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Auch in Torfhaus zieht der Frühling ein – WaldWandelWeg wieder bestückt

WaldWandelWeg

Nationalpark-Revierförster Ulrich Schulze vor den wieder installierten Tafeln des Pfades. Foto: Friedhart Knolle, Nationalpark Harz

Frühling im Hochharz: Der WaldWandelWeg bei Torfhaus ist einen Besuch wert In diesen Tage wurden auch die informativen Tafeln des WaldWandelWeges bei Torfhaus wieder Installiert und der Pfad erwartet wieder zahlreiche Besucher. Was kann man hier erleben?

Beim Anblick von Kahlflächen oder toten Bäumen stellen wir uns Fragen: Wie wird der Harzer Wald der Zukunft aussehen? Wie wirken sich der Klimawandel und seine Folgen, z.B. Orkane oder Sommertrockenheit, auf das Wachstum der Fichte aus? Wie profitiert der Borkenkäfer davon? Wer sich da immer noch nicht ganz sicher ist, wie das nun alles zusammenhängt oder wer noch einen Tipp für einen schönen Rundgang benötigt, der ist herzlich eingeladen, sich im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus zu informieren. Der Weg ist ausgehend vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Großparkplatz Torfhaus schnell erreichbar, und die Besucher können im Zuge eines Spaziergangs auf dem

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Das Grüne Band – vom Todesstreifen zur Lebenslinie

Torfhaus. Der ehemalige „Eiserne Vorhang“ trennte fast 40 Jahre lang Mensch und Natur in ganz Europa. Im Gebiet dieses streng bewachten Todesstreifens fanden Tiere und Pflanzen eine weitgehend ungestörte Heimat mit besonderen Lebensräumen. Heute zieht sich der frühere Grenzverlauf als Grünes Band quer durch den Kontinent und bewahrt eine reiche Artenvielfalt.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus bietet spezielle Führungen zum Thema „Grünes Band“ an. Auf den Spuren der älteren und jüngeren Geschichte wandern Sie durch die Grenzregion und lernen gleichzeitig die Natur und den Nationalpark hautnah kennen. Sofern es möglich ist, werden auch immer wieder Zeitzeugen in die Veranstaltungen eingebunden und es gibt Raum, über die eigene Geschichte und eigene Erlebnisse zu berichten und zu diskutieren.

Die anspruchsvolle, ca. 5-stündige Wanderung führt Sie auf rund 10 km zu den Spuren der Vergangenheit. Sie startet am Wandertreff hinter dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus.

Wir empfehlen Rucksackverpflegung. Eine Einkehrmöglichkeit gibt es am Ende der Tour.Sonderveranstaltung mit

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Endspurt: Noch wenige Tage bis zum Bewerbungsschluss im Nationalpark Harz

Gewässereruntersuchung

Gewässeruntersuchung mit Jugendlichen im Nationalpark Harz – eine Umweltbildungsaktivität mit Commerzbank-Umweltpraktikanten / Foto: Nationalpark Harz

Nur noch wenige Tage bis zum Bewerbungsschluss – wieder vier Open-Air-Nationalpark-Semester ausgeschrieben – Commerzbank-Umweltpraktikanten können sich bis zum 15. Januar 2017 bewerben

Wernigerode – Braunlage. Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2017. Weitere Informationen gibt es in www.umweltpraktikum.com.

Im Nationalpark Harz waren es 2016 vier Studenten in vier Einsatzstellen: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Natur-Erlebniszentrum Hohne-Hof, Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt – vom Watzmann über den Harz bis zum

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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus auch an Neujahr geöffnet

Figuren vor dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus / Foto von Hans-Georg Mendel

Altenau-Torfhaus. Auch zu Neujahr am 1.1.2017 ist das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus für seine Besucher geöffnet.

Ebenso wie an Sylvester und allen anderen Tagen rund um den Jahreswechsel erwartet die Besucher eine abwechslungsreiche Ausstellung zu den Themen Nationalpark Harz, Wald und Wild, Grünes Band und Oberharzer Hochmoore.

