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Unser Harz – März 2017: Zahnradbahnen im Harz, Gipsöfen am Südharz, Loipenspuren im Nationalpark

Loipenspuren

Loipenspuren im Nationalpark Harz / Foto von Henning Ohmes

Zahnradbahnen im Harz, Der „Erfurter Kammerofen“ am Hausberg bei Hörden, Ein Leben für die Musik – Helene Elster, Blankenburg, Alte Häusernamen im Bergdorf Lerbach: Sägemühle/Marienburg, Loipenspuren im Nationalpark Harz – was nicht jeder sieht

Clausthal-Zellerfeld. Auch im Bereich der Eisenbahntechnik gingen weltweit wirkende Impulse vom Harz aus. Das Zahnradsystem des Schweizers Roman Abt wurde hier zum ersten Mal bei der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn eingesetzt – nach vorherigen Testfahrten. Später kam es auch in Sankt Andreasberg und in Oker zum Einsatz.

Am Karstwanderweg des Südharzes bei Hörden finden sich Reste eines alten Gipsofens, der eine für die hiesige Gegend unübliche Bauweise zeigt. In der Gipsausstellung in der alten Grundschule in Walkenried finden sich jedoch Entwürfe über die Bauweise des Erfurter Kammerofens, die, wie hier dargelegt wird, mit der Ruine dieses Gipsofens übereinstimmen.

Helene Elster, 1860 in Blankenburg am Harz geboren, gründete dort gemeinsam

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Unser Harz Februar 2016 – Ballenstedt, Walkenried, Lerbach und Haus der Natur Bad Harzburg

Wald und Wild

Das Haus der Natur in Bad Harzburg hat eine wechselvolle Geschichte – hier befand sich früher die Ausstellung “Wald und Wild im Naturpark Harz”. Foto: Herausgeber

Vor 250 Jahren: Ballenstedt wird fürstliche Residenz (1765 – 1863); Eine Ansicht von Walkenried aus dem Jahr 1762 und Dorfklatsch 1776 – 1777: Die Geschichte des Justizamtmanns Fredersdorff in Walkenried; Zur Geschichte des Hauses der Natur in Bad Harzburg; Alte Häusernamen in Lerbach: Zwei Köhlermeister mit Vornamen Jakob und Konrad waren vor über 200 Jahren die Namensgeber für ihre Wohnhäuser; Nationalparkforum: Mit dem Smartphone unterwegs im Nationalpark – BUND Niedersachsen e. V. präsentiert aktualisierte Harz-App

Clausthal-Zellerfeld. Vor 250 Jahren machte Fürst Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg Ballenstedt zur Sommerresidenz seines Fürstentums und leitete damit eine fast hundertjährige glanzvolle Zeit ein, besonders für die Stadt Ballenstedt. Was an Bauwerken, Kulturellem, land- und forstwirtschaftlichen Erneuerungen, aber auch an Infrastruktur, Industrie- und Bergwerksgründungen von ihm initiiert wurde und

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BUND Westharz tagte in Walkenried – Weitere Zerstörung der Walkenrieder Gipskarstlandschaft verhindern

Roeseberg

Röseberg West / Foto von Dr. Reiner Cornelius

Walkenried. Jüngst tagte der auch für den Landkreis Osterode am Harz zuständige BUND-Regionalverband Westharz in Walkenried. Er führte eine Begehung der Gipsabbau-Gebiete Röseberg-Mitte und Röseberg-Ost durch und diskutierte im Anschluss daran mit Anwohnern und einem Vertreter des Gipswerks Saint Gobain Formula den heutigen und künftigen Umfang des Gipsabbaus und der Rekultivierungsmaßnahmen zwischen Ellrich und Tettenborn.

Die Beteiligten stellten fest, dass der laufende Abbau im Steinbruch Röseberg-Mitte nicht nur die unmittelbaren Anwohner belastet, sondern auch viele weitere Walkenrieder durch den dabei entstehenden Lärm. Außerdem wird das Ortsbild durch das Abbaufeld erheblich beeinträchtigt. Der Abbau soll allerdings im Jahr 2016 enden. Danach wird die Fläche mit Abraum aus dem neuen Abbaufeld Röseberg-Ost verfüllt. Was dabei vorgesehen ist, wurde durch den Vertreter des Gipswerks erläutert, der auch anbot, den BUND bei anstehenden Fragen zur Rekultivierung zu beteiligen.

