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10 Jahre Nationalparkhaus Ilsetal – Landrat Skiebe würdigt die Arbeit

Wernigerode – Ilsenburg. Jüngst wurde im Ilsetal gefeiert. Im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg herrschte reges Treiben – nicht nur zur Preisverleihung und Ausstellungseröffnung der HarzNatur hatte die Nationalparkverwaltung eingeladen, gleichzeitig wurde das erste Jubiläum des Nationalparkhauses begangen. Vor genau zehn Jahren zogen die Ranger mitsamt einer Ausstellung in das ehemalige Forsthaus im Ilsetal ein, das übrigens auch historisch interessant ist, denn es war Teil des Forstgehöfts des Nachhaltigkeitspioniers Zanthier.

Zahlreiche Gäste waren anwesend und nahmen am Programm teil. Ranger und andere Nationalpark-Mitarbeiter hatten für große und kleine Gäste ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Es begann mit einer Führung über den nahegelegenen Borkenkäferpfad. Ein Kindererlebnisprogramm mit Barfußfühlpfad, Zapfenwurfspiel, Tierpuzzle, Borkenkäferspiel, Basteln, Tierspurenspiel und Junior-Ranger-Quiz ergänzte den Tag. Am Nachmittag gab es Musik der Kreismusikschule Goslar, Grußworte durch die anwesenden Ehrengäste und die Preisverleihung zum Fotowettbewerb HarzNatur im Festzelt mit anschließendem Ausstellungsrundgang. Zum Abschluss berichtete der Naturfilmer Holger Vogt über

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Harzer Umweltverbände protestieren gegen erneutes Radrennen auf der Brockenstraße

Harzer Umweltverbände gegen erneutes Radrennen auf der Brockenstraße – Brockenstraße gehört in Verantwortung des Nationalparks Harz! Wernigerode. Die Harzer Umweltverbände BUND, NABU und GFN protestieren gegen die erneute Planung, im September 2013 ein Radrennen auf der Brockenstraße durchzuführen. „Das ist ein Missbrauch der Brockenstraße, die eine wichtige Wanderroute zum Brocken darstellt und als nichtöffentliche Straße ansonsten nur dem Anliegerverkehr zum Brocken dient“, so die Sprecher der Verbände, Ulrich Kasten für die BUND-Kreisgruppe Harz, Dr. Gunter Karste für die NABU-Kreisgruppe Harz und Dr. Friedhart Knolle für den Nationalpark-Förderverein GFN. Die Leidtragenden werden die vielen Wanderer sein, die durch ein solches Rennen unnötig in Gefahr gebracht werden. Es ist unverständlich und unverantwortlich, dass sich der Landkreis Harz über die Bedenken des Nationalparks der letzten Jahren hinwegsetzt und diese Veranstaltung erneut in die Prüfung genommen hat, so die Sprecher weiter.

Die zunehmende Anzahl von organisierten Veranstaltungen im Nationalpark Harz auf der Brockenstraße registrieren

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