Das Team am Infotresen hält zahlreiche Informationen und Wandertipps bereit. Das Besucherzentrum ist täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Alles Gute zum neuen Jahr wünschen das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus und der Nationalpark Harz.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Wirtschaftsminister Willingmann überreicht Förderbescheid über 4,5 Millionen Euro für neues Ferienhaus-Resort in Schierke

Minister übergibt Bescheid über 4,5 Mio. € / 13,5 Mio. € werden investiert Land fördert Ferienhaus-Resort in Schierke / Willingmann: Investition stärkt Harz-Tourismus Die touristische Entwicklung im Wernigeröder Ortsteil Schierke (Landkreis Harz) schreitet voran: Bis Ende 2017 errichtet eine Investorengruppe auf dem Gelände des ehemaligen Heinrich-Heine-Hotels ein 4-Sterne-Resort. Gebaut werden auf rund 23.000 Quadratmetern 38 Ferienhäuser (für jeweils zwei bis acht Personen) mit insgesamt 196 Betten, ein Gebäude mit Rezeption und Verwaltung, ein Gebäude für die Gastronomie sowie ein Kinderspielplatz und Parkplätze. Die hochwertigen Häuser werden aus Naturmaterialien errichtet; zudem sollen sich in der Architektur Harzer Stilmittel wiederfinden.

Die Investition der Heinrich-Heine-Resort GmbH im Gesamtvolumen von 13,5 Millionen Euro wird mit ca. 4,5 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) unterstützt. Den Förderbescheid hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute im Beisein von Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert an Vertreter der Investorengruppe überreicht. Haupteigner ist die Lüder-Gruppe aus

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Nationalpark-Kalender 2017 und beste HarzNATUR-Fotos im Haus der Natur Bad Harzburg

Cover Nationalpark-Kalender 2017

Titel des Nationalpark-Kalenders 2017 / Foto: Herausgeber

Wernigerode – Herzberg am Harz. Auch für das Jahr 2017 hat der Nationalpark Harz einen Fotokalender mit Motiven aus dem Nationalpark herausgegeben. Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz, und Roger Mellinghausen, Gesellschafter der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und Leiter Finanzen, präsentierten ihn jüngst im Haus der Natur Bad Harzburg gemeinsam der Öffentlichkeit.

Gleichzeitig eröffnete das Haus der Natur, ein Kooperationsprojekt der Niedersächsischen Landesforsten und des Nationalparks Harz, eine Ausstellung mit den besten Fotos des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2015. Darunter sind auch die drei Gewinner-Bilder „Sommergewitter über dem Hochmoor des Bruchbergs“ von Joachim Gleichmann aus Clausthal-Zellerfeld, „Wildschweinrotte beim Prüfen des Windes“ von Stefan Völkel aus Bad Berleburg und „Herbstlorchel“ von Marko König aus Bad Hersfeld. Und auch einige der Kalenderfotos werden die Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung finden. Zu sehen sind die Fotos bis zum 28.11.2016.

Für den Kalender im Format 48 x

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Was macht ein Ranger im Nationalpark Harz und anderwo? Eine Wanderung mit Ausklang am 2. Juli 2016

Ranger Hohnekamm

Ranger am Hohnekamm / Foto von Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Altenau-Torfhaus. Wollen Sie direkt mit unseren Rangern sprechen, mehr über das Berufsbild erfahren und auch interessante Details aus dem Arbeitsalltag der Ranger im Nationalpark Harz hören? Dann haben wir folgenden Terminhinweis für Sie:

2. Juli, Samstag, 13.00 Uhr in Altenau-Torfhaus, Wandertreff hinter dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus – “Vom Waldnutzer zum Waldschützer – Berufsbild und Arbeitsalltag der Ranger” (ca. 10 km, ca. 7 Stunden)

Ausklang am Lagerfeuer mit Stockbrot und Bratwurst. Bitte Mückenschutz mitbringen! Unkostenbeitrag für Verzehr und Getränke, Anmeldung erforderlich unter Tel. 05320 269

