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Das erste Krimifestival in drei Bundesländern – Mordsharz ist in diesem Jahr auch in Thüringen

Literatur kennt keine Grenzen. Mit diesem Credo ist Mordsharz einst angetreten, um ein Krimifestival für den gesamten Harz ins Leben zu rufen. In diesem Jahr wird es Mordsharz auch in Nordhausen geben und damit dürfte es wohl das erste Literaturfestival sein, das sich über drei Bundesländer erstreckt.

Im Rahmen eines Netzwerkes für Kulturschaffende im Harz wurden im vergangenen Jahr Kontakte zur Stadt Nordhausen geknüpft, beide Seiten waren von einer Kooperation im Sinne der Initiative „Ein Harz“ begeistert und schon wenig später wurden sozusagen Nägel mit Köpfen gemacht. Diese beschränkten sich nicht nur auf Nordhausen als Lesungsort, sondern kreisten schon bald auch um den Tabakspeicher als konkrete Location. Nachdem das Mordsharz-Team von Anfang an außergewöhnliche und atmosphärische Lesungsorte als einen Baustein des Festivals wählte, passt auch das 1712 erbaute Gebäude im Herzen der Stadt in dieses Konzept.

Seitens der Stadt Nordhausen wurde alles möglich gemacht, um die Erweiterung nach

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Fotokalender für das Jahr 2016 „Am Karstwanderweg im Südharz“ erschienen

Am Karstwanderweg im Südharz 2016 - Titelbild

Titelbild des Fotokalenders „Am Karstwanderweg im Südharz“ / Foto: Herausgeber

Der Fotokalender „Am Karstwanderweg im Südharz“ nimmt Sie im kommenden Jahr mit auf den Qualitätswanderweg, der von Förste in Niedersachsen durch Thüringen bis Pölsfeld in Sachsen-Anhalt führt. Auf 232 km Wegstrecke erschließt der Wanderweg dabei eine einzigartige Naturlandschaft, die auszugsweise auf den Kalenderblättern dargestellt wird.

So sind neben Aufnahmen u.a. vom Steinberg, dem Lonauer Wasserfall oder der Kelle Fotografien vom Himmelreich, den Sattelköpfen und natürlich aus der Rüdigsdorfer Schweiz zu sehen.

Der Fotokalender, der in der Reihe „Harz-Bilder“ erschienen ist, kann wie die anderen Titel der Serie über das Fotoportal www.Harz-Bilder.com bezogen werden. Ein Teil des Verkaufserlöses dieses Kalenders wird dabei als Spende dem Flächenankauf der Stadt Nordhausen in der „Rüdigsdorfer Schweiz“ zur Verfügung gestellt.

PM: Andreas Levi www.andreas-levi.de

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Europa-Rosarium Sangerhausen ist Außenstandort der BUGA Erfurt 2021

Erste elf BUGA-Außenstandorte bestätigt Jury wählt Partner in erster Runde aus

53 Bewerbungen von 33 Kommunen, Einrichtungen oder Vereinen sind vom 1. November 2014 bis zum 31. März 2015 in der ersten Bewerbungsphase für die Außenstandorte der Bundesgartenschau Erfurt 2021 eingegangen. Eine elfköpfige Jury unter Vorsitz des renommierten Tourismusexperten Dr. Christian Antz, Professor für Slow Tourism an der Fachhochschule Westküste, bewertete die Bewerbungen am 17. und 18. Juni 2015 und wählte 15 Vorhaben der künftigen Außenstandorte aus.

Die BUGA Erfurt 2021 hat sich mit dem Thema „Gartenkulturstadt“ den langjährigen Traditionen der Stadt als Gartenbaustandort verpflichtet. Die Gartenschau soll eine blühende Symbiose aus gestalteten Parkanlagen, aus Historie, Tradition, Wissenschaft, Bildung, Gartenbau und Schönheit der Stadt Erfurt bieten. Mit ihren Ideen und Angeboten bringen die BUGA-Außenstandorte noch mehr Vielfalt in das touristische Angebot des BUGA-Jahres. Mit Garten- und Parkanlagen von gartenhistorischer Bedeutung und Einmaligkeit soll es gelingen, noch mehr Touristen für

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13. Januar 2014: Buchvorstellung „Rüstungsindustrie im Harz und Harzvorland“

Nach jahrzehntelangen Recherchen in in- und ausländischen Archiven ist jüngst eine Fachstudie des Autors Frank Baranowski zum Thema „Rüstungsindustrie in der Mitte Deutschlands 1929 – 1945“ als Buch im Rockstuhl-Verlag (Langensalza, Thüringen) erschienen. Die Recherchen umfassten die gesamte Harzregion in allen drei Bundesländern.

