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5. Mai ab Schierke: „Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke wandert zum Brocken

„Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke wandert zum Brocken – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – öffentliche Wanderung von Schierke zum Brocken am 5. Mai ab 11 Uhr

Schierke. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien bereits in der 4. Auflage beim Aufbau-Verlag Berlin. In dem spannend zu lesenden Buch berichtet der Autor Dietmar Schultke u.a. über seinen Einsatz als Hundeführer in den Jahren 1987/88 am Brocken im heutigen Nationalpark Harz.

Am 5. Mai 2018 führt Dietmar Schultke eine öffentliche Wanderung zum Brocken durch, auf der er zahlreiche seiner Erlebnisse authentisch berichten wird. Start ist in Schierke an der Tourist-Information um 11 Uhr. Es wird ein Unkostenbeitrag von 5,- Euro erhoben.

Dietmar Schultke ist Autor und DDR-Zeitzeuge zur Geschichte der Deutschen Teilung mit Schwerpunkt Harz. Als 19-jähriger erhielt Schultke den Einberufungsbefehl an den Eisernen Vorhang, doch sein sehnlichster Wunsch war die Überwindung der

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Bingo-Umweltstiftung fördert Runde Tische über Wirtschaftswege

Feldweg-Nutzer

Feldweg-Nutzer im Dialog / Foto: Max Peters

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung (NBU) fördert die Entwicklung eines Zukunftskonzepts für die landwirtschaftlichen Wege mit 111 000 Euro. Sie unterstützt damit ein Vorhaben des Niedersächsischen Heimatbundes (NHB), der die Wirtschaftswege auf dem Lande unter die Lupe nehmen will.

Ein einfacher Feldweg – und dennoch können um ihn widerstreitende Interessen zu einem ausgewachsenen Konflikt führen. Denn er wird nicht nur von der Landwirtschaft als Zuwegung genutzt, sondern dient der regionalen Bevölkerung und den Touristen zur Erholung in der Natur, sei es zu Fuß, mit dem Rad oder im Pferdeland Niedersachsen hoch zu Ross. Die ländlichen Wege strukturieren die Kulturlandschaft und machen sie erreichbar. Wege sind zudem von hoher Bedeutung für den Naturschutz: Wegraine sind mit ihren Kräutern und Blühpflanzen, mit Insekten und Kleintieren wichtige Biotope, feuchte Seitengräben Lebensraum für Frosch und Molch, Hecken und Bäume Brutplätze für Vögel: Wege sind vielen Bedürfnissen und Ansprüchen ausgesetzt,

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Geoparkbeirat tagte im Museum Aschersleben

Geoparkbeirat

Die Beiratsmitglieder im Ausstellungsraum / Foto: Regionalverband Harz e. V.

Die Paläontologische Studiensammlung von Prof. Dr. Martin Schmidt im Museum Aschersleben gehört mit zu den bedeutendsten Fossiliensammlungen in Mitteldeutschland. Deshalb ist sie Geopunkt im UNESCO Global Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen.

Unlängst trafen sich die Mitglieder des Geoparkbeirats des UNESCO-Geoparks im Museum Aschersleben zu ihrer letzten Sitzung in der aktuellen Besetzung. Für die engagierte Arbeit bedankten sich die Leiter des UNESCO-Geoparks Dr. Klaus George und Dr. Henning Zellmer bei den Beiratsmitgliedern. Im Herbst 2018 wird von den Vorsitzenden der Trägervereine des Geoparks ein neuer Beirat berufen.

