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Bergwiesenseminar geht in die zweite Runde – Bingo-Stiftung fördert Qualifizierung von WanderführerInnen im Harz

Bergwiese bei Buntenbock / Foto von Dr. Ulrich Krynitz

Sankt Andreasberg. Nach dem Erfolg des ersten Bergwiesenseminars im Sommer 2014, geht das Bergwiesenseminar nun in die zweite Runde. Neben dem Grundlagenseminar wird es zusätzlich Vertiefungsseminare zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten geben. Ziel ist die fundierte zielgruppengerechte Vermittlung des Wissens über die Bergwiesen. Die Seminare sollen den WanderführerInnen das nötige Handwerkszeug dazu liefern.

Künftig sollen die Bergwiesen den Touristen als wichtige Landschaften des Harzes näher gebracht werden. Dazu will der Sonnenberg-Kreis aktive Wander- und Bergwerksführer sowie Mitarbeiter der Gastronomie in Seminaren ausbilden. Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung hilft mit 14.600 Euro bei der Finanzierung der Seminarreihe. „Die Qualifizierung der Wander- und Bergwerksführer sorgt für Einheitlichkeit und Qualität der Informationsvermittlung über die Bergwiesen“, begründet Stiftungsgeschäftsführer Karsten Behr die Förderung. Das mit 24 TeilnehmerInnen ausgebuchte Pilotseminar im Juni 2014 bestätigte durch die hohe Nachfrage das Interesse an dem Thema Bergwiesen und den Bedarf an der Seminarreihe.

„Uns

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Der Hochharz – eine länderübergreifende Landschaft stellt sich vor

Eckertalsperre

Die Eckertalsperre – je zur Hälfte in den Ländern Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gelegen. Im Hintergrund der Scharfenstein, im Mittelgrund die auf der Ostseite von den DDR-Grenztruppen freigeschlagenen, ehemals bewaldeten Uferbereiche als Sicht- und Schussfeld im Kalten Krieg. Foto von Siegfried Wielert

Als Band 73 der Reihe „Landschaften in Deutschland“ ist jetzt die erste landeskundliche Gesamtdarstellung des Hochharzes erschienen. Auf 420 Seiten bietet das Buch detaillierte Informationen zur Geographie, Geschichte, Wirtschaft und Kultur der in den vergangenen Jahrhunderte u.a. vom Bergbau, heute dagegen vor allem von Tourismus geprägten Region vom Brocken bis in das nördliche Harzvorland. Wissenschaftler mehrerer Universitäten und Forschungseinrichtungen, Mitarbeiter von Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sowie engagierte Regionalkenner vor Ort haben als Autoren an dem Band mitgearbeitet. Er enthält umfangreiches Kartenmaterial; Abbildungen und Fotos illustrieren und veranschaulichen die Texte.

Unter reger Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Band am 4. März 2016 in der Hochschule Harz in Wernigerode vorgestellt. Grußworte

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Öffentlicher Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 11. März 2016: „Fledermäuse – Jäger der Nacht“

Braunes Langohr

Braunes Langohr, fliegend / Foto von Marko König

Sankt Andreasberg. Der Vortrag „Fledermäuse – Jäger der Nacht“ findet am Freitag, den 11. März um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Referent ist Wolfgang Rackow, der weit über die Grenzen des Südharzes hinaus bekannte Fledermausexperte des NABU Osterode mit über 30-jähriger Erfahrung in Sachen Fledermäuse. Er wird auf die Biologie der Fledermäuse eingehen und speziell die im Harz vorkommenden Arten vorstellen. Außerdem sind die Gefahren, denen die Fledermäuse ausgesetzt sind sowie die dagegen wirksamen Schutzmaßnahmen Gegenstand des Vortrages, der mit zahlreichen Fotos angereichert ist.

Gäste müssen sich vorher nicht anmelden, sondern können spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.

