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Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 13.10.2017: Schnecken entdecken – Faszination einer übersehenen Tiergruppe

Weinbergschnecke

Weinbergschnecke / Foto von Walter Wimmer

Sankt Andreasberg. Der Vortrag findet am Freitag, den 13. Oktober 2017 um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Der Referent, der Diplombiologe Walter Wimmer, hat das Nationalparkhaus von 2009 bis 2015 selbst geleitet und ist jetzt beim NLWKN für den regionalen Naturschutz zuständig.

Die Schnecken sind seit dem Studium sein Lieblingsthema und er hat sie stets besonders gerne auch im Bereich Umweltbildung mit einbezogen. Im Vortrag wird er auf viele interessante Details eingehen und diese mit zahlreichen eindrucksvollen Fotos untermauern.

Ort des Vortrages: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg Dauer: ca. 1,5 Std. Eintritt: frei

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Der Löwenzahn-Entdeckerpfad erwacht aus dem Winterschlaf – Der Erlebnispfad für Familien, Kinder und alle Junggebliebenen

Hör-Eule

Die beliebte Hör-Eule des Löwenzahnpfades / Foto: Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Zum Frühlingsbeginn erwacht der beliebte Löwenzahn-Entdeckerpfad bei Drei Annen-Hohne wieder aus dem Winterschlaf. Die Infotafeln, Drehsäulen und auch die bei Alt und Jung gleichermaßen beliebte Höreule haben den Winter im Warmen verbracht, damit sie keinen Schaden nehmen. Wenn das beginnende Frühjahr den Frost aus dem Boden vertreibt, wird der Pfad erneut aufgebaut und kann sich wieder mit Leben füllen. Ab Ostern können Familien mit Kindern und Schulklassen auf dem etwa 1,2 Kilometer langen Weg wieder auf spielerische und spannende Weise die Pflanzen- und Tierwelt des Harzes entdecken.

Träumerbank, Hör-Eule, Barfußpfad, Waldmemory oder Wasserstation: Der Löwenzahn-Entdeckerpfad im Nationalpark Harz hat viel zu bieten. Unabhängig von festen Zeiten können Familien, Kinder und alle Junggebliebenenden Pfad in den Sommermonaten täglich kostenlos besuchen. Insgesamt acht verschiedene Mitmach-Stationen beantworten viele Fragen rund um die Pflanzen- und Tierwelt des Nationalparks Harz und laden zum Tüfteln

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Endspurt: Noch wenige Tage bis zum Bewerbungsschluss im Nationalpark Harz

Gewässereruntersuchung

Gewässeruntersuchung mit Jugendlichen im Nationalpark Harz – eine Umweltbildungsaktivität mit Commerzbank-Umweltpraktikanten / Foto: Nationalpark Harz

Nur noch wenige Tage bis zum Bewerbungsschluss – wieder vier Open-Air-Nationalpark-Semester ausgeschrieben – Commerzbank-Umweltpraktikanten können sich bis zum 15. Januar 2017 bewerben

Wernigerode – Braunlage. Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2017. Weitere Informationen gibt es in www.umweltpraktikum.com.

Im Nationalpark Harz waren es 2016 vier Studenten in vier Einsatzstellen: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Natur-Erlebniszentrum Hohne-Hof, Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt – vom Watzmann über den Harz bis zum

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Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2017 des Nationalparks Harz

unterwegs nationalpark harz

Unterwegs im Nationalpark Harz 2017 / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2017 des Nationalparks Harz steht ab sofort online. Über 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Luchsfütterung, Brockengartenbesuch, Fledermaus-Exkursion, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

Sie möchten nach Ihrem Feierabend die Natur erleben, am Lagerfeuer Interessantes erfahren oder in der Dämmerung den Stimmen der Natur lauschen? Unter der Rubrik „After-Work-Naturerlebnisse“ haben wir auch in diesem Jahr wieder spannende Veranstaltungen in den frühen Abendstunden zusammengestellt. Das neue Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2017“ ist als Download verfügbar unter http://www.nationalpark-harz.de/de/downloads/Unterwegs-im-Nationalpark-2017.

