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Vogel des Jahres 2016 – Der Stieglitz – Öffentlicher Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 8. April 2016

Stieglitz - Stieglitzecke

Die Stieglitzecke im Harz und der Stieglitz – Vogel des Jahres 2016 / Foto: Thomas Appel (NABU)

Sankt Andreasberg. Zum Vogel des Jahres findet am Freitag, 8. April um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ein öffentlicher Vortrag statt. Referent ist Walter Wimmer, der bis Juni 2015 selbst das Nationalparkhaus leitete und jetzt als Leiter der Unteren Naturschutzbehörde im Landkreis Helmstedt tätig ist.

Der Stieglitz – auch Distelfink genannt – gehört zu den farbenprächtigsten einheimischen Singvögeln. Durch die Ernennung zum „Vogel des Jahres“ kommt ihm die Rolle des NABU-Botschafters für mehr Strukturvielfalt, Artenreichtum und Farbenpracht in unserer Agrarlandschaft zu. Denn nicht nur der Stieglitz leidet unter ausgeräumten Landschaften, zunehmender Monotonie und Artenarmut – auch viele andere Tiere und Pflanzen. Im Vortrag wird es zwar speziell um die Biologie und Lebensraumansprüche der Stieglitze gehen, der Zusammenhang von Strukturvielfalt und Artenvielfalt wird jedoch auch allgemein dargestellt.

Dass diese farbenfrohe Art nicht nur

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Der Stieglitz – Vogel des Jahres 2016 – NABU und BUND laden ein – Vortrag von Walter Wimmer in Goslar

Goslar – Der Stieglitz (Carduelis carduelis) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften. Doch die zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft und die Bebauung von Brachflächen rauben dem Stieglitz die Nahrungs- und Lebensgrundlagen. Es wird enger für den farbenfrohen Distelfinken. Mit seiner Wahl zum Vogel des Jahres 2016 wollen NABU (Naturschutzbund Deutschland) und LBV (Landesbund für Vogelschutz) den fortschreitenden Strukturverlust in unserer Kulturlandschaft ins Blickfeld rücken: Der Stieglitz ist unser Botschafter für mehr Artenvielfalt und Farbe in Agrarräumen und Siedlungsbereichen.

Der Vortrag wird von Walter Wimmer, einem ausgewiesenen Experten des NABU, gehalten. Wimmer war jahrelang Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg und ist jetzt Leiter der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Helmstedt.

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 18. Februar 2016, um 19 Uhr im Verbändebüro NABU/BUND-Westharz, Petersilienstr. 23 in Goslar, statt. Der Eintritt ist frei, um eine

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Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 17. September 2015: Der Habicht – Vogel des Jahres 2015

Sankt Andreasberg. Am Donnertag, den 17. September findet um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg der Vortrag „Der Habicht – Vogel des Jahres 2015“ statt. Referent ist der langjährige Leiter des Hauses, Dipl.-Biologe Walter Wimmer, der seit dem 1.7.2015 bei einer Unteren Naturschutzbehörde tätig ist. Er freut sich, für diesen Vortrag in seine ehemalige Wirkungsstätte kommen zu können, mit der er sich weiterhin eng verbunden fühlt.

Im Vortrag geht Wimmer auf die Kennzeichen, die Lebensweise und die Nahrung des Habichts ein, ebenso auf seine Verbreitung, seine Lebensräume und den Bestand sowie die Gefahren die dem Habicht drohen. Auch ein kleiner Rückblick auf die Entwicklung der Geschichte zwischen Mensch und Habicht gehört dazu und schließlich gibt er einen Überblick über die Maßnahmen und Programme zu seinem Schutz.

Nicht nur sehr schöne Bilder des Vogels des Jahres, sondern speziell auch konkrete Daten zu seinem Vorkommen im Nationalpark Harz werten den Vortrag mit

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Zweifarb-Fledermaus in Braunlage gerettet

zweifarbfledermaus

Die befreite Zweifarb-Fledermaus in der Jugendherberge Braunlage / Foto von Walter Wimmer.