Museumsleiterin Luisa Töpel führte die Anwesenden durch die Sammlung Schmidt. Der Ausstellungsraum befindet sich noch in dem Zustand seiner Neueinrichtung im Jahr 1934 und ist deswegen als „Gesamtkunstwerk“ einzigartig. Anschließend wurde über eine zeitgemäße Präsentation geologischer Sammlungen diskutiert. Die Beiratsmitglieder konnten wertvolle Hinweise geben und sagten Unterstützung in fachlichen Belangen zu. So

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Neuer SchlauchOmat für die Region Naturpark Harz

Das Bergdorf Hohegeiß mit 642 m ü.NN ist seit längerem mehr als nur ein Geheimtipp für Radsportler aller Art. Ursprünglich nur bekannt für reine Luft, stille Täler, beeindruckende Fernblicke und eine in Europa einmalige Flora und Fauna mit blühenden Bergwiesen und einer hohen Chance Luchs, Wolf, Fuchs und andere Wildtiere in freier Wildbahn zu erleben, avisiert der Ortsteil von Braunlage zu viel mehr.

Neben zahlreichen, preiswerten und fahrradfreundlichen Unterkünften, kulinarischen Highlights und mehr, bietet das Bergdorf für den Rennradfahrer knackige Anstiege, wie auch rasante Abfahrten und gilt in der „rasierten-Beine-Fraktion“ als Pflichtetappenziel. Bei den Mountainbikern, mit seinen unterschiedlichen Disziplinen Cross-Country, Marathon, Downhill, Uphill, Trial, Freeride oder Touren-Mountainbiken (ob nun mit oder ohne „E“) gibt es nur sehr wenige Orte in Norddeutschland die hier für jeden etwas bietet und den Vergleich zu Süddeutschland mithalten kann, bei vergleichsweise niedrigen Preisen. Nicht zu vergessen sind die Genuss Radler oder vielleicht besser die

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Sachsen-Anhalt fördert kostenfreies Internet in landesweit 15 Jugendherbergen

100.000 Euro für WLAN in Jugendherbergen / Wirtschaftsminister Willingmann: “Schritt in die digitale Zukunft”

Kostenfreies WLAN für Sachsen-Anhalts DJH-Jugendherbergen: Das Land fördert die Errichtung von drahtlosem Highspeed-Internet in insgesamt 15 Häusern. Kostenpunkt: 100.000 Euro. Den Zuwendungsbescheid hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute in Magdeburg an den Vorstandsvorsitzenden des Landesverbandes Sachsen-Anhalt des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH), Burkhard Fieber, überreicht.

WLAN wird es künftig in folgenden Einrichtungen geben: Wernigerode, Thale, Quedlinburg, Falkenstein und Schierke (alle Landkreis Harz), Naumburg, Nebra und Kretzschau (Burgenlandkreis), Kelbra und Gorenzen (Landkreis Mansfeld-Südharz), Wittenberg und Radis (Landkreis Wittenberg) sowie in den kreisfreien Städten Dessau-Roßlau, Halle und Magdeburg.

Willingmann betonte: „Kostenfreies WLAN gehört für viele Hotels heutzutage zum Standard. Ich freue mich, dass die Jugendherbergen mit Hilfe des Landes jetzt nachziehen können und den Schritt in die digitale Zukunft gehen. Dadurch werden die Häuser noch attraktiver – für Schulklassen sowie für alle anderen Übernachtungsgäste, die sich künftig per Smartphone

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Wirtschaftsminister Willingmann übergibt “Gartenträume”-Schilder für Schlosspark Ilsenburg und Kurpark Bad Dürrenberg

Wirtschaftsminister Willingmann übergibt “Gartenträume”-Schilder für Schlosspark Ilsenburg und Kurpark Bad Dürrenberg Touristische Markensäule wächst um 9 auf insgesamt 50 Parks Willingmann übergibt „Gartenträume“-Schilder für Schlosspark Ilsenburg und Kurpark Bad Dürrenberg

Pünktlich zum Start in die Garten-Saison hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann zwei neue Parkanlagen offiziell ins Tourismus-Netzwerk „Gartenträume“ aufgenommen. Er übergab heute die Hinweis-Schilder für den Schlosspark Ilsenburg (Landkreis Harz) und den Kurpark Bad Dürrenberg (Saalekreis). Die Landesregierung hatte im Oktober 2017 beschlossen, die touristische Markensäule „Gartenträume“ um neun Anlagen zu erweitern. Damit umfasst das Netzwerk insgesamt 50 historische Gärten und Parks.

