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Länderübergreifende Müllsammelaktion von über 150 Geocachern im Nationalpark Harz am 30. April 2016 ab 11 Uhr

CITO-Event 2015

CITO-Event 2015 / Foto von Markus Gründel

Wernigerode – Torfhaus. Das Verhältnis von Geocachern zum Naturschutz war nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann.

Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher hat sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte und Autor der deutschsprachigen Standardwerke über das Geocaching, Markus Gründel, mit dem Nationalpark Harz zusammengetan, um eine gemeinsame Umweltaktion zu starten.

Konkret geht es darum, der freien Natur, die die Grundlage des Geocachens ist, etwas zurückzugeben – es wird am 30. April 2016 einen ganzen Tag lang mit vereinten Kräften Zivilisationsmüll im Nationalpark Harz gesammelt. International werden solche Aktionen von den Geocachern CITO-Aktionen genannt – „Cache in, trash out“ oder sinngemäß auf

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Wanderworkshop am Grünen Band in Torfhaus

Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung in Torfhaus / Foto von Sebastian Berbalk (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus)

Wanderworkshop am Grünen Band – Treffen „Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung“ LEU in Torfhaus Altenau-Torfhaus. Jüngst trafen sich 32 Akteure der Natur- und Umweltbildung aus der länderübergreifenden Region Südniedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Hessen. Bereits zum 25. Mal seit 2002 fand dieses Austauschforum statt. Dabei kommen immer wieder Umweltbildungsakteure aus den verschiedensten Einrichtungen, Schutzgebieten, Nationalparken und Naturparken zusammen. Die Federführung, für die Treffen liegt bei der Heinz Sielmann-Stiftung in Duderstadt.

Dieses Mal stand das Treffen unter dem Motto „Zwischen Naturdynamik und Management – Das Grüne Band im Nationalpark Harz“. Im Rahmen eines Wander-Workshops erwanderten die Teilnehmer das Grüne Band im Eckertal, diskutierten an verschiedenen Punkten im Gelände die historische Entwicklung, hörten O-Töne von Zeitzeugen, lernten die Artenvielfalt am Grünen Band kennen und erfuhren etwas über die Angebote des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus rund um das Thema „Grünes Band“.

„Es ist spannend, wie die

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Freiwillige im Nationalpark Harz gesucht

HohneHof

Eingang zum HohneHof / Foto von Ingrid Nörenberg

Wernigerode. Mit dem Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) ist der gesetzliche Rahmen geschaffen, um aktiven Interessierten einen abgesichertes, befristetes Engagement auch im Nationalpark Harz anzubieten zu können. Der ÖBFD bietet die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren, sich neu auszurichten oder sich eine Auszeit aus dem Berufsalltag zu gönnen.

Warum entscheidet man sich für einen Bundesfreiwilligendienst? Hier kann man seinen persönlichen Beitrag leisten, um die Umwelt aktiv mitzugestalten, um Spuren zu hinterlassen. Man kann sich ausprobieren und für sich neue Tätigkeitsfelder entdecken.

Auch im Nationalpark Harz gibt es bereits solche Stellen, z.B. im Besucherzentrum TorfHaus. Nun ist eine dieser Freiwilligendienst-Stellen ab 1. Juli 2016 für ein Jahr neu zu besetzen. Einsatzort ist das Natur-Erlebniszentrum HohneHof in Drei Annen-Hohne, wo von Besucherbetreuung bis Instandhaltungsarbeiten ein vielfältiges und spannendes Arbeitsgebiet wartet. Die oder der Freiwillige ist in ein Team von engagierten Mitarbeitern eingebunden, die sich über tatkräftige

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Wintertermine im Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2016“

20. Januar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

26. Januar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte Skiausrüstung mitbringen, Anmeldung erforderlich unter Tel. 039455 8640

29. Januar Freitag 19.30 Uhr Sankt Andreasberg, Nationalparkhaus Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone Nationalpark (ca. 1,5 Stunden) Auswirkung auf das Ökosystem: Wälder, Prärie, Gewässer, Huftiere und andere Räuber, Vortrag Frank Raimer

