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15 Jahre „Fahrtziel Natur“ – Klimaschutz durch Verkehrsverlagerung – Nationalpark Harz von Anfang an dabei

Potsdam 2016

Dr. Kathrin Bürglen, Projektleiterin von Fahrtziel Natur (2. v. re.) mit Vertretern der Bahn, der Umweltverbände und des Nationalparks Harz am Harz-Stand im Kaiserbahnhof Potsdam / Foto: Deutsche Bahn AG, jet-foto Ralf Kranert

Wernigerode – Braunlage. „Fahrtziel Natur“ ist ein Gemeinschaftsprojekt, das sich für Klimaschutz durch Verkehrsverlagerung engagiert. Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in Deutschland, der Schweiz und Österreich sind mit attraktiven Angeboten zur Mobilität vor Ort dabei. Es wurde vor 15 Jahren gegründet – dieser Anlass wurde jüngst im berühmten „Kaiserbahnhof“ in Potsdam gebührend gefeiert.

Wie ging es los? Am 25. April 2001 hatten sich die großen Umweltverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und die Deutsche Bahn (DB) zur Kooperation Fahrtziel Natur zusammengeschlossen. Starthilfe gab damals auch noch der WWF. Zum Start einte alle Träger das Ziel, Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in Deutschland als attraktive Reiseziele bekannt zu machen.

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Der Harz ist ein attraktives Reiseziel sowohl für Kurz- als auch Langzeiturlauber

“Wie lange wollen Sie im Jahr 2013 Urlaub im Harz machen?” lautete der Titel einer Umfrage, welche im Januar und Februar dieses Jahres auf dem Portal harzlife.de durchgeführt wurde. Das Resulat ist sehr aufschlußreich: Der Harz stellt ein attraktives Reiseziel sowohl für Tagesausflügler als auch für Kurz- und Langzeiturlauber dar. Eine relative Mehrzahl von 48 Prozent will im Jahr 2013 für einen Zeitraum von vier bis sieben Tagen zum Urlaub in den Harz fahren. Aus dem Ergebnis der Umfrage läßt sich außerdem schlußfolgern, daß der Harz für viele verschiedene Zielgruppen interessant ist. Übrigens gaben lediglich 4 Prozent der Umfrageteilnehmer an, daß sie in diesem Jahr gar keinen Urlaub im Harz machen wollen.

Das ausführliche Umfrageergebnis samt Auswertung können Sie auf der Webseite harzlife.de nachlesen.

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