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Umweltbildung für Geflüchtete am Integrationszentrum Goslar

Umweltbildung Menschen - Foto Mareike Islar

Umweltbildung für geflüchtete Menschen / Foto von Mareike Islar

Was krabbelt denn da? Nationalpark Harz führt Umweltbildungsveranstaltung am Integrationszentrum Goslar durch

Goslar – Wernigerode. „Spinne!“, ruft Shakib voller Begeisterung. Wieder hat er ein deutsches Wort gelernt. Gemeinsam mit anderen Kindern macht sich der 12-jährige Junge auf dem Gelände des Integrationszentrums Goslar auf die Suche nach Bodentieren. Ausgestattet mit Pinsel und Becherlupen gehen schließlich sowohl Kinder als auch Eltern zwischen den Laubblättern auf Entdeckungstour. Sie staunen, wie viele unterschiedliche Tiere dieser Lebensraum beheimatet. Durchgeführt wird die Aktion vom Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz, einer bei vielen Schulen im Landkreis bekannten Umweltbildungseinrichtung.

Im Inneren eines der Gebäude ein ähnliches Bild: Bewohner, egal welchen Alters, untersuchen mit Hilfe von verschiedenen Mikroskopen Wasserlebewesen. RUZ-Lehrer Norbert Rinke hat zuvor eine Art „Mini-Labor“ aufgebaut, in dem in Ruhe beobachtet werden kann. Auch hier steht der vorsichtige Umgang mit den Wassertieren im Vordergrund.

„Tiere sind immer wieder

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KinderHochschule Wernigerode begibt sich auf die Fährte … – Wer wird Wolfsexperte?

Wernigerode. Am Samstag, 5. März 2016, von 10 bis 12 Uhr, lautet das Thema der aktuellen Vorlesung der KinderHochschule: „Der Wolf kehrt nach Deutschland zurück: Alles, was du über die Lebensweise des Beutegreifers wissen musst“. Der Leiter des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) des Nationalparks Harz, Thomas Schwerdt, und sein Kollege Norbert Rinke bringen allen interessierten Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren die Lebensweise des Wolfs näher.

Die beiden Lehrer erklären, wie gefährlich der Wolf wirklich ist und welche Rolle er im Märchen spielt. Anschaulich werden den Schülerinnen und Schülern sein Lebensraum und seine Fressgewohnheiten erläutert. Jedes Thema endet interaktiv mit einem Quiz, damit die Mini-Akademiker am Ende der Vorlesung als junge Wolfsexperten gelten.

Der ehemalige Förster Thomas Schwerdt ist Lehrer an der Grund- und Hauptschule „Am Gutspark“ in Salzgitter und unterrichtet an drei Tagen pro Woche im Regionalen Umweltbildungszentrum des Nationalparks Harz. Zusammen mit Norbert Rinke, Lehrer am Christian-von-Dohm-Gymnasium in Goslar,

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Schüler aus Braunschweig spenden für das Harzer Luchsprojekt

Schüler sammeln für wilde Katzen – IGS Heidberg aus Braunschweig übergibt Spende für das Luchsprojekt des Nationalparks Harz

Wernigerode – Bad Harzburg. Regen und Wind schreckte die Klasse 6.3 der IGS Heidberg aus Braunschweig nicht ab. Zusammen mit ihren Tutoren Andrea Stichnoth und Anton Komrowski machten sich die 25 Jungen und Mädchen kürzlich auf den Weg nach Bad Harzburg, um erst das Haus der Natur und anschließend das Luchsgehege zu besuchen. Mit im Gepäck war eine Spende für das Luchsprojekt Harz.

Projektorientierte Arbeit stellt einen wesentlichen Bestandteil des Unterrichts an der IGS Heidberg dar, daher wurden im vergangenen Sommer verschiedene Unterrichtsvorhaben zum Thema „Tiere“ durchgeführt. Höhepunkt dabei war ein Präsentationsnachmittag für die Eltern, bei dem u.a. selbstgefertigte Produkte verkauft und Spenden für Tiere gesammelt wurden.

