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Harzer Realismus trifft auf indische Mythologie – Rüdiger Glässer liest am Samstag bei Mordsharz aus seinem neuen Harzkrimi „Feuerfalke“

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Am Samstag liest Rüdiger Glässer aus Feuerfalke / Foto: Veranstalter

Bereits vor der Veröffentlichung sorgte Rüdiger A. Glässers neuer Krimi „Feuerfalke“ für Aufregung. Fast zwei Jahre ist es her, dass der in Bad Sachsa lebende Autor, Lehrer und promovierte Klimatologe sein Manuskript an seinen damaligen Verlag schickte (wir berichteten in der damaligen Druckausgabe unter dem Titel „Am Ende setzt sich immer die Lektorin durch“). Dort blieb der Krimi erst einmal liegen, wurde angeblich aus Zeitmangel nicht lektoriert und ein Veröffentlichungstermin immer wieder verschoben. Laut Verlagsleiterin Heike Gerdes war es allerdings Glässer, der sich weigerte sein Manuskript noch einmal grundlegend zu überarbeiten. „Mir war es inhaltlich und sprachlich einfach nicht gut genug“, sagte sie jetzt gegenüber dem Eseltreiber.

Jetzt ist „Feuerfalke“ im Verlag von Helmut Exner erschienen und jeder kann selbst überprüfen, ob das Buch die inzwischen hohen Ansprüche an den Harzkrimi erfüllen kann. Zugegeben, mit über fünfhundert Seiten ist

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