17. Februar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

23. Februar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte

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Mit dem Smartphone auf den Spuren des Luchses unterwegs im Nationalpark Harz

Mit dem Smartphone auf den Spuren des Luchses unterwegs im Nationalpark Harz – BUND Niedersachsen e.V. präsentiert aktualisierte Harz App – Bingo-Umweltstiftung hilft

Wernigerode – Torfhaus. Die Harz App – ein mobiler Wander- und Erlebnisführer für den Harz – gibt es bereits seit einigen Jahren. Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Nationalparkverwaltung Harz und dem Harzer Tourismusverband hat der BUND Niedersachsen e.V. die App jetzt für das Nationalparkgebiet aktualisiert und um viele multimediale Funktionen erweitert. Drei neue Wildnis-Touren führen naturbegeisterte Wanderer nun zu den Highlights der sagenumwobenen Bergwildnis. Die Touren können kostenlos über das Internet auf Smartphones oder Tablets heruntergeladen werden. Die GPS-Funktion der Geräte führt zu rund 100 Erlebnispunkten entlang der Routen. Dort angekommen erhalten Wanderer auf „Knopfdruck“ ein spannendes Infopaket. Hörgeschichten, Fotos, Tierstimmen, Naturgeräusche und Filmclips bieten faszinierende Einblicke in das reiche Natur- und Kulturerbe und lassen die Harzer Naturgeschichte lebendig werden. Mit Hilfe der App können

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Noch bis zum 15. Januar für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2016 bewerben

Wernigerode. Derzeit läuft wieder die Ausschreibung für das Umweltpraktikum 2016 der Commerzbank. Naturbegeisterte Studierende können sich wieder für das „Open-Air“-Semester bewerben, das die Bank auch im kommenden Jahr Studierenden aller Fachrichtungen anbietet. Der Bewerbungszeitraum für die bis zu 70 Plätze des Umweltpraktikums läuft bis zum 15. Januar 2016. Auch der Nationalpark Harz ist mit 4 Plätzen dabei – in Sankt Andreasberg, Torfhaus und Wernigerode.

An 25 Standorten zwischen Watzmann und Wattenmeer werden die Praktikanten ein mehrmonatiges Praxissemester in Deutschlands schönsten Naturlandschaften absolvieren und können in den teilnehmenden Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten – auch im Harz – ihre Leidenschaft für Natur und Umwelt mit praktischen Tätigkeiten verbinden.

Ziel des Commerzbank-Umweltpraktikums ist die Sensibilisierung von Studierenden für nachhaltige Entwicklung und das Aufzeigen von beruflichen Perspektiven im Natur- und Umweltschutz. Im Fokus dieser Ausbildung stehen praxisbezogene Einblicke in die vielfältigen Aufgaben und Arbeitsabläufe der Schutzgebiete. Dabei realisieren die Studierenden eigene Projekte in der

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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am 10. Dezember 2015 geschlossen

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Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus / Foto von Hans-Georg Mendel

Torfhaus. Aufgrund einer internen Fortbildung bleibt das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Donnerstag, den 10. Dezember geschlossen. Wir bitten alle Gäste um Verständnis.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ist in den Wintermonaten dienstags bis sonntags (an Feiertagen und in den Ferien auch montags) von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.

Das Zentrum bietet mit seiner interaktiven Ausstellung spannende Einblicke in die sagenumwobene Bergwildnis des Nationalpark Harz und in das Grüne Band. Auch das Nationalpark-Kino und die vielfältigen Angeboten im Nationalpark-Laden laden zum Verweilen ein.