Im Nationalparkhaus wird derzeit an einer speziellen Fledermaus-Dauerausstellung, dem „FledermausReich“ gearbeitet. Da es bei diesem komplexen Vorhaben zu einigen Verzögerungen gekommen ist, kann die neue Ausstellung leider

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg bedankt sich bei Frank Raimer

praesentkorb

Ursel Koblitz übergibt Frank Raimer einen Präsentkorb / Foto von Thomas Appel, NABU

Sankt Andreasberg. Nationalpark-Förster Frank Raimer geht nach zwanzig Jahren Dienst im Nationalpark Harz Ende Januar 2016 in den Ruhestand. An seinem allerletzten Arbeitstag, dem 29. Januar, hielt er noch von 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr einen öffentlichen Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg zum Thema „Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone-Nationalpark“.

Thomas Appel, Leiter des Nationalparkhauses, bedankte sich für das große Engagement von Frank Raimer für die Belange des Naturschutzes und für seine besondere und langjährige Verbundenheit mit dem Nationalparkhaus. Weil er der Meinung sei, dass das Wort „Ruhestand“ überhaupt nicht zu Frank Raimer passe, wünschte er ihm im Namen des Hauses einfach „für seinen neuen Lebensabschnitt“ alles Gute und vor eine nachhaltige Gesundheit! Frank Raimer sei auch zukünftig jederzeit gerne gesehen und man hoffe, dass er gelegentlich weiterhin – auch für Vorträge – ins Haus kommen

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Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone-Nationalpark – Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 29. Januar 2016

Wolf im Schnee

Wolf im Schnee / Foto von Ralf Wassmann

Sankt Andreasberg. Am Freitag, den 29. Januar 2016 findet um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg der Vortrag „Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone-Nationalpark“ statt.

Referent ist der langjährige Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung Frank Raimer, der bereits 1974 bei einer Kanadareise freilebende Wölfe in den Rocky Mountains beobachtet hat. 1980 besuchte er erstmals den Yellowstone-Nationalpark in den USA, der bereits 1872 und damit als erster Nationalpark weltweit überhaupt ausgewiesen worden ist. 1980 gab es dort – seit deren Ausrottung – jedoch noch keine Wölfe. Erst durch ein Wiederansiedelungsprojekt mit kanadischen Wölfen in den Jahren 1995 und 1996 kommt diese Art dort wieder vor. 2013 bis 2015 besuchte Frank Raimer den Park jährlich im Rahmen von mehrwöchigen Studienreisen und beobachtete die Wölfe und deren Beutetiere intensiv.

Welchen Einfluss der Wolfsbestand auf den Bestand der Beutearten hat und dadurch indirekt auf die Vegetation, wird unter

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Wintertermine im Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2016“

20. Januar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

26. Januar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte Skiausrüstung mitbringen, Anmeldung erforderlich unter Tel. 039455 8640

29. Januar Freitag 19.30 Uhr Sankt Andreasberg, Nationalparkhaus Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone Nationalpark (ca. 1,5 Stunden) Auswirkung auf das Ökosystem: Wälder, Prärie, Gewässer, Huftiere und andere Räuber, Vortrag Frank Raimer

17. Februar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

23. Februar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte

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Noch bis zum 15. Januar für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2016 bewerben

Wernigerode. Derzeit läuft wieder die Ausschreibung für das Umweltpraktikum 2016 der Commerzbank. Naturbegeisterte Studierende können sich wieder für das „Open-Air“-Semester bewerben, das die Bank auch im kommenden Jahr Studierenden aller Fachrichtungen anbietet. Der Bewerbungszeitraum für die bis zu 70 Plätze des Umweltpraktikums läuft bis zum 15. Januar 2016. Auch der Nationalpark Harz ist mit 4 Plätzen dabei – in Sankt Andreasberg, Torfhaus und Wernigerode.

An 25 Standorten zwischen Watzmann und Wattenmeer werden die Praktikanten ein mehrmonatiges Praxissemester in Deutschlands schönsten Naturlandschaften absolvieren und können in den teilnehmenden Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten – auch im Harz – ihre Leidenschaft für Natur und Umwelt mit praktischen Tätigkeiten verbinden.

