturraumausstattung im Landkreis Harz und darüber hinaus im ganzen Harz einzusetzen.

Dabei sehen die Verbände für das Jahr 2013 folgende Schwerpunkte:

1. Internationale Anerkennung der Karstlandschaft des Südharzes Die Verbände des Landkreises Harz fordern den Erhalt des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz. Das Land Sachsen-Anhalt muss die Antragstellung zur UNESCO-Anerkennung des Gebiets mit allen verfügbaren Mitteln fördern.

2. Wintersportgebiet mit Augenmaß (gemeinsame Entwicklungskonzepte) Das seit Jahren vorherrschende Gegeneinander statt

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Unser Harz Januar 20​13: Neues zum Welter​be – Kloster Walkenried – Welter​bestatus gefährdet?​

UNSER HARZ im Januar 2013: Der steinige Weg zum Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft – Prof. Roseneck war nicht der alleinige Ursprungsvater dieses Kulturdenkmals; Visionen contra geschichtliche Tatsachen: Anmerkungen zu den geplanten Baumaßnahmen in Walkenried; „Heim nach Lautenthal“; Dr. med. Weber, Hildegard Marie Adeline – zum 99. Geburtstag der Goslarer Ärztin und Malerin; „JUBI“, das Heimbier aus der Harzbrauerei Altenau; Treseburg und seine Industrie im 18. Jahrhundert; Neue Serie: Kinderlandverschickung im Harz, Teil 1

Clausthal-Zellerfeld. Das erste UNSER HARZ-Heft dieses Jahres enthält wieder ein vielfältiges Themenangebot. Das Titelbild ziert ein Foto von Irmtraud Theel – es zeigt die Hohne-Eiche auf den Hohnewiesen bei Drei Annen-Hohne im Nationalpark Harz.

Den Anfang macht ein Beitrag von Werner Grübmeyer, der Informationen darüber gibt, wie das Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft entstand – die Bemühungen kamen von vielen Seiten, nicht nur vom jüngst verstorbenen Prof. Roseneck. Damit sollen dessen Leistungen nicht geschmälert, aber die Rahmenumstände erhellt werden.

Sodann

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