Braunlage/Sankt Andreasberg. Der Hilferuf kam aus der Jugendherberge Braunlage. Dort hatte sich eine Fledermaus verflogen, war ins Gebäude gelangt und hing nun hoch oben im Treppenhaus. Nachricht und Foto erreichten die Fledermaus-Experten Wolfgang Rackow vom NABU Osterode und Siegfried Wielert, die das Tier als Zweifarbfledermaus erkannten – die farbenprächtigste heimische Fledermaus-Art. Weil man sich im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ebenfalls schon lange mit Fledermäusen beschäftigt, lag es nahe, von dort aus im Nachbarort zu helfen. So fuhren Ursel Morgenstern und Walter Wimmer mit kleinem Pappkarton und Handschuhen nach Braunlage. Eine Leiter war schnell geholt und Ursel Morgenstern konnte die Fledermaus – ein Männchen – vorsichtig von der Wand abnehmen. „Für solche Fälle haben wir unseren Fledermausstollen am Nationalparkhaus“, erklärt die langjährige Leiterin von Fledermauswanderungen.

Unverzüglich wurde die Fledermaus im Stollen ausgesetzt, wo sie sich selbst krabbelnd einen Hangplatz

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Insektennisthilfe am Nationalparkhaus Sankt Andreasberg jetzt gut ausgeschildert

Insektennisthilfe erhält ein Schild – Commerzbank-Umweltpraktikant Julius Weimper beschriftet Nisthilfe Wernigerode – Sankt Andreasberg. Die Insektennisthilfe, auch Insektenhotel genannt, am Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ist schon etwas in die Jahre gekommen. Julius Weimper, der ein von der Commerzbank gefördertes dreimonatiges Umweltpraktikum im Nationalparkhaus absolviert, hatte sich deshalb ihrer angenommen. Verschiedene Elemente wurden ganz ausgetauscht, andere aufgearbeitet. Zudem hat er ein ansprechendes Schild erstellt, das die Nisthilfe insgesamt erklärt.

Walter Wimmer, Leiter des Nationalparkhauses, freut sich über dieses Engagement: „Die Commerzbank-Umweltpraktikanten sind alljährlich ein echter Gewinn für unsere Arbeit.“ Aber auch Praktikant Julius Weimper, der in Bonn Geografie studiert, schwärmt von dem Projekt: „Hier habe ich die Möglichkeit, inhaltliche Arbeit mit gestalterischen und handwerklichen Tätigkeiten zu verbinden und damit etwas für die Praxis zu schaffen.“ Und so konnte er das Schild rechtzeitig für die Dreharbeiten zum Jubiläumsfilm für das Commerzbank-Umweltpraktikum anschrauben.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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NABU zeichnet Schwalbenfreunde aus: Plakette geht nach Altenau

urkunde nisthilfe w. wimmer

Martina Schreiber und Rainer Eckstein mit Urkunde, Plakette und Kunstnest für Mehlschwalben. (Foto: NABU/Walter Wimmer)

Am Haus am Gerlachsbach sind Schwalben gern gesehen. Altenau. Auf beiden Seiten des „Haus am Gerlachsbach“ flogen die Mehlschwalben die besetzten Nester an, während NABU-Regionalgeschäftsführer Walter Wimmer die Plakette „Hier sind Schwalben willkommen“ an Martina Schreiber und Rainer Eckstein verlieh. Dazu gehört auch eine Urkunde und ein doppeltes Kunstnest für Mehlschwalben. In einem landesweiten, von der Bingo-Umweltstiftung geförderten Projekt zeichnet der NABU Niedersachsen auf diese Weise Menschen aus, die die Schwalben an ihrem Haus dulden und fördern.

„Die waren hier schon bei meiner Mutter“, freut sich Martina Schreiber über die die fliegenden „Glücksbringer“. Und Rainer Eckstein ergänzt: „Wir würden die Nester niemals beseitigen. Natürlich machen die etwas Dreck, aber das steht in keinem Verhältnis, zu der Freude, die sie uns bereiten.“

Doch diese Einstellung ist heute leider nicht mehr selbstverständlich. Alle Beteiligten hoffen, dass

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Vielfalt im Wandel am Beispiel von Schnecken und Muscheln – Vortrag in Goslar am 2. Juni 2014

Weinbergschnecke

Die Weinbergschnecke, eine der bekanntesten Schneckenarten unserer Heimat. Foto von Walter Wimmer

Vortrag beim NABU in Goslar am 2. Juni 2014 um 19 Uhr: Vielfalt im Wandel am Beispiel von Schnecken und Muscheln Goslar. Unsere Tierwelt ist nicht statisch, sondern in ihrer Zusammensetzung ständig im Wandel. Manche Veränderungen finden rasend schnell statt, andere so langsam und unauffällig, dass sie uns verborgen bleiben. Am Beispiel der heimischen Schnecken und auch Muscheln stellt der Diplom-Biologe Walter Wimmer, NABU-Regionalgeschäftsführer und Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg, viele solcher Veränderungen und ihre Ursachen vor.

