Anzeige:

Harzer Hilfe für das Thüringer Auerhuhn-Projekt – zwei Nachwuchs-Hennen aus dem Schaugehege Lonau übergeben

uebergabe auerhuhn

Übergabe der Tiere durch Ranger Jens Heim (rechts) an Michael Schmidt / Foto von F. Knolle, Nationalpark Harz

Herzberg-Lonau. Jüngst konnte der Betreuer des Auerhuhn-Schaugeheges Lonau, der Nationalpark-Ranger Jens Heim, zwei erst in diesem Jahr hier geschlüpfte Auerhennen an das Thüringer Auerhuhn-Projekt übergeben. Mit großer Freude übernahm Michael Schmidt, Mitarbeiter des Forstamts Saalfeld-Rudolstadt, die Tiere. „Sie werden unserem Artenschutzprojekt für diese vom Aussterben bedrohten Tiere sehr helfen“, so Michael Schmidt bei der Übergabe.

Das Auerhuhn-Schaugehege des Nationalparks Harz befindet sich im Herzberger Ortsteil Lonau. Es ist durch einen kurzen, ca. 15-minütigen Spaziergang von der Nationalpark-Informationsstelle und Rangerstation im Dorfgemeinschaftshaus Lonau zu erreichen und zeigt in verschiedenen Volieren die beiden Raufußhuhn-Arten Auerhuhn und Birkhuhn. Nach der Auflösung der Revierförsterei Jagdhaus im Jahr 2013 betreuen die Lonauer Ranger das Auerhuhn-Schaugehege, in dem immer wieder auch Nachwuchs ausgebrütet wird. Dies zeigt, dass den Tieren in dem naturnahen Gehege sehr gute Lebensbedingungen geboten werden,

Weiterlesen: Harzer Hilfe für das Thüringer Auerhuhn-Projekt – zwei Nachwuchs-Hennen aus dem Schaugehege Lonau übergeben

Anzeige:

Geführte Wanderung zur Luchsfütterung am 19. Februar 2014

Jeden Mittwoch und Samstag finden jeweils um 14:30 Uhr an den Rabenklippen bei Bad Harzburg öffentliche Luchsfütterungen statt. Wer den Weg dorthin nicht allein gehen möchte, kann am 19. Februar 2014 an einer geführten Wanderung zu diesem Schaugehege des Nationalparks Harz teilnehmen. Interessenten für diese Wanderung treffen sich um 11:30 Uhr am Haus der Natur in Bad Harzburg. Für die Führung ist ein Unkostenbeitrag von 4 Euro pro Person (mit Kurkarte 2 Euro) zu entrichten.

Am Schaugehege können Sie den pinselohrigen Raubkatzen bei ihrer Mahlzeit zusehen. Mitarbeiter des Nationalparks beantworten Ihre Fragen zu diesen im Harz wieder heimisch gewordenen Tieren und geben Auskunft rund um das Harzer Luchsprojekt. Gerne nehmen diese auch Ihre Spenden entgegen.

Veranstalter der etwa fünfstündigen Wanderung zur Luchsfütterung sind die Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg (38667 Bad Harzburg, Nordhäuser Straße 4). Dort erhalten Sie unter der Telefonnummer 05322 75330 weitergehende Informationen.

Anzeige:

Kooperation von Nationalpark Harz und Serengeti-Park-Stiftung – Luchsin „F2“ trägt Halsband

Wernigerode. Am Donnerstag 14.2.2013 etwa um 1:30 Uhr reißt das laute Klingeln des Mobiltelefons den Luchsforscher aus dem Schlaf. Die SMS kommt von einem sogenannten Fallensender. Dieser meldet via Satellit, dass sich die Klapptür der Kastenfalle soeben geschlossen hat. Die besagte Falle steht schon seit etlichen Tagen am Luchsschaugehege des Nationalparks Harz an der Rabenklippe bei Bad Harzburg. Innerhalb von Minuten sind die notwendigen Rucksäcke mit der Fangausrüstung auf dem Pickup verstaut und eine halbe Stunde darauf erreicht der Wagen das Luchsgehege. Im Licht der Taschenlampen legen die Forscher den Weg zur Falle zurück. Im Schein der Lampen leuchtet das Augenpaar eines Luchses aus der geschlossenen Falle. Schnell wird eine Narkosespritze vorbereitet. Eine ausgewachsene Luchsin von 19,5 kg Gewicht und damit bei weitem kräftig genug, um einen GPS-Halsbandsender zu erhalten. Seit Anfang 2008 wird die Radiotelemetrie in Form von Senderhalsbändern im Harz angewandt um Informationen über die scheuen Katzen, die

Weiterlesen: Kooperation von Nationalpark Harz und Serengeti-Park-Stiftung – Luchsin „F2“ trägt Halsband

Werbung