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Junger Unternehmer zu Gast im Bundestag – Abgeordnete Steffi Lemke nimmt an Projekt der Wirtschaftsjunioren teil

Politik triff Wirtschaft – das ist das Ziel des Know-how-Transfers, einer Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland, an der die sachsenanhaltische Bundestagsabgeordnete Steffi Lemke teilnimmt. Eine Woche lang wird sie einen jungen Unternehmer aus den Reihen der Wirtschaftsjunioren zu Gast in Berlin haben und ihm einen Einblick in den Berliner Politikbetrieb geben. “Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft in Dialog treten”, sagt Steffi Lemke. “Nur so können wir uns darüber austauschen, welche Auswirkungen politische Entscheidungen für das einzelne Unternehmen haben.” Gleichzeitig wachse das Verständnis für die Anliegen der “anderen Seite”. “Deshalb bin ich froh, dass die Wirtschaftsjunioren diesen Austausch organisieren – und dass die jungen Unternehmer sich die Zeit nehmen, uns in Berlin über die Schulter zu schauen”, so Lemke weiter.

Vom 9. bis 13. Mai wird der Harzer Wirtschaftsjunior Andy Strathausen Steffi Lemke begleiten. Unter anderem zu Terminen, Fraktions-, Ausschuss- und Arbeitsgruppensitzungen. Insgesamt nehmen rund 170 junge Unternehmer und Führungskräfte

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Zehn Jahre Forschungs- und Transfernetzwerk KAT an Hochschulen / Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring gratuliert und zieht Bilanz: “Drei Euro Drittmittel für jeden Förder-Euro”

Zehn Jahre Forschungs- und Transfernetzwerk an Hochschulen / Minister gratuliert KAT sorgt für Innovationen / Drei Euro Drittmittel für jeden Förder-Euro / Möllring: „Erfolgsbilanz“

„KATalysator“ für Innovationen: Das Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung KAT sorgt seit seiner Gründung Anfang 2006 dafür, dass neues Wissen und innovative Technologien aus den Hochschulen des Landes in heimischen Betrieben genutzt werden. Das birgt Chancen und Vorteile für beide Seiten: Kleine und mittlere Unternehmen erhalten Zugang zu Innovationen und werden so wettbewerbsfähiger, die Hochschulen wiederum können zusätzliche Gelder aus der Wirtschaft generieren. Allein zwischen 2008 und 2014 haben die vier Fachhochschulen in den durch das KAT geförderten wissenschaftlichen Schwerpunkten rund 52,5 Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben – dahinter stehen 938 Kooperationsprojekte mit Unternehmen. „Das entspricht mehr als drei Euro für jeden in diesem Zeitraum eingesetzten Förder-Euro. Diese Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen“, betonte Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring auf einer Veranstaltung zu zehn

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Geschäftsbeziehungen erfolgreich gestalten – mit Small Talk & Networking

a. moritz

Referent Alexander Moritz / Foto: Veranstalter

Geschäftsbeziehungen erfolgreich gestalten – mit Small Talk & Networking

Donnerstag, 2. Juli 2015 von 9.00 bis 17.00 Uhr, Knüppel Verpackung GmbH & Co. KG in Hann. Münden

Referent: Alexander Moritz, Training & Beratung

Geschäftliche Beziehungen sollte man knüpfen bevor man sie braucht – das gilt für Unternehmer, Fach- und Führungskräfte gleichermaßen. Wer geschäftlich und beruflich ein oder aufsteigen möchte, benötigt fundierte, kommunikative Fähigkeiten zum Aufbau geschäftlicher Beziehungen. Die Devise lautet daher: Ohne Small Talk kein Networking!

Wie können Unternehmer, Fach- und Führungskräfte in beruflichen Kontexten souverän auftreten? Wie lässt sich der erste Kontakt zu Mitarbeitern und Kunden professionell gestalten? Wie entstehen aus Kontakten tragfähige Beziehungen und wirksame Netzwerke?

Inhalt

Kommunikative Kompetenz Die gekonnte Selbstdarstellung Sozialpsychologische Weichensteller zwischenmenschlicher Beziehungen Strategische Kompetenz

Kosten (zzgl. MwSt.): 295,- € für VC-Mitglieder 355,- € für Externe

Anmeldeschluss: 8. Juni 2015 Nähere Informationen unter www.clusterakademie.de oder 05541 –

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Schülermannschaft gewann erstmals das Fußballturnier: Spiel‘ gegen Deinen künftigen Chef!

fussballturnier 2015

Gruppenbild aller sieben Mannschaften / Foto: Agentur für Arbeit

Bei der 4. Auflage des Fußballturniers in der Kohlgartensporthalle in Wernigerode traten wieder Schüler- und Unternehmermannschaften gegeneinander an. Neben dem Wettbewerb stand dabei das gegenseitige Kennenlernen im Fokus, um so potentiellen Nachwuchs bzw. mögliche Ausbildungsbetriebe frühzeitig aufeinander aufmerksam zu machen.

Im Rahmen der bundesweiten „Woche der Ausbildung“ und der regionalen Ausbildungskampagne „Mein Talent. Meine Zukunft. Mein Heimspiel.“ organisierte die Agentur für Arbeit Halberstadt Ende März bereits zum vierten Mal gemeinsam mit dem Kreisfachverband Fußball (KFV) Harz und dem Kreissportbund (KSB) Harz ein besonderes Sportevent.

Unter dem Motto: „Spiel‘ gegen Deinen künftigen Chef!“ traten drei Schülermannschaften der 9. Klassen der Ganztagsschule „Burgbreite“ aus Wernigerode, der Sekundarschule „Thomas Mann“ aus Dardesheim und der Sekundarschule „Thale Nord“ gegen die drei gemischte Unternehmermannschaften aus den Regionen Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode sowie einem Team aus Agenturmitarbeitern und Wirtschaftsfördern in einem fairen Wettbewerb gegeneinander an. Beim Fußballturnier

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Finale des Businessplanwettbewerbs Sachsen-Anhalt – Sieger wurden ausgezeichnet

Kinder können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und demnächst selbsterdachte Figuren mit Hilfe eines neuartigen 3D-Druckers zum Leben erwecken. Für die umweltfreundliche Produktion kommen modernste Konstruktionsmethoden in Verbindung mit Biokunststoffen zum Einsatz. Die Jungunternehmer von „TinkerToys“ überzeugten mit dieser Geschäftsidee die Jury und zählen damit zu den Siegern des ego.-BUSINESSplanwettbewerbs (BPW).

Zum Finale des Wettbewerbs hatte das Gründernetzwerk ego.-BUSINESS heute nach Zerbst eingeladen. Dort zeichnete Manfred Maas, Chef der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB), die besten Geschäftsideen aus. Insgesamt haben sich von 54 teilnehmenden Teams 22 bis in die finale Phase des BPW vorgearbeitet. Neben Geschäftsidee und Marketingstrategien wurde auch die Finanzierung auf den Prüfstand gestellt. „Wer einen durchdachten Businessplan aufzeigen kann, punktet bei der Bank. Das unterstützt der BPW – hier trifft Gründerwille und Kreativität auf Struktur. Als Förderbank für Sachsen-Anhalt sind wir auch für die Gründer hierzulande da und beraten künftige Unternehmer individuell und kostenfrei zu allen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten“,

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