Der spannende Vortrag beleuchtet nicht nur Geschichte und Gegenwart unserer Landnutzung, sondern er gibt auch tiefe Einblicke in die faszinierende Ökologie und die vielfältigen Anpassungen unserer Weichtiere. Zudem werden zahlreiche Arten in ausgewählten Fotos dargestellt.

Natürlich ist auch die herausragende Besonderheit im Landkreis Goslar, der Bierschnegel, dabei.

Der Vortrag findet am Montag, den 2.6.2014 um 19.00 Uhr im NABU-Büro, Petersilienstrasse 23

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Erstmalig und Einzigartig – Gesamtes NABU-Niedersachsen-Team im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg

NABU Niedersachsen am Oderteich

Das Team des NABU Niedersachsen am Oderteich (Foto: Walter Wimmer).

Sankt Andreasberg, 6. März 2014 – Das Team des NABU Niedersachsen besuchte das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg mit fast allen MitarbeiterInnen und ProjektleiterInnen und dem NABU-Landesvorsitzenden Dr. Holger Buschmann und NABU-Landesgeschäftsführerin Inez Schierenberg.

„Unsere Besucherzentren vom Nationalparkhaus Borkum über die Umweltpyramide Bremervörde bis zum Nationalparkhaus Sankt Andreasberg zeigen unsere Arbeit von der Küste bis in den Oberharz. Für Mensch und Natur setzen sich landesweit über 45 MitarbeiterInnen ein“, sagte Dr. Holger Buschmann.

Nach einem intensiven Erfahrungsaustausch und der Vorstellung der zahlreichen NABU-Naturschutzprojekte und Zentren im Land am Vortag ging es am zweiten Tag rund um den Oderteich. Walter Wimmer und Ursel Morgenstern vom Nationalparkhaus stellten bei herrlichstem Harzwetter den Nationalpark und das Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft vor. Anschließend erläuterte Projektleiterin Wiebke Warmbold den Stand des Fledermausprojektes im Haus. Ein ganz anderes Feld beleuchtete der Einblick in die Sanierung des Gnade-Gottes-Schachtes vor

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Halbnackte Räuber im Harz – Bikinischnecken auch im Winter aktiv

ohrförmige Glasschnecke - Foto Walter Wimmer

Die Ohrförmige Glasschnecke ist die typische Glasschnecke im Nationalpark Harz. (Foto: Walter Wimmer)

Bikinischnecken jetzt entdecken Sankt Andreasberg. Der Nationalpark Harz ist für seine Luchse bekannt, für Rothirsche, Wanderfalken, Borkenkäfer und viele mehr. Er beherbergt aber auch Tiere, die den meisten von uns fremd sind. Hierzu gehören die allermeisten der im Harz lebenden Schneckenarten. Eine ganz besondere Gruppe sind die nur knapp zwei Zentimeter kleinen Glasschnecken. Ihren Namen verdanken sie dem mehr oder weniger transparenten Gehäuse. Doch noch etwas fällt auf. Während bekanntere Arten wie Weinberg- oder Bänderschnecken ihr Haus nutzen, um sich ganz darin zurückzuziehen, geht das bei den meisten Glasschnecken nicht mehr. Ihr Haus wurde im Laufe der Evolution so weit zurückgebildet, dass sie längst nicht mehr hineinpassen und vorne und hinten weit darüber hinausragen. Sie werden deshalb als Halbnacktschnecken bezeichnet. Treffend ist auch die Bezeichnung „Bikinischnecken“, denn sie haben in der Tat nur wenig an. Das findet

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Tierspurensuche im Schnee mit dem Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 31. Januar 2014

Fichtenzapfen Eichhorn

Diesen Fichtenzapfen hat ein Eichhörnchen bearbeitet.

