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Schoko-Hunger – Landkreis Harz isst 2.110 Tonnen Schokolade pro Jahr

88 Sattelschlepper voll mit Schokolade: So groß ist der Hunger auf Süßes im Landkreis Harz pro Jahr. Von der Tafel über die Praline bis zum Riegel: 2.110 Tonnen Schokolade aßen die Menschen hier zuletzt rein statistisch – gut 9,5 Kilo pro Kopf. Beim Käse waren es 5.420 Tonnen – 24,5 Kilo pro Einwohner. Und beim Bier wurden 230.000 Hektoliter im Jahr getrunken (104 Liter pro Kopf). Schokolade, Käse, Bier – nur drei Beispiele, die zeigen, welche Bedeutung Lebensmittelindustrie und -handwerk haben, sagt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

Rund 1.370 Arbeitsplätze hängen im Kreis Harz laut Arbeitsagentur an der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln. „Die Branche ist aber nicht nur regional ein Schwergewicht. Nimmt man den Umsatz, ist sie der drittgrößte Industriezweig in Deutschland – ein Großteil der Produktion geht in den Export – und schafft es damit auf die internationalen Teller“, sagt Manfred Tessmann von der NGG Süd-Ost-Niedersachsen. So seien Hersteller

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Euro, Preise und Statistik

quittungen 2001

Früher war zwar nicht alles besser, aber vieles preiswerter.

“Keine Währung währet ewig, selbst das beste Geld wird schäbig” – sagte einst Börsenaltmeister Andre Kostolany. In seiner jahrzehntelangen Karriere als Spekulant hatte er den Aufstieg und den Niedergang unzähliger Währungen hautnah miterlebt. Dazu war es für Ihn nicht einmal nötig, in sein Heimatland zu sehen und den dortigen extremen Verfall des Pengö zu beobachten. Auch viele etablierte und einstmals angesehene Währungen verloren im Verlauf des 20. Jahrhunderts einen großen Teil ihres Wertes. Manche Zeitgenossen sind heute der Meinung, auch der Euro wäre von dieser Entwicklung bereits betroffen.

Wer beispielsweise alte Quittungen mit aktuellen Kassenbons vergleicht, wird feststellen, daß die Preise in Bewegung geraten sind – zumeist nach oben. Der Volksmund spricht hier von Inflation, obwohl es sich genau genommen um eine Teuerung handelt. Diese ist lediglich eine Folge der Inflation, also der Aufblähung der gesamten umlaufenden Geldmenge. Weitere

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