Dazu sagte Willingmann: „In Sachsen-Anhalt trifft Natur auf Denkmalpflege. Denn das reiche kulturelle Erbe unseres Landes erstreckt sich auch auf viele historische Gärten und Parks, die zum Verweilen und Träumen einladen. Der Erfolg gibt uns Recht – rund zwei Millionen Gäste besuchen jährlich die grünen Oasen. Deshalb haben wir das im Jahr 2000 ins

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Rekordjahr für Tourismus in Sachsen-Anhalt – NGG fordert mehr Fachpersonal

Landkreis Harz zählte 2,6 Mio. Übernachtungen im letzten Jahr

Solide Betten-Bilanz: Der Landkreis Harz kam im vergangenen Jahr auf genau 2.637.925 Gäste-Übernachtungen – 2 Prozent mehr als noch 2016. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen beruft sich hierbei auf die neuesten Beherbergungszahlen des Statistischen Landesamts. Danach erzielte der sachsen-anhaltinischen Tourismus mit mehr als acht Millionen Übernachtungen ein weiteres Rekordjahr.

„Heimische Hotels und Pensionen erleben seit mehreren Jahren einen kleinen Boom“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Von den hohen Gäste-Zahlen profitierten auch Gaststätten, Restaurants und Kneipen. „Damit die Besucher auch gern wiederkommen, brauchen wir jedoch mehr geschultes Fachpersonal. Minijobber allein stemmen keinen Boom“, betont Tessmann. An die Arbeitgeber appelliert der Gewerkschafter, deutlich mehr für eine attraktive Berufsausbildung zu tun.

„Klar ist auch: Nur wenn Bezahlung und Arbeitszeiten stimmen, werden wir künftig genügend Köche und Kellner haben“, so Tessmann weiter. Dazu gehöre, dass Chefs die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten genau

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Fahrtziel Natur – Jahresbroschüre 2018 erschienen – den Harz und andere Naturschätze entspannt und umweltfreundlich erleben – ganz ohne Auto

Fahrtziel Natur 2018

Fahrtziel Natur 2018 / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Fahrtziel Natur, die Kooperation der drei großen Umweltverbände BUND, NABU und VCD sowie der Deutschen Bahn, setzt sich seit 2001 für umweltfreundliche Mobilität und nachhaltigen Naturtourismus ein. Partner der Kooperation sind Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in 23 Fahrtziel Natur-Gebieten in Deutschland, der Schweiz und Österreich – eines davon ist der Nationalpark Harz.

Jetzt ist die Fahrtziel Natur-Jahresbroschüre 2018 erschienen, die mit detaillierten Informationen zur An- und Abreise mit der Bahn, Mobilität vor Ort sowie attraktiven Reiseangeboten in allen DB-Reisezentren ausliegt. Eine große, ausfaltbare Karte mit allen vergleichbaren Angeboten in ganz Deutschland befindet sich im Inneren der Broschüre.

Auch der Harz ist für viele Reisen viel besser mit Bus und Bahn zu erreichen als oft angenommen wird. Eine Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr bietet sich daher an.

