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Nicht gedacht, dass es so groß wird – Interview mit Roland Lange zum Mordsharz-Festival

Roland Lange beim Interview

Roland Lange beim Interview / Foto: Veranstalter

Beim Mordsharz-Festival vom 13. bis 16. September in Wernigerode, Goslar und Bad Lauterberg sind in diesem Jahr einige „Wiederholungstäter“ vertreten. Darunter verstehen die Organisatoren jene Autoren, die schon einmal beim Krimifestival im Harz waren und die sie teils auf eigenen Wunsch sowie aufgrund vieler Anfragen aus dem Publikum gerne noch einmal hier begrüßen wollen.

Wer überhaupt zu Mordsharz eingeladen wird, darüber entscheidet das Team, das der Krimiautor Roland Lange vor sieben Jahren zusammentrommelte. Wie es überhaupt dazu kam und was die ursprüngliche Idee zum Festival war, erzählt er jetzt in einem Interview. Im Gespräch im Innenhof des Schlosses Wernigerode berichtet er unter anderem von einer Autofahrt mit „Wiederholungstäter“ Andreas Gruber, aus der zwischen beiden Autoren eine Freundschaft entstand, und spricht auch über den touristischen Effekt von Mordsharz, das durchaus auch Menschen in den Harz holt, die sonst eher einen Bogen darum machten.

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Mordsharz-Festival: Krönender Abschluss in der Kaiserpfalz

Mordsharz-Festival

Am Samstag fand das Krimifestival in Goslar statt. / Foto: Veranstalter

Mordsharz wurde mehrsprachig – Max Bentow, Jenny Rogneby und Nicole Neubauer lasen in Goslar International und mit einer Deutschlandpremiere präsentierte sich das Mordsharz-Festival am Samstag in der Kaiserpfalz in Goslar. Die in Äthiopien geborene und in Schweden aufgewachsene Jenny Rogneby stellte ihren Bestseller „Leona – Die Würfel sind gefallen“ vor und war die Autorin mit der längsten Anreise, aber auch dem wenigsten Text in der fünfjährigen Geschichte des Krimifestivals.

Rogneby las den Prolog ihres ersten Romans auf Schwedisch, dann jedoch übernahm die Schauspielerin und Hörbuchsprecherin Julia Nachtmann, da skandinavische Sprachen im Harz nun einmal nicht so verbreitet sind. Nachtmann war dabei keinesfalls eine Art Zugeständnis an die Internationalität, sondern wusste ihre geschulte Stimme einzusetzen, um der ungewöhnlichen Geschichte, die mit dem von einem siebenjährigen Mädchen begangenen Bankraub beginnt, noch mehr Ausdruck zu verleihen.

Jenny Rogneby kam anschließend

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