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Heinrich-Heine-Weg im Nationalpark Harz bei Ilsenburg wieder begehbar – Hochwasserschäden beseitigt

Heinrich Heine-Weg 2017 nach Sanierung

Der Heinrich-Heine-Weg im Herbst 2017 nach der Sanierung. / Foto: Nationalpark Harz

Ilsenburg. Jüngst konnte die Reparatur des durch die Hochwasserschäden örtlich weggebrochenen Heinrich Heine-Wegs im Wandergebiet des Ilsetals abgeschlossen werden. Der abgerutschte Wanderweg musste aufgrund seiner schlechten Erreichbarkeit ausschließlich in Handarbeit neu aufgebaut werden.

Die Sperrung der Weges ist nunmehr aufgehoben und der beliebte Weg – einer der schönsten, der auf den Brocken führt – kann wieder bewandert werden. Der Namensgeber Heinrich Heine wanderte auf ihm im Zuge seiner Harzreise 1824 übrigens nicht AUF den Brocken, wie man hin und wieder liest und hört, sondern nach einer Übernachtung HERUNTER nach Ilsenburg.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Ein Wanderweg und die Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt für Werner Grübmeyer

Gruebmeyer Werner Schilduebergabe

Dr. Hans-Ulrich Kison übergibt ein Duplikat des Wanderwegeschildes. Foto von Mandy Bantle, Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Werner Grübmeyer, der langjährige Vorsitzende des länderübergreifenden Nationalpark-Beirats, ist seit langem ein engagierter Wegbegleiter des Harzer Großschutzgebiets. Wie nur wenige im Harz – die hauptamtlichen Akteure ausgenommen – hat er sich seit der ersten Stunde um den Nationalpark gekümmert. Auch war er immer ansprechbar, wenn es um wichtige Angelegenheiten dieses Projekts ging. Am 1. Juni 2016 wurde er stolze 90 Jahre alt und hatte sich entschieden, noch im Jahr 2016 den Beiratsvorsitz in jüngere Hände zu geben.

Am 21. Juni 2016 fand die letzte Beiratssitzung statt, die er aktiv vorbereitet hatte und auch selbst leitete. Dieser Tag wurde von den zuständigen Ministerien in Hannover und Magdeburg sowie der Nationalparkverwaltung Harz genutzt, um den Ehrungen, die Werner Grübmeyer bereits hat, zwei neue hinzuzufügen. So wurde der Rundwanderweg zu den Dreibrodesteinen bei Sankt Andreasberg nach

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Torfhaus – das neue Tor in den Nationalpark Harz: Attraktive Neugestaltung des Außengeländes

Torfhaus – das neue Tor in den Nationalpark Harz. Attraktive Neugestaltung des Außengeländes und neuer Torfhaus-Stieg als Eingang in das Wandergebiet Torfhaus/Brocken Wernigerode – Torfhaus. Auf Torfhaus tut sich was! Das hat schon jeder gemerkt, der in der jüngsten Vergangenheit in und um Torfhaus herum unterwegs war. Aber hier entsteht nicht nur das Torfhaus-Resort samt Welcome Center und Erweiterung des gastronomischen Angebots. Auch der Nationalpark und das Besucherzentrum TorfHaus sind aktiv.

Um den Gästen die Orientierung zu erleichtern und den Nationalpark sichtbarer zu machen, wird das Außengelände neu gestaltet. Es wird ein einladender Platz entstehen, in dessen Mitte schon bald eine große bunte Pflanzen-Tier-Skulptur prangen und zum Besuch des Nationalparks und des Besucherzentrums einladen wird. Von hier startet dann über einen Bohlenweg geleitet der neue Torfhaus-Stieg, der die Besucher direkt in die erholsame Natur führt, ohne zuvor noch an der viel befahrenen Straße unterwegs sein zu müssen.