Ziel des Commerzbank-Umweltpraktikums ist die Sensibilisierung von Studierenden für nachhaltige Entwicklung und das Aufzeigen von beruflichen Perspektiven im Natur- und Umweltschutz. Im Fokus dieser Ausbildung stehen praxisbezogene Einblicke in die vielfältigen Aufgaben und Arbeitsabläufe der Schutzgebiete. Dabei realisieren die Studierenden eigene Projekte in der

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Schwebendes Dach des Striegelhäuschens am Oderteich im Nationalpark Harz

schwebendes dach oderteich

Schwebendes Dach am Oderteich / Foto von Thomas Appel (NABU, Nationalparkhaus Sankt Andreasberg)

Sankt Andreasberg: Schwebendes Dach am Oderteich

Sankt Andreasberg. Einige Autofahrer, die am Freitag, den 27. November 2015 morgens über den Damm des Oderteiches fahren wollten, wurden Zeuge eines besonderen Schauspiels: Das kleine Dach, das für die Instandhaltungsarbeiten am Damm des Oderteiches schon vor einiger Zeit von den Harzwasserwerken komplett vom Striegelhaus abgenommen und in der Nähe zwischengelagert worden war, schwebte nun – am Haken eines kleinen Krans – über die Dammkrone, um wieder an seinen angestammten Platz montiert zu werden. Dort wird es zukünftig, wie schon in der Vergangenheit, diese wichtige wasserwirtschaftliche Einrichtung, die Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes ist, vor den Einflüssen des wechselhaften Oberharzwetters schützen.

Ein solches Unterfangen hat in der langen Geschichte des Oderteiches vermutlich noch nie stattgefunden und vielleicht wird es das auch nie wieder geben. Das Ereignis fand in winterlicher Pracht statt – die

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Die Stieglitzecke im Nationalpark Harz und der Stieglitz – Vogel des Jahres 2016

stieglitzecke

Poster vom “Vogel des Jahres 2016″ an der Stieglitzecke / Foto von Thomas Appel (NABU)

Vor der Schutzhütte „an der Stieglitzecke“ im Nationalpark Harz zwischen Sankt Andreasberg und Clausthal-Zellerfeld zeigt hier Eva Schulz, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr beim NABU im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg absolviert, das Poster vom „Vogel des Jahres 2016“ – dem Stieglitz.

Eine Wanderung im Nationalpark Harz von diesem Startpunkt aus wird anlässlich der Ernennung des Stieglitz´ zum „Vogel des Jahres“ besonders empfohlen. Anschließend bietet es sich an, das Nationalparkhaus in Sankt Andreasberg zu besuchen. Hier kann man sich über die durch den Bergbau geprägte Historie des Oberharzes informieren mit all den Einflüssen und Folgen, die sich daraus für die Natur ergaben.

Wer sich eingehender mit dem historischen Verhältnis zwischen den Menschen und den Vögeln im Harz befassen möchte, der kann z.B. im Shop des Hauses das Buch „Mensch und Vogel im Harz“ von Friedel Knolle

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Unser Harz November 2015 – Fliegerhorst Goslar – Arsen im Oberharz – Ruine Mötlingerode – Der geteilte Harz

unser harz nov 2015

Das Titelbild des Novemberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ November 2015: Fliegerhorst Goslar: Vom Kriegsende über „Kalten Krieg“ und „Wende“ zur Nachnutzung. Kreisübergreifende Arsenbelastung von Sankt Andreasberg bis in die Oderaue im Landkreis Osterode am Harz. Ein Mauerrest erinnert an ein untergegangenes Dorf: Einiges über die Ruine Mötlingerode am Feldbrunnen (zwischen Osterode und Dorste) – vor 25 Jahren wurde dort ein Denkstein aufgestellt. Der geteilte Harz, 1945 – 1989, Teil 7: Die Propstei Blankenburg. Nationalpark-Tag des NIG Bad Harzburg – Erlebniswanderung auf dem Naturmythenpfad Braunlage

Clausthal-Zellerfeld. Schon bald nach Kriegsende zog sich die US-Army aus Goslar gemäß den bereits 1943 zwischen den Besatzungsmächten vereinbarten Gebietsaufteilungen zurück und die Briten übernahmen Goslar und damit auch den Fliegerhorst. Dieser Flughafen wurde von ihnen nicht mehr benötigt und daher unbrauchbar gemacht – das Rollfeld wurde mit Wohnraum für die durch Flüchtlinge stark angewachsene Bevölkerung bebaut. Detailliert wird von Dr. Donald Giesecke und Günter

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Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 17. September 2015: Der Habicht – Vogel des Jahres 2015

Sankt Andreasberg. Am Donnertag, den 17. September findet um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg der Vortrag „Der Habicht – Vogel des Jahres 2015“ statt. Referent ist der langjährige Leiter des Hauses, Dipl.-Biologe Walter Wimmer, der seit dem 1.7.2015 bei einer Unteren Naturschutzbehörde tätig ist. Er freut sich, für diesen Vortrag in seine ehemalige Wirkungsstätte kommen zu können, mit der er sich weiterhin eng verbunden fühlt.

