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Berufe zum Anfassen im BiZ – Ausstellung zu grünen Berufen

Die Berufe in der Landwirtschaft gehen weit über das „Traktor fahren“ hinaus. Es gibt zahlreiche sogenannte grüne Berufe mit Zukunftschancen, die in der neuen interaktiven Berufsorientierung spielerisch entdeckt werden können.

Landwirt, „Bauer“ „Treckerfahrer“ – Das fällt wahrscheinlich den meisten Menschen ein, wenn es um das Thema landwirtschaftliche Berufe geht. Jedoch gibt es noch viele weitere interessante Berufe im land- und tierwirtschaftlichen sowie gärtnerischen Bereich, die sich mit Pflanzen und Tieren beschäftigen.

Um diese besser kennenzulernen startet im Juli 2017 im Halberstädter Berufsinformationszentrum (BiZ) eine Ausstellung zum Thema grüne Berufe. Neben Landwirt/in, Tierwirt/in, Winzer/in, Gärtner/in im Land- und Gartenbau werden auch die Berufe Michtechnologe/in, Bäcker/in, Tiermedizinische/r Fachangestellte/r, Pflanzentechnologe/in und Veterinärmedizinisch-technische/r Assistent/in vorgestellt. Hier kann man die lebendige Beziehung zur Natur, zur Landschaft, zur Technik und den Tieren spüren und verschiedene Ausstellungsstücke anfassen.

Schüler, Erwachsene, Berufswechsler und Interessierte können mithilfe eines eigens für die Ausstellung gestalteten „Glücksrades“ die einzelnen Berufe erkunden. Zu

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NABU Osterode startet Fotowettbewerb: Tiere, Pflanzen und Landschaften

Schafgarbe auf Bergwiese

Schafgarbe auf einer Harzer Bergwiese / Foto von Walter Wimmer

Osterode am Harz. Ab sofort können Hobby-Fotografen insgesamt bis zu drei Fotos für die Kategorien „Tiere“, „Pflanzen“ und „Landschaften“ aus dem Landkreis Osterode am Harz einreichen. Die Fotos sind in Papierform 10 cm x 15cm oder 13cm x 18 cm mit Namen, Anschrift, Telefonnummer und E-Mailadresse auf der Rückseite an den NABU Osterode, Abgunst 1, 37520 Osterode am Harz zu senden oder während der Öffnungszeiten abgeben. Die Fotorechte gehen an den NABU Osterode über und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Osterode am Harz, ausgenommen die Jurymitglieder. Die Jury besteht aus einem Vertreter des HarzKuriers, des Kunstkreis Osterode, dem Fotografen Wolfgang Böttner, www.eseltreiber.de und Wolfgang Rackow vom NABU Osterode.

Da u.a. aus den Siegerfotos für 2017 ein Fotokalender gedruckt werden soll, bittet der NABU, die Fotos nach der Prämierung per Mail zur Verfügung zu

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HarzNATUR 2015 – Gewinner des Fotowettbewerbs stehen fest

Titelseite Kalender 2016

Das Titelblatt des neuen Nationalpark-Kalenders / Foto: Herausgeber

HarzNATUR 2015 – Gewinner des Fotowettbewerbs stehen fest – Gewinner Joachim Gleichmann aus Clausthal-Zellerfeld – Fotoausstellung mit den besten Motiven im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg – Nationalpark-Kalender ab sofort im Handel

Wernigerode. Jüngst wurden die drei Gewinner des Fotowettbewerbs „HarzNATUR 2015“ ausgezeichnet. Der Nationalpark Harz hatte zusammen mit der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH aus Herzberg zum vierten Mal einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Schauspieler und engagierte Umweltschützer Hannes Jaenicke.

Beim Wettbewerb sollen Motive von Tieren, Pflanzen oder Landschaften aus dem nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands mit der Kamera eingefangen werden. Geheimnisvolle Waldbilder, schroffe Felsen, rauschende Bäche und jahreszeitliche Farbenpracht können dabei ebenso in Szene gesetzt werden wie eine Vielzahl spannender und zum Teil seltener Tierarten.

