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Zur Industriegeschichte im Südharz – von der Rohstoffgewinnung von Gips, Kali und Flussspat bis zur Kautabakherstellung – Band 31 der Harz-Forschungen erschienen

harz-forschungen band 31

Harz-Forschungen – Band 31 – Zur Industriegeschichte im Südharz / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Der Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde hat den Band 31 seiner Reihe „Harz-Forschungen“ unter dem Titel „Zur Industriegeschichte im Südharz“ herausgegeben.

Im Mittelalter war der Südharz ein Machtzentrum der deutschen Kaiser und Könige. Später, im 19. und 20. Jahrhundert, entwickelte sich hier ein bedeutendes Industriezentrum.

Dank der immer besseren Infrastruktur, vor allem durch den Bau der Eisenbahnstrecken Halle – Kassel, Erfurt – Nordhausen sowie der Harzquerbahn, verbesserten sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Absatz- und Produktionsbedingungen. Dies betraf nicht zuletzt die Erzeugnisse des Maschinenbaus: Betriebe wie Gerlach & König, Montania, Orenstein & Koppel, Maschinenbau- und Bahn AG, VEB Schlepperwerk (später VEB IFA Motorenwerke) bzw. der heute noch bestehende Betrieb Schmidt, Kranz & Co. waren weit über die Region hinaus bekannt für ihre qualitätsvollen Produkte.

Neben verschiedenen Branntweinbrennereien, die teilweise noch heute von Bedeutung sind,

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Fotokalender für das Jahr 2016 “Am Karstwanderweg im Südharz” erschienen

Am Karstwanderweg im Südharz 2016 - Titelbild

Titelbild des Fotokalenders “Am Karstwanderweg im Südharz” / Foto: Herausgeber

Der Fotokalender „Am Karstwanderweg im Südharz“ nimmt Sie im kommenden Jahr mit auf den Qualitätswanderweg, der von Förste in Niedersachsen durch Thüringen bis Pölsfeld in Sachsen-Anhalt führt. Auf 232 km Wegstrecke erschließt der Wanderweg dabei eine einzigartige Naturlandschaft, die auszugsweise auf den Kalenderblättern dargestellt wird.

So sind neben Aufnahmen u.a. vom Steinberg, dem Lonauer Wasserfall oder der Kelle Fotografien vom Himmelreich, den Sattelköpfen und natürlich aus der Rüdigsdorfer Schweiz zu sehen.

Der Fotokalender, der in der Reihe „Harz-Bilder“ erschienen ist, kann wie die anderen Titel der Serie über das Fotoportal www.Harz-Bilder.com bezogen werden. Ein Teil des Verkaufserlöses dieses Kalenders wird dabei als Spende dem Flächenankauf der Stadt Nordhausen in der „Rüdigsdorfer Schweiz“ zur Verfügung gestellt.

PM: Andreas Levi www.andreas-levi.de

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13. Wanderung: Geschichte erleben im Biosphärenreservat: „Questenberger Gipsgeschichten“ am 20. September 2015

Der Heimat- und Geschichtsverein „Goldene Aue“ e.V. und die Verwaltung des Biosphärenreservats laden zu einer interessanten Rundtour um Questenberg ein: abseits bekannter Wege erfahren Sie Neues aus der Geschichte und zu den ersten Herbstboten in der Natur, die Stille… Wer möchte, kann einen stärkenden Imbiss unterwegs genießen, dafür sorgt Frau Gast vom Gasthaus „Zur Queste“. Die Strecke umfasst ca. 7 km, keine steilen und extremen Bereiche und nur auf Wegen!!

Wann: Sonntag, 20.09., 10:00 Uhr Wo: am Ortsausgang, Richtung Agnesdorf Bei Rückfragen : Tel. 034651/2988910

PM: Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz www.bioreskarstsuedharz.de

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BUND Westharz tagte in Walkenried – Weitere Zerstörung der Walkenrieder Gipskarstlandschaft verhindern

Roeseberg

Röseberg West / Foto von Dr. Reiner Cornelius

Walkenried. Jüngst tagte der auch für den Landkreis Osterode am Harz zuständige BUND-Regionalverband Westharz in Walkenried. Er führte eine Begehung der Gipsabbau-Gebiete Röseberg-Mitte und Röseberg-Ost durch und diskutierte im Anschluss daran mit Anwohnern und einem Vertreter des Gipswerks Saint Gobain Formula den heutigen und künftigen Umfang des Gipsabbaus und der Rekultivierungsmaßnahmen zwischen Ellrich und Tettenborn.

