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Lust auf ein „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz? Bewerben für ein Commerzbank-Umweltpraktikum noch bis zum 15. Januar 2018

Wernigerode. Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten die Bewerber! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Einsatzstellen waren das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Die Arbeit der Praktikanten ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig

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25 Jahre Umweltpraktikum der Commerzbank – der Nationalpark Harz ist dabei

In diesem Jahr feiert das Projekt „Umweltpraktikum der Commerzbank“ sein 25-jähriges Jubiläum. Der Nationalpark Harz, damals noch in Form des Hochharz-Parks, ist seit dem Jahr 1991 an diesem erfolgreichen Projekt beteiligt und hat in den verschiedenen Einsatzstellen und mit der Unterstützung unseres Fördervereins GFN e.V. seitdem über 100 Praktikanten betreut.

Somit konnten verschiedene Projekte auf den Weg gebracht werden, die ohne diese tatkräftige Hilfe nicht möglich gewesen wären.Darüber hinaus wurden zu saisonbedingten Arbeitsspitzen viele Schulklassen betreut, die mit Unterstützung der Praktikanten einen neuen Blickwinkel auf unseren Nationalpark und dessen Naturausstattung vermittelt bekamen. Für uns ist dieses Praktikum daher von ganz besonderer Bedeutung, hilft es doch ganz konkret, Umweltbildung vor Ort zu organisieren, wo die personellen Kapazitäten des Parks nicht ausreichen. Und es dient in sehr effizienter Weise auch dazu, Studenten und andere junge Menschen an Naturschutz und Umwelterziehung heranzuführen.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Warum brauchen Fische Treppen? Regionale Vernetzung für praxisnahe Ausbildung: Wasserbau-Workshop beim Nationalpark Harz

fischtreppe saigerhuettenweg

Von dem Wehr an einer ehemaligen Schokoladenfabrik im Wernigeröder Stadtteil Hasserode wurden den Studierenden Pläne vorgelegt, anhand derer sie selbst eine Fischaufstiegsanlage planen konnten. Erst auf der Exkursion danach sahen sie die realisierte Lösung und konnten sie mit der eigenen vergleichen. Foto: Prof. Stödter

Hildesheim – Wernigerode. So wie Autobahnen mit Fangzäunen den Wildwechsel für Rehe, Füchse und Hasen unmöglich machen, so können Querbauwerke in Flüssen und Bächen Fischen und aquatischem Kleingetier die nötigen Wanderungen buchstäblich ver„wehr“en. Wehre müssen gemäß EU-Wasserrahmenrichtlinie für Wanderungen von Fischen durchgängig gemacht werden, sonst droht ein Artensterben, weil die Wanderungen für viele Fische zum Lebenszyklus dazu gehören.

Der Nationalpark Harz mit Hauptsitz in Wernigerode versteht sich als Vorreiter ökologischen Denkens und Handelns. Was liegt da näher, als dort einen Workshop für Hildesheimer Bauingenieur-Studierende der HAWK (Hochschule für angewandte Kunst und Wissenschaft) mit Vertiefungsrichtung „Wasser und Verkehr“ durchzuführen und sich diesem Thema intensiv zu widmen?

Schon

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Wildnis statt Universität – neue Commerzbank-Umweltpraktikanten im Nationalpark Harz

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Filialdirektor Roland Wolf mit den Commerzbank-Praktikanten (v.l.) Julius Weimper (Nationalparkhaus Sankt Andreasberg), Anna Blesch (Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg) und Sebastian Berbalk (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus); Foto: Walter Wimmer.

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Studenten unterstützen Schutzgebiete vom Watzmann bis zum Wattenmeer – auch im Nationalpark Harz. 51 Studierende aus dem In- und Ausland sind bundesweit im jährlich stattfindenden Commerzbank-Umweltpraktikum aktiv. Seit nunmehr knapp 25 Jahren bieten die teilnehmenden deutschen Nationalparke, Biosphärenreservate, Naturparke und die Commerzbank interessierten Studenten aller Fachbereiche die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für die Natur mit praktischen Erfahrungen im Umwelt- und Naturschutz zu verbinden. Zwischen drei und sechs Monaten dauert das Umweltpraktikum, bei dem die Naturliebhaber die Theorie in den Hörsälen gegen die Praxis in Deutschlands einzigartigen Naturlandschaften tauschen.

Traditionell fand der Auftakt des Open-Air-Semesters im Rahmen einer gemeinsamen Einführungswoche im Nationalpark Bayerischer Wald statt. Im Wildniscamp des Nationalparks verbrachten die Praktikanten nicht nur intensive Tage in einer der schönsten Landschaften Deutschlands, sondern

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