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Barrierefreier Tourismus: Wirtschaftsminister Hartmut Möllring überreicht Urkunden an 19 Unternehmen und Einrichtungen – auch aus dem Landkreis Harz

Auszeichnung Reisen-fuer-Alle

Auszeichnung “Reisen für Alle” 2015 / Foto: IMG Sachsen-Anhalt mbH

„Reisen für Alle“ startet in Sachsen-Anhalt – Barrierefreier Tourismus: Wirtschaftsminister Hartmut Möllring überreicht Urkunden an 19 Unternehmen und Einrichtungen 19 Unternehmen und touristische Einrichtungen aus Sachsen-Anhalt sind heute von Wirtschaftsminister Hartmut Möllring mit dem Gütesiegel „Barrierefreiheit geprüft“ ausgezeichnet worden. Sie sind die Ersten, die sich am bundesweiten Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ beteiligen und in den vergangenen Monaten nach einheitlichen Qualitätsstandards geprüft wurden.

Möllring würdigte die Vorreiter und sagte: „Sachsen-Anhalt setzt auf attraktive Reiseziele ohne Hürden und auf Tourismus für Alle. Barrierefreiheit ist nicht nur eine Pflicht im sozialen Miteinander, sondern auch ein Qualitätsmerkmal, das sich beim Umsatz auszahlt. Dabei wird die Nachfrage nach barrierefreien Reiseangeboten durch die demografische Entwicklung weiter steigen. Unsere Tourismusbetriebe halten hier Schritt und investieren in die Herstellung der Barrierefreiheit. Das Land wird sie dabei weiter unterstützen.“

Zu den jetzt zertifizierten Unternehmen und Institutionen gehören

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89. Brockenstammtisch / Möllring unterstützt länderübergreifendes Skigebiet Schierke-Braunlage: „Gewinn für Harz-Tourismus“

89. Brockenstammtisch / Minister bekräftigt Unterstützung für Infrastruktur-Ausbau Möllring unterstützt länderübergreifendes Skigebiet Schierke-Braunlage: „Gewinn für Harz-Tourismus“

Das Land Sachsen-Anhalt wird die Modernisierung des touristischen Angebotes im Harz auch in den kommenden Jahren kräftig unterstützen. Das bekräftigte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring am 12. September beim 89. Brockenstammtisch auf Norddeutschlands höchstem Berg. „Schierke soll das ganze Jahr über zu einem Zentrum für Aktivurlaub und Erholung im Oberharz werden. Die dafür notwendigen Investitionen in die touristische Infrastruktur und in das Tourismusgewerbe werden wir weiterhin unterstützen. Dies gilt vor allem auch für die geplante Entwicklung eines länderübergreifenden Wintersportgebietes am Wurmberg mit einer Seilbahn von Schierke nach Braunlage. Ein solches alpines Angebot wäre ein echter Gewinn für den Tourismus in Sachsen-Anhalt und im gesamten Harz.“

Möllring wies in diesem Zusammenhang auf die vor kurzem geänderten Landesregelungen für die Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) hin: „Im Bereich der touristischen Infrastruktur haben wir

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Wirtschaftsminister Hartmut Möllring bei Eröffnung der neuen Bio-Fleischerei von Brockenbauer Thielecke in Tanne

Landkreis Harz: Minister eröffnet neue Bio-Fleischerei in Tanne Möllring: Brockenbauer Thielecke schreibt kulinarische und touristische Erfolgsgeschichte

Im Beisein von Wirtschaftsminister Hartmut Möllring ist 14. August im Ortsteil Tanne der Stadt Oberharz am Brocken (Landkreis Harz) die neue Bio-Fleischerei von Brockenbauer Julia Thielecke feierlich eröffnet worden. Sie hat gut 1,4 Millionen Euro investiert und vier neue Arbeitsplätze geschaffen. Der Neubau, in dem das Harzer Rote Höhenvieh geschlachtet und verarbeitet werden soll, ist mit 577.000 Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert worden. Neben der Bio-Fleischerei inklusive Hofschlachtung betreibt der Familienbetrieb in Tanne auch einen Bio-Hofladen, ein Steakhouse sowie ein Bauernhofcafé mit Schaubauernhof. Mit seinen Produkten ist der Brockenbauer zudem Teil der kulinarischen Regionalmarke „Typisch Harz“ des Harzer Tourismusverbandes.