PM: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Torfhaus 8 38667 Clausthal-Zellerfeld OT Torfhaus www.torfhaus.info

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Harzer Gipfeltreffen von Praktikanten und Bankern – 25 Jahre Commerzbank-Umweltpraktikum im Nationalpark Harz

coba npark-harz 2015

Die drei Commerzbank-Filialdirektoren aus Goslar, Wernigerode und Quedlingburg mit Praktikanten und Betreuern / Foto von Ingrid Nörenberg

Goslar-Wernigerode-Quedlinburg. Im Jahr 2015 feiert ein einzigartiges Sponsoring-Projekt – das Umweltpraktikum der Commerzbank – sein 25-jähriges Jubiläum. Der damals neu entstandene Nationalpark Hochharz war bereits seit 1991 an diesem Projekt beteiligt und erhielt dadurch in seiner Aufbauarbeit durch engagierte junge Leute Unterstützung in der Biotop-Kartierung. Mit anfänglich 3 Praktikumsstellen für jeweils 8 Monate konnten umfangreiche Daten gesammelt werden, was durch die wenigen Mitarbeiter der damaligen Nationalpark-Verwaltung allein nicht möglich gewesen wäre.

Seit 1992 wurde das Projekt dann über die Dachorganisation der deutschen Großschutzgebiete FÖNAD koordiniert. Damit erhöhte sich auch die Zahl der Schutzgebiete, die an diesem Projekt beteiligt waren. Der Nationalpark Hochharz war dann mit drei Praktikumsstellen zu je 6 Monaten weiterhin Partner in diesem Projekt. Bald nach der Einrichtung der Nationalpark-Informationsstelle des in Planung befindlichen Nationalparks Harz in Niedersachsen war diese seit

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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am 9. Juli 2015 geschlossen

Aufgrund einer internen Schulung bleibt das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Donnerstag, den 9. Juli 2015, für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen.

Das ganzjährig geöffnete Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus inmitten des länderübergreifenden Nationalparks Harz bietet den vielen Gästen des Nationalparkstandorts Torfhaus eine Ausstellung rund um die Themen Nationalpark Harz, Grünes Band, Hochmoore und Fichtenwaldwildnis. Spannende Filme, wie zum Beispiel „Auf dem Goetheweg zum Brocken“, begleitet durch die beiden historischen Harzreisenden Goethe und Heine, laden zum Verweilen ein. Veranstaltungsangebote zu spannenden und aktuellen Themen wie z.B. der Rückkehr der Wölfe und der Ökologie und dem Schutz der Moore oder eine Führung über den WaldWandelweg mit der Kostümfigur Boris Borkenkäfer bieten für Jung und Alt erlebnisreiche Stunden. Im Nationalpark-Laden finden sich neben Wanderkarten, thematischen Büchern und regionalen Produkten auch viele tolle Erinnerungsstücke an den Harz-Urlaub.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ist mit seiner Erlebnisausstellung und dem Nationalpark-Kino (fast) täglich geöffnet. Öffnungszeiten: April – Oktober: täglich 9.00 – 17.00

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Müllsammelaktion von über 100 Geocachern im Nationalpark Harz am 30. April 2015

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Geocacher sammeln Zivilisationsmüll am Brocken / Foto von Markus Gründel

Wernigerode – Torfhaus. Das Verhältnis von Geocachern zum Naturschutz war nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann.

Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher hat sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte und Autor der deutschsprachigen Standardwerke über das Geocaching, Markus Gründel, mit dem Nationalpark Harz zusammengetan, um eine gemeinsame Umweltaktion zu starten.

Konkret geht es darum, der freien Natur, die die Grundlage des Geocachens ist, etwas zurückzugeben – es wird am 30.4.2015 einen ganzen Tag lang mit vereinten Kräften Zivilisationsmüll im Nationalpark Harz gesammelt. International werden solche Aktionen von den Geocachern CITO-Aktionen genannt – „Cache in, trash out“ oder sinngemäß

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Den Winterwald im Nationalpark Harz erleben – auf einer geführten Ganztagestour am 21. Februar 2015

moorsteg torfhaus

Moorsteg am Torfhaus / Foto: Veranstalter

Das Leben im Winterwald – bei Eis und Schnee durch den Nationalpark Harz Termin: 21. Februar 2015, 10.00 – 15.00 Uhr Länge: ca. 7,5 km Steigung: Auf- und Abstieg ca. 110 m Dauer: ganztags, ca. 5 Stunden Start und Ziel: Globetrotter Active Store Torfhaus

Tourbeschreibung: Winterwalderlebnis rund um Torfhaus mit kleinen Experimenten und Sinneserlebnissen

