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Wirtschaftsminister Hartmut Möllring bekräftigt Unterstützung für Schierker Seilbahn: “Gewinn für den Tourismus im Harz”

Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode: Minister würdigt Investitionen Möllring bekräftigt Unterstützung für Schierker Seilbahn: „Gewinn für den Tourismus im Harz“

„Das Land Sachsen-Anhalt steht hinter der Erschließung des Kleinen Winterbergs in Schierke für die ganzjährige aktive Erholung. Der Wernigeröder Ortsteil am Fuße des Brockens ist ein Tourismus-Magnet, der durch kommunale und private Investitionen immer mehr Anziehungskraft gewinnt. Wir werden den weiteren Ausbau der touristischen Infrastruktur und die geplanten Investitionen in das Tourismusgewerbe in Schierke unterstützen. Im Mittelpunkt steht jetzt das geplante länderübergreifende Wintersportgebiet am Wurmberg mit einer Seilbahn von Schierke zum Kleinen Winterberg. Dieses zusätzliche alpine Angebot ist ein Gewinn für den Tourismus in Sachsen-Anhalt und im gesamten Harz und wird weitere gewerbliche Investitionen auslösen.“ Das betonte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring heute auf dem Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode (Landkreis Harz).

Bereits in den vergangenen Jahren hat das Land Sachsen-Anhalt Investitionen der Stadt Wernigerode in die touristische Infrastruktur in Schierke umfangreich unterstützt.

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Unser Harz im Januar 2016 – Karl Reinecke-Altenau, der Goslarer Stadtteil Jürgenohl und mehr

Reinecke Karl Altenau

Karl Reinecke-Altenau / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ Januar 2016: Rückreise in die verschwindende „Harzheimat“ – Heimatsuche und Heimatpflege in den Büchern und Bildern von Karl Reinecke-Altenau – Jürgenohl – Ein neuer Stadtteil entsteht – Kunstwerke aus Hirschhorn – Handgefertigte Schmuckstücke

Clausthal-Zellerfeld. Karl Reinecke-Altenau – noch immer setzen sich viele mit seinem Leben und Werk auseinander. Prof. Dr. Horst Denkler hat sehr sorgfältig die Zeitströmungen analysiert, in denen Reineckes Schaffen entstanden ist, und in diesem Kontext lassen sich einzelne Aspekte seines Wirkens auch sehr genau bewerten – an einigen Stellen vom Verdacht der Treue zu den Nationalsozialisten befreien, an anderen dem Urteil des nicht-originären Kitsches zuordnen. Trotzdem bleiben die braunen Flecken auf der Weste von Karl Reinecke-Altenau. Eine hochinteressante Abhandlung über den Harzer Heimatschriftsteller, Maler und Brauchtumsbegründer. Und es macht auch nachdenklich, wenn schon damals aufkommender Massentourismus, unaufhaltsame Zivilisationstechnik und Bewirtschaftung aller natürlichen Ressourcen in Reinecke Angst um Verschandelung und Zerstörung

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Naturerlebnisprogramm 2016 des Nationalparks Harz erschienen

Naturerlebnisprogramm 2016

Titelseite der Broschüre “Unterwegs im Nationalpark Harz 2016″ / Foto: Nationalpark Harz

Über 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnisprogramm 2016 des Nationalparks Harz erschienen

Wernigerode. Soeben erschienen ist das Naturerlebnis-Programm 2016 des Nationalparks Harz. Erneut werden über 1000 Termine und Veranstaltungen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Fledermaus-Exkursion, Wolf-Vortrag oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

Sie möchten nach Ihrem Feierabend die Natur erleben, am Lagerfeuer Interessantes erfahren oder in der Dämmerung den Stimmen der Natur lauschen? Unter der Rubrik „After-Work-Naturerlebnisse“ haben wir auch in diesem Jahr wieder spannende Veranstaltungen in den frühen Abendstunden zusammengestellt.

