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Mit dem Ranger Feuersalamander im Ilsetal entdecken

Feuersalamander

Feuersalamander / Foto von Wilfried Störmer

Ilsenburg. Bei einem kurzen Vortrag zum Feuersalamander können Sie sich im Außenbereich des Nationalparkhauses Ilsetal auf das Thema einstimmen, bevor Sie gemeinsam mit dem Ranger auf Entdeckungstour starten. Die leichte Wanderung führt Sie rund 3 bis 4 Stunden durch das wildromatische Ilsetal. Mit ein bisschen Glück entdecken Sie dabei neben den markanten gelb-schwarz gemusterten Feuersalamandern auch weitere am Bach heimische Tiere, wie die im Wasser tauchende Wasseramsel oder die gelbbauchige Gebirgsstelze. Am Ende der Wanderung haben Sie zurück im Nationalparkhaus Ilsetal noch Gelegenheit, einen Naturfilm über die Feuersalamander zu sehen, sich in unserer Waldausstellung über die Buchenwälder und den Nationalpark zu informieren oder die Foto-Ausstellung „Glanzlichter 2015“ im oberen Stockwerk zu besuchen.

Termin: 11.4.2017, 10:00 Uhr Treffpunkt: Nationalparkhaus Ilsetal, Ilsetal 5, 38871 Ilsenburg Weitere Informationen unter Tel. 039452 89494 Dauer ca. 3 – 4 Stunden Rucksackverpflegung wird empfohlen

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Wasseramseln im nördlichen Harzvorland

wasseramsel

Diese in Salzgitter-Lobmachtersen verunglückte Wasseramsel wurde im April 2012 als Jungvogel an der Wedde bei Immenrode, Landkreis Goslar, beringt (Foto von Walter Wimmer)

Wasseramsel fliegt gegen Fenster – Lebensweg führte von Immenrode nach Lobmachtersen

Immenrode/Lobmachtersen. Einen solchen Vogel hatte Werner Strube jun. noch nicht gesehen – „ganz braun mit einem Weißen Latz“. Was da offensichtlich an einer Fensterscheibe seines Hauses am Nordrand von Lobmachtersen (Stadt Salzgitter) zu Tode gekommen war, ist eine Wasseramsel. Dieser kleine Vogel ist an sich schon spannend, denn es ist der einzige Singvogel, der seine Nahrung unter Wasser erbeutet. Dazu lässt sich die Wasseramsel von der Strömung in schnell fließendem Wasser auf den Gewässergrund drücken, wo sie Kleintiere jagt.

Besonders spannend ist der Fund jedoch, weil der Vogel einen Ring trägt und dieser dem aufmerksamen Finder sofort auffiel. Der nun informierte NABU teilte den Fund sogleich Herwig Zang aus Goslar mit, der als langjähriger Vogelforscher

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