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“Keiner kommt durch” – als Grenzer auf dem Brocken – Beamerpräsentation am 21. Juli 2016 in Goslar

Schultke Dietmar mit Hund Nena vom Brockenblick

Der Autor seinerzeit mit seinem Grenz-Schäferhund “Nena vom Brockenblick” im Dienst auf dem Brocken. / Foto: Herausgeber

„Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke liest in Goslar aus seinem Buch. Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Beamerpräsentation mit zahlreichen historischen Fotos am 21. 7. 2016 um 20 Uhr in der Jugendherberge Goslar Goslar. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien bereits in der 4. Auflage beim Aufbau-Verlag Berlin. In dem spannend zu lesenden Buch berichtet der Autor Dietmar Schultke u.a. über seinen Einsatz als Hundeführer in den Jahren 1987/88 am Brocken im heutigen Nationalpark Harz. In seinem mit Fotos illustrierten Vortrag am 21. Juli 2016 um 20 Uhr in der Jugendherberge Goslar, Rammelsberger Str. 25, 38644 Goslar

schildert er seine persönlichen Erlebnisse als Grenzer. Dazu dürfen wir Sie herzlich einladen. Der Eintritt ist frei.

Dietmar Schultke ist Autor und DDR-Zeitzeuge zur Geschichte der Deutschen

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“Keiner kommt durch” – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Buchlesung von Dietmar Schultke am 17. Juli 2014

keiner kommt durch buchcover

Buchcover – “Keiner kommt durch”

17.7.2014, 16 Uhr: Dietmar Schultke berichtet aus seinem Buch “Keiner kommt durch” – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Beamerpräsentation mit zahlreichen historischen Fotos Bad Harzburg – Wernigerode. “Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer” erschien beim Aufbau-Verlag Berlin. Das Buch ist spannend zu lesen und fand daher weite Verbreitung – es ist bereits in der 4. Auflage erschienen. Der Autor Dietmar Schultke war in den Jahren 1987/88 als Hundeführer am Brocken im heutigen Nationalpark Harz im Einsatz. In seinem mit Fotos illustrierten Vortrag am 17. Juli 2014 um 16 Uhr im Haus der Natur im Kurpark Bad Harzburg, Nordhäuser Str. 2b, schildert er seine persönlichen Erlebnisse als Grenzer. Dazu dürfen wir Sie herzlich einladen.

Der Autor wuchs als Kind im Spreewald auf, erlebte den DDR-Unterricht im Fach Staatsbürgerkunde und unterhielt seit dem zehnten Lebensjahr eine Brieffreundschaft mit der

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Was machte die Stasi auf dem Brocken? UNSER HARZ April 2014 erschienen

Brockenhaus

Die frühere „Stasi-Moschee“ mit den Überbleibseln der Stasi-Technik in der Kuppel auf dem Gebäude, heute Nationalpark-Besucherzentrum; Foto Walter Wimmer.

UNSER HARZ April 2014: Die Stiftskirche Sankt Cyriakus in Gernrode; Erdfälle am Harly bei Goslar-Vienenburg – ihr Umfeld und ihre Geschichte; Ewald Ose (1885 – 1959); Emeril, der Meisterschreck; Alte Häusernamen in Lerbach – Das Treppenhaus; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 16; Was tat die Stasi auf dem Brocken? Clausthal-Zellerfeld. Im Aprilheft von UNSER HARZ stellt sich die Kirche Sankt Cyriakus und ihre Gemeinde in Gernrode vor. Am Ostersonntag findet hier das schöne Gernroder Osterspiel statt, zu dem Menschen von nah und fern kommen. Aber auch die Kirche selbst als eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke Deutschlands und die älteste und wohl auch authentischste Nachbildung des Heiligen Grabes nördlich der Alpen sind eine Besichtigung wert. Nach einer wechselvollen Geschichte findet hier heute ein lebendiges Gemeindeleben statt mit evangelischen und katholischen Gottesdiensten.

Abgesoffenes Kalibergwerk

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Abriss der “Stasihütte” erfolgt – Renaturierungsarbeiten auf dem Brocken abgeschlossen

Wernigerode – Brocken. Als 1990 der Nationalpark Hochharz zusammen mit vier weiteren Nationalparken im Zuge des Großschutzgebietsprogramms der damaligen DDR ausgewiesen wurde, glich das Brockenplateau einer Militärkaserne, die von einer hohen Betonmauer umgeben war.

Die Flächen innerhalb dieser ca. 3,5 m hohen Mauer wurden tatsächlich intensiv militärisch beansprucht. So nutzten die sowjetischen Streitkräfte, die DDR-Volkspolizei, die Grenztruppen der DDR und das Ministerium für Staatssicherheit die günstige Lage des höchsten Berges Norddeutschlands für ihre Zwecke.

Die westlichen Pendants zu diesen Militäreinrichtungen waren auf dem nahegelegenen Wurmberg, dem Stöberhai, dem Ravensberg und der Schalke nicht zu übersehen. Von diesen vier Aufklärungstürmen des Kalten Krieges existiert nur noch der 1970 gebaute Turm auf dem Ravensberg nahe Bad Sachsa.

Auf der Brockenkuppe im Nationalpark Harz wurde bereits 1990 mit der Umsetzung der geplanten großflächigen Renaturierung begonnen. Als erstes wurde die Brockenmauer abgerissen, dann der Kalkschotter entfernt und parallel hierzu der Brocken-Rundweg eingerichtet.

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Mit dem Ranger einma​l um die Brockenkupp​e und die alte Stasi​-Technik im Brockenh​aus besichtigen…​

Mit dem Ranger einmal um die Brockenkuppe – Naturerlebnis-Programm 2013 des Nationalparks Harz angelaufen Brocken – Wernigerode – Sankt Andreasberg. Der Nationalpark Harz bietet in seinem neuen Naturerlebnis-Programm 2013 über 1000 Termine und Veranstaltungen an – von der Brockenwanderung bis zum Fledermaus-Erlebnisprogramm ist für jeden etwas dabei. Beliebt ist beispielsweise die Rangerwanderung „Einmal um die Brockenkuppe“, die ca. eine Stunde dauert und in der Wintersaison täglich um 12 Uhr am Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus beginnt, der ehemaligen Stasi-Abhörzentrale auf dem Brocken. Von der Technik der Staatssicherheit ist in der Kuppel auf dem Gebäude noch Einiges zu sehen…

Das vollständige Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2013“ können Sie sich auf der Webseite des Nationalparks Harz herunterladen: www.nationalpark-harz.de/de/downloads/natur_erleben/?we_objectID=1861&refDID=3494

(Aus einer Presse-Information des Nationalparks Harz)

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