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Der Löwenzahn-Entdeckerpfad erwacht aus dem Winterschlaf – Der Erlebnispfad für Familien, Kinder und alle Junggebliebenen

Hör-Eule

Die beliebte Hör-Eule des Löwenzahnpfades / Foto: Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Zum Frühlingsbeginn erwacht der beliebte Löwenzahn-Entdeckerpfad bei Drei Annen-Hohne wieder aus dem Winterschlaf. Die Infotafeln, Drehsäulen und auch die bei Alt und Jung gleichermaßen beliebte Höreule haben den Winter im Warmen verbracht, damit sie keinen Schaden nehmen. Wenn das beginnende Frühjahr den Frost aus dem Boden vertreibt, wird der Pfad erneut aufgebaut und kann sich wieder mit Leben füllen. Ab Ostern können Familien mit Kindern und Schulklassen auf dem etwa 1,2 Kilometer langen Weg wieder auf spielerische und spannende Weise die Pflanzen- und Tierwelt des Harzes entdecken.

Träumerbank, Hör-Eule, Barfußpfad, Waldmemory oder Wasserstation: Der Löwenzahn-Entdeckerpfad im Nationalpark Harz hat viel zu bieten. Unabhängig von festen Zeiten können Familien, Kinder und alle Junggebliebenenden Pfad in den Sommermonaten täglich kostenlos besuchen. Insgesamt acht verschiedene Mitmach-Stationen beantworten viele Fragen rund um die Pflanzen- und Tierwelt des Nationalparks Harz und laden zum Tüfteln

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Unser Harz 9/2015 – Offizierscasino Goslar, Waldwandel und Totholz, Harz im Zonenrandgebiet

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Unser Harz 9/2015 – Titelseite / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ September 2015: Das Offizierscasino des Fliegerhorstes Goslar: Architektonische Besonderheiten – ursprüngliche Funktion – ungewisse Zukunft, Einiges über die Vogelbeere, die auch Eberesche genannt wird, Eishockey im Harz … vom Eisteich zum Eisstadion – Erfolgreiche Ausstellung im Heimatmuseum Braunlage und nachgefragte Broschüre, Viel Wissenswertes vom „Hospital“ Ellrich, Wie steht es um den Wald? Die 13. Bundeswaldinventur, Serie Der geteilte Harz, 1945–1989 – Teil 5, Totholz ist Leben – und unverzichtbar im natürlichen Wald

Clausthal-Zellerfeld. Das Offizierscasino auf dem ehemaligen Goslarer Fliegerhorst ist in die Schlagzeilen geraten, weil das denkmalgeschützte Gebäude nicht in das Nutzungskonzept der derzeitigen Eigentümer des Areals passt und abgerissen werden soll. Der erste Artikel beschäftigt sich mit der Geschichte und Bedeutung des Fliegerhorst-Ensembles und speziell des Offizierscasinos und beschreibt seine aufwendige Ausstattung.

Als weitere Baumart wird die Eberesche vorgestellt – ihr Wuchs, ihr Vorkommen bis hoch in den

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Waldinventur im Nationalpark Harz hat begonnen

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Totholz und Wildnisentwicklung mit Moderverjüngung (junge Fichten wachsen auf dem Totholzstamm) im sogenannten Brockenurwald / Foto von Jürgen Steimecke

Wernigerode. In diesen Tagen beginnen im Nationalpark die Außenaufnahmen zur Waldinventur mit dem sperrigen Namen „Aufnahme der Waldstrukturen als permanente Stichprobeninventur an fest vermarkten Probepunkten“.

An ca. 2.400 Probepunkten von je 500 Quadratmetern werden auf den knapp 25.000 ha des Nationalparks Bäume und Holz „unter die Lupe“ genommen – so z.B. stehende Bäume je nach Baumart, Höhe und Durchmesser, aber auch die Verjüngung am Waldboden und das Totholz. Weiterhin werden verschiedene Kleinstrukturen wie Baumhöhlen, Blitzrinnen oder abgerissene Äste aufgenommen. Diese Inventuraufgabe erwächst aus dem Nationalparkplan. Sie ist wichtig, um die Waldentwicklung im Nationalpark beurteilen zu können. Mit dieser Erstaufnahme wird der aktuelle Waldzustand quantitativ beschrieben und dokumentiert – sowohl in der Naturdynamikzone, d.h. der Kernzone, wo kein menschlicher Eingriff mehr erfolgt, als auch in der Naturentwicklungszone, wo der Mensch noch aktiv

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Letzte geführte Wanderungen durch das Südharzer Gipskarstgebiet im Jahr 2013

Das Jahr 2013 neigt sich langsam, aber sicher seinem Ende entgegen und somit auch das Wanderjahr 2013. Bevor der Winter Einzug hält, führt die Arbeitsgemeinschaft “Drei Länder – Ein Weg Karstwanderweg Südharz” noch zwei geführte Wanderungen durch das Südharzer Gipskarstgebiet durch.

Am Sonntag, dem 20. Oktober, beginnt um 14 Uhr eine Wanderung am Parkplatz Bauerngraben an der Landstraße von Roßla nach Hayn. Die Tour steht unter dem Motto “Totholz lebt” und wird zwei bis drei Stunden dauern.

Den Saisonabschluß bildet eine ca. 12 Kilometer lange Wanderung rund um Herzberg am 3. November 2013. Interessierte Personen treffen dazu um 13 Uhr am Parkplatz des Herzberger Schlosses.

Auch diese beiden letzten geführten Wanderungen des Jahres werden wieder kostenlos angeboten. Gern gesehen wird es, wenn Sie zur Deckung der Unkosten eine kleine (oder größere ;-)) Geldsumme spenden. Bedenken Sie, daß das Wetter im Herbst so manche Überraschung parat hält und

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