Alle Termine sind außerdem bei uns im Internet in der Rubrik „Veranstaltungen“ einsehbar. Mit Hilfe der Suchfunktion können Besucherinnen und Besucher schon jetzt ihre Ausflüge für das

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Umweltbildung für Geflüchtete am Integrationszentrum Goslar

Umweltbildung Menschen - Foto Mareike Islar

Umweltbildung für geflüchtete Menschen / Foto von Mareike Islar

Was krabbelt denn da? Nationalpark Harz führt Umweltbildungsveranstaltung am Integrationszentrum Goslar durch

Goslar – Wernigerode. „Spinne!“, ruft Shakib voller Begeisterung. Wieder hat er ein deutsches Wort gelernt. Gemeinsam mit anderen Kindern macht sich der 12-jährige Junge auf dem Gelände des Integrationszentrums Goslar auf die Suche nach Bodentieren. Ausgestattet mit Pinsel und Becherlupen gehen schließlich sowohl Kinder als auch Eltern zwischen den Laubblättern auf Entdeckungstour. Sie staunen, wie viele unterschiedliche Tiere dieser Lebensraum beheimatet. Durchgeführt wird die Aktion vom Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz, einer bei vielen Schulen im Landkreis bekannten Umweltbildungseinrichtung.

Im Inneren eines der Gebäude ein ähnliches Bild: Bewohner, egal welchen Alters, untersuchen mit Hilfe von verschiedenen Mikroskopen Wasserlebewesen. RUZ-Lehrer Norbert Rinke hat zuvor eine Art „Mini-Labor“ aufgebaut, in dem in Ruhe beobachtet werden kann. Auch hier steht der vorsichtige Umgang mit den Wassertieren im Vordergrund.

„Tiere sind immer wieder

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Noch bis zum 15. Januar für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2016 bewerben

Wernigerode. Derzeit läuft wieder die Ausschreibung für das Umweltpraktikum 2016 der Commerzbank. Naturbegeisterte Studierende können sich wieder für das „Open-Air“-Semester bewerben, das die Bank auch im kommenden Jahr Studierenden aller Fachrichtungen anbietet. Der Bewerbungszeitraum für die bis zu 70 Plätze des Umweltpraktikums läuft bis zum 15. Januar 2016. Auch der Nationalpark Harz ist mit 4 Plätzen dabei – in Sankt Andreasberg, Torfhaus und Wernigerode.

An 25 Standorten zwischen Watzmann und Wattenmeer werden die Praktikanten ein mehrmonatiges Praxissemester in Deutschlands schönsten Naturlandschaften absolvieren und können in den teilnehmenden Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten – auch im Harz – ihre Leidenschaft für Natur und Umwelt mit praktischen Tätigkeiten verbinden.

Ziel des Commerzbank-Umweltpraktikums ist die Sensibilisierung von Studierenden für nachhaltige Entwicklung und das Aufzeigen von beruflichen Perspektiven im Natur- und Umweltschutz. Im Fokus dieser Ausbildung stehen praxisbezogene Einblicke in die vielfältigen Aufgaben und Arbeitsabläufe der Schutzgebiete. Dabei realisieren die Studierenden eigene Projekte in der

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Harzer Gipfeltreffen von Praktikanten und Bankern – 25 Jahre Commerzbank-Umweltpraktikum im Nationalpark Harz

coba npark-harz 2015

Die drei Commerzbank-Filialdirektoren aus Goslar, Wernigerode und Quedlingburg mit Praktikanten und Betreuern / Foto von Ingrid Nörenberg

Goslar-Wernigerode-Quedlinburg. Im Jahr 2015 feiert ein einzigartiges Sponsoring-Projekt – das Umweltpraktikum der Commerzbank – sein 25-jähriges Jubiläum. Der damals neu entstandene Nationalpark Hochharz war bereits seit 1991 an diesem Projekt beteiligt und erhielt dadurch in seiner Aufbauarbeit durch engagierte junge Leute Unterstützung in der Biotop-Kartierung. Mit anfänglich 3 Praktikumsstellen für jeweils 8 Monate konnten umfangreiche Daten gesammelt werden, was durch die wenigen Mitarbeiter der damaligen Nationalpark-Verwaltung allein nicht möglich gewesen wäre.

Seit 1992 wurde das Projekt dann über die Dachorganisation der deutschen Großschutzgebiete FÖNAD koordiniert. Damit erhöhte sich auch die Zahl der Schutzgebiete, die an diesem Projekt beteiligt waren. Der Nationalpark Hochharz war dann mit drei Praktikumsstellen zu je 6 Monaten weiterhin Partner in diesem Projekt. Bald nach der Einrichtung der Nationalpark-Informationsstelle des in Planung befindlichen Nationalparks Harz in Niedersachsen war diese seit

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25 Jahre Umweltpraktikum der Commerzbank – der Nationalpark Harz ist dabei

In diesem Jahr feiert das Projekt „Umweltpraktikum der Commerzbank“ sein 25-jähriges Jubiläum. Der Nationalpark Harz, damals noch in Form des Hochharz-Parks, ist seit dem Jahr 1991 an diesem erfolgreichen Projekt beteiligt und hat in den verschiedenen Einsatzstellen und mit der Unterstützung unseres Fördervereins GFN e.V. seitdem über 100 Praktikanten betreut.