Zur Eröffnung sagte Möllring: „Mit der neuen Bio-Fleischerei schreibt die Familie Thielecke hier in Tanne das nächste Kapitel einer kulinarischen und touristischen Erfolgsgeschichte. Die Verbindung aus Landwirtschaft mit regionalen

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Harz lockt Touristen mit vielseitigen Angeboten

Wirtschaftsminister Möllring: Mit spannenden Angeboten wird der Urlaub im Harz unvergesslich

„Man muss in den Ferien nicht unbedingt nach Mallorca oder in die Karibik reisen. Die Harzregion kann ihren Besuchern mit vielfältigen und spannenden Angeboten eine unvergessliche Urlaubszeitzeit bieten. Ob Wandern, Klettern, Radfahren oder neuere Angebote wie ein Flug über die Rappbodetalsperre, Wallrunning und Segwaytouren – der Harz hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Das zeigen auch die Zahlen: Die wahrscheinlich schönste und mit Sicherheit vielseitigste Reiseregion in Mitteldeutschland wird bei Urlaubern immer beliebter.“ Das betonte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring am Mittwoch (15. 07. 2015) nach seinem Flug auf der MegaZipline über die Rappbodetalsperre. Der Flug hat eine Länge von etwa 1000 Metern und überwindet einen Höhenunterschied von 120 Höhenmetern. Im Anschluss besichtigte Möllring die Harzköhlerei Stemberghaus. Besucher können hier die traditionsreiche Verkohlung des Holzes kennenlernen.

„Tradition und Moderne liegen im Harz nah beieinander. Eine Fahrt mit der Schmalspurbahn, die

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Europa-Rosarium Sangerhausen ist Außenstandort der BUGA Erfurt 2021

Erste elf BUGA-Außenstandorte bestätigt Jury wählt Partner in erster Runde aus

53 Bewerbungen von 33 Kommunen, Einrichtungen oder Vereinen sind vom 1. November 2014 bis zum 31. März 2015 in der ersten Bewerbungsphase für die Außenstandorte der Bundesgartenschau Erfurt 2021 eingegangen. Eine elfköpfige Jury unter Vorsitz des renommierten Tourismusexperten Dr. Christian Antz, Professor für Slow Tourism an der Fachhochschule Westküste, bewertete die Bewerbungen am 17. und 18. Juni 2015 und wählte 15 Vorhaben der künftigen Außenstandorte aus.

Die BUGA Erfurt 2021 hat sich mit dem Thema „Gartenkulturstadt“ den langjährigen Traditionen der Stadt als Gartenbaustandort verpflichtet. Die Gartenschau soll eine blühende Symbiose aus gestalteten Parkanlagen, aus Historie, Tradition, Wissenschaft, Bildung, Gartenbau und Schönheit der Stadt Erfurt bieten. Mit ihren Ideen und Angeboten bringen die BUGA-Außenstandorte noch mehr Vielfalt in das touristische Angebot des BUGA-Jahres. Mit Garten- und Parkanlagen von gartenhistorischer Bedeutung und Einmaligkeit soll es gelingen, noch mehr Touristen für

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Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” mit Gewinnspiel

das oertliche

Titel der Sonderedition Tourismus “Unterwegs in Goslar und Umgebung” / Foto: Herausgeber

Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” – Unterwegs in Goslar und Umgebung

Unter seiner neuen Dachmarke Heise RegioConcept gibt der Verlag August Thuhoff auch in diesem Jahr wieder die Sonder-Edition Tourismus „Unterwegs in Goslar und Umgebung“ heraus. Der Urlaubs­begleiter ist ab sofort für die Gäste und Einwohner der beliebten Urlaubsregion erhältlich. Auf 142 Seiten findet man unter anderem Tipps zu Sehenswürdigkeiten oder Sport- und Freizeitangeboten. Der Reiseführer wird in Hotels zur Mitnahme ausliegen und ist an folgenden Abholstellen erhältlich:

Tourist-Information Altenau und Torfhaus, Hüttenstraße 9, Altenau Gesundheitszentrum / Tourist-Information Bad Grund, Schurfbergstraße 2, Bad Grund Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld, Bergstraße 31 (Dietzelhaus), Clausthal-Zellerfeld Wilddieb Clausthal-Zellerfeld, Bornhardtstraße 20 a, Clausthal-Zellerfeld Goldschmiede Peter Pfitzner, Markt 10, Goslar Hahnenklee Tourismus Marketing, Kurhausweg 7, Goslar-Hahnenklee Tourist-Information Hohegeiß, Kirchstraße 15a, Hohegeiß Hotelbetrieb Schiffmann, Rathausplatz 7, Lautenthal Grube Samson, Am Samson 2, Sankt Andreasberg Tourist-Information St. Andreasberg,

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Harzer Tourismusverband feiert 111-jähriges Jubiläum

Harzer Tourismusverband feiert 111-jähriges Jubiläum Wirtschaftsminister Möllring: Reiseregion Harz bei Urlaubern immer beliebter

„Der Harz ist der Leuchtturm für den Tourismus in Sachsen-Anhalt. Die wahrscheinlich schönste und mit Sicherheit vielseitigste Reiseregion in Mitteldeutschland wird bei Urlaubern immer beliebter. Der Harz ist mit den Themen Natur, Kultur und Spaß heute hochmodern und überzeugt mit einer großen Angebotsvielfalt aus Wandern, Klettern, Radfahren oder Skilaufen. Dies ist auch das Ergebnis der erfolgreichen länderübergreifenden Vermarktung.“ Das betonte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring am Freitag auf der Festveranstaltung zum 111-jährigen Jubiläum des Harzer Tourismusverbandes (HTV) in Wernigerode.

„Gemeinsam ist man stärker. Wer die touristischen Angebote einer Region bündelt, der schafft einen deutlichen Mehrwert für Besucher und damit auch für die heimische Wirtschaft. Dies hat man im Harz sehr früh erkannt und vor 111 Jahren den Tourismusverband gegründet. Heute ist die einheitliche Vermarktung wichtiger denn je. Im Wettbewerb mit anderen Mittelgebirgen unterscheiden Urlauber nicht nach Ost- oder Westharz,

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UNSER HARZ Juni 2015: Der Biber zurück in der Harzregion – Feuerwehr im Nationalpark Harz

Biber - Foto von Tim Schwarzenberger

Der Biber ist in der Harzregion angekommenen. / Foto von Tim Schwarzenberger

Unser Harz Juni 2015: Harzer Berg-, Hütten- und Waldarbeiter in den Befreiungskriegen 1813/1815; „Die Harzluft bekommt mir sehr gut“ – Die Anfänge des Fremdenverkehrs in Wolfshagen; Der Nationalpark Harz – Eine Herausforderung für die Feuerwehr; Waldecker Eisenhütten produzierten für die Harzer Eisenindustrie 1755 – 1775; Zur Genese der CUTEC; Serie: Der geteilte Harz, 1945 – 1989 – Harzer Persönlichkeiten schildern die Anfänge der Grenze; Nationalparkforum: Bei Seesen, Nordhausen und Quedlinburg gesichtet – Der Biber kehrt in die Harzregion zurück

Clausthal-Zellerfeld. Vor 200 Jahren, am 18. Juni 1815, tobte die Schlacht bei Waterloo, in der die Alliierten Napoleon besiegten. Der damalige Berghauptmann von Meding hatte Harzer Berg- und Hüttenleute aufgerufen, sich dem Befreiungskampf anzuschließen, was viele auch taten. Erst 50 Jahre später wurde noch lebenden notleidenden Kriegsveteranen eine Beihilfe gewährt. Die dafür vom Hannoverschen Ministerium der Finanzen und des