Gesucht wurden Bilder in drei Kategorien: A. Es rennt, fliegt oder krabbelt – Kleine und große Tiere des Nationalparks B. Sagenumwobene Bergwildnis – Landschaften

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Nachtwanderung im Tierpark Thale am 8. Februar 2014

Manche Tierarten werden erst nach Einbruch der Dunkelheit richtig aktiv.

Manche Tierarten werden erst nach Einbruch der Dunkelheit richtig aktiv.

Einige Tierarten legen sich zur Ruhe, wenn es dunkel wird – genau so wie ein Teil der Menschen. Andere Tierarten werden erst nach Einbruch der Dunkelheit richtig munter – genau so wie ein Teil der Menschen. Zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten kann daher bei vielen Wesen ein völlig unterschiedliches Verhalten beobachtet werden.

Der Förderverein des Tierparks Thale lädt am Abend des 8. Februar 2014 zu einer Nachtwanderung durch den Tierpark auf dem Hexentanzplatz ein. Dieses besondere Event nach Einbruch der Dunkelheit richtet sich vor allem an Kinder, kann aber aus oben genannten Gründen auch für Erwachsene interessant und aufschlußreich ein.

Die kleinen Besucher dürfen Taschenlampen mitbringen und auf dem Weg von Gehege zu Gehege auch benutzen. Im Schein dieser Lampen erleben sie die Fütterung ausgewählter Tierarten, deren Verhalten und die besondere Atmosphäre im Tierpark zu dieser

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24. Mai: Dämmerungswanderung im Nationalpark – Was raschelt denn da im Wald?

24. Mai: Dämmerungswanderung im Nationalpark – Was raschelt denn da im Wald?? Wernigerode – Drei Annen-Hohne. Diese Frage stellt sich oft, wenn man mit beginnender Dämmerung in der Natur unterwegs ist. Man hört Geräusche, die man sonst nicht wahrnimmt, oder entdeckt Tiere, die sich bei Tageslicht gern verstecken. Um genau diese Beobachtungen einmal gemeinsam wahrzunehmen, lädt der Nationalpark Harz anlässlich des „Europäischen Tags der Parke“ wieder zu seiner alljährlichen Dämmerungswanderung nach Drei Annen-Hohne ein.

Wer Lust auf diese ungewöhnlichen Entdeckungen im Wald und auf der Wiese hat, der sollte am Freitag, den 24. Mai um 20.00 Uhr am Wandertreff auf dem Parkplatz in Drei Annen-Hohne sein. Nach einer kleinen Entdeckungstour gibt es dann Gelegenheit, die Einzigartigkeit der Stimmung im Wald bei untergehender Sonne genießen zu können. Der Abendspaziergang endet am Natur-Erlebniszentrum HohneHof, wo man die kleine Wanderung an der Feuerschale stimmungsvoll ausklingen lassen kann.

Für unsere organisatorische Vorbereitung wäre eine

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Erste Juniorrangerin auf dem Brocken ausgezeichnet

Erste Juniorrangerin auf dem Brocken ausgezeichnet Brocken. An diesem Wochenende wurde wurde die erste Auszeichnung einer Juniorrangerin auf Entdeckertour auf dem Brocken vorgenommen. Luise Krämer (10 Jahre) aus Rostock hatte zwei Tage zuvor das Entdeckerheft des Nationalparks Harz im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus gekauft. Zu ihrer Auszeichnung war sie mit ihren Eltern und ihrem fünfjährigen Bruder extra von Schierke auf den Brocken gewandert. Nationalparkranger Mario Natzel nahm im Brockenhaus zusammen Brockenhaus Leiter Christoph Lampert die Auszeichnung vor und überreichte Luise den von ihr gewählten Luchsaufnäher sowie die Urkunde als frisch gekürte Juniorrangerin auf Entdeckertour.

Hintergrund: Junior-Ranger auf Entdeckertour im Nationalpark Harz – das neue Entdeckerheft kommt gut an Die faszinierende Natur hautnah erleben, sich auf die Spur wilder Tiere begeben, seltene Pflanzen entdecken und ganz nebenbei auf spielerische Art und Weise lernen und begreifen – das Junior-Ranger-Programm der Nationalen Naturlandschaften ist ein spannendes Mitmach-, Freizeit- und Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche.

