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Unser Harz – April 2016: Erdfälle sind Geotop des Jahres, Benneckenstein im Mittelalter und vieles mehr

Erdfall Luederholz

Erdfall im Lüderholz bei Herzberg am Harz / Foto von Firouz Vladi

UNSER HARZ im April: Erdfälle – Geotop des Jahres 2016, Benneckenstein im Mittelalter (Teil 2), Harzer Künstlerpostkarten: Tiermaler und Wandmalerei, Neuer Band der Nationalpark-Schriftenreihe: Spinnen – bemerkenswerte Vielfalt auf acht Beinen

Clausthal-Zellerfeld. In der Gipskarstlandschaft am Südharzrand und darüber hinaus in der weiteren Harzregion sowie seinem nördlichen Vorland gibt es Tausende von Dolinen und Erdfällen, große und kleine, alte und neue. Sie wurden zum Geotop des Jahres 2016 erklärt. Beispielhaft für die Fülle der schutzwürdigen Erdfälle steht der Juessee in Herzberg an Harz. Lesen Sie hier, wie sie entstanden und noch entstehen, welche verschiedenen Formen von Erdfällen es gibt und warum sie so wertvoll und erhaltenswert sind.

Es gibt Hinweise darauf, wo einst die Burg der Honsteiner in Benneckenstein gestanden hat, auch wenn archäologisch nicht mehr viel nachzuweisen ist. Ein Kaufvertrag von 1424 gibt jedoch einige Einzelheiten über

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Kolloquium am 12. November 2015 in Drübeck mit den Themen Waldforschungsflächen und Webspinnen des Nationalparks Harz

Araniella opisthographa

Araniella opisthographa / Foto von Hans-Bert Schikora

Wernigerode. Zu Ehren des 65. Geburtstages von Dr. Hans-Ulrich Kison, dem stellvertretenden Leiter des Nationalparks Harz und Leiter des Fachbereichs Naturschutz, Forschung, Dokumentation, lädt der Nationalpark ein zu dem Kolloquium „Forschung im Nationalpark Harz“ am 12. 11. 2015 um 13 Uhr im Evangelischen Zentrum Kloster Drübeck.

Die Vorträge des Kolloquiums beschäftigen sich mit dem Schwerpunktthema „Waldforschungsflächen als zentraler Baustein der Forschung im Nationalpark Harz“. Außerdem wird der Band 13 aus der Schriftenreihe des Nationalparks „Die Webspinnen des Nationalparks Harz“ vorgestellt.

Nationalparke bieten die Möglichkeit, die natürliche Entwicklung der Lebensräume langfristig im Gebiet zu beobachten und zu dokumentieren. Zentraler Baustein dafür sind im Nationalpark Harz vier Waldforschungsflächen (WFF), die unterschiedliche Waldlebensräume repräsentieren. Sie umfassen sowohl naturnahe Wälder – Bodensaurer Buchenwald (WFF Mittelberg bei Lonau), Hochlagen-Fichtenwälder (WFF Bruchberg, Brockenosthang) – als auch Waldbereiche, in denen zuvor Waldentwicklungsmaßnahmen durchgeführt wurden bzw. aktuell noch werden (WFF Eckertal-Meineckenberg).

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