Die Beteiligten stellten fest, dass der laufende Abbau im Steinbruch Röseberg-Mitte nicht nur die unmittelbaren Anwohner belastet, sondern auch viele weitere Walkenrieder durch den dabei entstehenden Lärm. Außerdem wird das Ortsbild durch das Abbaufeld erheblich beeinträchtigt. Der Abbau soll allerdings im Jahr 2016 enden. Danach wird die Fläche mit Abraum aus dem neuen Abbaufeld Röseberg-Ost verfüllt. Was dabei vorgesehen ist, wurde durch den Vertreter des Gipswerks erläutert, der auch anbot, den BUND bei anstehenden Fragen zur Rekultivierung zu beteiligen.

Das neue Abbaufeld Röseberg-Ost wird, wenn nicht aufgepasst

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48h-Tour wird reformiert – Länderübergreifende Reformationstour bereitet den Weg zum Reformationsjubiläum 2017

Es ist ein offenes Geheimnis – die Region zwischen Südharz und Kyffhäuser an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen ist mehr als eine Reise wert!

Dennoch wird es die 48h-Tour „Zwischen Südharz und Kyffhäuser“ in der bisherigen Form nicht mehr geben. Das Projekt muss thematisch und strukturell neu aufgestellt werden, daran wird zurzeit intensiv gearbeitet.

Die touristischen Leistungsträger im Landkreis Mansfeld-Südharz sind beseelt von der Idee, eine REFORMATIONSTOUR nachhaltig zu entwickeln, die in einer zweitägigen Bus-Erlebnisroute für Einheimische und Touristen gleichermaßen bedeutsame Wirkungsstätten der Reformationspersönlichkeiten Martin Luther und Thomas Müntzer miteinander verknüpft und damit die Reisenden zur Spurensuche nach dem Ursprung und der Inspiration für die Reformationsidee begeistern will.

Ohne Bergbau im Mansfelder Revier hätte es Martin Luther, geboren in Eisleben, als Reformator nicht gegeben, dessen Studium nur durch die Erträge, die seine Eltern durch den Bergbau erzielten, finanziert werden konnte. Ohne seinen Weggefährten und Widersacher Thomas Müntzer, geboren

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Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz: Sonderausstellung und Kinder-Malwettbewerb

Neue Sonderausstellung in der Verwaltung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz Am Donnerstag, dem 24.Juli, 18.00 Uhr, wird eine neue Sonderausstellung in der BR-Verwaltung in Roßla eröffnet. Es werden die besten und ausdrucksstärksten Fotos aus dem alljährlichen Fotowettbewerb des Nationalparks Harz „HarzNATUR 2013“ gezeigt. Themen sind: „Es rennt, fliegt oder krabbelt – Kleine und große Tiere des Nationalparks“ „Sagenumwobene Bergwildnis – Landschaften des Nationalparks“ „Kleine Welt am Wegesrand – Makroaufnahmen“.

Der erste Preis in der Kategorie C und der Gesamtsieg gingen an Ramona Reichpietsch aus Göttingen mit dem Bild eines Leberblümchens. Im Anschluss, um 18.30 Uhr, zeigen wir einen Naturfilm zur Artenvielfalt in unserem Land. Sie sind herzlich eingeladen, es lohnt sich!

Achtung – Kinder! Aufruf zum Malwettbewerb: Wer lebt im Buchenwald? Malt Eure schönsten Erlebnisse im Buchenwald, zeigt Eure Entdeckungen und überrascht den Rest der Welt damit, was es alles im Buchenwald zu finden gibt. Wer noch keine Ideen hat

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Sonntagswanderung im Osten des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz am 9. März 2014

Obersdorf - Kirche

Obersdorf – Blick von der Hauptstraße zur Kirche

Am Sonntag, dem 9. März 2014, führt die Arbeitsgemeinschaft “Drei Länder Ein Weg – Karstwanderweg Südharz” gemeinsam mit dem “Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz” eine geführte Wanderung durch. Thematisch steht diese Wanderung unter dem Motto “Frühling im Osten des Biosphärenreservates”.

Sie wandern folglich durch den östlichen Teil dieses Schutzgebietes. Unter fachkundiger Führung von Uwe Kramer geht es von Obersdorf nach Wettelrode und wieder zurück. Die Gesamtstrecke beträgt ungefähr 10 Kilometer und die Tour wird etwa 2 bis 3 Stunden dauern.

Treffpunkt ist am 9. März um 14 Uhr in Obersdorf an der Hauptstraße nahe der Kirche am Abzweig in Richtung Pölsfeld. Laut Aussage der Veranstalter findet die Wanderung bei jedem Wetter statt. Achten Sie daher auf der Witterung und den Wegverhältnissen angemessene Bekleidung.