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Wer singt denn da? – Spannende Vogelstimmenexkursion für Groß und Klein am 28. Mai 2016

Mittelspecht

Mittelspecht / Foto von Marko König

Altenau-Torfhaus. „Wer singt denn da?“ Unter diesem Motto startet der Diplom-Biologe Dr. Hermann Martens am frühen Samstag morgen auf eine Exkursion in den Nationalpark Harz. Dabei geht es darum, die wichtigsten Vogelstimmen kennen zu lernen.

Gerade jetzt im Mai, wo sich die Laubbäume in dichtem Blätterkleid zeigen und die Vegetation am Wegesrand in die Höhe schießt, ist es oft schwierig, die reichlich vorhandenen Vögel auch tatsächlich zu entdecken. Da hilft es, wenn man die Gesänge der gefiederten Waldbewohner kennt und zuordnen kann, ob es gerade der Buchfink ist, der seinen Finkenschlag hören lässt, die Mönchsgrasmücke mit ihrem wohltönen-flötenden Gesang oder der kleine Zaunkönig mit seinem lauten Geschmetter.

Wer sich in die Geheimnisse der Vogelwelt einweihen lassen möchte, kommt am Samstag, dem 28. Mai 2016 von 6:00 bis ca. 8:30 h zum Wandertreff am Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Torfhaus 8, 38667 Torfhaus.

Dort startet und endet die

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Europa in meiner Region – Geförderte Projekte öffneten Ihre Pforten – Aktionstag am 9. Mai 2016 auf Torfhaus

Boris Borkenkaefer

Aktionstag im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus mit Boris Borkenkäfer (Foto: Archiv Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus)

Altenau-Torfhaus. „Wo landet eigentlich das Geld für Europa, und was habe ich davon?“ Wer sich diese Frage schon einmal gestellt hat, konnte im Rahmen der Europawoche nun einmal ganz genau hinschauen. Mehrere Aktionstage fanden unter dem Motto „Europa in meiner Region – Erfolgsgeschichten für Deutschland“ statt. Einer davon am 9. Mai auch auf Torfhaus, wo mehrere Vertreter aus Politik und Verwaltung zusammenkamen, um sich das auch von der EU geförderte Projekt Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus anzuschauen und zu erleben.

Und sie staunten nicht schlecht, als Sie, nach der Begrüßung durch die Leiterin Frau Heike Albrecht-Fechtler, auch auf Boris Borkenkäfer persönlich trafen. Er stellte sich als ganz normales Mitglied der Waldgesellschaft und wichtiger Teil am Beginn des Zersetzerkreislaufs dar. Auch die 4. Schulklasse der Grundschule Wendenburg bei Peine hatte schon zuvor viel Spaß mit ihm auf der Naturerlebniswanderung im Wald.

Herr Wunderling-Weilbier,

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Europa in meiner Region – Erfolgsgeschichten für Deutschland und den Harz – Aktionstag am 9. Mai 2016 auf Torfhaus

Altenau-Torfhaus. „Europa in meiner Region – Erfolgsgeschichten für Deutschland“: Das ist das Motto der Aktionstage anlässlich der Europawoche im Mai 2016. Wir zeigen, dass die Regionalpolitik der Europäischen Union, begleitet natürlich vom Land Niedersachsen, unser aller Lebensqualität verbessert. Hinter den abstrakt und bürokratisch daherkommenden Programmen und Maßnahmen der EU stehen oftmals ganz konkrete Projekte direkt vor Ort.

Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ stellen sich im Rahmen der bundesweiten Aktion „Europa in meiner Region“ Projekte und Projektträger vor, die auch aus Mitteln der Europäischen Union und insbesondere aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert wurden und damit realisiert werden konnten.