Im Winter vollzieht sich ein vollständiger Wandel in der Natur. Pflanzen und Tiere ziehen sich zurück. Dabei hat jede Art ihre eigene angepasste Strategie, diese Notzeit zu überdauern. Auf einer ganztägigen Exkursion folgen wir den Spuren, die Tiere und Pflanzen hinterlassen haben und erkunden die unterschiedlichen Anpassungen. Dabei geht es nicht nur um die Tritsiegel im Schnee, sondern auch um Fraßspuren oder andere verborgene Hinweise. In kleinen Experimenten kommen wir den Geheimnissen der Tiere auf die Spur. Und wenn es für uns einmal zu kalt zu werden droht, schlüpfen wir

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UNSER HARZ September 2014: Burg Falkenstein, letzter Postillon aus Lerbach und Nationalpark-Meldungen

unser harz september 2014

Titelseite des neuen Heftes

UNSER HARZ September 2014: Die Burg Falkenstein und ihre Geschichte / Einiges über Hainbuchen – Carpinus betulus Linné, 1753 / Der letzte Postillon aus Lerbach, Wilhelm Hüter, erzählt / Das ehemalige Gipfelbuch auf der Großen Zeterklippe / Die Stolberger Damenkapelle, Teil 2

Clausthal-Zellerfeld: Die Burg Falkenstein, „eine Hauptzierde des gesamten Harzes“, wird von Autor Roland Lange mit ihren Vorgängerburgen, ihrer wirtschaftlichen und strategischen Bedeutung und ihrer wechselvollen Geschichte ausführlich beschrieben.

Ingrid Kreckmann hat eine Menge Wissenswertes über die Hainbuche zusammengetragen, einen Baum, der auch im Harzvorland noch immer viel vorkommt und dort auch eine lange Tradition hat.

Eine Erzählung des letzten Postillons von Lerbach, der noch die Pferdekutschen der Kaiserlichen Post lenkte, lässt diese Zeit wieder aufleben und Karlheinz Brumme erzählt von der Zeit, als der Brocken unerreichbar war und selbst ein Gipfelbuch auf der Großen Zeterklippe nicht lange die Gefühle der Wanderer, die von

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Jubiläums-Aktionstag am 13. September 2014: 20 Jahre Partnerschaft BUND und Nationalpark Harz

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igurengruppe vor dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus – Fotograf: Hans-Georg Mendel

Jubiläums-Aktionstag am 13. September 2014: 20 Jahre starke Partnerschaft BUND und Nationalpark Harz – 5 Jahre Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Wernigerode – Altenau-Torfhaus. So jung und dynamisch – und doch schon so lange vor Ort: Seit Gründung des Nationalparks Harz in Niedersachsen vor 20 Jahren besteht die erfolgreiche Kooperation zwischen dem BUND-Landesverband Niedersachsen und dem Nationalpark Harz am Standort Torfhaus.

Zunächst mit einer kleinen Infostelle in „Heinrichs Alter Hütte“ vertreten, ging es bereits 1995 in das Nationalparkhaus Altenau-Torfhaus, wo eine Ausstellung unter anderem mit Multimedia-Schau, damals noch mit Dia-Technik, und der „Gläserne Wald“ gezeigt wurden. Doch trotz der spannenden Angebote blieben die Besucherzahlen immer hinter dem großen Potenzial zurück, das der Standort Torfhaus mit seinen vielen Besucherinnen und Besuchern darstellt. Und so gab es schon bald Planungen, auf die andere Straßenseite der B 4 mit dem eindrucksvollen Brockenblick umzuziehen.

2009 war es schließlich

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20 Jahre starke Partnerschaft BUND und Nationalpark Harz – 5 Jahre Besucherzentrum TorfHaus

Jubiläums-Aktionstag am 13. September 2014 von 12 – ca. 16:30 Uhr Das Programm startet um 12 Uhr mit einem Festakt unter Mitwirkung von Stefan Wenzel, Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz des Landes Niedersachsen.

Ein buntes Programm mit Exkursionsangeboten, Mitmachaktivitäten, Informationsständen und Kulinarischem sowie einem besonderen musikalischen Ausklang um 16 Uhr begleitet den Jubiläums-Aktionstag.

