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Osterwanderungen mit Fotokurs

Eine kleine Wanderung zu Ostern gehört seit geraumer Zeit nicht nur bei vielen Naturfreunden zu den liebgewonnenen Traditionen rund um das Osterfest. Endlich raus in die Natur und die vom Schnee und Eis befreite Landschaft mit den ersten, schon leicht wärmenden Sonnenstrahlen genießen.

Doch warum nicht eine Wanderung mit einem Fotokurs verbinden? Diese Gelegenheit bietet sich im Harz am Osterwochenende 2016 mit Foto-Wandern.com gleich zweimal:

Karfreitag führt eine Fotowanderung durch die idyllisch gelegene Hügellandschaft der Rüdigsdorfer Schweiz im Naturpark Südharz, die (noch) als letztes intaktes Gipskarstgebiet Deutschlands gilt. Die Rundwanderung erstreckt sich auf einem Teilstück des Karstwanderweges, der mit seinen vielen Reizen als Qualitätsweg vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnet wurde. Dabei erhalten die Teilnehmer vielfältige Informationen rund um die Fotografie.

Auf einer Wanderung an einem Abschnitt des Oberharzer Wasserregals am Ostersamstag entdecken die Teilnehmer nicht nur Teile des UNESCO-Weltkulturerbes, sie erlernen während es integrierten Fotokurses die Grundlagen der Landschaftsfotografie. Neben Hinweisen

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Fotokalender für das Jahr 2016 “Am Karstwanderweg im Südharz” erschienen

Am Karstwanderweg im Südharz 2016 - Titelbild

Titelbild des Fotokalenders “Am Karstwanderweg im Südharz” / Foto: Herausgeber

Der Fotokalender „Am Karstwanderweg im Südharz“ nimmt Sie im kommenden Jahr mit auf den Qualitätswanderweg, der von Förste in Niedersachsen durch Thüringen bis Pölsfeld in Sachsen-Anhalt führt. Auf 232 km Wegstrecke erschließt der Wanderweg dabei eine einzigartige Naturlandschaft, die auszugsweise auf den Kalenderblättern dargestellt wird.

So sind neben Aufnahmen u.a. vom Steinberg, dem Lonauer Wasserfall oder der Kelle Fotografien vom Himmelreich, den Sattelköpfen und natürlich aus der Rüdigsdorfer Schweiz zu sehen.

Der Fotokalender, der in der Reihe „Harz-Bilder“ erschienen ist, kann wie die anderen Titel der Serie über das Fotoportal www.Harz-Bilder.com bezogen werden. Ein Teil des Verkaufserlöses dieses Kalenders wird dabei als Spende dem Flächenankauf der Stadt Nordhausen in der „Rüdigsdorfer Schweiz“ zur Verfügung gestellt.

PM: Andreas Levi www.andreas-levi.de

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Gipsabbau in der Rüdigsdorfer Schweiz – Das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr bezog zu den Planungen Stellung

Die nördlich bzw. nordwestlich von Nordhausen gelegene Rüdigsdorfer Schweiz stellt das letzte zusammenhängende Gipskarstgebiet in Thüringen dar, welches nicht von Steinbrüchen beeinträchtigt ist. Doch die malerische Landschaft ist akut bedroht (harznews berichtete).

Das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr hat zu den Planungen Stellung bezogen. In einer Medieninformation heißt es u.a.: “Unser gemeinsames Ziel ist es, den Gipsabbau möglichst auf die bereits ausgewiesenen Bergbauflächen zu begrenzen. Wir wollen die Naturschönheiten der Südharzer Gipskarstlandschaft erhalten und als Freiräume für Tourismus und Erholung sichern”, sagte die Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Inge Klaan, nach einem Gespräch mit Vertretern der Regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen in Heilbad Heiligenstadt.

Des Weiteren wird die Kritik des Landkreises Nordhausen zurückgewiesen: “Ein einseitiger Vorrang für die Rohstoffsicherung ist dem neuen Landesentwicklungsprogramm (LEP) 2025 nicht zu entnehmen. Hier besteht kein Unterschied zum bisher gültigen Landesentwicklungsplan 2004. Vielmehr bietet das LEP 2025 neue Instrumente, die der Landkreis

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Bürger wehren sich gegen den Gipsabbau in der Rüdigsdorfer Schweiz und organisieren Widerstand

Gipsfelsen in einem historischen Steinbruch

Ein von Menschenhand geformter Gipsfelsen in einem historischen Steinbruch in der Rüdigsdorfer Schweiz.

Die in ihrer Form einzigartige Gipskarstlandschaft des Südharzes ist nach wie vor bedroht. Derzeit gibt es wieder einmal Pläne zum Gipsabbau – dieses Mal in der Rüdigsdorfer Schweiz.

Teile der Rüdigsdorfer Schweiz stehen bereits als Naturschutzgebiet unter besonderem Schutz. Außerhalb dieser Schutzzone plant eine Firma aus Ellrich an einem neuen Standort den Abbau von Gips. Die Bürger vor Ort wehren sich – u.a. mit dem vermutlich längsten Protestbanner Deutschlands. Dieses erreichte Ende November 2013 eine Länge von rund 600 Metern. Des Weiteren starteten sie eine Online-Petition, welche an den Petitionsausschuß des Thüringer Landtages gerichtet ist.

Die Rüdigsdorfer Schweiz gehört zu den kleinsten “Schweizen” der Welt. Dennoch stellt sie einen besonderen und auch sehr sensiblen Bereich der Südharzer Gipskarstregion dar. Eine Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten ist hier heimisch. Es handelt sich außerdem um ein touristisch

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