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Am Ende wurde es blutig – Mordsharz in Goslar mit Tatjana Kruse, Sven Stricker und Bernhard Aichner

Christoph Lampert, Susanne Kinne und Roland Lange freuten sich über ausverkaufte Lesungen

Christoph Lampert, Susanne Kinne und Roland Lange freuten sich über ausverkaufte Lesungen. / Foto: Veranstalter

Es fing harmlos an. Mit zwei netten älteren Damen, die eine kleine Pension betreiben. Dass plötzlich eine Leiche vor der Tür liegt, trübt die Idylle ein wenig, doch insgesamt ging es in der Lesung von Tatjana Kruse aus ihrem Krimi „Der Gärtner war’s nicht“ heiter bis skurril zu. Dementsprechend gut gelaunt war das Publikum in der Kaiserpfalz am zweiten Tag des Mordsharz-Festivals in Goslar.

Allerdings machte die Autorin ihren Zuhörern schnell klar, dass die im Grunde gar nicht zu ihrer Zielgruppe gehören, denn ihr Verlag geht dabei eher von Damen über 50 aus. „Es ist eben auch ein Buch übers Älterwerden“, erläuterte Kruse, da gebe es ja zwei Wege, den der Verbitterung und einen von Humor geprägten. Genau diese beiden Wege verkörpern ihre beiden schnüffelnden Wirtinnen. Zudem kommen im Buch aber auch ein Nackkater,

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