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Wirtschaftsminister Möllring gratuliert zu 10 Jahren Hasseröder Ferienpark: “Harzer Erfolgsgeschichte”

Gut 1,5 Mio. Übernachtungen seit 2005 / Minister gratuliert zum Jubiläum Zehn Jahre Hasseröder Ferienpark / Möllring: „Harzer Erfolgsgeschichte“

„Zehn Jahre Hasseröder Ferienpark sind eine Harzer Erfolgsgeschichte. Als der Park im Juni 2005 öffnete, ahnten wohl nur wenige Menschen, welch positive Entwicklung wir genau ein Jahrzehnt später feiern können. Heute stehen insgesamt mehr als 1,5 Millionen Übernachtungen und rund 1,1 Millionen Tagesgäste zu Buche. Statt der einstmals geplanten 35 sind rund 100 neue Arbeitsplätze geschaffen worden. Diese beeindruckenden Zahlen sind Beleg für touristische Qualität, guten Service und ideenreiches Marketing. Der Hasseröder Ferienpark ist ein Aushängeschild für den Tourismus im gesamten Harz und auch bei ausländischen Urlaubern sehr beliebt. In Wernigerode ist ein modernes Hotel-Ressort entstanden, in dem sich die Gäste wohlfühlen und in das sie gern wiederkommen.“ Das sagte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring heute anlässlich der Feier zum 10-jährigen Jubiläum des Hasseröder Ferienparks in Wernigerode (Landkreis Harz).

Hintergrund: Der Hasseröder Ferienpark

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Pfingsturlaub im Harz – der Osten ist beliebter und günstiger

Für das verlängerte Wochenende zum Pfingstfest suchen Deutsche jetzt wieder vermehrt einen Erholungstrip oder haben ihn schon gebucht. Ein paar Tage ausspannen, die Seele baumeln lassen und dem Alltag entfliehen. Seit Jahrzehnten ist der Harz dafür eine der beliebtesten Reiseregionen in Deutschland. Mehr als eine Million Besucher begrüßt das Mittelgebirge jährlich und hat 2015 schon wieder fünf Prozent mehr Besucher gezählt als im vergleichbaren Zeitraum zum Vorjahr. Doch verallgemeinern lässt sich die Beliebtheit für dieses Reisezielgebiet scheinbar nicht. Das zeigt zumindest eine jüngste Erhebung von Reiseexperten. Demnach gibt es im Harz noch immer eine gewisse Teilung nach Ost und West.

Auch noch mehr als 25 Jahre nach der politischen Wende und der Wiedervereinigung ist die Preisschere existent und gerade für Urlauber deutlich spürbar. „Zahlt man im westlichen Teil des Harzes für einen Trip mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Halbpension im Durchschnitt 295 Euro, muss man in den Urlaubsorten auf der

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Wipperliese – ein Tod auf Raten?

  Die “Wipperliese” auf großer Fahrt  

Eigentlich sollte am 12. April 2015 Schluß sein. Das Aus für die Wipperliese war im August 2014 beschlossen worden. Proteste aus der Region schienen an den Verantwortlichen abzuprallen.

Doch dieser Anschein war wohl trügerisch. Angesichts andernorts ausufernder Ausgaben und der vor Ort hohen Ablehnungsrate der Schließungspläne wollte vermutlich niemand wegen “peanuts” die traditionsreiche Strecke endgültig stilllegen – jedenfalls vorerst.

An Wochenenden, bestimmten Feiertagen und zu touristisch bedeutsamen Anlässen soll die Wipperliese auch weiterhin über ihr 20 Kilometer langes Gleis rollen. Eine Rettung ist dies allerdings noch lange nicht. Dieser sogenannte “Gelegenheitsverkehr” soll zunächst bis zum Jahre 2016 fortgeführt werden. Bleibt zu hoffen, dass bis dahin ein tragbares Konzept erarbeitet wird und die derzeitige Lösung keinen Tod auf Raten darstellt.