Ab sofort ist das neue Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2016“ auch als Download verfügbar. Alle Termine sind außerdem in der Rubrik Veranstaltungen einsehbar. Mit Hilfe der Suchfunktion können

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Eine Touristenattraktion vor dem Verfall – hat die weltgrößte Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes noch eine Zukunft?

kuckucksuhr gernrode dezember 2015

Noch immer kommen die Touristen, doch die Zeit steht still an der größten Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes.

In Gernrode am Harz steht die größte Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes. Die Erbauer schafften mit diesem gigantischen Zeitmesser im Jahre 1997 einen Eintrag in das Guinnesbuch der Rekorde. Für viele Jahre war die in einen Gebäudeteil der Harzer Uhrenfabrik integrierte Uhr eine der bedeutendsten Touristenattraktion im Stadtgebiet von Gernrode. Doch diese glanzvolle Ära scheint nun endgültig vorbei zu sein.

Die Uhrenfabrik hat bereits vor geraumer Zeit ihre Tätigkeit eingestellt. Nun steht auch das Uhrwerk der Kuckucksuhr still. Ein Blick auf das Ziffernblatt offenbart das Offensichtliche: Die Zeiger verkünden Tag und Nacht als Zeit “Um Eins”. Auch der “Harzmichel” getaufte überlebensgroße Vogel ist in einen Tiefschlaf verfallen. Das Cafe hat ebenfalls seine Pforten geschlossen und das angrenzende Außengelände zeigt obendrein erste Anzeichen der Verwahrlosung.

Dennoch stehen immer wieder mehr oder weniger

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Minister überreicht Förderbescheid für Hotelerweiterung / Möllring: Investitionen in Qualität sind der Schlüssel zu mehr Gästen

Das Land Sachsen-Anhalt fördert die Erweiterung des Vier-Sterne-Hotels Schlossmühle in Quedlinburg (Landkreis Harz). Einen Zuwendungsbescheid über 395.000 Euro hat am Donnerstag (22. Oktober) Tourismusminister Hartmut Möllring gemeinsam mit dem Chef der Investitionsbank, Manfred Maas, überreicht. Insgesamt sollen rund 1,1 Millionen Euro in den Ausbau der Hotelkapazitäten investiert werden. Drei neue Arbeitsplätze werden entstehen. „Der Harz ist Sachsen-Anhalts Top-Destination und Quedlinburg als Reiseziel und Tagungsort eine echte Perle. Die vom Land geförderte Erweiterung des vier Sterne Hauses wird dazu beitragen, den Tourismus im Harz weiter zu stärken und so die Attraktivität und die touristische Wettbewerbsfähigkeit der Region noch zu erhöhen“, betont Möllring. „Sachsen-Anhalt braucht mehr kreative und mutige Investitionen im Hotel- und Gastronomiebereich. Die Branche ist auf Unternehmen angewiesen, die mit neuen Ideen und Visionen attraktive Angebote von hoher Qualität schaffen. Um entsprechende Anreize zu setzen, haben wir die Investitionsrichtlinien angepasst“, sagte Möllring weiter.

IB-Chef Maas ergänzt: „Neben den Zuschüssen

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Barrierefreier Tourismus: Wirtschaftsminister Hartmut Möllring überreicht Urkunden an 19 Unternehmen und Einrichtungen – auch aus dem Landkreis Harz

Auszeichnung Reisen-fuer-Alle

Auszeichnung “Reisen für Alle” 2015 / Foto: IMG Sachsen-Anhalt mbH

„Reisen für Alle“ startet in Sachsen-Anhalt – Barrierefreier Tourismus: Wirtschaftsminister Hartmut Möllring überreicht Urkunden an 19 Unternehmen und Einrichtungen 19 Unternehmen und touristische Einrichtungen aus Sachsen-Anhalt sind heute von Wirtschaftsminister Hartmut Möllring mit dem Gütesiegel „Barrierefreiheit geprüft“ ausgezeichnet worden. Sie sind die Ersten, die sich am bundesweiten Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ beteiligen und in den vergangenen Monaten nach einheitlichen Qualitätsstandards geprüft wurden.

