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Das Grüne Band – vom Todesstreifen zur Lebenslinie

Torfhaus. Der ehemalige „Eiserne Vorhang“ trennte fast 40 Jahre lang Mensch und Natur in ganz Europa. Im Gebiet dieses streng bewachten Todesstreifens fanden Tiere und Pflanzen eine weitgehend ungestörte Heimat mit besonderen Lebensräumen. Heute zieht sich der frühere Grenzverlauf als Grünes Band quer durch den Kontinent und bewahrt eine reiche Artenvielfalt.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus bietet spezielle Führungen zum Thema „Grünes Band“ an. Auf den Spuren der älteren und jüngeren Geschichte wandern Sie durch die Grenzregion und lernen gleichzeitig die Natur und den Nationalpark hautnah kennen. Sofern es möglich ist, werden auch immer wieder Zeitzeugen in die Veranstaltungen eingebunden und es gibt Raum, über die eigene Geschichte und eigene Erlebnisse zu berichten und zu diskutieren.

Die anspruchsvolle, ca. 5-stündige Wanderung führt Sie auf rund 10 km zu den Spuren der Vergangenheit. Sie startet am Wandertreff hinter dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus.

Wir empfehlen Rucksackverpflegung. Eine Einkehrmöglichkeit gibt es am Ende der Tour.Sonderveranstaltung mit

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Nationalpark-Infostelle Braunlage zeigt noch mehr Ausstellungsinhalte

infostelle braunlage ingrid noerenberg

Mitglieder der Junior-Ranger-Gruppe “Wölfe” aus Braunlage in der Informationsstelle Braunlage. Foto von Ingrid Nörenberg

Vom Todesstreifen zur grünen Lebenslinie – Junior-Ranger auf Spurensuche – Ausstellungseröffnung am 19.12.2014 in der Nationalpark-Informationsstelle Braunlage Die Nationalpark-Junior-Ranger-Gruppe „Wölfe“ aus Braunlage war 2014 auf geschichtlicher und biologischer Spurensuche entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze unterwegs. Da das Grüne Band mitten durch den Nationalpark und praktisch vor der Haustür Braunlages verläuft, war es für die Kinder spannend, sich mit der ehemaligen Grenze zu beschäftigen, die so gar nicht mehr in ihrer tägliche Lebenswelt präsent ist.

Die Auswirkungen der ehemaligen Grenze auf Mensch und Natur zu erkunden, war das Hauptziel des Projekts. Zeitzeugen wurden befragt und das Braunlager Museum besucht. Eine Exkursion fand auf dem Grünen Band statt und der krönende Abschluss war eine Forschungsreise in das Biospärenreservat Schaalsee, durch das ebenfalls früher die Grenze verlief.

Dank der Unterstützung von Town & Country Haus wurde diese Fahrt und

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UNSER HARZ November 2014 – Der Harzer Wald, die Stolberger Damenkapelle, 25 Jahre Mauerfall und vieles mehr

unser harz november 2014

Der Titel des Novemberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ – November 2014 – Der Harzer Wald, die Stolberger Damenkapelle, 25 Jahre Mauerfall und vieles mehr Clausthal-Zellerfeld. Harzer Wald – Produktionsfläche oder Lebensraum? Zusammenführen, was zusammengehört – Institutionelle Zusammenarbeit und infrastrukturelle Wiedervereinigung im Harz und Harzvorland. Als Zäune und Mauern Deutsche trennten – Todesstreifen, Stacheldraht und Selbstschussanlagen. Oberharzer Mundart „es Ewerharzerische“. Die Stolberger Damenkapelle – Erzähltes, Gesammeltes, Teil 4. Hohe Wertschöpfung für die Harzregion – Forschungsergebnisse der Universität Würzburg – das sind die wesentlichen Stichworte aus dem Inhalt des aktuellen Hefts.

Harzer Wald und Forstwirtschaft einmal anders betrachtet und hinterfragt. Der Autor Karl-Friedrich Weber regt an, ein Stück weiter zu denken, sich nicht durch vordergründig ökonomische Aspekte blind machen zu lassen für ein umfänglicheres Denken, Sehen und Empfinden. Wie gut würde das auch unseren Wäldern tun!

Das Titelbild deutet es schon an: Zum 25. Mal jährt sich die Öffnung der innerdeutschen

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