Somit konnten verschiedene Projekte auf den Weg gebracht werden, die ohne diese tatkräftige Hilfe nicht möglich gewesen wären.Darüber hinaus wurden zu saisonbedingten Arbeitsspitzen viele Schulklassen betreut, die mit Unterstützung der Praktikanten einen neuen Blickwinkel auf unseren Nationalpark und dessen Naturausstattung vermittelt bekamen. Für uns ist dieses Praktikum daher von ganz besonderer Bedeutung, hilft es doch ganz konkret, Umweltbildung vor Ort zu organisieren, wo die personellen Kapazitäten des Parks nicht ausreichen. Und es dient in sehr effizienter Weise auch dazu, Studenten und andere junge Menschen an Naturschutz und Umwelterziehung heranzuführen.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Jetzt für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2015 im Nationalpark Harz bewerben

umweltpraktikum

Umweltpraktikantin Anna Blesch mit den Braunlager Junior-Rangern / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Die Commerzbank ermöglicht Studierenden aller Fachrichtungen bereits zum 25. Mal ein abwechslungsreiches Praxissemester in den schönsten Naturlandschaften Deutschlands. Die Bewerbungsfrist für die 50 Plätze des Umweltpraktikums läuft bis zum 15. Januar 2015. An bundesweit 25 Standorten können die Teilnehmer ein mehrmonatiges Praxissemester absolvieren – vom Watzmann bis zum Wattenmeer. In den teilnehmenden Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für die Natur mit praktischen Erfahrungen zu verbinden. Im Mittelpunkt des Praktikums stehen die großen Aufgaben unserer Gesellschaft: Umwelt und Klimaschutz. Die Studierenden erhalten praxisnahe Einblicke in vielfältige Aufgabenbereiche – insbesondere die Arbeitsabläufe in den Schutzgebieten. Darüber hinaus realisieren die Praktikanten eigene Projekte in den Bereichen Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Commerzbank unterstützt mit einem Praktikantenentgelt und bezahlt die Kosten für die Unterkunft. Die Schutzgebiete übernehmen die fachliche Betreuung.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum hat sich zu einer wesentlichen

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Geplante Auszeichnung des Projekts “Formicarium im und am Haus der Natur” in Bad Harzburg am 26. Mai 2014

Haus der Natur S. Fortunski

Haus der Natur – Foto von Susanne Fortunski

Auszeichnung des Projekts „Formicarium im und am Haus der Natur“ in Bad Harzburg als Projekt des Monats durch die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) weist auf vielfältiger Weise auf die Funktionen des Waldes und die darin beheimateten Tier- und Pflanzenarten hin. Mit der deutschlandweit größten Ameisen-Beobachtungsstation in Bad Harzburg wurde in Kooperation mit dem Nationalpark Harz, den Niedersächsischen Landesforsten und mit der Ameisenschutzwarte Niedersachsen ein Erlebnisort geschaffen, der den Menschen die Möglichkeit bietet, das Verhalten und die Leistungen der Waldameise zu beobachten. Dazu wurde mit finanzieller Unterstützung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung ein sogenanntes Formicarium geschaffen, das aus einem großen Fütterungsgehege im Innen- und einem der Situation im Wald nachempfundenen Ameisennest im Außenbereich des Hauses der Natur besteht. In dem abwechslungsreich gestalteten Futter-Areal des Geheges kann das rege Treiben der Ameisen bestaunt werden kann.

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung hat die Kosten von nahezu

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Oberharzer Bergwiesen – Perlen der Natur – Bergwiesenkunde-Seminar geplant

Bergwiese bei Buntenbock

Schutzwürdige Perlen der Natur und spannend für die Harzgäste: Bergwiese bei Buntenbock, Foto von Dr. U. Krynitz

Oberharzer Bergwiesenkunde für WanderführerInnen – Perlen der Natur – Bergwiesenkunde lehren, lernen und verbreiten Sankt Andreasberg. Unterschiedliche Akteure aus Naturschutz, Tourismus und Umweltbildung saßen jüngst im Internationalen Haus Sonnenberg zusammen. Gemeinsam mit dem Regionalmanagement Westharz wurde diskutiert, wie das Wissen über die Bergwiesen vermittelt und an Touristen weiter gegeben werden kann. Aufgrund der vorhandenen Vorarbeit stand fest, dass es nun konkret werden muss. Es wurde beschlossen, bereits in dieser Bergwiesensaison ein Ausbildungsseminar anzubieten.

