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Gemeinsames Engagement für einen naturnahen Wald – über 50 Freiwillige mit dem Bergwaldprojekt im Nationalpark Harz

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Pflanzung im Nationalpark Harz / Foto: Bergwaldprojekt e.V.

Vom 22. April bis 5. Mai 2018 ist das Bergwaldprojekt e.V. mit insgesamt über 50 Freiwilligen aus ganz Deutschland erneut im Nationalpark Harz im Einsatz, um verschiedene Naturschutz-Arbeiten durchzuführen. Unter den Teilnehmenden sind in der ersten Woche 20 junge Erwachsene, die im Rahmen der Bergwaldprojekt Waldschule für die biologische Vielfalt ein alternatives Seminar während ihres Freiwilligen Ökologischen Jahrs besuchen. Kooperationspartner sind die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste aus Brandenburg. Außerdem nehmen sechs Forstauszubildende vom Staatsbetrieb Sachsenforst an dem Projekt teil. In der integrativen zweiten Woche sind vier Teilnehmende mit Beeinträchtigungen und ihre Betreuerinnen und Betreuer der Förderschule des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland aus Elze dabei. Ziele der Einsätze sind, die ökologische Situation am Projektstandort zu verbessern und die Ehrenamtlichen auch über die Projektwochen hinaus für einen schonenden Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zu sensibilisieren. Unterstützt werden die Projektwochen von der Umweltstiftung Fondation Yves Rocher.

Unter der

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Jugendstunden des Stadtfeld-Gymnasiums Wernigerode für den Waldumbau im Nationalpark Harz

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Jugendstunden für den Waldumbau / Foto von Martin Bollmann

Wernigerode. Keine Gesprächsrunde und kein Workshop standen dieses Mal auf dem Programm – Outdoor war angesagt. In Vorbereitung der Jugendweihe zogen Schüler der Klasse 8a des Stadtfeldgymnasiums Wernigerode zu Jugendstunden ganz anderer Art in den Wald zwischen Drei Annen-Hohne und Schierke. Genauer gesagt in die Nationalpark-Revierförsterei Hohne.

Schüler der Klasse sind Mitstreiter einer Junior-Ranger-Arbeitsgruppe des Nationalparks. Mit deren Leiterin, der Rangerin Birgit Patzelt, entstand die Idee, einmal selber etwas Sinnvolles für den Wald vor der Haustür zu tun. So kam der Vorschlag, mit 14 tatendurstigen Schülern aktiv zu werden, nun zur Umsetzung. Unter Anleitung des zuständigen Revierförsters Martin Bollmann und einiger Väter wurden mit schweren Hacken Pflanzplätze vorbereitet und über 200 kleine Rotbuchen in die oftmals steinige Erde gebracht.

Dass junge Buchen nicht vom Klapperstorch gebracht werden, sondern aus Bucheckern wachsen, wurde auch noch einmal ins Gedächtnis gerufen. Unter dem Schirm

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