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Betriebliche Ausbildung hat Vorrang? – Chancenatlas der Arbeitsagentur kennt Berufe mit Zukunft

Aktuelle Eckdaten zum Ausbildungsmarkt im Landkreis Harz im Mai 2016: – 1.335 gemeldete Bewerber für Berufsausbildungsstellen (167 Bewerber bzw. 14,3 Prozent mehr als im Vorjahr) – 570 unversorgte Bewerber (15 bzw. 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr) – 1.171 gemeldete betriebliche Berufsausbildungsstellen (65 Stellen bzw. 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr) – 638 unbesetzte Stellen (74 bzw. 13,1 Prozent mehr als im Vorjahr)

Halberstadt: Fakt ist, in nicht einmal mehr zwei Monaten starten die ersten Auszubildenden in ihre Berufsausbildung. Damit bleibt für die jungen Leute, die bislang noch keinen Vertrag in der Tasche haben, nicht mehr viel Zeit, einen Ausbildungsplatz zu finden. Gleichermaßen wird es auch für die Unternehmen ohne passenden Berufsnachwuchs eng. Vorrang für betriebliche Ausbildung In den vergangenen Jahren hat sich der Harzer Ausbildungsmarkt spürbar verändert. Demografisch bedingt gibt es viel weniger Schulabgänger, auch wenn deren Zahl mittlerweile wieder leicht ansteigt. Gleichzeitig passen die Berufswünsche der Jugendlichen und

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Arbeitsagentur Halberstadt beteiligt sich an der landesweiten Woche der Demografie mit der Qualifizierungsberatung für Unternehmen

Qualifizierungsberatung der Arbeitsagentur – In allen Unternehmenslagen strategisch Mitarbeiter entwickeln

„Demografischer Wandel und eine älter werdende Gesellschaft rücken das Thema der Fachkräfte- und Nachwuchssicherung immer stärker in das Bewusstsein vieler Unternehmen. Deshalb nutzen wir als Arbeitsagentur die in der kommenden Woche landesweit anstehende „Woche der Demografie“ (10. bis 17. April 2015), um den Unternehmen unser neues Beratungsangebot vor Ort zu präsentieren“, so Alexandra Hahne, Teamleiterin des Arbeitgeber-Services der Halberstädter Arbeitsagentur.

Zahlreiche erfahrene Mitarbeiter und Spezialisten vieler Unternehmen gehen in den nächsten Jahren in Ruhestand, deutlich mehr als Schulabgänger im gleichen Zeitraum die Schulen verlassen. Die wenigen Nachwuchskräfte aus unserer Region sind hart umkämpft und geeignetes Personal oder Nachwuchs zu finden ist mittlerweile auch im Landkreis Harz in immer mehr Berufen schwierig geworden. Wer jedoch die Wettbewerbsfähigkeit seines Unternehmens sichern möchte, für den sind qualifizierte Beschäftigte eine wichtige Voraussetzung. Eine systematische und frühzeitige Personalplanung sorgt dafür, dass (Ersatz-) Bedarfe rechtzeitig erkannt

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Rekordbeschäftigung: Immer mehr Ältere im Job

Noch nie hatten so viele ältere Menschen im Landkreis Harz einen Job – doch einmal arbeitslos, ist es für die Betroffenen meist schwer wieder einen neuen Job zu finden.

Beschäftigung Älterer ist gestiegen Im vergangenen Jahr ist die Beschäftigung der älteren Menschen im Landkreis Harz erneut angestiegen. Noch nie hatten hier so viele Menschen in der Altersgruppe einen Job. Konkret waren Ende Juni 2014 im Landkreis 15.739 Menschen zwischen 55 und 65 Jahren sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das ist Rekord und gegenüber dem Jahr 2013 ein Plus von 6,2 Prozent. Somit war mehr als jeder fünfte Beschäftigte (22 Prozent) älter als 55 Jahre. Diese Entwicklung folgt auch dem Landestrend in Sachsen-Anhalt, wo laut BA-Statistik die Beschäftigungsquote der Menschen über 55 seit Jahren steigt. So waren im Landkreis Harz 47,0 Prozent* der 55- bis 65-Jährigen beschäftigt (Sachsen-Anhalt: 46,4 Prozent). Das heißt fast jeder zweite Ältere in der Altersgruppe geht einer Tätigkeit nach.

„Die

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Berufliche Bildung zur Fachkräftesicherung auch im kommenden Jahr ein wichtiges Ziel

bt-konferenz 2014

Monika Wilke (stehend) begrüßt gemeinsam mit Heike Schittko (rechts) und Dirk Heinemann (links) die regionalen Bildungsträger in Halberstadt / Foto: Agentur für Arbeit

Arbeitsagentur und Jobcenter stellten ihre Qualifizierungsschwerpunkte 2015 auf gemeinsamer Bildungsträgerkonferenz vor Halberstadt: Über 30 regionale Bildungsträger nutzten Anfang Dezember die Gelegenheit, sich über die Fortbildungs- und Umschulungsergebnisse des Jahres 2014 sowie die Schwerpunkte der Bildungsförderung im kommenden Jahr auf der mittlerweile vierten gemeinsamen Bildungsträgerkonferenz der Arbeitsagentur und des Jobcenters (KoBa) zu informieren.

Agenturchefin Heike Schittko gab einen kurzen Überblick zur aktuellen Arbeitsmarktsituation und Prognose für das kommende Jahr und informierte über die geschäftspolitischen Schwerpunkte der Arbeitsagentur im Jahr 2015. Anschließend stellten Monika Wilke, KoBa-Fachbereichsleiterin Arbeitsmarktpolitik und Dirk Heinemann, Koordinator der Arbeitsagentur für Qualifizierungsangebote, die aktuellen Ergebnisse vor und informierten über die Bildungszielplanungen beider Häuser für das kommende Jahr.

„In den kommenden Jahren werden sich die demografischen Effekte noch deutlicher auf den Fachkräftebedarf der heimischen Unternehmen auswirken. Immer

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