Möllring würdigte die Vorreiter und sagte: „Sachsen-Anhalt setzt auf attraktive Reiseziele ohne Hürden und auf Tourismus für Alle. Barrierefreiheit ist nicht nur eine Pflicht im sozialen Miteinander, sondern auch ein Qualitätsmerkmal, das sich beim Umsatz auszahlt. Dabei wird die Nachfrage nach barrierefreien Reiseangeboten durch die demografische Entwicklung weiter steigen. Unsere Tourismusbetriebe halten hier Schritt und investieren in die Herstellung der Barrierefreiheit. Das Land wird sie dabei weiter unterstützen.“

Zu den jetzt zertifizierten Unternehmen und Institutionen gehören

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89. Brockenstammtisch / Möllring unterstützt länderübergreifendes Skigebiet Schierke-Braunlage: „Gewinn für Harz-Tourismus“

89. Brockenstammtisch / Minister bekräftigt Unterstützung für Infrastruktur-Ausbau Möllring unterstützt länderübergreifendes Skigebiet Schierke-Braunlage: „Gewinn für Harz-Tourismus“

Das Land Sachsen-Anhalt wird die Modernisierung des touristischen Angebotes im Harz auch in den kommenden Jahren kräftig unterstützen. Das bekräftigte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring am 12. September beim 89. Brockenstammtisch auf Norddeutschlands höchstem Berg. „Schierke soll das ganze Jahr über zu einem Zentrum für Aktivurlaub und Erholung im Oberharz werden. Die dafür notwendigen Investitionen in die touristische Infrastruktur und in das Tourismusgewerbe werden wir weiterhin unterstützen. Dies gilt vor allem auch für die geplante Entwicklung eines länderübergreifenden Wintersportgebietes am Wurmberg mit einer Seilbahn von Schierke nach Braunlage. Ein solches alpines Angebot wäre ein echter Gewinn für den Tourismus in Sachsen-Anhalt und im gesamten Harz.“

Möllring wies in diesem Zusammenhang auf die vor kurzem geänderten Landesregelungen für die Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) hin: „Im Bereich der touristischen Infrastruktur haben wir

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Wirtschaftsminister Hartmut Möllring bei Eröffnung der neuen Bio-Fleischerei von Brockenbauer Thielecke in Tanne

Landkreis Harz: Minister eröffnet neue Bio-Fleischerei in Tanne Möllring: Brockenbauer Thielecke schreibt kulinarische und touristische Erfolgsgeschichte

Im Beisein von Wirtschaftsminister Hartmut Möllring ist 14. August im Ortsteil Tanne der Stadt Oberharz am Brocken (Landkreis Harz) die neue Bio-Fleischerei von Brockenbauer Julia Thielecke feierlich eröffnet worden. Sie hat gut 1,4 Millionen Euro investiert und vier neue Arbeitsplätze geschaffen. Der Neubau, in dem das Harzer Rote Höhenvieh geschlachtet und verarbeitet werden soll, ist mit 577.000 Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert worden. Neben der Bio-Fleischerei inklusive Hofschlachtung betreibt der Familienbetrieb in Tanne auch einen Bio-Hofladen, ein Steakhouse sowie ein Bauernhofcafé mit Schaubauernhof. Mit seinen Produkten ist der Brockenbauer zudem Teil der kulinarischen Regionalmarke „Typisch Harz“ des Harzer Tourismusverbandes.

Zur Eröffnung sagte Möllring: „Mit der neuen Bio-Fleischerei schreibt die Familie Thielecke hier in Tanne das nächste Kapitel einer kulinarischen und touristischen Erfolgsgeschichte. Die Verbindung aus Landwirtschaft mit regionalen

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Harz lockt Touristen mit vielseitigen Angeboten

Wirtschaftsminister Möllring: Mit spannenden Angeboten wird der Urlaub im Harz unvergesslich