Schon seit 2010 ist es ein Anliegen der ILEK-Beteiligten, das Thema Bergwiesen auch hinsichtlich des touristischen Angebotes zu stärken. Die Verbreitung des Wissens über die Bedeutung der Bergwiesen als typischer Bestandteil des Harzer Landschaftsbildes soll letztlich auch zum Schutz dieser bunten und lebendigen Schätze des Harzes beitragen. Mit der Planung und Umsetzung des Informationsportals in Hohegeiß und der Beschilderung in

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Tätigkeitsbericht des Nationalparks Harz für das Jahr 2013 – Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Tätigkeitsbericht 2013

Tätigkeitsbericht 2013 des Nationalparks Harz

Wernigerode. Mit dem Jahr 2013 hat der Nationalpark Harz zum ersten Mal ein ganzes Jahr in seiner neuen Fachbereichsstruktur arbeiten können. „Jetzt steht als vorläufig letzter organisatorischer Schritt die Neuorganisation einiger Nationalpark-Reviere an. Danach wird der Nationalpark Harz gut aufgestellt sein“, so Andreas Pusch, der Nationalparkleiter, „um das Ziel, bis zum Jahr 2022 auf 75 % der Nationalparkfläche den Prozessschutz zu verwirklichen, zu erreichen. So konnten wir im zurückliegenden Sommer flexibel auf die etwas entspanntere Borkenkäfersituation reagieren. Während sich der Käfer in den Hochlagen des Nationalparks erstaunlicherweise weiter rasant vermehrte, waren in der Naturentwicklungszone nur noch geringe Holzeinschläge notwendig, um die benachbarten Wirtschaftswälder sicher zu schützen. Dafür konnte die planmäßige Aufgabe einer schonenden Unterstützung der natürlichen Waldentwicklung mit großem Engagement vorangebracht werden.“, so Pusch weiter.

Davon konnte sich auch die neue Leitung des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz vor Ort überzeugen. Bereits kurz

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Bundesweite Arbeitsg​ruppe “Junior-Ranger​ auf Entdeckertour” ​tagte in Sankt Andre​asberg​

Bundesweite Arbeitsgruppe „Junior-Ranger auf Entdeckertour“ tagte in Sankt Andreasberg – neue Entdeckerhefte für die Umweltbildung und den nachhaltigen Tourismus Sankt Andreasberg. 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 10 Nationalen Naturlandschaften und von Europarc Deutschland tauschten sich beim 9. Treffen der Arbeitsgruppe „Junior-Ranger auf Entdeckertour“ vom 6. bis 8. März 2013 im Nationalpark Harz aus. Beim Workshop ging es um die Evaluation, Qualitätssicherung und das Marketing der neuen Entdeckerhefte. Es wurden neue allgemeine Seiten zum Thema gestaltet sowie die Idee von Entdeckercamps aufgegriffen.

Seit 2008 gibt es das bundesweite Junior-Ranger-Projekt der Nationalen Naturlandschaften unter dem Dach von Europarc Deutschland und dem Kooperationspartner WWF. Der Nationalpark Harz schloss sich mit seinen bestehenden regionalen Junior-Ranger-Gruppen dem Projekt an und arbeitete intensiv mit. Ziel ist es, auch Ferienkindern und Kindern aus den Einzugsgebieten des Harzes zu ermöglichen, „Junior-Ranger auf Entdeckertour“ zu werden – dadurch wird ein Beitrag der Schutzgebiete zur Umweltbildung und gleichermaßen für den

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Naturmythenpfad – ei​ne neue Nationalpark​-Attraktion bei​ Braunlage

Der Naturmythenpfad – eine neue Nationalpark-Attraktion bei Braunlage – Ein Gemeinschaftsprojekt vom Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen und dem Nationalpark Harz

Braunlage. Im Juni 2012 eröffnete in fußläufiger Entfernung zur Stadt Braunlage am Nationalpark Harz den Naturmythenpfad. Start und Ziel des Pfades befinden sich an der Jugendherberge im Nationalparkwald zwischen der Stadt und dem Silberteich. Die Route ist ein leicht begehbarer Rundwanderweg, der von Braunlage ohne PKW erreichbar ist. Er führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft und Vegetation, und man kann ihn in ca. drei Stunden Gehzeit erwandern.

Ziele des Pfades sind die Verdeutlichung von Vielfalt, Eigenart und Schönheit des Nationalparks und seiner Natur, die Sensibilisierung für den notwendigen Schutz von Tieren, Pflanzen und Lebensräumen im Nationalpark-Gebiet, Akzeptanz für Funktion, Werte und Schutzzweck des Parks und die Umsetzung des Alleinstellungsmerkmals „Sagenumwobene Bergwildnis“.

Mit dem Naturmythenpfad wurde ein ungewöhnlicher Zugang gewählt: Nicht die reine Wissensvermittlung steht im Vordergrund, sondern unser „mythisches Erbe“. Es geht

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