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Auszeichnung für Stadtinformation Aschersleben

Aschersleben. Nach Halberstadt und Wernigerode hat es eine dritte größere Stadt am Nordharzrand geschafft, ihre Stadtinformation als offizielle Informationsstelle des Unesco-Geoparks anerkennen zu lassen. Die Auszeichnung überbrachte Dr. Klaus George vom Regionalverband Harz. Der Geopark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen selbst hatte erst wenige Tage zuvor die Nachricht erhalten, dass seine Anerkennung als Unesco Global Geopark für weitere vier Jahre verlängert wird. Verantwortlich für den Unesco-Geopark ist in dessen südlichem Teil der in Quedlinburg geschäftsansässige Regionalverband Harz.

Beate Kramer, die Leiterin der Aschersleber Kulturanstalt, nahm die Auszeichnung mit Freude entgegen. Das Informationsmaterial des Unesco-Geoparks hat die Stadtinformation schon länger im Angebot. Ein wichtiger Schritt, die Auszeichnung zu erhalten, war aber die Qualifikation der Mitarbeiterinnen. Sie können Einwohner und Gäste der Stadt nun auch in Gesprächen hintergründig mit Informationen zum Unesco-Geopark versorgen. Sichtbares Zeichen der Auszeichnung ist zunächst ein Schild, für das gleich am Tag der Übergabe ein geeigneter Platz

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Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Harz: Weichen gestellt

Quedlinburg. Letzten Freitag trafen sich Vertreter der Landkreise Goslar, Göttingen, Harz, Mansfeld-Südharz und Nordhausen zur Mitgliederversammlung des in Quedlinburg geschäftsansässigen Regionalverbandes Harz. Auch viele Vertreter der aktuell 132 Fördermitglieder des Verbandes, der in der Harzregion Träger von drei Naturparken, des UNESCO-Geoparks und im Gebiet des Landkreises Goslar Träger der regionalen Kulturförderung ist, waren anwesend.

Beschlossen wurden u. a. der Wirtschaftsplan 2018 und die Neufassung der Satzung. Nach deren Wirksamwerden durch Eintragung im Vereinsregister kann sich der Regionalverband Harz künftig an Gesellschaften, Stiftungen und Einrichtungen mit gleicher oder ähnlicher Zweckbestimmung beteiligen oder neue Gesellschaften gründen. Nach den Worten des Vorsitzenden, Landrat Martin Skiebe, sind damit die Voraussetzungen geschaffen, die Arbeit der Initiative EIN HARZ zu institutionalisieren. Außerdem können künftig neben den Landkreisen auch Städte und Gemeinden der Harzregion ordentliche Mitglieder im Regionalverband Harz werden. Bürgermeisterinnen bzw. Bürgermeister solcher Städte und Gemeinden, die ordentliche Mitglieder werden, erhalten Stimmrecht und können neben

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