NABU-Familienwanderung – Tierspuren im Schnee Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt ein zur Spurensuche Sankt Andreasberg. Der Schnee deckt zwar manche Spuren zu, doch viele macht er auch erst sichtbar. Auf dem Weg vom Nationalparkhaus durch den Kurpark und um den Hilfe-Gottes-Teich wird Walter Wimmer auf Spurensuche gehen und die gefundenen Spuren erklären. Dabei werden nicht nur die vielfältigen Fußspuren betrachtet, sondern auch Fraßspuren, Bauten und sonstige Hinterlassenschaften unserer Tiere.

Ist hier ein Eichhörnchen durch den Schnee gehüpft? Hat ein Buntspecht oder ein Fichtenkreuzschnabel diesen Zapfen bearbeitet? Haben Schnecken hier die Algen abgeraspelt? Diese und viele weitere Fragen werden vor Ort beantwortet.

Die Wanderung ist besonders für Familien geeignet. Zeit: Freitag, 31. Januar 2014, 10. – 12.00 Uhr Treffpunkt: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Leitung: Dipl.-Biol. Walter Wimmer Kosten: Erw. 4,- €, Kinder 2,- €, Familien 10,- €

Presse-Information: Walter Wimmer Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Weiterlesen: Tierspurensuche im Schnee mit dem Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 31. Januar 2014

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Verkehrsopfer bei Braunlage: Harzer Sperlingskauz im NABU-Artenschutzzentrum Leiferde

Sperlingskauz

Dieser Sperlingskauz ist wohl mit einem Auto kollidiert.

Sperlingskauz auf der Durchreise – Straßenverkehrsopfer in Salzgitter behandelt Der Sperlingskauz saß regungslos am Straßenrand bei Braunlage. Es handelte sich offenbar um ein Straßenverkehrsopfer. Äußerlich wirkte der sehr wachsame Vogel unversehrt, nur der linke Flügel hing herunter. Ein aufmerksamer Autofahrer brachte ihn zu Tierärztin Katharina Kohlrusch. Sie nahm Kontakt mit dem Nationalparkhaus Sankt Andreasberg auf. Dessen Leiter, Walter Wimmer vom NABU, brachte den Patienten schließlich zu Dr. Böer nach Salzgitter-Salder, einem Spezialisten für Greifvögel. Beim Röntgen stellte sich heraus, dass nichts gebrochen war. Nach der erfolgten Fixierung des Flügels wird der Vogel nun weiter gepflegt und gefüttert. In ein paar Tagen wird er dann im NABU-Artenschutzzentrum in Leiferde weiter versorgt. „Wenn er soweit fit ist, wird er sofort wieder ausgewildert“, sagt Bärbel Rogoschik, Leiterin des NABU-Artenschutzzentrums und Walter Wimmer ergänzt: „Wir werden ihn natürlich in der Nähe der Fundstelle wieder

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Fledermäuse erobern das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg: NABU startet Fledermausprojekt

Wiebke-Warmbold-und-Ursel-Morgenstern-aus-dem-Nationalparkhaus-Team

Projektleiterin Wiebke Warmbold (li.) und Ursel Morgenstern aus dem Nationalparkhaus-Team

Fledermäuse erobern Sankt Andreasberg – Nationalparkhaus entwickelt neuen Ausstellungsschwerpunkt Sankt Andreasberg. Groß war die Freude, als der Bewilligungsbescheid der Bingo-Umweltstiftung ins Haus kam. „Wir planen schon lange, die Fledermäuse auch in unserer Dauerausstellung zu präsentieren, freut sich Walter Wimmer, Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg. Mit der nun zugesagten Projektförderung konnte der NABU, der das Haus betreibt, Wiebke Warmbold als Projektleiterin zur Verwirklichung der Ausstellung einstellen. „Wir wollen unseren Gästen eine zeitgemäße, interaktive und familienfreundliche Ausstellung bieten und diese faszinierende Tiergruppe näher bringen“, erklärt die Diplom-Kulturpädagogin. Unterstützt von Walter Wimmer und Ursel Morgenstern, die seit vielen Jahren die Fledermauswanderungen des Hauses durchführt, entwickelt sie das Konzept der Ausstellung. Dies geschieht in enger Kooperation mit den ehrenamtlichen Fledermausschützern in der Region.

Presseinformation: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

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