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Wirtschaftsminister Willingmann weiht neues Straße-der-Romanik-Schild an Quedlinburger Marienkloster Münzenberg ein

„Straße der Romanik“ wächst / Willingmann weiht neues Schild am Marienkloster Münzenberg ein

Die „Straße der Romanik“ wächst: Die beliebte Tourismusroute wird um insgesamt zehn Baudenkmäler erweitert. Heute hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann das entsprechende Schild eingeweiht und damit das Kloster St. Marien auf dem Münzenberg in Quedlinburg (Landkreis Harz) ganz offiziell in die „Straße der Romanik“ aufgenommen: Durch die Erweiterung umfasst die Romanik-Route künftig 88 Bauwerke an 73 Orten im Land.

Dazu sagte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann: „Sachsen-Anhalt ist reich an Kultur und Geschichte. Ausdruck dessen ist gerade die Straße der Romanik. Sie zählt zu den zehn beliebtesten Tourismusrouten in Deutschland und zieht mit der lebendigen Geschichte der Baudenkmäler viele Besucher an. Mit Blick auf das 25-jährige Jubiläum im Jahr 2018 wollen wir die Romanik-Route durch die Erweiterung für Besucher noch attraktiver machen. Gerade das Marienkloster Münzenberg ist eine kulturhistorische und touristische Bereicherung für Sachsen-Anhalts bekannteste

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Romanik-Sonderpreis geht nach Ilsenburg

Stadt und Kloster-Stiftung erhalten mit 10.000 Euro dotierten Preis Romanik-Sonderpreis geht nach Ilsenburg: Willingmann: „Großartiges Engagement“

Der diesjährige Romanik-Sonderpreis des Wirtschaftsministeriums geht an die Stadt Ilsenburg und die Stiftung Kloster Ilsenburg. Minister Prof. Dr. Armin Willingmann überreichte die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung heute in Jerichow (Landkreis Jerichower Land): „Seit 2013 arbeiten viele engagierte Akteure im Schloss und Kloster Ilsenburg mit großem Erfolg daran, das Areal zu einem kulturellen Zentrum für die Region zu machen. Beispielhaft dafür stehen die Nutzbarmachung des Dormitoriums für Ausstellungen und Tagungen, die Sanierung des Erdgeschosses des Schlosses sowie die Einführung eines virtuellen Klosterführers. Dass sich dieses großartige Engagement für die Entwicklung eines der bedeutendsten Bauwerke an der Straße der Romanik lohnt, zeigen auch die rasant steigenden Besucherzahlen – von 2.000 in 2013 auf rund 26.000 im vergangenen Jahr.“

Willingmann würdigte zudem, dass sich die Akteure auch für die kommenden Jahre viel vorgenommen haben: „Die

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Öffentliche Stadtführung in Sangerhausen am 6. August 2016

Die Rosenstadt Sangerhausen GmbH bietet am 6. August eine öffentliche Stadtführung an. Während des 2-stündigen geführten Rundganges vermittelt der Stadtführer viel Wissenswertes über die 1000 Jahre alte Berg- und Rosenstadt Sangerhausen.

Seien es das Alte und das Neue Schloss, die Jacobikirche mit der Hildebrandtorgel, das gesamte Gebäudeensemble am Markt mit Patrizierhäusern und Rathaus oder die Ulrichkirche, das älteste Bauwerk der Stadt an der „Straße der Romanik“ – sie alle sind steinerne Zeugen unserer Vergangenheit. Sie bergen Geschichte und Geschichten in sich, die es zu entdecken gilt.

Treffpunkt: 10.00 Uhr an der Tourist-Information, Markt 18 in Sangerhausen

Voranmeldungen bei der Tourist-Information unter 0 34 64 / 1 94 33 sind erwünscht. Erwachsene zahlen 3,00 €, Kinder 1,50 €.

PM: Rosenstadt Sangerhausen GmbH www.sangerhausen-tourist.de

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Neue Kunst in alten Mauern – Sonderausstellung im Kloster Michaelstein

Die quer durch Sachsen-Anhalt verlaufende “Straße der Romanik” wird bereits 20 Jahre alt. Sie verbindet zahlreiche bedeutende historische Orte miteinander. Zu diesen gehört auch das Kloster Michaelstein.

An insgesamt 18 Standorten der Straße der Romanik werden derzeit moderne Kunstwerke wie Skulpturen, Gemälde und Grafiken ausgestellt. Einer dieser Ausstellungsorte ist das ehemalige Zisterzienserkloster bei Blankenburg. Im Kreuzgang des Klosters Michaelstein können Sie noch bis zum 28. Juli 2013 die unter dem Motto “Neue Kunst in alten Mauern” stehende Sonderausstellung besichtigen. Es werden dort Werke von sechs verschiedenen Künstlern präsentiert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 03944-903015 oder auf der Webseite des Klosters www.kloster-michaelstein.de.

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