Gemeinsam mit dem Partner HATIX fördert der Nationalpark Harz vor Ort die Verknüpfung attraktiver Tourismusangebote mit klimafreundlichen

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Minister Willingmann eröffnete Wintersportwochen in Schierke: “Touristisches Kleinod glänzt wieder”

Pünktlich zum Beginn der Winterferien in Sachsen-Anhalt und mehreren anderen Bundesländern hat Minister Prof. Dr. Armin Willingmann am 3. Februar die „Schierker Wintersportwochen 2018“ eröffnet. Bis zum 18. Februar gibt es im Wernigeröder Ortsteil ein abwechslungsreiches Programm mit mehr als 40 Veranstaltungen. Von Eisdisco, Eisrevue und Eisfasching über Puppentheater und die Qualifikation zur Deutschen Pondhockey-Meisterschaft, bis hin zu Skilanglaufkursen und geführte Winterwanderungen – vor allem für Familien mit Kindern wird in den kommenden gut zwei Wochen viel geboten. Besonderes Highlight: In diesem Jahr finden viele Veranstaltungen in der neuen Feuerstein-Arena statt, die Mitte Dezember 2017 eröffnet worden ist.

Dazu sagte Willingmann: „Schierke hat in Sachen Wintersport eine sehr lange Tradition. Schon vor mehr als 100 Jahren wurde hier Eishockey gespielt. Auch mit Meisterschaften im Bobfahren und weiteren Wintersportarten hatte sich der kleine Harz-Ort damals einen Namen gemacht. An diese Tradition wird jetzt kraftvoll angeknüpft. Die zahlreichen Investitionen in die Infrastruktur,

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Vorsitzender des Regionalverbandes Harz zur Grünen Karte für den UNESCO-Geopark

Quedlinburg. Verantwortlich für den Südteil des UNESCO Global Geoparks Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen ist der in Quedlinburg geschäftsansässige Regionalverband Harz. Dessen Vorsitzender, Landrat Martin Skiebe (Landkreis Harz), zeigt sich über die Nachricht hocherfreut.

Eigentlich war die Bekanntgabe der Entscheidung des UNESCO Global Geopark Council erst für Mitte April erwartet worden. Überreicht werden soll die Urkunde im September anlässlich der 8. Internationalen Konferenz der UNESCO Global Geoparks im Adamello Brenta UNESCO Global Geopark in Italien. Landrat Skiebe sieht in der Grünen Karte eine Bestätigung des eingeschlagenen Kurses mit zwei vergleichsweise kleinen aber hochprofessionell besetzten Geschäftsstellen in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) und Königslutter (Niedersachsen) ein enges Netzwerk regionaler Partner aus Kommunen, Unternehmen und Vereinen zu pflegen.

„Natürlich steigen mit jeder Grünen Karte auch die Anforderungen“ weiß Skiebe. Schließlich ist nicht nur das erreichte Niveau auf den Feldern Schutz des geologischen Erbes, Förderung der Regionalentwicklung und Bildung für nachhaltige Entwicklung zu festigen.

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Staatssekretär Thomas Wünsch überreicht Förderbescheid: Kreativer Rückenwind soll Marke “Typisch Harz” zusätzlich beflügeln

„Cross Innovation“: Land fördert neues Kreativ-Netzwerk mit 177.000 Euro Wünsch: Kreativer Rückenwind soll Marke „Typisch Harz“ zusätzlich beflügeln

„Typisch Harz“ – mit dieser Marke werden bislang vor allem kulinarische Spezialitäten aus der Harz-Region beworben. Der Harz ist aber noch viel mehr als Schierker Feuerstein, Brockenbauer oder Harzer Baumkuchen. Deshalb soll die bisher als Qualitätssiegel genutzte Marke zu einem Vermarktungsnetzwerk ausgebaut werden. Ziel ist es, mit Partnern aus der Kreativwirtschaft unter dem Label „Typisch Harz“ neue Produkte und Dienstleistungen für Tourismus, Gastronomie sowie Land- und Ernährungswirtschaft zu entwickeln und diese auch über neue Vertriebswege innovativ zu vermarkten. Dafür machen Experten aus den Bereichen Marketing, Design und Ernährungswirtschaft künftig gemeinsame Sache – mit Unterstützung des Landes.