Die Wanderung wird wie üblich unentgeltlich durchgeführt. Ebenso ist eine vorherige Anmeldung nicht notwendig. Zur Begleichung

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13. Januar 2014: Buchvorstellung “Rüstungsindustrie im Harz und Harzvorland”

Nach jahrzehntelangen Recherchen in in- und ausländischen Archiven ist jüngst eine Fachstudie des Autors Frank Baranowski zum Thema “Rüstungsindustrie in der Mitte Deutschlands 1929 – 1945″ als Buch im Rockstuhl-Verlag (Langensalza, Thüringen) erschienen. Die Recherchen umfassten die gesamte Harzregion in allen drei Bundesländern.

Am Montag, den 13. Januar 2014 wird Frank Baranowski die Ergebnisse seiner aktuellen Arbeit in einem öffentlichen Vortrag in der Mediothek der BBS II in der Godehardstraße 11 in Göttingen vorstellen. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.

Der Autor fasst in seinem Buch “Rüstungsproduktion in der Mitte Deutschlands von 1929 bis 1945″ mit dem Untertitel “Südniedersachsen mit Braunschweiger Land sowie Nordthüringen einschließlich des Südharzes – eine vergleichende Betrachtung des zeitlich versetzten Aufbaus zweier Rüstungszentren” seine in jahrelangen Recherchen gewonnenen Einzelbeobachtungen zur Rüstungsindustrie in einen Vergleich zweier Regionen, später Gaue, zusammen: Südhannover-Braunschweig einerseits, Thüringen andererseits. Dargestellt wird dabei der Zeitraum von 1925 bis 1945.

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BUND Thüringen und BUND Niedersachsen fordern ein Ende des Gips-Raubbaus im Südharz

Gipsabbau im Harz

Gipsabbau im Harz

Erfurt/Hannover. Die BUND-Landesverbände Niedersachsen und Thüringen fordern von Land und Industrie, im Südharz endlich auf Gipsrecycling zu setzen. Anlass sind die Äußerungen des Werksleiters der Walkenrieder Saint Gobain Formula GmbH zu einer Werksbesichtigung von FDP-Abgeordneten der beiden Bundesländer.

„Die Gipsindustrie im Südharz müsste konsequent auf Baustoff-Recycling und Gipssubstitute setzen, wenn sie eine zukunftsfähige Entwicklung ihrer Standorte möchte. Stattdessen will man aber immer weiter Natur zerstören. Das ist absolut inakzeptabel“, so Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Bis heute werden durch Gipsabbau jeden Tag unwiederbringliche Teile seltenen Lebensraums zerstört. Die Tagebaue zerschneiden jetzt schon den Biotopverbund ‚Grünes Band‘. Statt Touristen anzulocken, werden diese von Baggerlärm und Staub verschreckt. Aber als Tagebauregion hat der Südharz schlechte Perspektiven“, so Hoffmann weiter.

Mit der europaweit einmaligen Gipskarstlandschaft, dem Grünen Band und den Weltkulturerbe-Stätten in einer Region hat der Südharz ein besonderes Alleinstellungsmerkmal. Dies anzuerkennen und zu schützen und mit

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Bürger wehren sich gegen den Gipsabbau in der Rüdigsdorfer Schweiz und organisieren Widerstand

Gipsfelsen in einem historischen Steinbruch

Ein von Menschenhand geformter Gipsfelsen in einem historischen Steinbruch in der Rüdigsdorfer Schweiz.

Die in ihrer Form einzigartige Gipskarstlandschaft des Südharzes ist nach wie vor bedroht. Derzeit gibt es wieder einmal Pläne zum Gipsabbau – dieses Mal in der Rüdigsdorfer Schweiz.

Teile der Rüdigsdorfer Schweiz stehen bereits als Naturschutzgebiet unter besonderem Schutz. Außerhalb dieser Schutzzone plant eine Firma aus Ellrich an einem neuen Standort den Abbau von Gips. Die Bürger vor Ort wehren sich – u.a. mit dem vermutlich längsten Protestbanner Deutschlands. Dieses erreichte Ende November 2013 eine Länge von rund 600 Metern. Des Weiteren starteten sie eine Online-Petition, welche an den Petitionsausschuß des Thüringer Landtages gerichtet ist.

Die Rüdigsdorfer Schweiz gehört zu den kleinsten “Schweizen” der Welt. Dennoch stellt sie einen besonderen und auch sehr sensiblen Bereich der Südharzer Gipskarstregion dar. Eine Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten ist hier heimisch. Es handelt sich außerdem um ein touristisch

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Biologische Vielfalt im Harz – Tagung im Südharz am 11. und 12. Oktober 2013

Biologische Vielfalt im Harz – Gemeinsame Herbsttagung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz und des Nationalparks Harz vom 11. bis 12. 10. 2013 in Roßla – Schwerpunktthema Fledermäuse Wernigerode – Roßla. Spätestens seit der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio, anlässlich der auch die Biodiversitätskonvention (CBD), der inzwischen über 190 Nationen beigetreten sind, verabschiedet wurde, sind die Bewahrung und weitere Entwicklung der Biologischen Vielfalt zu einem zentralen internationalen Thema geworden. Mit dem Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz und dem Nationalpark Harz kommen am 11. Oktober 2013 in der Verwaltung des Biosphärenreservats in Roßla Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Großschutzgebiete des Harzes zu einer gemeinsamen Tagung zusammen. Zwar verfolgen das Biosphärenreservat und Nationalpark unterschiedliche Naturschutzziele, aber es findet sich als gemeinsamer Nenner die Bewahrung der Biologischen Vielfalt in Ober- und Südharz.

