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5. Mai ab Schierke: „Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke wandert zum Brocken

„Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke wandert zum Brocken – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – öffentliche Wanderung von Schierke zum Brocken am 5. Mai ab 11 Uhr

Schierke. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien bereits in der 4. Auflage beim Aufbau-Verlag Berlin. In dem spannend zu lesenden Buch berichtet der Autor Dietmar Schultke u.a. über seinen Einsatz als Hundeführer in den Jahren 1987/88 am Brocken im heutigen Nationalpark Harz.

Am 5. Mai 2018 führt Dietmar Schultke eine öffentliche Wanderung zum Brocken durch, auf der er zahlreiche seiner Erlebnisse authentisch berichten wird. Start ist in Schierke an der Tourist-Information um 11 Uhr. Es wird ein Unkostenbeitrag von 5,- Euro erhoben.

Dietmar Schultke ist Autor und DDR-Zeitzeuge zur Geschichte der Deutschen Teilung mit Schwerpunkt Harz. Als 19-jähriger erhielt Schultke den Einberufungsbefehl an den Eisernen Vorhang, doch sein sehnlichster Wunsch war die Überwindung der

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„Keiner kommt durch“ – als Grenzer auf dem Brocken – Beamerpräsentation am 21. Juli 2016 in Goslar

Schultke Dietmar mit Hund Nena vom Brockenblick

Der Autor seinerzeit mit seinem Grenz-Schäferhund „Nena vom Brockenblick“ im Dienst auf dem Brocken. / Foto: Herausgeber

„Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke liest in Goslar aus seinem Buch. Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Beamerpräsentation mit zahlreichen historischen Fotos am 21. 7. 2016 um 20 Uhr in der Jugendherberge Goslar Goslar. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien bereits in der 4. Auflage beim Aufbau-Verlag Berlin. In dem spannend zu lesenden Buch berichtet der Autor Dietmar Schultke u.a. über seinen Einsatz als Hundeführer in den Jahren 1987/88 am Brocken im heutigen Nationalpark Harz. In seinem mit Fotos illustrierten Vortrag am 21. Juli 2016 um 20 Uhr in der Jugendherberge Goslar, Rammelsberger Str. 25, 38644 Goslar

schildert er seine persönlichen Erlebnisse als Grenzer. Dazu dürfen wir Sie herzlich einladen. Der Eintritt ist frei.

Dietmar Schultke ist Autor und DDR-Zeitzeuge zur Geschichte der Deutschen

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„Keiner kommt durch“ – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Buchlesung von Dietmar Schultke am 17. Juli 2014

keiner kommt durch buchcover

Buchcover – „Keiner kommt durch“

17.7.2014, 16 Uhr: Dietmar Schultke berichtet aus seinem Buch „Keiner kommt durch“ – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Beamerpräsentation mit zahlreichen historischen Fotos Bad Harzburg – Wernigerode. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien beim Aufbau-Verlag Berlin. Das Buch ist spannend zu lesen und fand daher weite Verbreitung – es ist bereits in der 4. Auflage erschienen. Der Autor Dietmar Schultke war in den Jahren 1987/88 als Hundeführer am Brocken im heutigen Nationalpark Harz im Einsatz. In seinem mit Fotos illustrierten Vortrag am 17. Juli 2014 um 16 Uhr im Haus der Natur im Kurpark Bad Harzburg, Nordhäuser Str. 2b, schildert er seine persönlichen Erlebnisse als Grenzer. Dazu dürfen wir Sie herzlich einladen.

Der Autor wuchs als Kind im Spreewald auf, erlebte den DDR-Unterricht im Fach Staatsbürgerkunde und unterhielt seit dem zehnten Lebensjahr eine Brieffreundschaft mit der

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Abriss der „Stasihütte“ erfolgt – Renaturierungsarbeiten auf dem Brocken abgeschlossen

Wernigerode – Brocken. Als 1990 der Nationalpark Hochharz zusammen mit vier weiteren Nationalparken im Zuge des Großschutzgebietsprogramms der damaligen DDR ausgewiesen wurde, glich das Brockenplateau einer Militärkaserne, die von einer hohen Betonmauer umgeben war.

Die Flächen innerhalb dieser ca. 3,5 m hohen Mauer wurden tatsächlich intensiv militärisch beansprucht. So nutzten die sowjetischen Streitkräfte, die DDR-Volkspolizei, die Grenztruppen der DDR und das Ministerium für Staatssicherheit die günstige Lage des höchsten Berges Norddeutschlands für ihre Zwecke.

Die westlichen Pendants zu diesen Militäreinrichtungen waren auf dem nahegelegenen Wurmberg, dem Stöberhai, dem Ravensberg und der Schalke nicht zu übersehen. Von diesen vier Aufklärungstürmen des Kalten Krieges existiert nur noch der 1970 gebaute Turm auf dem Ravensberg nahe Bad Sachsa.

Auf der Brockenkuppe im Nationalpark Harz wurde bereits 1990 mit der Umsetzung der geplanten großflächigen Renaturierung begonnen. Als erstes wurde die Brockenmauer abgerissen, dann der Kalkschotter entfernt und parallel hierzu der Brocken-Rundweg eingerichtet.

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