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Kein Silvesterfeuerwerk im Nationalpark Harz

Wernigerode. Im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden. An diese Bestimmung, die sich in den beiden Nationalparkgesetzen für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gleichermaßen findet, erinnert die Nationalparkverwaltung Harz und bittet alle Bürger, sie zum Schutz der Tiere und Pflanzen strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets. Die Nationalparkwacht hat auch über Silvester Dienst und wird die Einhaltung des Verbots überwachen. Wir bitten, den diesbezüglichen Hinweisen der Ranger unbedingt Folge zu leisten.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt, sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden diese plötzlich und heftig auftretenden Störungen als hochgradige Bedrohung erkannt. Diese den Tieren völlig unbekannten Erscheinungen können

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Vielfalt im Wandel am Beispiel von Schnecken und Muscheln – Vortrag in Goslar am 2. Juni 2014

Weinbergschnecke

Die Weinbergschnecke, eine der bekanntesten Schneckenarten unserer Heimat. Foto von Walter Wimmer

Vortrag beim NABU in Goslar am 2. Juni 2014 um 19 Uhr: Vielfalt im Wandel am Beispiel von Schnecken und Muscheln Goslar. Unsere Tierwelt ist nicht statisch, sondern in ihrer Zusammensetzung ständig im Wandel. Manche Veränderungen finden rasend schnell statt, andere so langsam und unauffällig, dass sie uns verborgen bleiben. Am Beispiel der heimischen Schnecken und auch Muscheln stellt der Diplom-Biologe Walter Wimmer, NABU-Regionalgeschäftsführer und Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg, viele solcher Veränderungen und ihre Ursachen vor.

Der spannende Vortrag beleuchtet nicht nur Geschichte und Gegenwart unserer Landnutzung, sondern er gibt auch tiefe Einblicke in die faszinierende Ökologie und die vielfältigen Anpassungen unserer Weichtiere. Zudem werden zahlreiche Arten in ausgewählten Fotos dargestellt.

Natürlich ist auch die herausragende Besonderheit im Landkreis Goslar, der Bierschnegel, dabei.

Der Vortrag findet am Montag, den 2.6.2014 um 19.00 Uhr im NABU-Büro, Petersilienstrasse 23

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Neuer Kalender “Natürlich Harz 2014″ erschienen

Neue faszinierende Harz-Fotografien – Nach dem großen Erfolg im Jahr 2012 bringt der JUHR Verlag jetzt den zweiten Natürlich Harz! Kalender heraus. Die Macher des Bildbandes „Natürlich Harz!“ sind seit vielen Jahren gepackt von der begeisternden Landschaft, der faszinierenden Tierwelt und den Mythen der Region zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Nachdem der Bildband „Natürlich Harz!“ seit gut anderthalb Jahren bereits viele Menschen begeistert und auch der erste Kalender zum Buch ein großer Erfolg war, legt der JUHR Verlag in Zusammenarbeit mit Fotograf Ralf Steinberg nun nach und bringt den „Natürlich Harz! Kalender 2014“ heraus. Er wartet wieder mit 14 großformatigen Seiten auf und präsentiert fast 50 neue Fotografien aus der wunderbaren Tier- und Naturwelt der Harzregion. Er ist wie schon das Buch und der erste Kalender in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Harz entstanden.

Der Kalender ist wieder in limitierter Auflage erschienen und ab sofort erhältlich. Und das zu

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Nationalparkverwaltung Harz erinnert an das Feuerwerksverbot im Nationalpark

Wernigerode – Braunlage. Im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden. An diese Bestimmung, die sich in den beiden Nationalparkgesetzen für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gleichermaßen findet, erinnert die Nationalparkverwaltung Harz und bittet alle Bürger, sie zum Schutz der Tiere und Pflanzen strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern auf allen anderen Flächen des Schutzgebietes. Die Nationalparkwacht hat auch über Silvester Dienst und wird die Einhaltung des Verbotes überwachen. Wir bitten, den diesbezüglichen Hinweisen der Ranger Folge zu leisten.

Schon für uns Menschen ist Feuerwerk oft unerträglich laut – jedes Jahr erleiden viele Menschen dadurch Innenohrverletzungen oder tragen sogar eine bleibende Beeinträchtigung des Gehörs davon. Viele Tierarten haben ein äußerst empfindliches Gehör, daher nehmen sie einen Knall noch viel intensiver als wir Menschen wahr. Vielen Hunde- und Katzenhaltern ist bekannt, dass ihre Haustiere, die dem Schallstoß eines Böllers unmittelbar ausgesetzt sind, langanhaltende Knalltraumata

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