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„Natürlich.Schierke“ – Steffi Lemke besucht umstrittenes Skigebiet im Harz

Auf Einladung der grünen Stadträtin in Wernigerode Sabine Wetzel besuchte Steffi Lemke am Mittwoch den 11.März Schierke, einen Ortsteil der Stadt Wernigerode im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. In Schierke will die Stadt Wernigerode ein 36 Millionen Euro teures Ski- und Tourismusprojekt verwirklichen. Dieses Projekt steht sowohl aus ökologischen, als auch aus ökonomischen Gründen in der Kritik.

So sollen beispielsweise mehr als 36 Hektar Wald in einem Naturschutzgebiet gerodet werden. Dies gefährdet, wie die Oberbürgermeisterkandidatin Sabine Wetzel den Teilnehmenden berichtete, nicht nur die einheimischen Vogel- und Tierarten, es ist auch ein massiver Eingriff in die geschützte und unberührte Natur. Wandergruppen und Touristen kommen im Sommer in den Harz um die einzigartige Naturlandschaft zu genießen und sich zu erholen. Ist die Natur einmal zerstört, wird es kein Naturerlebnis mehr geben und die Gegend wenig attraktiv für Sommerbesucher sein.

Der Klimawandel macht auch vor dem Harz nicht halt. Die Durchschnittstemperaturen auf dem Brocken

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Oberharz am Brocken erhält Prädikat Erholungsort

Oberharz am Brocken erhält Prädikat Erholungsort / Möllring: Prädikat ist ein wichtiger Imagefaktor für Stadt und Region

In feierlichem Rahmen überreichte heute Wirtschaftsminister Hartmut Möllring dem Bürgermeister der Stadt Oberharz am Brocken Frank Damsch das Prädikat zum staatlich anerkannten Erholungsort. Dazu betonte Möllring: „Die Anerkennung ist Auszeichnung und Verpflichtung zugleich: Auszeichnung, weil mit dem Prädikat ein nicht zu unterschätzender Imagefaktor für die Stadt und ihre Bürger verbunden ist. Das Prädikat steht für ein bundesweit einheitliches und anerkanntes Qualitätsmerkmal und ist so ein wichtiges Marketinginstrument mit entsprechender Außenwirkung. Verpflichtung, weil es gilt, das Prädikat Erholungsort, das sich die Stadt zu Recht verdient hat, auch dauerhaft zu erhalten.“

Bürgermeister Frank Damsch sagte: „Die Anerkennung der Stadt Oberharz am Brocken als Erholungsort für neun Ortsteile unterstreicht das Bemühen der Gastgeber und der kommunal Verantwortlichen, den Tourismus voranzubringen. Dieser ist insbesondere von den Aktiv- und Erholungsangeboten im Oberharz abhängig. Ziel ist es, den

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Gibt es eine letzte Chance für die Wipperliese?

  Die “Wipperliese” auf großer Fahrt  

Mehr Züge, möglichst mit Dampflok, und Vergünstigungen bei Vorlage der Bahntickets beim Besuch anderen Attraktionen der Region – so könnte man ganz knapp das Ergebnis einer Umfrage zum Thema “Wie könnte die Attraktivität der Wipperliese gesteigert werden?” zusammenfassen. Das Webportal “harzlife.de” befragte in den Monaten November und Dezember 2014 seine Besucher und forderte sie auf, Möglichkeiten zu benennen bzw. auszuwählen, welche geeignet wären, die von der Einstellung bedrohte Wippertalbahn populärer zu machen (mehr dazu hier).

