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Aufruf zur Mitarbeit: ROTE MAPPE 2017 – Der kritische Jahresbericht zur Natur-, Kultur- und Heimatpflege des Niedersächsischen Heimatbundes

Auch in diesem Jahr ruft der Niedersächsische Heimatbund (NHB) seine Mitgliedsorganisationen, ehrenamtlichen Mitarbeiter und alle an der Heimat interessierten Bürgerinnen und Bürger auf, an der Erarbeitung der ROTEN MAPPE mitzuwirken. Die ROTE MAPPE ist ein einzigartiges Instrument der direkten Demokratie, mit der alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, in den Dialog mit der Landesregierung zu treten. Seit 1960 nimmt der NHB Anregungen, Kritik und Lob zu allen Bereichen der Heimatpflege auf und stellt sie in der ROTEN MAPPE zusammen. In der Festversammlung des Niedersachsentages wird sie dem Ministerpräsidenten vom Präsidenten des NHB überreicht. Die Landesregierung beantwortet sie mündlich und mit der WEISSEN MAPPE schriftlich. – Der Niedersachsentag findet am 19. und 20. Mai 2017 in Quakenbrück statt.

Die ROTE MAPPE bietet eine Plattform, um Öffentlichkeit und die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft über aktuelle Fragen der Heimatpflege zu informieren, auf vorbildliche Maßnahmen und Aktivitäten hinzuweisen und Fehlentwicklungen zu stoppen.

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Das Brusttuch – eines der berühmtesten Häuser von Goslar: Renaissance in Holz

Buch-Cover / Foto: Herausgeber

Renaissance in Holz – Das Brusttuch in Goslar

Goslar. Wer kennt nicht die “Butterhanne” am Brusttuch in Goslar – fast ist sie schon eines der inoffiziellen Wahrzeichen der alten Kaiserstadt geworden…. Und in der Tat ist das „Brusttuch“ eines der interessantesten Häuser in der Altstadt von Goslar. Der wohlhabende Patrizier Magister Johannes Thiling ließ es 1526 errichten. Seine Bildung, seine Geisteshaltung und seinen Reichtum präsentierte er im sowohl derb gewitzten als auch hoch gelehrten Bildprogramm seines Hauses. Darunter auch die “Butterhanne”, die dem Teufel ihr Hinterteil beim Buttermachen präsentiert. Das außergewöhnlich aufwändig beschnitzte Fachwerk über dem steinernen Erdgeschoss ist ein einzigartiges Dokument vom Übergang des Mittelalters in die Neuzeit. Vergleiche lassen sich zum Huneborstelschen Haus in Braunschweig und zu anderen Fachwerkgebäuden in Norddeutschland herstellen. Die Schnitzereien des Brusttuches, aber auch tragende Teile seiner Konstruktion wurden seit 2009 mit Hilfe des Bundesförderprogramms für Welterbestätten saniert.

Die Sanierung

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Harz-Zeitschrift 2014 erschienen – Halberstädter Dom, Urkundenfälschung Kloster Drübeck und vieles mehr rund um die Geschichte der Harzregion

harz-zeitschrift 2014

Titel der Harz-Zeitschrift 2014 / Foto: Herausgeber

Harz-Zeitschrift für 2014 erschienen – Halberstädter Dom und Halberstädter Münzgeschichte, Grafschaft Mansfeld, Urkundenfälschung zum Kloster Drübeck und vieles mehr rund um die Geschichte der Harzregion Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 66. Jahrgang der in bewährter Weise von Dr. Bernd Feicke für den in Wernigerode ansässigen Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. herausgegebenen Harz-Zeitschrift.

Der ansprechend gestaltete Band enthält einen Beitrag von Dr. Thomas Küntzel zum karolingischen Westwerk des Doms von Halberstadt mit Rekonstruktionen und Erläuterungen der Bauphasen, wobei auch Parallelen zur Propsteikirche Essen-Werden und zum Kernbau des 10. Jahrhunderts der Klosterkirche St. Marien in Quedlinburg gezogen werden. Claudia Krahnert diskutiert die urkundliche Geschichte des Klosters Drübeck bis zum 12. Jahrhundert, die überarbeitete Fassung ihres Vortrags auf der Tagung des Harz-Vereins vom 22.5.2011 in Drübeck. Dr. Christof Römer bereinigt in seinem Beitrag Irrtümer der Forschung zum Kloster Abbenrode und Fritz Reinboth

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Unser Harz Juni 2014: Hirschkäfer im Nationalpark, Artenschutz im Oberharzer Wasserregal und vieles mehr

hirschkäfer

Zwei kämpfende Hirschkäfer / Foto von Ralf Steinberg

UNSER HARZ Juni 2014: Der Beitrag des Oberharzer Wasserregals zum Artenschutz; Ein zwölfter Kaiser im Huldigungssaal? Eine neue ikonografische Deutung der spätgotischen Tafelmalereien im Goslarer Rathaus, Teil 2; Jugenderinnerungen an eine Skihütte in Königskrug; Einiges über die Sommerlinde Tilia platyphyllos; Klöppeln ist Spitze; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 18; Der Hirschkäfer in der Nationalparkregion Harz Clausthal-Zellerfeld: Im letzten Jahr war das periodische Absenken der Wasserstände der Oberharzer Stauteiche rund um Clausthal-Zellerfeld besonders augenfällig, da es sich um einige viel frequentierte Badeteiche handelte, wie den Ziegenberger, den Semmelwieser oder den Nassewieser Teich. Was es mit diesen wechselnden Wasserständen auf sich hat, erfahren die Leser im ersten Artikel des Juniheftes von UNSER HARZ, der sich mit dem Beitrag des Oberharzer Wasserregals zum Artenschutz beschäftigt – Autoren sind Justus Teicke und Kathrin Baumann.

Im zweiten Teil der Ausführungen über einen 12. Kaiser im Huldigungssaal des Goslarer

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Gernrode, Ballensted​t, Harzgerode und me​hr – Harz-Zeitschrif​t 2012 zum Anhalt-Ju​biläum erschienen​

Gernrode, Ballenstedt, Harzgerode und mehr – aktuelle Harz-Zeitschrift aus Anlass des 800. Jubiläums Anhalts erschienen Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin für das Jahr 2012 der 64. Jahrgang der für den Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde von Dr. Bernd Feicke herausgegebenen Harz-Zeitschrift, die in diesem Jahr dem 800. Jubiläum Anhalts gewidmet ist. Der farbig gestaltete Umschlag zeigt eine Zeichnung Ch. G. Hammers von Schloss Ballenstedt nach 1810.

Insgesamt sieben Beiträge beschäftigen sich mit der Geschichte des anhaltischen Harzes und berührt somit durchweg das Gebiet des ehemaligen Kreises Quedlinburg. Dr. Feicke geht auf die ersten bekannten urkundlichen Erwähnungen von Westerhausen mit dem Vorwerk des Reichsstiftes Gernrode, dem Küchengut der Blankenburger Grafen und die Lehnstruktur im 11./13. Jahrhundert ein. Dr. G. Schlenker untersucht die Historie des Klosters Ballenstedt, dem Hauskloster der älteren Grafen von Anhalt. U. Münnich aus Pansfelde stellt die Grenzen und historischen Grenzsteine des anhaltischen Harzes und O. Grell

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