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Eine Touristenattraktion vor dem Verfall – hat die weltgrößte Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes noch eine Zukunft?

kuckucksuhr gernrode dezember 2015

Noch immer kommen die Touristen, doch die Zeit steht still an der größten Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes.

In Gernrode am Harz steht die größte Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes. Die Erbauer schafften mit diesem gigantischen Zeitmesser im Jahre 1997 einen Eintrag in das Guinnesbuch der Rekorde. Für viele Jahre war die in einen Gebäudeteil der Harzer Uhrenfabrik integrierte Uhr eine der bedeutendsten Touristenattraktion im Stadtgebiet von Gernrode. Doch diese glanzvolle Ära scheint nun endgültig vorbei zu sein.

Die Uhrenfabrik hat bereits vor geraumer Zeit ihre Tätigkeit eingestellt. Nun steht auch das Uhrwerk der Kuckucksuhr still. Ein Blick auf das Ziffernblatt offenbart das Offensichtliche: Die Zeiger verkünden Tag und Nacht als Zeit “Um Eins”. Auch der “Harzmichel” getaufte überlebensgroße Vogel ist in einen Tiefschlaf verfallen. Das Cafe hat ebenfalls seine Pforten geschlossen und das angrenzende Außengelände zeigt obendrein erste Anzeichen der Verwahrlosung.

Dennoch stehen immer wieder mehr oder weniger

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Die Stadt Thale plant den Bau eines Hexenhauses auf dem Hexentanzplatz

Hexenfigur auf dem Hexentanzplatz

Hexenfigur auf dem Hexentanzplatz unweit des geplanten Hexenhauses

Der Hexentanzplatz bei Thale könnte bald um eine bedeutende Attraktion reicher sein. Die Stadt plant, dort zwischen dem Parkplatz und dem Restaurant im Bereich der heutigen Parkscheinautomaten ein Hexenhaus zu errichten. Diese weitere Sehenswürdigkeit auf dem exponierten Areal des Hexentanzplatzes würde sich somit in unmittelbarer Nähe der Figurengruppe mit Hexe und Teufel befinden.

Das vorgesehene Gelände ist derzeit noch unbebaut. Da das Gebiet des Hexentanzplatzes schon in prähistorischer Zeit von den Menschen intensiv genutzt wurde, besteht die reale Möglichkeit, bei den bevorstehenden Grabungsarbeiten auf archäologisch bedeutsame Gegenstände zu treffen. Man darf daher gespannt sein, welche diesbezüglichen Überraschungen der Hexentanzplatz für die Bauarbeiter und Altertumsforscher bereit hält.

Um die neue Touristenattraktion erbauen zu können, ist eine Änderung des Flächennutzungsplanes notwendig. Interessierte Personen können sich dazu im Zeitraum vom 17. Februar bis 17. März 2014 während der Dienststunden im Amt

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