Den Förderbescheid über rund 177.000 Euro aus dem deutschlandweit einzigartigen Programm „Cross Innovation“ hat Staatssekretär Thomas Wünsch heute bei seinem Besuch auf der „Grünen Woche“ in Berlin an die Chefin des neuen Kreativ-Netzwerks, Antje Schmidt,

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Fast 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz erschienen

Unterwegs 2018

Unterwegs im Nationalpark Harz 2018 / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz steht ab sofort in Druckform und im Internet auf www.nationalpark-harz.de zur Verfügung. Fast 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Fledermaus-Exkursion, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

In diesem Jahr hat der Nationalpark einen inhaltlichen Schwerpunkt auf das Thema „Der Nationalparkwald auf dem Weg zur Wildnis“ gelegt. Schon bisher gab es dazu viele Angebote, doch mit dem fortschreitenden Waldwandel mehren sich die Fragen unserer Gäste dazu. 2018 stehen zudem verschiedene Wanderungen zum Thema „Mit der Harzer Wandernadel im Nationalpark unterwegs“ im Fokus. Stempelfans dürfen sich dabei auf einen Sonderstempel freuen, den es nur bei der Teilnahme an den Veranstaltungen der Sonderreihe gibt.

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Wirtschafts- und Bauminister weihen herausragende Tourismusprojekte ein

Schierke 2.0: Willingmann und Webel eröffnen „Harzresort“ und „Feuerstein-Arena“

Paukenschlag für die touristische Entwicklung in Schierke: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann und Bauminister Thomas Webel haben im Wernigeröder Ortsteil heute gleich zwei herausragende Tourismus-Projekte eingeweiht: das „Schierker Harzresort“ und die „Schierker Feuerstein-Arena“.

Für das neue „Harz-Resort“ sind auf dem Gelände des ehemaligen Heinrich-Heine-Hotels 36 unterschiedlich große Ferienhäuser mit insgesamt 196 Betten sowie ein Haupthaus für Rezeption und Verwaltung, ein Gastronomiegebäude und ein Kinderspielplatz errichtet worden. Das Land hat die 13,8-Millionen-Euro-Investition mit rund 4,5 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert. Aktuell sind 12 Mitarbeiter im Resort beschäftigt, zukünftig werden es 18 sein.

Mit der „Feuerstein-Arena“ ist auf dem Areal des historischen Schierker Natureisstadions eine moderne, überdachte Veranstaltungsstätte entstanden. Die Stadt Wernigerode hat fast neun Millionen Euro investiert – davon kamen ca. 5,5 Millionen Euro aus Landesmitteln des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“. Die Arena mit der markanten

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Offenes W-LAN in der Innenstadt: Verein Freifunk Harz erhält 12.000 Euro

Premiere in Quedlinburg: Land fördert erstmals Freifunknetz / Willingmann überreicht Bescheid

In Quedlinburgs Innenstadt kann künftig kostenlos gesurft werden – zumindest im Internet: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat heute gemeinsam mit Oberbürgermeister Frank Ruch den ersten Bescheid zur Förderung von Freifunkinitiativen in Sachsen-Anhalt an den Vorstand des Freifunk Harz e.V., Thomas Warnecke, überreicht. Der Verein erhält 12.000 Euro, um in Kooperation mit der Quedlinburger Kaufmannsgilde innenstädtische Bereiche wie zunächst den Veranstaltungsort „Kaiserhof“ und die Lange Gasse mit freiem, kostenlosem WLAN zu erschließen.

Willingmann betonte: „Quedlinburgs Innenstadt ist schon jetzt eine touristische Perle. Durch das freie WLAN-Netz wird dieser Besucher-Hotspot weiter an Attraktivität gewinnen. Auch der innerstädtische Einzelhandel kann davon profitieren.“ Der Minister verwies zudem auf die gute Zusammenarbeit vieler Quedlinburger Akteure für den Aufbau des Netzes: „Die Stadt kann dadurch Vorbild sein für andere Kommunen, die ebenfalls freie WLAN-Netze aufbauen wollen.“

Das Land Sachsen-Anhalt setzt neben dem flächendeckenden

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Verleihung des Siegels „ServiceQualität Deutschland“ an die Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH

Nach dem Gewinn des Vorreiter-Tourismuspreises im letzten Jahr hat die Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH auch nach diesem Tourismustag wieder Erfreuliches zu Verkünden. Im Zuge des Tourismustages Sachsen-Anhalts wurde Ihr durch Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann das Qualitätssiegel der Initiative ServiceQualität Deutschland (SQD) überreicht.