„Man muss in den Ferien nicht unbedingt nach Mallorca oder in die Karibik reisen. Die Harzregion kann ihren Besuchern mit vielfältigen und spannenden Angeboten eine unvergessliche Urlaubszeitzeit bieten. Ob Wandern, Klettern, Radfahren oder neuere Angebote wie ein Flug über die Rappbodetalsperre, Wallrunning und Segwaytouren – der Harz hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Das zeigen auch die Zahlen: Die wahrscheinlich schönste und mit Sicherheit vielseitigste Reiseregion in Mitteldeutschland wird bei Urlaubern immer beliebter.“ Das betonte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring am Mittwoch (15. 07. 2015) nach seinem Flug auf der MegaZipline über die Rappbodetalsperre. Der Flug hat eine Länge von etwa 1000 Metern und überwindet einen Höhenunterschied von 120 Höhenmetern. Im Anschluss besichtigte Möllring die Harzköhlerei Stemberghaus. Besucher können hier die traditionsreiche Verkohlung des Holzes kennenlernen.

„Tradition und Moderne liegen im Harz nah beieinander. Eine Fahrt mit der Schmalspurbahn, die

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Europa-Rosarium Sangerhausen ist Außenstandort der BUGA Erfurt 2021

Erste elf BUGA-Außenstandorte bestätigt Jury wählt Partner in erster Runde aus

53 Bewerbungen von 33 Kommunen, Einrichtungen oder Vereinen sind vom 1. November 2014 bis zum 31. März 2015 in der ersten Bewerbungsphase für die Außenstandorte der Bundesgartenschau Erfurt 2021 eingegangen. Eine elfköpfige Jury unter Vorsitz des renommierten Tourismusexperten Dr. Christian Antz, Professor für Slow Tourism an der Fachhochschule Westküste, bewertete die Bewerbungen am 17. und 18. Juni 2015 und wählte 15 Vorhaben der künftigen Außenstandorte aus.

Die BUGA Erfurt 2021 hat sich mit dem Thema „Gartenkulturstadt“ den langjährigen Traditionen der Stadt als Gartenbaustandort verpflichtet. Die Gartenschau soll eine blühende Symbiose aus gestalteten Parkanlagen, aus Historie, Tradition, Wissenschaft, Bildung, Gartenbau und Schönheit der Stadt Erfurt bieten. Mit ihren Ideen und Angeboten bringen die BUGA-Außenstandorte noch mehr Vielfalt in das touristische Angebot des BUGA-Jahres. Mit Garten- und Parkanlagen von gartenhistorischer Bedeutung und Einmaligkeit soll es gelingen, noch mehr Touristen für

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Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” mit Gewinnspiel

das oertliche

Titel der Sonderedition Tourismus “Unterwegs in Goslar und Umgebung” / Foto: Herausgeber

Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” – Unterwegs in Goslar und Umgebung

Unter seiner neuen Dachmarke Heise RegioConcept gibt der Verlag August Thuhoff auch in diesem Jahr wieder die Sonder-Edition Tourismus „Unterwegs in Goslar und Umgebung“ heraus. Der Urlaubs­begleiter ist ab sofort für die Gäste und Einwohner der beliebten Urlaubsregion erhältlich. Auf 142 Seiten findet man unter anderem Tipps zu Sehenswürdigkeiten oder Sport- und Freizeitangeboten. Der Reiseführer wird in Hotels zur Mitnahme ausliegen und ist an folgenden Abholstellen erhältlich:

Tourist-Information Altenau und Torfhaus, Hüttenstraße 9, Altenau Gesundheitszentrum / Tourist-Information Bad Grund, Schurfbergstraße 2, Bad Grund Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld, Bergstraße 31 (Dietzelhaus), Clausthal-Zellerfeld Wilddieb Clausthal-Zellerfeld, Bornhardtstraße 20 a, Clausthal-Zellerfeld Goldschmiede Peter Pfitzner, Markt 10, Goslar Hahnenklee Tourismus Marketing, Kurhausweg 7, Goslar-Hahnenklee Tourist-Information Hohegeiß, Kirchstraße 15a, Hohegeiß Hotelbetrieb Schiffmann, Rathausplatz 7, Lautenthal Grube Samson, Am Samson 2, Sankt Andreasberg Tourist-Information St. Andreasberg,

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Harzer Tourismusverband feiert 111-jähriges Jubiläum