Am Montag, den 13. Januar 2014 wird Frank Baranowski die Ergebnisse seiner aktuellen Arbeit in einem öffentlichen Vortrag in der Mediothek der BBS II in der Godehardstraße 11 in Göttingen vorstellen. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.

Der Autor fasst in seinem Buch „Rüstungsproduktion in der Mitte Deutschlands von 1929 bis 1945“ mit dem Untertitel „Südniedersachsen mit Braunschweiger Land sowie Nordthüringen einschließlich des Südharzes – eine vergleichende Betrachtung des zeitlich versetzten Aufbaus zweier Rüstungszentren“ seine in jahrelangen Recherchen gewonnenen Einzelbeobachtungen zur Rüstungsindustrie in einen Vergleich zweier Regionen, später Gaue, zusammen: Südhannover-Braunschweig einerseits, Thüringen andererseits. Dargestellt wird dabei der Zeitraum von 1925 bis 1945.

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BUND Thüringen und BUND Niedersachsen fordern ein Ende des Gips-Raubbaus im Südharz

Gipsabbau im Harz

Gipsabbau im Harz

Erfurt/Hannover. Die BUND-Landesverbände Niedersachsen und Thüringen fordern von Land und Industrie, im Südharz endlich auf Gipsrecycling zu setzen. Anlass sind die Äußerungen des Werksleiters der Walkenrieder Saint Gobain Formula GmbH zu einer Werksbesichtigung von FDP-Abgeordneten der beiden Bundesländer.

„Die Gipsindustrie im Südharz müsste konsequent auf Baustoff-Recycling und Gipssubstitute setzen, wenn sie eine zukunftsfähige Entwicklung ihrer Standorte möchte. Stattdessen will man aber immer weiter Natur zerstören. Das ist absolut inakzeptabel“, so Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Bis heute werden durch Gipsabbau jeden Tag unwiederbringliche Teile seltenen Lebensraums zerstört. Die Tagebaue zerschneiden jetzt schon den Biotopverbund ‚Grünes Band‘. Statt Touristen anzulocken, werden diese von Baggerlärm und Staub verschreckt. Aber als Tagebauregion hat der Südharz schlechte Perspektiven“, so Hoffmann weiter.

Mit der europaweit einmaligen Gipskarstlandschaft, dem Grünen Band und den Weltkulturerbe-Stätten in einer Region hat der Südharz ein besonderes Alleinstellungsmerkmal. Dies anzuerkennen und zu schützen und mit

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Bürger wehren sich gegen den Gipsabbau in der Rüdigsdorfer Schweiz und organisieren Widerstand

Gipsfelsen in einem historischen Steinbruch

Ein von Menschenhand geformter Gipsfelsen in einem historischen Steinbruch in der Rüdigsdorfer Schweiz.

Die in ihrer Form einzigartige Gipskarstlandschaft des Südharzes ist nach wie vor bedroht. Derzeit gibt es wieder einmal Pläne zum Gipsabbau – dieses Mal in der Rüdigsdorfer Schweiz.

Teile der Rüdigsdorfer Schweiz stehen bereits als Naturschutzgebiet unter besonderem Schutz. Außerhalb dieser Schutzzone plant eine Firma aus Ellrich an einem neuen Standort den Abbau von Gips. Die Bürger vor Ort wehren sich – u.a. mit dem vermutlich längsten Protestbanner Deutschlands. Dieses erreichte Ende November 2013 eine Länge von rund 600 Metern. Des Weiteren starteten sie eine Online-Petition, welche an den Petitionsausschuß des Thüringer Landtages gerichtet ist.

Die Rüdigsdorfer Schweiz gehört zu den kleinsten „Schweizen“ der Welt. Dennoch stellt sie einen besonderen und auch sehr sensiblen Bereich der Südharzer Gipskarstregion dar. Eine Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten ist hier heimisch. Es handelt sich außerdem um ein touristisch

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