Im April diesen Jahres ließen sich die beiden SMG-Mitarbeiter Cathleen Scheiner und Martin Schulze zum Qualitätscoach ausbilden. Diese Weiterbildung gehört zu dem Paket, welches im Rahmen der Verleihung des Vorreiter Tourismuspreises den Gewinnern zuteil wird. Neben den beiden SMG Mitarbeitern nahmen auch weitere touristische Partner aus Mansfeld-Südharz an der Weiterbildung teil, so zum Beispiel der Museumsleiter von Burg und Schloss Allstedt, Mitarbeiter aus den Tourist Informationen Eisleben und Stolberg, der Mansfelder Bergwerksbahn, des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz und die Bürgermeisterin der Gemeinde Berga.

Im Anschluss an die Qualifikation zum Coach erfolgte die Zertifizierung im Unternehmen und damit eine sorgfältige Analyse des eigenen Betriebes. Gemeinsam mit allen Mitarbeitern der SMG

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Nationalpark Harz warnt vor dem Betreten der Wälder – Rangerstation Scharfenstein geschlossen

Aufgrund der aktuellen Sturmwirkungen sind zahlreiche Wanderwege im Nationalpark Harz zugeworfen und nicht zu betreten. Weitere Bäume sind beschädigt und es besteht Nachbruchgefahr.

Aufgrund zahlreicher umgefallener Bäume ist auch der Zuweg zur Rangerstation und Raststätte Scharfenstein unbegehbar und der Scharfenstein daher geschlossen worden.

Die Aufräumungsarbeiten können erst nach Abflauen des Sturms beginnen und sich durch den Feiertag verzögern.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Wirtschaftsminister Willingmann überreicht Gütesiegel für höchste Service-Qualität in Quedlinburg

Tourismusanbieter in Sachsen-Anhalt setzen zunehmend auf Service-Qualität: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann konnte heute in Quedlinburg (Landkreis Harz) ein weiteres Unternehmen mit dem Gütesiegel „Service-Qualität Deutschland“ in der höchsten Stufe III auszeichnen. Das Hotel Schlossmühle hatte sich der Überprüfung nach deutschlandweit einheitlichen Qualitätsstandards im Rahmen des Projektes „Service Qualität Deutschland“ gestellt und wurde nun entsprechend zertifiziert.

Willingmann betonte: „Ich freue mich, erstmals einem Unternehmen im Landkreis Harz das Gütesiegel dieser besonderen Stufe übergeben zu können. Das ist schon deshalb außergewöhnlich, weil bislang landesweit erst zwei weitere Hotels dieses Siegel erhalten haben. Der Einsatz für noch mehr qualitätsbewusste Gastlichkeit im Hotel Schlossmühle wird angemessen gewürdigt und weitere Früchte tragen.“

Der Tourismus in Sachsen-Anhalt bleibt auch im Jahr 2017 in der Erfolgsspur: Die Gästeankünfte stiegen von Januar bis Juli im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent; die Zahl der Übernachtungen legte um sechs Prozent zu, damit liegt Sachsen-Anhalt deutschlandweit an der Spitze.