Eines dieser „Leuchtturm“-Projekte ist das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das 2009 seinen Betrieb in dem neu errichteten Gebäude aufnahm. Endlich war nun mehr Platz für eine neue moderne Ausstellung zum Nationalpark Harz, zum Naturschutz in Großschutzgebieten und zum Grünen Band im Harz. Auch das Nationalparkkino und der Ausstellungsbereich Moor

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Länderübergreifende Müllsammelaktion von über 150 Geocachern im Nationalpark Harz am 30. April 2016 ab 11 Uhr

CITO-Event 2015

CITO-Event 2015 / Foto von Markus Gründel

Wernigerode – Torfhaus. Das Verhältnis von Geocachern zum Naturschutz war nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann.

Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher hat sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte und Autor der deutschsprachigen Standardwerke über das Geocaching, Markus Gründel, mit dem Nationalpark Harz zusammengetan, um eine gemeinsame Umweltaktion zu starten.

Konkret geht es darum, der freien Natur, die die Grundlage des Geocachens ist, etwas zurückzugeben – es wird am 30. April 2016 einen ganzen Tag lang mit vereinten Kräften Zivilisationsmüll im Nationalpark Harz gesammelt. International werden solche Aktionen von den Geocachern CITO-Aktionen genannt – „Cache in, trash out“ oder sinngemäß auf

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Wanderworkshop am Grünen Band in Torfhaus

Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung in Torfhaus / Foto von Sebastian Berbalk (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus)

Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung in Torfhaus / Foto von Sebastian Berbalk (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus)

Wanderworkshop am Grünen Band – Treffen „Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung“ LEU in Torfhaus Altenau-Torfhaus. Jüngst trafen sich 32 Akteure der Natur- und Umweltbildung aus der länderübergreifenden Region Südniedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Hessen. Bereits zum 25. Mal seit 2002 fand dieses Austauschforum statt. Dabei kommen immer wieder Umweltbildungsakteure aus den verschiedensten Einrichtungen, Schutzgebieten, Nationalparken und Naturparken zusammen. Die Federführung, für die Treffen liegt bei der Heinz Sielmann-Stiftung in Duderstadt.

Dieses Mal stand das Treffen unter dem Motto „Zwischen Naturdynamik und Management – Das Grüne Band im Nationalpark Harz“. Im Rahmen eines Wander-Workshops erwanderten die Teilnehmer das Grüne Band im Eckertal, diskutierten an verschiedenen Punkten im Gelände die historische Entwicklung, hörten O-Töne von Zeitzeugen, lernten die Artenvielfalt am Grünen Band kennen und erfuhren etwas über die Angebote des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus rund um das Thema „Grünes Band“.

„Es ist spannend, wie die

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Freiwillige im Nationalpark Harz gesucht

HohneHof

Eingang zum HohneHof / Foto von Ingrid Nörenberg

Wernigerode. Mit dem Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) ist der gesetzliche Rahmen geschaffen, um aktiven Interessierten einen abgesichertes, befristetes Engagement auch im Nationalpark Harz anzubieten zu können. Der ÖBFD bietet die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren, sich neu auszurichten oder sich eine Auszeit aus dem Berufsalltag zu gönnen.

Warum entscheidet man sich für einen Bundesfreiwilligendienst? Hier kann man seinen persönlichen Beitrag leisten, um die Umwelt aktiv mitzugestalten, um Spuren zu hinterlassen. Man kann sich ausprobieren und für sich neue Tätigkeitsfelder entdecken.

Auch im Nationalpark Harz gibt es bereits solche Stellen, z.B. im Besucherzentrum TorfHaus. Nun ist eine dieser Freiwilligendienst-Stellen ab 1. Juli 2016 für ein Jahr neu zu besetzen. Einsatzort ist das Natur-Erlebniszentrum HohneHof in Drei Annen-Hohne, wo von Besucherbetreuung bis Instandhaltungsarbeiten ein vielfältiges und spannendes Arbeitsgebiet wartet. Die oder der Freiwillige ist in ein Team von engagierten Mitarbeitern eingebunden, die sich über tatkräftige

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Wintertermine im Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2016“

