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Buchneuerscheinung „Mordgeschichten – die blutige Seite des Harzes“

Mordgeschichten

Titel “Mordgeschichten” / Foto: Herausgeber

Gernrode. Mord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte. Als Harzer Heimatforscher hat Bernd Sternal recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Er hat für sein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles – fast alles … – wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch werden auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen. Auch die NS-Morde im KZ Mittelbau-Dora sind in einem Kapitel dargestellt.

Viel Grusel ist also sicher bei den Harzer blutigen Mordgeschichten, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.

Das Buch hat 132 Seiten, ist illustriert mit 18 zeitgenössischen Abbildungen in und schwarz/weiß, drei Zeichnungen, 12 Fotos und zehn Zeitungsausschnitten. Gestaltet und herausgegeben hat das Buch, mit strukturiertem Paperback-Einband, der Verlag Sternal

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Buchneuerscheinung: Eroberer des Himmels – deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere

Buchtitel “Eroberer des Himmels – deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere” / Foto: Herausgeber

Gernrode. Wir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder? Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel.

Bernd Sternal, selbst Ingenieur und zudem Flugzeugmechaniker, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, sich mit dem Wirken und Schaffen von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden sich Darstellungen zu folgenden Eroberern des Luftraums:

– Friedrich Christiansen – Hellmuth Hirth – Max Valier – Willy Messerschmitt – Hans Ullrich Berkner – Claudius Dornier – Gerhard Fieseler – Rudolf Nebel

Die Fülle des Materials ist so groß, dass es bald einen zweiten Band geben wird.

Das Buch hat 184 Seiten und ist illustriert mit 67 Zeitdokumenten

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Buchneuerscheinung „Im Anflug auf Planquadrat Julius-Caesar – Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges im nördlichen Harzvorland“

Gernrode. Die nördöstliche Harzregion ist, mit Ausnahme von Halberstadt, recht glimpflich durch den 2. Weltkrieg gekommen, was die eigentlichen Kriegshandlungen betrifft. Dieser grauenhafte Weltkrieg, der 60 bis 70 Millionen Tote gefordert hat – hinzu kamen unzählige Vermisste, Invaliden, Witwen und Waisen – hat unermessliches Leid über die Menschheit gebracht. Daran muss immer wieder erinnert werden.

Das Autorenteam Bernd Sternal aus Gernrode und Werner Hartmann aus Halberstadt hat sich mit den Auswirkungen des Luftkrieges im Planquadrat J-C auseinandergesetzt. Zuvor hatte Ortschronist Hartmann in Jahrzehnte langer Arbeit deutsche sowie alliierte Flugzeugabstürze in diesem Luftraumabschnitt recherchiert. 112 davon werden in diesem Werk vorgestellt, von weiteren Abstürzen sind leider keine Informationen mehr verfügbar. Dennoch ist wohl ein interessantes kleines Buch entstanden, das versucht, ein trauriges Stück Zeitgeschichte aufzuarbeiten, von dem in naher Zukunft keine Zeitzeugen mehr vorhanden sein werden. Im Anhang des Buches werden nach Schilderung der Geschehnisse noch die zum Einsatz gekommenen deutschen

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Buchneuerscheinung „Die Harz-Geschichte“ Teil 5 – Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Harz-Geschichte-Teil5

Titel “Harz-Geschichte – Teil 5″ / Foto: Herausgeber

Gernrode. Der soeben erschienene Band 5 der Harz-Geschichte schließt nahtlos an Band 4 an. Er behandelt eine Zeitspanne von etwa 100 Jahren, vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden.

Das Buch versucht, „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. Seine Protagonisten General Wallenstein, General Tilly, der „tolle Halberstädter“ Christian von Braunschweig und Christian von Dänemark sowie Schwedenkönig Gustav Adolf gingen nicht nur in die Geschichtsbücher ein, sie fanden auch in vielfacher Form Eingang in die Kunst und Kultur.