Harzer Tourismusverband feiert 111-jähriges Jubiläum Wirtschaftsminister Möllring: Reiseregion Harz bei Urlaubern immer beliebter

„Der Harz ist der Leuchtturm für den Tourismus in Sachsen-Anhalt. Die wahrscheinlich schönste und mit Sicherheit vielseitigste Reiseregion in Mitteldeutschland wird bei Urlaubern immer beliebter. Der Harz ist mit den Themen Natur, Kultur und Spaß heute hochmodern und überzeugt mit einer großen Angebotsvielfalt aus Wandern, Klettern, Radfahren oder Skilaufen. Dies ist auch das Ergebnis der erfolgreichen länderübergreifenden Vermarktung.“ Das betonte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring am Freitag auf der Festveranstaltung zum 111-jährigen Jubiläum des Harzer Tourismusverbandes (HTV) in Wernigerode.

„Gemeinsam ist man stärker. Wer die touristischen Angebote einer Region bündelt, der schafft einen deutlichen Mehrwert für Besucher und damit auch für die heimische Wirtschaft. Dies hat man im Harz sehr früh erkannt und vor 111 Jahren den Tourismusverband gegründet. Heute ist die einheitliche Vermarktung wichtiger denn je. Im Wettbewerb mit anderen Mittelgebirgen unterscheiden Urlauber nicht nach Ost- oder Westharz,

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UNSER HARZ Juni 2015: Der Biber zurück in der Harzregion – Feuerwehr im Nationalpark Harz

Biber - Foto von Tim Schwarzenberger

Der Biber ist in der Harzregion angekommenen. / Foto von Tim Schwarzenberger

Unser Harz Juni 2015: Harzer Berg-, Hütten- und Waldarbeiter in den Befreiungskriegen 1813/1815; „Die Harzluft bekommt mir sehr gut“ – Die Anfänge des Fremdenverkehrs in Wolfshagen; Der Nationalpark Harz – Eine Herausforderung für die Feuerwehr; Waldecker Eisenhütten produzierten für die Harzer Eisenindustrie 1755 – 1775; Zur Genese der CUTEC; Serie: Der geteilte Harz, 1945 – 1989 – Harzer Persönlichkeiten schildern die Anfänge der Grenze; Nationalparkforum: Bei Seesen, Nordhausen und Quedlinburg gesichtet – Der Biber kehrt in die Harzregion zurück

Clausthal-Zellerfeld. Vor 200 Jahren, am 18. Juni 1815, tobte die Schlacht bei Waterloo, in der die Alliierten Napoleon besiegten. Der damalige Berghauptmann von Meding hatte Harzer Berg- und Hüttenleute aufgerufen, sich dem Befreiungskampf anzuschließen, was viele auch taten. Erst 50 Jahre später wurde noch lebenden notleidenden Kriegsveteranen eine Beihilfe gewährt. Die dafür vom Hannoverschen Ministerium der Finanzen und des

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Wirtschaftsminister Möllring gratuliert zu 10 Jahren Hasseröder Ferienpark: “Harzer Erfolgsgeschichte”

Gut 1,5 Mio. Übernachtungen seit 2005 / Minister gratuliert zum Jubiläum Zehn Jahre Hasseröder Ferienpark / Möllring: „Harzer Erfolgsgeschichte“

„Zehn Jahre Hasseröder Ferienpark sind eine Harzer Erfolgsgeschichte. Als der Park im Juni 2005 öffnete, ahnten wohl nur wenige Menschen, welch positive Entwicklung wir genau ein Jahrzehnt später feiern können. Heute stehen insgesamt mehr als 1,5 Millionen Übernachtungen und rund 1,1 Millionen Tagesgäste zu Buche. Statt der einstmals geplanten 35 sind rund 100 neue Arbeitsplätze geschaffen worden. Diese beeindruckenden Zahlen sind Beleg für touristische Qualität, guten Service und ideenreiches Marketing. Der Hasseröder Ferienpark ist ein Aushängeschild für den Tourismus im gesamten Harz und auch bei ausländischen Urlaubern sehr beliebt. In Wernigerode ist ein modernes Hotel-Ressort entstanden, in dem sich die Gäste wohlfühlen und in das sie gern wiederkommen.“ Das sagte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring heute anlässlich der Feier zum 10-jährigen Jubiläum des Hasseröder Ferienparks in Wernigerode (Landkreis Harz).