Auch wenn die Stillegung der rund 20 Kilometer langen und beinahe 100 Jahre alten Bahnstrecke alles andere als “alternativlos” ist, sollte man sich keinen Illusionen hingeben, was die Zukunft dieser Verkehrsverbindung in einer der strukturschwächsten Regionen dieses Landes angeht. Die Wipperliese stellt ein Stück deutscher Industriekultur dar und hilft den Menschen vor Ort, dieses Stück Erde als ihre Heimat anzusehen. Dabei handelt es

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Veranstaltungen in Blankenburg im Januar 2015

Ein Abendspaziergang durch Blankenburg    

An jedem Freitag im Januar 2015 führt Sie ab 21 Uhr der Nachtwächter durch die historische Altstadt von Blankenburg. Dieser eindrucksvolle Rundgang durch die Innenstadt offenbart im Schatten der Nacht ganz neue und geheimnisvolle Blickwinkel auf die ehemalige Residenzstadt. Der Treffpunkt für die etwa einstündige Wanderung ist am historischen Rathaus.

Ebenfalls an jedem Freitag, aber bereit um 15 Uhr, gibt es eine Führung durch das Kleine Schloss. Lassen Sie sich dabei in die Vergangenheit der Welfen zurückversetzen. Gezeigt werden zum Teil hochwertige Originalobjekte, mit denen zwei Zimmereinrichtungen des Kleinen Schlosses nachgestaltet sind. Interessante Erläuterungen zur Geschichte der Welfen ergänzen die Ausführungen.

Immer samstags ab 1/2 11 am Vormittag können Sie auf einem geführten Rundgang in Blankenburg “Altes neu entdecken”. Der Weg führt Sie durch die historische Altstadt mit der Bergkirche St. Bartholomäus und in die gepflegten Gartenanlagen zwischen den beiden

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Überwältigendes Votum für den Erhalt der Wipperliese

Die “Wipperliese” auf großer Fahrt

Die Wippertalbahn kostet mehr Geld, als sie einbringt. Das ist zwar wenig erfreulich, doch macht es die Bahnstrecke damit nicht einzigartig. Ein Heer von Bürokraten ist in Deutschland damit beschäftigt, Gelder aus rentablen in defizitäre Bereiche umzuverteilen. Für die Wipperliese könnte dieser Fakt aber zum Todesurteil werden. Die 20 Kilometer lange Nebenbahnstrecke soll im April 2015 aus Kostengründen stillgelegt werden (harznews berichtete).

Viele Menschen vor Ort wollen dies aber nicht tatenlos hinnehmen. Unterstützung erhalten Sie auch aus anderen Landesteilen, denn die Wipperliese ist auch touristisch relevant. Zahlreiche Urlauber erinnern sich gern an die Fahrt mit der Eisenbahn durch das malerische Wippertal zurück – und würden bei einer weiteren Visite im Harz wieder mitfahren. Doch vielleicht kommen sie ja gar nicht mehr hierher, wenn es die Bahn nicht mehr gibt?

Das Webportal harzlife.de führte in den Monaten September und Oktober 2014

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Meilenstein für den Tourismus in Schierke: Straße und Parkhaus am 24. Oktober 2014 feierlich eingeweiht

Meilenstein für den Tourismus in Schierke: Im Wernigeröder Ortsteil am Fuß des Brockens sind am Freitag die neue Straße „Am Winterbergtor“ und das dortige Parkhaus offiziell eingeweiht worden. Vom Parkhaus mit 715 Stellplätzen gelangen Tagesbesucher schnell in das Ski- und Wandergebiet rund um den Winterberg sowie über eine Fußgängerbrücke bequem in die Ortsmitte. In den Bau der Straße, der vier Brücken über die Kalte Bode sowie des Parkhauses hat die Stadt Wernigerode insgesamt rund 25 Millionen Euro investiert, davon kamen rund 20,4 Millionen Euro als Fördermittel aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

Die erste Parkkarte nahm Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert als Bauherr am Freitag gemeinsam mit Wirtschaftsminister Hartmut Möllring und Finanz-Staatssekretär Michael Richter entgegen. „Es war richtig, dass wir die Entscheidung zur Ortsentwicklung in Schierke getroffen haben. Diese Baumaßnahmen bilden die Grundlage für kommende Investitionen“, betonte Gaffert. Dies unterstrich Möllring: „Der Harz ist Sachsen-Anhalts bekannteste, beliebteste und bedeutendste

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Eine relative Mehrheit wünscht sich mehr außergewöhnliche und kuriose Attraktionen im Harz

Im Harz gibt es einige Sehenswürdigkeiten, Orte und Ereignisse, die Sie sonst so nirgendwo anders finden. Dazu gehören z.B. das längste Konzert der Welt, der Nacktwanderweg und die Nacktrodel-Weltmeisterschaft.