20. Januar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

26. Januar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte Skiausrüstung mitbringen, Anmeldung erforderlich unter Tel. 039455 8640

29. Januar Freitag 19.30 Uhr Sankt Andreasberg, Nationalparkhaus Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone Nationalpark (ca. 1,5 Stunden) Auswirkung auf das Ökosystem: Wälder, Prärie, Gewässer, Huftiere und andere Räuber, Vortrag Frank Raimer

17. Februar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

23. Februar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte

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Mit dem Smartphone auf den Spuren des Luchses unterwegs im Nationalpark Harz

Mit dem Smartphone auf den Spuren des Luchses unterwegs im Nationalpark Harz – BUND Niedersachsen e.V. präsentiert aktualisierte Harz App – Bingo-Umweltstiftung hilft

Wernigerode – Torfhaus. Die Harz App – ein mobiler Wander- und Erlebnisführer für den Harz – gibt es bereits seit einigen Jahren. Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Nationalparkverwaltung Harz und dem Harzer Tourismusverband hat der BUND Niedersachsen e.V. die App jetzt für das Nationalparkgebiet aktualisiert und um viele multimediale Funktionen erweitert. Drei neue Wildnis-Touren führen naturbegeisterte Wanderer nun zu den Highlights der sagenumwobenen Bergwildnis. Die Touren können kostenlos über das Internet auf Smartphones oder Tablets heruntergeladen werden. Die GPS-Funktion der Geräte führt zu rund 100 Erlebnispunkten entlang der Routen. Dort angekommen erhalten Wanderer auf „Knopfdruck“ ein spannendes Infopaket. Hörgeschichten, Fotos, Tierstimmen, Naturgeräusche und Filmclips bieten faszinierende Einblicke in das reiche Natur- und Kulturerbe und lassen die Harzer Naturgeschichte lebendig werden. Mit Hilfe der App können

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Noch bis zum 15. Januar für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2016 bewerben

Wernigerode. Derzeit läuft wieder die Ausschreibung für das Umweltpraktikum 2016 der Commerzbank. Naturbegeisterte Studierende können sich wieder für das „Open-Air“-Semester bewerben, das die Bank auch im kommenden Jahr Studierenden aller Fachrichtungen anbietet. Der Bewerbungszeitraum für die bis zu 70 Plätze des Umweltpraktikums läuft bis zum 15. Januar 2016. Auch der Nationalpark Harz ist mit 4 Plätzen dabei – in Sankt Andreasberg, Torfhaus und Wernigerode.

An 25 Standorten zwischen Watzmann und Wattenmeer werden die Praktikanten ein mehrmonatiges Praxissemester in Deutschlands schönsten Naturlandschaften absolvieren und können in den teilnehmenden Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten – auch im Harz – ihre Leidenschaft für Natur und Umwelt mit praktischen Tätigkeiten verbinden.

Ziel des Commerzbank-Umweltpraktikums ist die Sensibilisierung von Studierenden für nachhaltige Entwicklung und das Aufzeigen von beruflichen Perspektiven im Natur- und Umweltschutz. Im Fokus dieser Ausbildung stehen praxisbezogene Einblicke in die vielfältigen Aufgaben und Arbeitsabläufe der Schutzgebiete. Dabei realisieren die Studierenden eigene Projekte in der

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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am 10. Dezember 2015 geschlossen

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Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus / Foto von Hans-Georg Mendel

Torfhaus. Aufgrund einer internen Fortbildung bleibt das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Donnerstag, den 10. Dezember geschlossen. Wir bitten alle Gäste um Verständnis.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ist in den Wintermonaten dienstags bis sonntags (an Feiertagen und in den Ferien auch montags) von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.

Das Zentrum bietet mit seiner interaktiven Ausstellung spannende Einblicke in die sagenumwobene Bergwildnis des Nationalpark Harz und in das Grüne Band. Auch das Nationalpark-Kino und die vielfältigen Angeboten im Nationalpark-Laden laden zum Verweilen ein.