Hintergrund: Der Hasseröder Ferienpark

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Pfingsturlaub im Harz – der Osten ist beliebter und günstiger

Für das verlängerte Wochenende zum Pfingstfest suchen Deutsche jetzt wieder vermehrt einen Erholungstrip oder haben ihn schon gebucht. Ein paar Tage ausspannen, die Seele baumeln lassen und dem Alltag entfliehen. Seit Jahrzehnten ist der Harz dafür eine der beliebtesten Reiseregionen in Deutschland. Mehr als eine Million Besucher begrüßt das Mittelgebirge jährlich und hat 2015 schon wieder fünf Prozent mehr Besucher gezählt als im vergleichbaren Zeitraum zum Vorjahr. Doch verallgemeinern lässt sich die Beliebtheit für dieses Reisezielgebiet scheinbar nicht. Das zeigt zumindest eine jüngste Erhebung von Reiseexperten. Demnach gibt es im Harz noch immer eine gewisse Teilung nach Ost und West.

Auch noch mehr als 25 Jahre nach der politischen Wende und der Wiedervereinigung ist die Preisschere existent und gerade für Urlauber deutlich spürbar. „Zahlt man im westlichen Teil des Harzes für einen Trip mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Halbpension im Durchschnitt 295 Euro, muss man in den Urlaubsorten auf der

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Wipperliese – ein Tod auf Raten?

  Die “Wipperliese” auf großer Fahrt  

Eigentlich sollte am 12. April 2015 Schluß sein. Das Aus für die Wipperliese war im August 2014 beschlossen worden. Proteste aus der Region schienen an den Verantwortlichen abzuprallen.

Doch dieser Anschein war wohl trügerisch. Angesichts andernorts ausufernder Ausgaben und der vor Ort hohen Ablehnungsrate der Schließungspläne wollte vermutlich niemand wegen “peanuts” die traditionsreiche Strecke endgültig stilllegen – jedenfalls vorerst.

An Wochenenden, bestimmten Feiertagen und zu touristisch bedeutsamen Anlässen soll die Wipperliese auch weiterhin über ihr 20 Kilometer langes Gleis rollen. Eine Rettung ist dies allerdings noch lange nicht. Dieser sogenannte “Gelegenheitsverkehr” soll zunächst bis zum Jahre 2016 fortgeführt werden. Bleibt zu hoffen, dass bis dahin ein tragbares Konzept erarbeitet wird und die derzeitige Lösung keinen Tod auf Raten darstellt.

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„Natürlich.Schierke“ – Steffi Lemke besucht umstrittenes Skigebiet im Harz

Auf Einladung der grünen Stadträtin in Wernigerode Sabine Wetzel besuchte Steffi Lemke am Mittwoch den 11.März Schierke, einen Ortsteil der Stadt Wernigerode im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. In Schierke will die Stadt Wernigerode ein 36 Millionen Euro teures Ski- und Tourismusprojekt verwirklichen. Dieses Projekt steht sowohl aus ökologischen, als auch aus ökonomischen Gründen in der Kritik.

So sollen beispielsweise mehr als 36 Hektar Wald in einem Naturschutzgebiet gerodet werden. Dies gefährdet, wie die Oberbürgermeisterkandidatin Sabine Wetzel den Teilnehmenden berichtete, nicht nur die einheimischen Vogel- und Tierarten, es ist auch ein massiver Eingriff in die geschützte und unberührte Natur. Wandergruppen und Touristen kommen im Sommer in den Harz um die einzigartige Naturlandschaft zu genießen und sich zu erholen. Ist die Natur einmal zerstört, wird es kein Naturerlebnis mehr geben und die Gegend wenig attraktiv für Sommerbesucher sein.