Das neue Abbaufeld Röseberg-Ost wird, wenn nicht aufgepasst

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UNSER HARZ März 2015 – Großfeuer Harzburger Hof – Rübeländer “Bergmann Baumann” hat nie gelebt…

Tropfsteingruppe Hamburger Wappen in der Baumannshoehle_Siegfried Wielert

Tropfsteingruppe Hamburger Wappen in der Baumannshöhle / Foto von Siegfried Wielert

Großfeuer Harzburger Hof – Gute Einsatzvorbereitung zahlt sich aus! Neues von der Baumannshöhle: Entdeckung, Bernhard Lange und die NS-Zeit; Amtsstube und Ritterhaus – Erinnerungen an ein vergessenes Stück Alt-Walkenried; Die Stolberger Damenkapelle Teil 8 – Rinderhaltung in Stolberg; Nationalparkforum: Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle ist Kooperationspartner des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ Clausthal-Zellerfeld. Im Mai jährt sich der Brand des Harzburger Hofs, der kurz zuvor häufig in den Schlagzeilen aufgetaucht war, weil sein derzeitiger Besitzer dieses denkmalwürdige Gebäude herunterkommen ließ. Nachdem es schon kleinere Zimmerbrände gegeben hatte, war von der Feuerwehrleitung Bad Harzburg ein Einsatzplan für einen Brandfall angeregt worden, der zum Glück zur Verfügung stand, als es schließlich tatsächlich zu diesem Großbrand kam. Veröffentlicht ist hier vom Autor Uwe Fricke der Einsatzbericht der Bad Harzburger Feuerwehr über die Abläufe am 21. Mai 2014 und in den Tagen danach.

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Vom Brockenmoor bis Bad Grund – Unser Harz Februar 2014 erschienen

Unser Harz - Februar 2014

Unser Harz – Februar 2014

UNSER HARZ Februar 2014: Vom Brockenmoor zum ehemaligen Bergwerk in Bad Grund; Die Franzosen im Harz (1756 – 1763); 50 Jahre Dachdeckerschule Sankt Andreasberg Teil 1; Gedanken über eine Federzeichnung aus dem alten Walkenried; Kinderlandverschickung im Harz Teil 14; Uran, Wismut, Wernigerode und der Nationalpark Harz Der erste Bericht im Februarheft der monatlich erscheinenden Zeitschrift UNSER HARZ schildert den weiten Weg des Wassers vom Brockenmoor zum ehemaligen Bergwerk in Bad Grund, beginnend mit dem Abbegraben am Brockenfeld. Autor ist Hans-Jürgen Dressel.

Auch der Harz war von den Kriegshandlungen und Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges betroffen – wie im Einzelnen, erfahren Sie im zweiten Bericht „Die Franzosen im Harz (1756 – 1763)“.

Im letzten Jahr wurde das Jubiläum 50 Jahre Dachdeckerschule Sankt Andreasberg gefeiert. Wie alles begann, was alles gestemmt wurde und welche Auswirkungen das Projekt auf die Bergstadt hatte, schildert in einem zweiteiligen Bericht der ehemalige

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BUND Thüringen und BUND Niedersachsen fordern ein Ende des Gips-Raubbaus im Südharz

Gipsabbau im Harz

Gipsabbau im Harz

Erfurt/Hannover. Die BUND-Landesverbände Niedersachsen und Thüringen fordern von Land und Industrie, im Südharz endlich auf Gipsrecycling zu setzen. Anlass sind die Äußerungen des Werksleiters der Walkenrieder Saint Gobain Formula GmbH zu einer Werksbesichtigung von FDP-Abgeordneten der beiden Bundesländer.

„Die Gipsindustrie im Südharz müsste konsequent auf Baustoff-Recycling und Gipssubstitute setzen, wenn sie eine zukunftsfähige Entwicklung ihrer Standorte möchte. Stattdessen will man aber immer weiter Natur zerstören. Das ist absolut inakzeptabel“, so Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Bis heute werden durch Gipsabbau jeden Tag unwiederbringliche Teile seltenen Lebensraums zerstört. Die Tagebaue zerschneiden jetzt schon den Biotopverbund ‚Grünes Band‘. Statt Touristen anzulocken, werden diese von Baggerlärm und Staub verschreckt. Aber als Tagebauregion hat der Südharz schlechte Perspektiven“, so Hoffmann weiter.