Die Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges prägten die Harzregion, Deutschland

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Buchneuerscheinung: “Die Harz-Geschichte” Band 4 – Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg

harzgeschichte - band 4

Buchcover “Die Harz-Geschichte” Band 4 – Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg / Foto: Herausgeber

Gernrode. Der Autor Bernd Sternal hat seinen vierten Band der „Harz-Geschichte“ veröffentlicht. In diesem Band hat er das Mittelalter verlassen und wendet sich dem Beginn der vierten geschichtlichen Großepoche – der Neuzeit – zu. Die geringe Zeitspanne von etwa 1500 -1555 rückt die Harzregion nach mehreren Jahrhunderten der weltgeschichtlichen Bedeutungslosigkeit erneut in den Blickpunkt der Weltgeschichte. Die Geschichtswissenschaft setzt für den Beginn der Neuzeit einige epochale Zäsuren an, die Wendepunkte in der geschichtlichen Entwicklung setzen – eine davon ist die Reformation. Diese von Martin Luther initiierte kirchliche Erneuerung hatte ihren Ursprung in der Südharz-Region. Die Zeitspanne von 1517 bis 1555 wird innerhalb der neuzeitlichen Geschichte auch als Zeitalter der Glaubenskriege bezeichnet; einige der kriegerischen Auseinandersetzungen wurden auch in der Harzregion ausgetragen oder tangierten deren Umfeld.

Die Quellen dieser Zeit sind nun schon um einiges dichter –

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Wie wurde die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert zur Wiege des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation?

region quedlinburg buchtitel

Das neue Buch von Bernd Sternal

Wie wurde die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert zur Wiege des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation? Buchneuerscheinung von Bernd Sternal Gernrode. Die Quellen schweigen, sind sehr spärlich oder auch schwer zu deuten. Wenig wissen wir bisher über die Besitzerlangung – den sog. Allodialbesitz – und die Besitzstrukturen der Liudolfingischen Sachsen in der Region Quedlinburg am Nordharz. Dies gilt auch für die Tatsache, dass die Liudolfinger nach der Übertragung der Königswürde ihren Sitz von Gandersheim nach Quedlinburg verlegten.

Der Autor Bernd Sternal hat sich viele Jahre mit der früh- und hochmittelalterlichen Geschichte der Harzregion auseinandergesetzt. Dazu gehört neben umfangreichem Literatur- und Quellenstudium auch die Einbeziehung und Deutung neuerer archäologischer Erkenntnisse. In seinem neuen Band möchte der Autor Bernd Sternal dem Leser seine persönliche These zu diesem geschichtlichen Sachverhalt darlegen. Es ist zwar in erster Linie ein regionalgeschichtliches Thema, dieses hatte aber in seinen

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Buchneuerscheinung “Ivans Reise” – eine russisch-deutsche Zwangsarbeitergeschichte

Alldag - Ivans Reise

Buch-Cover “Ivans Reise” von Rolf Alldag

Buchneuerscheinung „Ivans Reise“ – eine russisch-deutsche Zwangsarbeitergeschichte – Arbeit in Südharzer Munitions- und Waffenfabrik – drittes Werk des Goslarer Autors Rolf Alldag Gernrode. Der in Goslar wohnhafte Autor Rolf Alldag beschäftigt sich in vorliegendem Roman mit den Erlebnissen eines im Zweiten Weltkrieg aus Russland nach Deutschland verschleppten Zwangsarbeiters. Er beschreibt eine fast wahre Lebensgeschichte in einem spannenden, nicht loslassenden Roman. Der 16-jährige Russe Ivan erfährt die deutsche Besetzung in seinem Dorf im Jahr 1941, kommt durch seine ehemaligen Schulkameraden schnell mit Partisanengruppen in Berührung und erlebt auf seiner Reise als Zwangsarbeiter durch halb Europa, von Kursk über Mitteldeutschland bis in eine deutsche Großstadt, den Krieg auf seine Weise.

Seine erste Liebe kommt bei einem Angriff ums Leben. Die keimende Zuneigung zu einer Bäuerin im Thüringischen, deren Mann in Stalingrad kämpft, wird von der Abberufung zu einem Arbeitskommando in eine Munitions- und Waffenfabrik am Südharz

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