Im Vortrag geht Wimmer auf die Kennzeichen, die Lebensweise und die Nahrung des Habichts ein, ebenso auf seine Verbreitung, seine Lebensräume und den Bestand sowie die Gefahren die dem Habicht drohen. Auch ein kleiner Rückblick auf die Entwicklung der Geschichte zwischen Mensch und Habicht gehört dazu und schließlich gibt er einen Überblick über die Maßnahmen und Programme zu seinem Schutz.

Nicht nur sehr schöne Bilder des Vogels des Jahres, sondern speziell auch konkrete Daten zu seinem Vorkommen im Nationalpark Harz werten den Vortrag mit

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Batnight in Sankt Andreasberg am 29. August 2015

Mörderische Spannung zur Europäischen Fledermausnacht 2015 Krimiautor Axel Roschen liest aus seinem Roman “Mausohrnächte” im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Fledermaus-Exkursion klärt über Mythen auf und vermittelt Expertenwissen

Am Samstag, den 29.8.2015 lädt das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg zu einer wahrhaftig spannenden Batnight ein. Um 18.00 Uhr beginnt die Lesung mit dem Fledermausexperten und Krimiautor Axel Roschen. Ein Mord und viele Fledermäuse werden zunächst die Phantasie beflügeln. Axel Roschen ist seit vielen Jahren Leiter der NABU-Umweltpyramide Bremervörde und verwebt in seinen Büchern geschickt Fachwissen mit dem Wunsch des Lesers nach modernen Fledermausmythen. Eine begleitende Ton-Bildshow macht die Lesung besonders anschaulich.

Im Anschluss können sich die Besucher bei der Fledermaus-Exkursion ab 20.00 Uhr davon überzeugen, dass in Sankt Andreasberg in Sachen Fledermäuse die Welt noch in Ordnung ist und wir hier viel über die liebenswerten und äußerst interessanten Flattertiere lernen können. Beim familientauglichen Nachtspaziergang mit dem Detektor kann man die kleinen Flugkünstler „live“ erleben

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Fledermaus-Führungen in Sankt Andreasberg starten wieder

Braunes Langohr im nächtlichen Flug / Foto von Marko König

Sankt Andreasberg, Nationalparkhaus: Fledermaus-Führungen starten wieder!

Für an Fledermäusen interessierte Gäste bietet das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg in den Sommermonaten wieder die beliebten Fledermaus-Exkursionen mit Ursel Morgenstern an.

Wer schon immer mal den Fledermäusen auf die Flugspur kommen wollte, ist bei diesen fachkundig geführten Exkursionen richtig. Nach einem kurzweiligen Einführungsvortrag geht es mit dem Batdetektor los auf Stimmenfang. Welche Arten sich wohl heute zeigen, ist dabei immer wieder die spannende Frage. Wo leben Fledermäuse im Harz und was fressen sie eigentlich? Alles Vampire? Fehlanzeige – „Bei uns nur noch im Film“, erklärt Ursel Morgenstern mit einem Augenzwinkern. Die langjährige Nationalparkhaus Mitarbeiterin leitet seit vielen Jahren die Fledermausexkursionen und ist auf alle Fragen eingestellt.

Die Exkursionen sind für Familien ebenso geeignet wie alle interessierten Sommergäste des Harzes. Von Ende Juli bis Anfang September lassen sich die nachtaktiven Tiere am Besten „live“

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Harzer Gipfeltreffen von Praktikanten und Bankern – 25 Jahre Commerzbank-Umweltpraktikum im Nationalpark Harz

coba npark-harz 2015

Die drei Commerzbank-Filialdirektoren aus Goslar, Wernigerode und Quedlingburg mit Praktikanten und Betreuern / Foto von Ingrid Nörenberg

Goslar-Wernigerode-Quedlinburg. Im Jahr 2015 feiert ein einzigartiges Sponsoring-Projekt – das Umweltpraktikum der Commerzbank – sein 25-jähriges Jubiläum. Der damals neu entstandene Nationalpark Hochharz war bereits seit 1991 an diesem Projekt beteiligt und erhielt dadurch in seiner Aufbauarbeit durch engagierte junge Leute Unterstützung in der Biotop-Kartierung. Mit anfänglich 3 Praktikumsstellen für jeweils 8 Monate konnten umfangreiche Daten gesammelt werden, was durch die wenigen Mitarbeiter der damaligen Nationalpark-Verwaltung allein nicht möglich gewesen wäre.