In einem öffentlichen Vortragsprogramm stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Schutzgebiete Ergebnisse der Inventur in den verschiedenen

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14. September 2013 – Tag der offenen Tür im Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz

Die Biosphärenreservatsverwaltung lädt zum Tag der offenen Tür am Sonnabend, den 14. September 2013 in die Verwaltung des Biosphärenreservates Karstlandschaft Südharz ein:

Sie fragen – wir antworten – am 14. September von 10.00 bis 15.00 Uhr. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Mitarbeiter und deren Aufgaben kennen zu lernen, sich zu den Grenzen und Geboten in Kernzone und Schutzgebieten zu informieren, über das Geographische Informationssystem Einblick in Karten und Luftbilder zu nehmen, etwas zu den Besonderheiten des Biosphärenreservats zu erfahren und Ihre Fragen zu stellen.

14:30 Uhr gibt es eine Führung durch den Phänologischen Garten (Treffpunkt Hof der BR-Verwaltung)

Besuchen Sie unsere Wanderausstellung zum Europäischen Naturschutz oder schauen Sie sich imposante Ansichten der Natur in Sachsen-Anhalt im Film „Natura 2000 – Grüne Schatzkammer“ zu jeder vollen Stunde an!

Für Kinder werden verschiedene Aktionen zum Thema Natur angeboten, was die Junior Ranger machen und dass es in Roßla eine Karst-Wichtelhöhle gibt…

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Öffentliche Wanderun​g für das Biosphären​reservat Südharz am 24.​2.2013 – 11 Uhr in Rottlebe​rode​

Förderverein „Zukunft im Südharz“ e. V. und viele weitere Partner des Aktionsbündnisses laden ein: Wandern für das UNESCO-Biosphärenreservat im Südharz Grün ist die Hoffnung. Grün ist ein Zeichen. Ein Zeichen, dass wir die Anerkennung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz durch die UNESCO unterstützen. Die Hoffnung, dass alle Entscheidungsträger in diesem Verfahren die langjährige Arbeit aller Beteiligten zu würdigen wissen und dem Willen der Mehrheit nachkommen.

Dafür wandern wir! Setzen auch Sie ein Zeichen! Wandern Sie mit!

Sonntag, 24.02.2013 11.00 Uhr Treffpunkt: Domäne am Schlossteich in Rottleberode Für Imbiss wird gesorgt, Strecke ca. 4 km!!

Ein grünes Band, an Kleidung oder Auto angebracht, genügt, um zu zeigen: Wir wollen es – das UNESCO Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz!

UPDATE: Am 27.2.2013 entscheidet der Gemeinderat der Gemeinde Südharz, ob die Zustimmung zum Antrag gegeben wird. An dieser Entscheidung hängt die Zukunft des Biosphärenreservats! Das Aktionsbündnis „Pro Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz“ (http://pro-biores-suedharz.com) möchte zeigen, wie

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Rettung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz – machen Sie mit!

Rettung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz – machen Sie mit! Roßla, Sachsen-Anhalt. Nach über 10jähriger Aufbauarbeit konnte im Jahre 2009 endlich ein Biosphärenreservat nach Landesrecht für den Südharz ausgewiesen werden. Da Biosphärenreservate jedoch ein Instrument der UNESCO sind, müssen sie deren strenge Kriterien umsetzen. Das Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz hat diese bereits zum jetzigen Zeitpunkt erfüllt. Mit dem Einreichen des vollständig vorliegenden Antrags auf Anerkennung durch die UNESCO eröffnet sich die Chance, eines von diesen derzeit 610 Biosphärenreservaten weltweit werden zu können. Ohne UNESCO-Anerkennung kann das Biosphärenreservat aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht weiter bestehen.

Welche Vorteile bringt das Biosphärenreservat für den Südharz? Biosphärenreservate sind Modellregionen, welche nach wirtschaftlichen, sozialen und umweltrelevanten Gesichtspunkten nachhaltig entwickelt werden sollen und den Erhalt der Kulturlandschaft zum Ziel haben. Die nachhaltige wirtschaftliche Stärkung des ländlich geprägten Raums im Südharz ist dabei eine wesentliche Aufgabe. Neben der Initiierung von Projekten ist die Recherche von Fördermöglichkeiten unabdingbar. Weiterhin werden durch

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