PM: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Torfhaus 8 38667 Clausthal-Zellerfeld OT Torfhaus www.torfhaus.info

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Harzer Gipfeltreffen von Praktikanten und Bankern – 25 Jahre Commerzbank-Umweltpraktikum im Nationalpark Harz

coba npark-harz 2015

Die drei Commerzbank-Filialdirektoren aus Goslar, Wernigerode und Quedlingburg mit Praktikanten und Betreuern / Foto von Ingrid Nörenberg

Goslar-Wernigerode-Quedlinburg. Im Jahr 2015 feiert ein einzigartiges Sponsoring-Projekt – das Umweltpraktikum der Commerzbank – sein 25-jähriges Jubiläum. Der damals neu entstandene Nationalpark Hochharz war bereits seit 1991 an diesem Projekt beteiligt und erhielt dadurch in seiner Aufbauarbeit durch engagierte junge Leute Unterstützung in der Biotop-Kartierung. Mit anfänglich 3 Praktikumsstellen für jeweils 8 Monate konnten umfangreiche Daten gesammelt werden, was durch die wenigen Mitarbeiter der damaligen Nationalpark-Verwaltung allein nicht möglich gewesen wäre.

Seit 1992 wurde das Projekt dann über die Dachorganisation der deutschen Großschutzgebiete FÖNAD koordiniert. Damit erhöhte sich auch die Zahl der Schutzgebiete, die an diesem Projekt beteiligt waren. Der Nationalpark Hochharz war dann mit drei Praktikumsstellen zu je 6 Monaten weiterhin Partner in diesem Projekt. Bald nach der Einrichtung der Nationalpark-Informationsstelle des in Planung befindlichen Nationalparks Harz in Niedersachsen war diese seit

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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am 9. Juli 2015 geschlossen

Aufgrund einer internen Schulung bleibt das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Donnerstag, den 9. Juli 2015, für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen.

Das ganzjährig geöffnete Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus inmitten des länderübergreifenden Nationalparks Harz bietet den vielen Gästen des Nationalparkstandorts Torfhaus eine Ausstellung rund um die Themen Nationalpark Harz, Grünes Band, Hochmoore und Fichtenwaldwildnis. Spannende Filme, wie zum Beispiel „Auf dem Goetheweg zum Brocken“, begleitet durch die beiden historischen Harzreisenden Goethe und Heine, laden zum Verweilen ein. Veranstaltungsangebote zu spannenden und aktuellen Themen wie z.B. der Rückkehr der Wölfe und der Ökologie und dem Schutz der Moore oder eine Führung über den WaldWandelweg mit der Kostümfigur Boris Borkenkäfer bieten für Jung und Alt erlebnisreiche Stunden. Im Nationalpark-Laden finden sich neben Wanderkarten, thematischen Büchern und regionalen Produkten auch viele tolle Erinnerungsstücke an den Harz-Urlaub.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ist mit seiner Erlebnisausstellung und dem Nationalpark-Kino (fast) täglich geöffnet. Öffnungszeiten: April – Oktober: täglich 9.00 – 17.00

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Müllsammelaktion von über 100 Geocachern im Nationalpark Harz am 30. April 2015

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Geocacher sammeln Zivilisationsmüll am Brocken / Foto von Markus Gründel

Wernigerode – Torfhaus. Das Verhältnis von Geocachern zum Naturschutz war nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann.

Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher hat sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte und Autor der deutschsprachigen Standardwerke über das Geocaching, Markus Gründel, mit dem Nationalpark Harz zusammengetan, um eine gemeinsame Umweltaktion zu starten.

Konkret geht es darum, der freien Natur, die die Grundlage des Geocachens ist, etwas zurückzugeben – es wird am 30.4.2015 einen ganzen Tag lang mit vereinten Kräften Zivilisationsmüll im Nationalpark Harz gesammelt. International werden solche Aktionen von den Geocachern CITO-Aktionen genannt – „Cache in, trash out“ oder sinngemäß

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