Hinter dem Haus

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Nationalparkbeirat Harz: Straßenbegleitender Ausbau der Brockenstraße ist keine sinnvolle Alternative für Wanderer

Wernigerode. Eine klare Absage erteilte der Nationalparkbeirat der Machbarkeitsstudie zum straßenbegleitenden Ausbau der Brockenstraße. Nach intensiver Diskussion der vom Landkreis Harz in Auftrag gegebenen Studie hat sich am 7. Mai 2013 der in Wernigerode tagende Nationalparkbeirat gegen diesen Ausbau ausgesprochen, wie der Vorsitzende des Gremiums Werner Grübmeyer mitteilte. Diese Empfehlung sei einstimmig gefallen, so Grübmeyer weiter. Es habe nicht einmal Enthaltungen gegeben. Zur Vorbereitung habe er die Studie den Beiratsmitgliedern bereits einige Wochen vor der Sitzung zustellen lassen.

Die Erörterung dieses Themas hatte 2012 erneut begonnen, als der Harzklub auf seiner Jahreshauptversammlung beschloss, einen weiteren Weg zum Brockengipfel von der Einmündung des Goetheweges an zu fordern. Die Nationalparkverwaltung konnte diesem Antrag nicht folgen.

Der Nationalpark Harz hat zum Ziel, in überwiegenden Teilen des Gebiets einen möglichst ungestörten Ablauf der Naturvorgänge in ihrer natürlichen Dynamik zu gewährleisten, der vom Menschen nicht oder nur wenig beeinflusst wird. Die Neuanlage eines Wanderweges sei

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Verkehrssicherungsmaßnahmen des Nationalparks Harz am Oderteich

Verkehrssicherungsmaßnahmen des Nationalparks Harz am Oderteich Braunlage – Sankt Andreasberg. Der Nationalpark Harz führt in der Zeit vom 21. Februar bis zum 4. März 2013 Verkehrssicherungsmaßnahmen an den Ufern des Oderteichs durch. Dabei werden abgestorbene Bäume entfernt, die eine Gefahr für Wanderer und Badegäste am Oderteich darstellen.

Mit dieser Maßnahme kommt der Nationalpark Harz in diesem von Besuchern stark frequentiertem Bereich seiner vom Gesetzgeber vorgegebenen Verpflichtung nach, an solchen Punkten für die nötige Sicherheit der Wanderer und Waldbesucher zu sorgen.

Zur Durchführung der Maßnahme wird der Weg am Ostufer des Oderteiches für die komplette Zeit, also vom 21. Februar bis voraussichtlich zum 4. März 2013, gesperrt bleiben, wie der zuständige Nationalpark-Revierleiter Klaus-Dieter Schultze mitteilte.

Der Wanderweg und die Verbindungsloipe Sonnenberg – Oderteich – Oderbrück am Westufer des Oderteiches werden vom 27. Februar bis zum 1. März 2013 gesperrt sein. Alle Waldbesucher werden gebeten, in dieser Zeit auf andere Loipen und

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Neu errichtete Wanderbrücke am Heinrich Heine-Wanderweg im Ilsetal eingeweiht

Ilsenburg. Eine neugebaute Wanderbrücke im Verlauf des Heinrich Heine-Wanderwegs im Ilsetal ist fertiggestellt – der Nationalpark weihte sie gemeinsam mit dem Ilsenburger Bürgermeister Denis Loeffke und dem Harzklub-Zweigvereinsvorsitzenden Ilsenburg, Karl Berke, am 27.11.2012 ein.

Mitte der 1990er Jahre erfolgte ein umfassender Neubau von vier Brücken im Ilsetal. Es handelte sich dabei ausschließlich um die Brücken entlang der LKW- fähigen Fahrstraße im Ilsetal. Neben dieser Fahrstraße verläuft der sogenannte Bremer Weg, der nur von Fußgängern genutzt wird. Auch er kreuzt in seinem Verlauf mehrfach die Ilse. Dafür sind in den 1970er Jahren Fußgängerbrücken aus Metall gebaut wurden. Eine dieser Brücken ist die sogenannte Loddenkebrücke. Sie befindet sich kurz vor dem Abzweig zur Plessenburg und ermöglicht den Wanderern, die vom Bremer Weg zur Plessenburg abzweigen wollen, die Überquerung der Ilse.

Mit der Zeit hatten sich Schäden an der Brücke und insbesondere an den Widerlagern eingestellt. Aus Gründen der Verkehrssicherheit musste diese Brücke

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