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BUND: Skiprojekt Schierke weder zeitgemäß noch genehmigungsfähig

BUND: Skiprojekt Schierke weder zeitgemäß noch genehmigungsfähig – Drittes Gutachten weicht von verbindlichen Methoden ab Wernigerode / Magdeburg: Die Auseinandersetzung um das in Schierke im Harz geplante Wintersportprojekt mit Skipiste, Schneekanonen und Seilbahn geht weiter. Das „3. Gutachten“ wurde nicht nach den für alle geltenden verbindlichen Methoden erstellt. Bei dem Bau würde wertvoller Moorwald zerstört werden. Beides ist für den BUND nicht hinnehmbar. Der Verband erwägt gegebenfalls rechtliche Schritte.

Vor diesem Hintergrund hat sich Prof. Hubert Weiger, Bundesvorsitzender des BUND, und der Landesvorsitzende Ralf Meyer über den aktuellen Stand vor Ort informiert. Im einem Pressegespräch erläuterten sie, warum dieses Projekt auch vor dem Hintergrund des dritten Gutachtens weder zeitgemäß noch zukunftsfähig und aus naturschutzfachlicher Sicht nicht genehmigungsfähig sei.

„Angesichts steigender Temperaturen werden Skigebiete in einer Art Torschlusspanik und nach dem Prinzip Hoffnung aufgerüstet“, kritisierte Prof. Dr. Hubert Weiger, die aktuellen Planungen für das Skiprojekt Schierke. „Moor- und Klimaschutz bleiben dabei

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“Straße der Romanik”: Wirtschaftsminister Willingmann übergibt Schilder für zwei neue Baudenkmäler im Landkreis Harz

Kloster Wendhusen Thale und Johanniskirche Wernigerode aufgenommen / „Straße der Romanik“ wächst / Willingmann: Dank und Respekt für ehrenamtlichen Einsatz

Bedeutende Zeitzeugen der Romanik: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat heute die Schilder für zwei neue Baudenkmäler der „Straße der Romanik“ im Landkreis Harz übergeben: Damit gehören die Kirche St. Johannis in Wernigerode und das Kloster Wendhusen in Thale nun auch offiziell zur historischen Tourismus-Route. Die Landesregierung hatte Mitte Mai beschlossen, die 1993 aus der Taufe gehobene „Straße der Romanik“ mit Blick auf das 2018 anstehende 25-jährige Jubiläum um insgesamt zehn Bauwerke zu erweitern. Dadurch umfasst die Route künftig 88 Bauwerke an 73 Orten im Land. Im Landkreis Harz sind es nun 15 Bauwerke an 12 Orten.

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann würdigte bei der Übergabe der Schilder vor allem das ehrenamtliche Engagement: „Viele Menschen setzen sich unermüdlich dafür ein, die Kirchen und Klöster für Besucher zugänglich zu machen.

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Nicht gedacht, dass es so groß wird – Interview mit Roland Lange zum Mordsharz-Festival

Roland Lange beim Interview

Roland Lange beim Interview / Foto: Veranstalter

Beim Mordsharz-Festival vom 13. bis 16. September in Wernigerode, Goslar und Bad Lauterberg sind in diesem Jahr einige „Wiederholungstäter“ vertreten. Darunter verstehen die Organisatoren jene Autoren, die schon einmal beim Krimifestival im Harz waren und die sie teils auf eigenen Wunsch sowie aufgrund vieler Anfragen aus dem Publikum gerne noch einmal hier begrüßen wollen.

Wer überhaupt zu Mordsharz eingeladen wird, darüber entscheidet das Team, das der Krimiautor Roland Lange vor sieben Jahren zusammentrommelte. Wie es überhaupt dazu kam und was die ursprüngliche Idee zum Festival war, erzählt er jetzt in einem Interview. Im Gespräch im Innenhof des Schlosses Wernigerode berichtet er unter anderem von einer Autofahrt mit „Wiederholungstäter“ Andreas Gruber, aus der zwischen beiden Autoren eine Freundschaft entstand, und spricht auch über den touristischen Effekt von Mordsharz, das durchaus auch Menschen in den Harz holt, die sonst eher einen Bogen darum machten.

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