Seit 1992 wurde das Projekt dann über die Dachorganisation der deutschen Großschutzgebiete FÖNAD koordiniert. Damit erhöhte sich auch die Zahl der Schutzgebiete, die an diesem Projekt beteiligt waren. Der Nationalpark Hochharz war dann mit drei Praktikumsstellen zu je 6 Monaten weiterhin Partner in diesem Projekt. Bald nach der Einrichtung der Nationalpark-Informationsstelle des in Planung befindlichen Nationalparks Harz in Niedersachsen war diese seit

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Rumänische Umweltpädagogen besuchten den Nationalpark Harz

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Die Gruppe vor dem Internationalen Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg / Foto: RUZ Nationalpark Harz

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Es war kein alltäglicher Besuch im Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz: Kürzlich traf eine Gruppe von rumänischen Umweltpädagogen – unter ihnen Vertreter von Umweltverbänden, Universitäten, Schulen und dem Nationalpark „Königstein“ – im Harz ein, um sich über Veranstaltungen mit Schulklassen zu informieren.

Die Reise war Teil eines vom Umweltbildungszentrum SCHUBZ in Lüneburg initiierten und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projektes zur Gründung eines ersten Umweltbildungszentrums in Rumänien.

Neben Programmen zu den Themen „Wolf“ und „Luchs“ standen auch die Präsentation der Aktivitäten der Juniorranger und der Projekte zur Wildnisbildung im Mittelpunkt. Selbst aktiv werden konnten die Teilnehmer bei der praktischen Erprobung von Untersuchungen zur Waldentwicklung im Nationalpark Harz sowie bei einer der GPS-Entdeckertouren des RUZ.

Das Besuchsprogramm im Harz ist Bestandteil der vom SCHUBZ Lüneburg organisierten Summer School, an der

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Altlasten und Schwermetalle im Harz – eine Gesundheitsgefahr? Vortrag von Dr. Friedhart Knolle am 31. Mai 2015

Schwermetallbelastung aus dem Harz bis in die Nordsee – hohe Cadmiumgehalte in Innerste und Oker. Grafik: Veranstalter

Altlasten und Schwermetalle im Harz – eine Gesundheitsgefahr? Vortrag Dr. Friedhart Knolle auf dem 7. Braunlager Naturheilkundetag am 31. Mai 2015

Braunlage. In dieser Woche begann die Sanierung der Arsen-Altlast an der Halberstädter Straße in Goslar-Oker – dadurch hat das Thema „Altlasten“ auch überregional wieder Aufmerksamkeit. Nach 3000 Jahren Metallgewinnung gibt es heute keinen Bergbau im Harz mehr. Doch für die Umwelt hat er bis heute gravierende Folgen: die Altlasten sind noch da und die Flusslandschaften des Harzvorlandes bis hin nach Bremen sind mit Schwermetallen belastet. Denn bei der Gewinnung und Verarbeitung der Metalle wurden die Böden über Jahrhunderte mit Schwermetallen wie Blei, Zink und Cadmium angereichert. Und das Niederschlagswasser, das durch die Halden strömt, in denen die Abfallprodukte der Hütten lagern, nimmt die Schwermetalle auf und transportiert sie zu Innerste

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Bundesweite Rangertagung im Nationalpark Harz

Bundesverband Naturwacht 2015

Die Tagungsteilnehmer / Foto von Jan Brockmann

Gut besuchte Rangertagung im Nationalpark Harz – War der erste Ranger der Welt ein Harzer?