Mit der europaweit einmaligen Gipskarstlandschaft, dem Grünen Band und den Weltkulturerbe-Stätten in einer Region hat der Südharz ein besonderes Alleinstellungsmerkmal. Dies anzuerkennen und zu schützen und mit

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Astfeld, Rathaus Wernigerode, Kloster Walkenried und vieles mehr – Harz-Zeitschrift 2013 erschienen

Harz-Zeitschrift 2013

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 65. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2013, die für den Harzverein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Dr. Bernd Feicke herausgegeben wird.

Der Band enthält fünf Kurzfassungen der Redebeiträge der Tagung des Arbeitskreises Archäologie vom 10.11.2012 in Walkenried zur Wüstungskunde. In ausgewählten Aufsätzen zur Harzgeschichte gehen U. Fuhrmann und R. Vogt der Frage nach, ob der „Gelbe Hof“ zwischen Thale und Weddersleben eine Wüstung oder einen Grabhügel darstellt. F. Rost untersucht Kirchenbauten im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel des 16. und 17. Jahrhunderts, darunter der vier Oberharzer Bergstädte. Die Bedeutung des Wernigeröder Rathauses als Rechtsort in Mittelalter und früher Neuzeit wird von J. Hartwig analysiert. In seiner Reihe „Bauherren und Zimmerleute aus Quedlinburg in Einzeldarstellungen“ stellt K. Wauer diesmal den Zimmermeister Andreas Bock (1629 – 1668) vor. L. Wille beschäftigt sich mit dem Wirken des Orgelbaumeisters Emil Reubke (1836 –

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Sonntagswanderung – Vom Anhydrit zur Zwergenhöhle

Die Arbeitsgemeinschaft “Drei Länder – Ein Weg Karstwanderweg Südharz” lädt am Sonntag (16. Juni) wieder zu einer geführten Wanderung durch die Karstlandschaft des Südharzes ein. Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Parkplatz am Kloster Walkenried. Ziel der unter dem Motto “Vom Anhydrit zur Zwergenhöhle” stehenden Wanderung ist der Sachsenstein. Dort gibt es mit den sog. “Zwergenhöhlen” einige besonders eigentümliche Karsterscheinungen zu bestaunen. Weitere Informationen zur Wanderung und zum Südharzer Gipskarst finden Sie auf der Webseite des Karstwanderweges (www.karstwanderweg.de). Schauen Sie dort bitte vor der Wanderung nach, ob es zu Planänderungen kommt.

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Unser Harz Januar 20​13: Neues zum Welter​be – Kloster Walkenried – Welter​bestatus gefährdet?​

UNSER HARZ im Januar 2013: Der steinige Weg zum Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft – Prof. Roseneck war nicht der alleinige Ursprungsvater dieses Kulturdenkmals; Visionen contra geschichtliche Tatsachen: Anmerkungen zu den geplanten Baumaßnahmen in Walkenried; „Heim nach Lautenthal“; Dr. med. Weber, Hildegard Marie Adeline – zum 99. Geburtstag der Goslarer Ärztin und Malerin; „JUBI“, das Heimbier aus der Harzbrauerei Altenau; Treseburg und seine Industrie im 18. Jahrhundert; Neue Serie: Kinderlandverschickung im Harz, Teil 1

Clausthal-Zellerfeld. Das erste UNSER HARZ-Heft dieses Jahres enthält wieder ein vielfältiges Themenangebot. Das Titelbild ziert ein Foto von Irmtraud Theel – es zeigt die Hohne-Eiche auf den Hohnewiesen bei Drei Annen-Hohne im Nationalpark Harz.

Den Anfang macht ein Beitrag von Werner Grübmeyer, der Informationen darüber gibt, wie das Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft entstand – die Bemühungen kamen von vielen Seiten, nicht nur vom jüngst verstorbenen Prof. Roseneck. Damit sollen dessen Leistungen nicht geschmälert, aber die Rahmenumstände erhellt werden.

Sodann

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