Reicht das an Eigentümlichkeiten aus – oder sollte es noch mehr davon geben? Rund 44 Prozent bejahten bei einer Umfrage des Webportals harzlife.de diesen letzten Teil der Frage, während etwa 16 Prozent mit dem derzeitigen Angebot zufrieden zu sein scheinen. Doch diese ungewöhnlichen Attraktionen bleiben umstritten – immerhin 13 Prozent sind der Meinung, daß sich die Veranstalter im Harz wieder mehr auf ihre Kernkompetenzen besinnen sollten bzw. daß diese etwas aus dem Rahmen fallenden Angebote nicht in den Harz passen (9 Prozent). Jeweils weitere ca. 9 Prozent kennen diese Kuriositäten nicht bzw. haben an ihnen kein Interesse.

Lesen Sie weitere Einzelheiten zu dieser Umfrage auf der Website harzlife.de.

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Widerstand gegen die Stillegungspläne für die Wippertalbahn – Petition für den Erhalt der “Wipperliese”

Die “Wipperliese” auf großer Fahrt

Und wieder soll eine Eisenbahnstrecke im Harz stillgelegt werden. Bedroht ist dieses Mal – wieder einmal – die Wippertalbahn (Wipperliese). Die etwa 20 Kilometer lange Strecke zwischen Klostermansfeld und Wippra wird – ginge es nach den Plänen der Landesregierung – am 12. April 2015 zum letzten Mal von einem regulären Zug befahren.

Die Wipperliese wäre nicht die erste Bahnstrecke, welche im Harz ihren Betrieb einstellt. Bereits 1963 betraf dies z.B. die Südharzeisenbahn, 1977 die Innerstetalbahn (Oberharzbahn), 1994 die “Quäke” zwischen Blankenburg und Thale (letzte Sonderfahrt) und um die Jahrtausendwende Teile der Rübelandbahn zwischen Elbingerode und Königshütte. Bald darauf erfolgte dann stets der “Rückbau” der Bahnanlagen, was eine spätere mögliche Reaktivierung der Strecke in jedem Fall so gut wie unmöglich macht. Besonders um die Schließung der Innerstetalbahn gab es seinerzeit heftige Diskussionen sowie erheblichen Widerstand gegen die Pläne der Bundesbahn. Doch es war vergebens

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Landkreis Mansfeld-Südharz fordert Weiterbetrieb der “Wipperliese”

Nach der überraschenden Ankündigung der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA), im April kommenden Jahres den Betrieb der „Wipperliese“ einzustellen, wird der Landkreis Mansfeld-Südharz alle Möglichkeiten ausschöpfen, um für den Erhalt der Traditionsstrecke zu kämpfen. Darauf hat sich zunächst der Ausschuss für Wirtschaft, Umwelt und regionale Entwicklung verständigt.

„Die Entscheidung der NASA hat uns als Landkreis völlig unerwartet getroffen, aber wir werden das nicht so einfach hinnehmen“, erklärte Landrätin Dr. Angelika Klein. „Ein Wegfall des Streckenbetriebes zwischen Klostermansfeld und Wippra hätte weitreichende Folgen – insbesondere für die touristische Entwicklung in unserer Region und das auch über die Kreisgrenzen hinaus.“ Nicht nur verschiedene touristische Ziele im Landkreis – beispielsweise in Hettstedt, Biesenrode, Mansfeld und Vatterode – würde das Aus der „Wipperliese“ hart treffen, auch das Projekt „WiSel-Card“ wäre in seiner Existenz bedroht. Mit der WiSel-Card können Besucher, Touristen und Einheimische mit der „Wipperliese“ und der Selketalbahn das Wipper- und das Selketal erkunden und

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