Braunlage – Sankt Andreasberg. Etwa 140 Teilnehmer waren in die Tagungsstätte Internationales Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg gekommen – bisheriger Rekord in der Geschichte des Verbands. Vom 18. – 20. März 2015 stand das Tagungsmotto „Die Rückkehr von Luchs und Wolf – eine neue Herausforderung für den Naturschutz“ im Mittelpunkt der Fachtagung 2015 des Bundesverbands Naturwacht e.V. Schirmherr war Minister Stefan Wenzel, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

An die Begrüßung der Tagungsteilnehmer im Internationalen Haus Sonnenberg durch dessen Geschäftsführer Horst Weiher, Gustl Bock und Henning Möller, die beiden Leiter der Nationalparkwacht Harz, und Frank Grütz, den 1. Vorsitzenden des Bundesverbands Naturwacht e.V., schlossen sich eine Halbtagesexkursion in das Odertal, die Mitgliederversammlung und ein Abendvortrag von Dr. Friedhart Knolle an.

Am nächsten Tag überbrachte Ministerialrat Norbert Burget,

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Fünftes Sankt Andreasberger Kräuterseifenseminar am 9. April 2015

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Auch Salbei lässt sich prima für Seife verwenden / Foto: Walter Wimmer

Am Donnerstag, 9. April 2015, findet von 10 Uhr bis ca. 13 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg das 5. Sankt Andreasberger Kräuterseifenseminar statt.

Lernen Sie das einfache Herstellen von tollen Kräuterseifen mit heimischen Kräutern auf der Basis von Bio-Kernseife! Viele heimische Wildkräuter, aber auch Gartenpflanzen, lassen sich bestens für selbstgemachte Seifen verwenden, wenn man sie kennt und einzusetzen weiß.

Leitung: Joachim Garella, der Oberharzer Seifensieder Kosten pro Person 25,- €. Darin enthalten: Einführungsvortrag, ca. 250 g. selbst hergestellte Kräuterseife, Mittagsimbiss und Getränke. Anmeldung und Info: Tel. 05582/923074 Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten sich Interessierte rechtzeitig anmelden.

PM: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1 37444 Sankt Andreasberg – Germany Tel. +49 (0)5582.9230-74 Fax +49 (0)5582.9230-71 info@NABU-Niedersachsen.de www.NABU-Niedersachsen.de

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Vögel und Vogelforschung im Nationalpark Harz

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Der Sperlingskauz ist unsere kleinste Eule (Foto: Dieter Oelkers)

Caren Pertl, die Ornithologin des Nationalparks, nimmt uns mit in die Vogelwelt des Nationalparks Harz. Sie stellt die besonderen Arten des Harzes ebenso vor wie laufende Monitoringprogramme und deren aktuelle Ergebnisse. Uns erwartet ein Abend voller Spechte, Eulen, Kreuzschnäbel und anderer „Juwelen“ wie Schwarzstorch, Wanderfalke und Ringdrossel.

Ort: Nationalparkhaus, Erzwäsche 1, Sankt Andreasberg Zeit: Freitag, 27. Februar, 19.30 (ca. 1,5h) Eintritt: freiwillige Spende

PM: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1 37444 Sankt Andreasberg www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

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Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt am 23. Januar 2015 zu einem Vortrag über den Yellowstone National Park ein

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Yellowstone National Park / Foto: Frank Raimer

Yellowstone National Park – zu Fuß und mit dem Fahrrad durch die Wildnis Der Wildnisexperte Frank Raimer, Nationalpark Harz, nimmt uns mit in den ältesten Nationalpark der Welt – in ursprüngliche Wildnis, zu Büffeln, Bären und Coyoten. Hier können wir unberührte Wildnis erleben, in der das Wildtiermanagement noch durch die Natur erfolgt. Es wartet eine grandiose Landschaft mit Geysiren, heißen Quellen und schneebedeckten Bergen. Hier grast der Büffel, jagt der Wolf und fliegt der Adler. Frank Raimer berichtet auch von seinen Begegnungen mit Bären in der Wildnis und steht für Fragen gern zur Verfügung.

Ort: Nationalparkhaus, Erzwäsche 1, Sankt Andreasberg Zeit: Freitag, 23. Januar, 19.30 (ca. 2h) Eintritt freiwillige Spende

PM: Walter Wimmer Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Erzwäsche 1 37444 Sankt Andreasberg www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de

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