PM: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Torfhaus 8 38667 Bad Harzburg www.torfhaus.info

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Wildnis statt Universität – neue Commerzbank-Umweltpraktikanten im Nationalpark Harz

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Filialdirektor Roland Wolf mit den Commerzbank-Praktikanten (v.l.) Julius Weimper (Nationalparkhaus Sankt Andreasberg), Anna Blesch (Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg) und Sebastian Berbalk (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus); Foto: Walter Wimmer.

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Studenten unterstützen Schutzgebiete vom Watzmann bis zum Wattenmeer – auch im Nationalpark Harz. 51 Studierende aus dem In- und Ausland sind bundesweit im jährlich stattfindenden Commerzbank-Umweltpraktikum aktiv. Seit nunmehr knapp 25 Jahren bieten die teilnehmenden deutschen Nationalparke, Biosphärenreservate, Naturparke und die Commerzbank interessierten Studenten aller Fachbereiche die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für die Natur mit praktischen Erfahrungen im Umwelt- und Naturschutz zu verbinden. Zwischen drei und sechs Monaten dauert das Umweltpraktikum, bei dem die Naturliebhaber die Theorie in den Hörsälen gegen die Praxis in Deutschlands einzigartigen Naturlandschaften tauschen.

Traditionell fand der Auftakt des Open-Air-Semesters im Rahmen einer gemeinsamen Einführungswoche im Nationalpark Bayerischer Wald statt. Im Wildniscamp des Nationalparks verbrachten die Praktikanten nicht nur intensive Tage in einer der schönsten Landschaften Deutschlands, sondern

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Unser Harz im Juli 2014: Rinderwirtschaft im Harz und Nachrichten aus dem Oberharz

harzer rotvieh

Harzer Rotvieh auf den Oberharzer Bergwiesen / Foto: Nationalpark Harz

UNSER HARZ Juli 2014: Zur Kulturgeschichte der Harzer Rinderwirtschaft; Nachrichten vom Harz vor 100 Jahren; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 19; Sicherungsmaßnahmen an der Kastanienallee zum HohneHof erfolgreich Clausthal-Zellerfeld. Ackerbau war an vielen Stellen des Harzes aus klimatischen Gründen nicht möglich, und so stellte die Rinderwirtschaft hier lange Zeit eine wichtige Existenzgrundlage für die Bevölkerung dar. Doch auch Orte des Harzvorlandes hatten ihre Rinderställe im Harz, oft Vorläufer späterer Ortschaften. Gehalten wurde das Harzer Rotvieh. Erst in den 1960er Jahren wurde es aus verschiedenen Gründen verdrängt, bis 1980 nur noch drei dieser Rinder existierten. Eine erfolgreiche Nachzucht hat den Bestand wieder wachsen lassen. Der erste Artikel im neu erschienenen Juli-Heft der Zeitschrift UNSER HARZ informiert darüber hinaus über das Geläut, die Hirten, Harzer Hütehunde und die Heuwirtschaft, die bis heute das Landschaftsbild an manchen Orten prägt. Auf diese Weise entstanden die

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Der Harz auf einen Blick – Großformatige neue Karte auf Torfhaus bietet gute Orientierung

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Thorsten Schmidt (Schmidt-Buch-Verlag) und Heike Albrecht (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus) vor der neuen Kartenpräsentation am Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus / Foto: Nationalpark Harz

Altenau-Torfhaus. Torfhaus liegt mittendrin – so könnte man bei einem Blick auf die neue wetterfeste und lichtbeständige Karteninstallation vor dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus denken.

Dank der großzügigen Unterstützung durch den Schmidt-Buch-Verlag aus Wernigerode und den Sockelbau durch die Nationalparkwerkstatt Oderhaus können sich die vielen Gäste auf Torfhaus nun noch besser in der Nationalpark-Region orientieren, um anschließend viele Erlebnisangebote im Nationalpark, aber auch in der gesamten Harzregion aufzusuchen. Die großformatige Karte auf dem Vorplatz bietet einen Überblick über den gesamten Harz und sein Umland und bietet auch über die Grenzen des Nationalparks hinaus Orientierung.