Der Klimawandel macht auch vor dem Harz nicht halt. Die Durchschnittstemperaturen auf dem Brocken

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Oberharz am Brocken erhält Prädikat Erholungsort

Oberharz am Brocken erhält Prädikat Erholungsort / Möllring: Prädikat ist ein wichtiger Imagefaktor für Stadt und Region

In feierlichem Rahmen überreichte heute Wirtschaftsminister Hartmut Möllring dem Bürgermeister der Stadt Oberharz am Brocken Frank Damsch das Prädikat zum staatlich anerkannten Erholungsort. Dazu betonte Möllring: „Die Anerkennung ist Auszeichnung und Verpflichtung zugleich: Auszeichnung, weil mit dem Prädikat ein nicht zu unterschätzender Imagefaktor für die Stadt und ihre Bürger verbunden ist. Das Prädikat steht für ein bundesweit einheitliches und anerkanntes Qualitätsmerkmal und ist so ein wichtiges Marketinginstrument mit entsprechender Außenwirkung. Verpflichtung, weil es gilt, das Prädikat Erholungsort, das sich die Stadt zu Recht verdient hat, auch dauerhaft zu erhalten.“

Bürgermeister Frank Damsch sagte: „Die Anerkennung der Stadt Oberharz am Brocken als Erholungsort für neun Ortsteile unterstreicht das Bemühen der Gastgeber und der kommunal Verantwortlichen, den Tourismus voranzubringen. Dieser ist insbesondere von den Aktiv- und Erholungsangeboten im Oberharz abhängig. Ziel ist es, den

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Gibt es eine letzte Chance für die Wipperliese?

  Die “Wipperliese” auf großer Fahrt  

Mehr Züge, möglichst mit Dampflok, und Vergünstigungen bei Vorlage der Bahntickets beim Besuch anderen Attraktionen der Region – so könnte man ganz knapp das Ergebnis einer Umfrage zum Thema “Wie könnte die Attraktivität der Wipperliese gesteigert werden?” zusammenfassen. Das Webportal “harzlife.de” befragte in den Monaten November und Dezember 2014 seine Besucher und forderte sie auf, Möglichkeiten zu benennen bzw. auszuwählen, welche geeignet wären, die von der Einstellung bedrohte Wippertalbahn populärer zu machen (mehr dazu hier).

Auch wenn die Stillegung der rund 20 Kilometer langen und beinahe 100 Jahre alten Bahnstrecke alles andere als “alternativlos” ist, sollte man sich keinen Illusionen hingeben, was die Zukunft dieser Verkehrsverbindung in einer der strukturschwächsten Regionen dieses Landes angeht. Die Wipperliese stellt ein Stück deutscher Industriekultur dar und hilft den Menschen vor Ort, dieses Stück Erde als ihre Heimat anzusehen. Dabei handelt es

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Veranstaltungen in Blankenburg im Januar 2015

Ein Abendspaziergang durch Blankenburg    

An jedem Freitag im Januar 2015 führt Sie ab 21 Uhr der Nachtwächter durch die historische Altstadt von Blankenburg. Dieser eindrucksvolle Rundgang durch die Innenstadt offenbart im Schatten der Nacht ganz neue und geheimnisvolle Blickwinkel auf die ehemalige Residenzstadt. Der Treffpunkt für die etwa einstündige Wanderung ist am historischen Rathaus.

Ebenfalls an jedem Freitag, aber bereit um 15 Uhr, gibt es eine Führung durch das Kleine Schloss. Lassen Sie sich dabei in die Vergangenheit der Welfen zurückversetzen. Gezeigt werden zum Teil hochwertige Originalobjekte, mit denen zwei Zimmereinrichtungen des Kleinen Schlosses nachgestaltet sind. Interessante Erläuterungen zur Geschichte der Welfen ergänzen die Ausführungen.

Immer samstags ab 1/2 11 am Vormittag können Sie auf einem geführten Rundgang in Blankenburg “Altes neu entdecken”. Der Weg führt Sie durch die historische Altstadt mit der Bergkirche St. Bartholomäus und in die gepflegten Gartenanlagen zwischen den beiden

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