Seit

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Nationalpark Harz erinnert an das Wegegebot – Probleme mit Schneeschuhläufern

Wernigerode. Der tiefe Schnee lockt in diesen Tagen in die Wälder und macht den Oberharz besonders anziehend für Wintersportler und Erholung Suchende. Für die Tierwelt ist der Winter jedoch die schwerste Zeit. Der Nationalpark Harz bittet daher alle Harzgäste, bei allem Spaß an Sport und Spiel den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur nicht zu vergessen. „Neuartige Probleme gibt es mit Schneeschuhläufern“, so August Bock, Leiter der Nationalparkwacht Harz. „Alle Schneeschuh- und Skiläufer sowie Wanderer sollten unbedingt auf den gespurten und gekennzeichneten Loipen sowie den ausgewiesenen Wanderwegen bleiben“, appelliert er an die Besucher des Nationalparks.

„Schneeschuhläufer, die unbedacht querfeldein durch den Schnee wanderten, richteten oft unbewusst schwere Schäden in der Natur an“, erklärt der Sprecher. Tiere würden aufgeschreckt und aus ihren Verstecken vertrieben. „Finden sie danach nicht genug Nahrung, um wieder zu Kräften zu kommen, kann das ihren Tod bedeuten.“ Der Rangerchef August Bock bittet daher eindringlich, Lärm zu vermeiden, Hunde

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Fotowettbewerb HarzN​ATUR 2013 gestartet ​- schönste Fotos der​ Harzer Natur gesuch​t​

Fotowettbewerb HarzNATUR 2013 gestartet – Zahlreiche Informationen auf begleitender Internetseite Wernigerode. Soeben wurde der Fotowettbewerb HarzNATUR des Nationalparks Harz und der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH gestartet. Wieder sind Fotografinnen und Fotografen aufgerufen, die schönsten und spektakulärsten Bilder des Harzer Nationalparks einzureichen. Die besten Bilder werden ab September 2013 in einer Ausstellung präsentiert und gestalten den Nationalpark-Kalender 2014, dessen Einnahmen das Harzer Luchsprojekt unterstützen.

Wir laden Sie ein, auf Entdeckungsreise zu gehen und das Objektiv auf die atemberaubenden Landschaften des Harzes zu richten. Setzen Sie kleine verborgene Details ins richtige Licht oder gehen Sie auf Fotojagd nach den kleinen und großen Tierarten des Mittelgebirges. Einsendeschluss für Ihre Fotos ist der 30. April 2013.

Pünktlich zum Start des Wettbewerbs wurde auch die neue Internetseite www.fotowettbewerb-harznatur.de freigeschaltet. Sie bietet vielfältige Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb. Attraktive Bildergalerien zeigen die Bilder der letztjährigen Ausstellungen. Neu ist auch die Möglichkeit, die Fotos

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Nationalpark Harz bittet um Rücksicht im Winter – Schwere Zeit für die Tierwelt etwas erleichtern

Wernigerode – Braunlage. Neuschnee lockt in diesen Tagen in die Wälder und macht den Oberharz besonders anziehend für Wintersportler und Erholung Suchende. Für die Tierwelt ist der Winter jedoch die schwerste Zeit. Der Nationalpark Harz bittet daher alle Harzgäste, bei allem Spaß an Sport und Spiel den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur nicht zu vergessen.

„Alle Skiläufer und Wanderer sollten unbedingt auf den gekennzeichneten Loipen sowie den ausgewiesenen Wanderwegen bleiben“, appelliert Nationalpark-Sprecher Dr. Friedhart Knolle an alle Besucher des Nationalparks und des umgebenden Naturparks Harz.

Spaziergänger, die unbedacht querfeldein wanderten, richteten oft unbewusst schwere Schäden in der Natur an, erklärt der Sprecher. Tiere würden aufgeschreckt und aus ihren Verstecken vertrieben. „Finden sie danach nicht genug Nahrung, um wieder zu Kräften zu kommen, kann das ihren Tod bedeuten.“ Der Sprecher der Nationalparkverwaltung bittet daher eindringlich, Lärm zu vermeiden, Hunde anzuleinen und auf das Skilaufen in der Dämmerung und bei Nacht zu

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