„Nun können sich unsere Gäste auch unabhängig von den Öffnungszeiten des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus einen Überblick über die Lage des Nationalparks mit seinen attraktiven Besuchereinrichtungen und seine Einbettung in den gesamten Harz verschaffen – eine weitere ansprechende Ergänzung in unserem

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Walpurgis-Müllsammelaktion von über 100 Geocachern im Nationalpark Harz am 30. April 2014

geocacher muellaktion

Müllsammelnde Geocacher am Brocken – Foto von Markus Gründel

Wernigerode – Torfhaus. Das Verhältnis von Geocachern zum Naturschutz war nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann.

Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher haben sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte und Autor der deutschsprachigen Standardwerke über das Geocaching, Markus Gründel, mit dem Nationalpark Harz zusammengetan, um eine gemeinsame Umweltaktion zu starten.

Konkret geht es darum, der freien Natur, die die Grundlage des Geocachens ist, etwas zurückzugeben – es wird am 30.4.2014 einen ganzen Tag lang mit vereinten Kräften Zivilisationsmüll im Nationalpark Harz gesammelt. International werden solche Aktionen von den Geocachern CITO-Aktionen genannt – „Cache in, trash out“ oder sinngemäß auf

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Dem Borkenkäfer auf der Spur – Frühlingsbeginn im Hochharz – WaldWandelWeg Torfhaus ist wieder beschildert

Waldwandelweg

Auf dem WaldWandelWeg – Foto von Ingrid Nörenberg

Wernigerode – Torfhaus. Das Wetter macht es schon lange deutlich: der Frühling kommt mit Macht. Und so stellt sich auch der Nationalpark Harz immer mehr auf die bevorstehende Wander- und Freiluftsaison ein. Nun sind auch die hölzernen Infotafeln am WaldWandelWeg nahe Torfhaus wieder aus dem Winterquartier hervorgeholt und an ihrem angestammten Platz aufgestellt worden. Die Besucher können sich bei ihrem Gang rund um das Große Torfhausmoor oder zum Goetheweg wieder über den Wandel der Wälder informieren.

Beim Anblick von Kahlflächen oder toten Bäumen stellen wir uns Fragen: Wie wird der Harzer Wald der Zukunft aussehen? Wie wirken sich der Klimawandel und seine Folgen wie Orkane oder Sommertrockenheit auf das Wachstum der Fichte aus? Wie profitiert der Borkenkäfer davon? Wer sich nachher immer noch nicht ganz sicher ist, wie das nun alles zusammenhängt oder wer vorher noch einen Tipp für einen schönen Rundgang

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Wir erforschen den wilden Wald – Start in die Freiluftsaison mit spannenden Erlebnisführungen in Torfhaus

Torfhaus Erlebnisfuehrung Tastsinn

Erlebnisführung mit verbundenen Augen zur Schärfung des Tastsinns – Foto: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Wernigerode – Torfhaus. Nachdem der Winter in weiten Teilen nicht nur des Harzes ein Schattendasein gefristet hat, kommt nun der Frühling mit Macht. Pünktlich zur warmen Jahreszeit und zu den bevorstehenden bzw. bereits begonnenen Ferien in Sachsen-Anhalt und in Niedersachsen starten auch wieder die zahlreichen Führungen und Erlebniswanderungen rund um Torfhaus.

„Wir erforschen den wilden Wald“ – unter diesem Motto begleiten Sie die erfahrenen Umweltbildner aus dem Besucherzentrum TorfHaus. Auf dieser Erlebnisführung nicht nur für Kinder können die Besucher wieder das Gras unter den Füßen kitzeln spüren, mit verbundenen Augen ihren Tastsinn schärfen oder in die Rolle von Luchs oder Reh schlüpfen. Neben ungewöhnlichen Erlebnissen können die Besucher gleich eine große Prise Wohlgefühl – Neudeutsch „Wellness“ – tanken. Die nächsten Termine: Mittwoch, 9. April und Mittwoch, 16. April, jeweils ab 10.00 Uhr.

Am 24. Mai heißt es

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