Da das Klassentier der Klasse 6.3 der Luchs ist, beschlossen die Schüler kurzerhand, ihre Spende den Harzer Luchsen zukommen zu lassen.

Gelegenheit dazu bot

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Grundschule Sudmerberg: GPS-Schnitzeljagd beim RUZ Nationalpark Harz

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Die Kompassnadel verrät es: Die Richtung stimmt! / Foto: RUZ Nationalpark Harz

Wenn Lernen nebenbei geschieht: Schnitzeljagd mit Karte und GPS-Gerät – Grundschüler begeben sich auf Bildungsschatzsuche im Nationalpark Harz

Wernigerode – Bad Harzburg. Saskias Blick wechselt zwischen GPS-Gerät und dem Waldweg, der vor ihr liegt. „Wir haben’s gleich geschafft, nur noch 12 Meter“, verkündet sie ihren beiden Mitschülern. Wenig später hält die Gruppe strahlend eine grüne Kunststoff-Dose in den Händen. Der Inhalt: ein kindgerechter Arbeitsauftrag, bei dem Bildkarten den jeweiligen Nationalpark-Regeln zugeordnet werden sollen. Kurz darauf wird die Dose am Wegrand wieder versteckt und das nächste Ziel angepeilt: Dieses Mal jedoch nur mit einer vereinfachten Landkarte.

Die Jungen und Mädchen gehen in die 2. Klasse der Grundschule Sudmerberg. Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Kathrin Liebich und den anderen Schülern der Klasse haben sie sich auf eine besondere Schnitzeljagd ins „Kalte Tal“ nach Bad Harzburg begeben. Entwickelt wurde die Tour von

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Rumänische Umweltpädagogen besuchten den Nationalpark Harz

ruz besuch rumaenien

Die Gruppe vor dem Internationalen Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg / Foto: RUZ Nationalpark Harz

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Es war kein alltäglicher Besuch im Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz: Kürzlich traf eine Gruppe von rumänischen Umweltpädagogen – unter ihnen Vertreter von Umweltverbänden, Universitäten, Schulen und dem Nationalpark „Königstein“ – im Harz ein, um sich über Veranstaltungen mit Schulklassen zu informieren.

Die Reise war Teil eines vom Umweltbildungszentrum SCHUBZ in Lüneburg initiierten und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projektes zur Gründung eines ersten Umweltbildungszentrums in Rumänien.

Neben Programmen zu den Themen „Wolf“ und „Luchs“ standen auch die Präsentation der Aktivitäten der Juniorranger und der Projekte zur Wildnisbildung im Mittelpunkt. Selbst aktiv werden konnten die Teilnehmer bei der praktischen Erprobung von Untersuchungen zur Waldentwicklung im Nationalpark Harz sowie bei einer der GPS-Entdeckertouren des RUZ.

Das Besuchsprogramm im Harz ist Bestandteil der vom SCHUBZ Lüneburg organisierten Summer School, an der

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Wasserexperimente für junge schulische Naturforscher im Nationalpark Harz

Wasserfilter

Wie kann verschmutztes Wasser wieder sauber werden? Ein Versuch mit der Filteranlage gibt Aufschluss. Foto von Katja Steckhan

Junge Forscher experimentieren mit Wasser – Neues Programm des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) Nationalpark Harz Wernigerode – Sankt Andreasberg. Wieso kann eine Büroklammer erst schwimmen und geht dann doch mit einem Tropfen Spülmittel plötzlich unter? Auf welche Weise ist es möglich, aus Salzwasser Trinkwasser zu gewinnen? Wie muss ein Ball aus Knete umgeformt werden, um schwimmen zu können?

Diesen und weiteren spannenden Fragen gingen Schülerinnen und Schüler der Eichenbergschule aus Bad Harzburg zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Katja Steckhan an insgesamt 10 Experimentierstationen nach. Entwickelt wurde die Stationsarbeit rund um das Element Wasser vom Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz.

Ein enger Bezug zum Kerncurriculum im Fach Sachunterricht war bei der Vorbereitung eine wichtige Voraussetzung, richtet sich das Programm doch in erster Linie an die Klassenstufen 3 und 4 der Grundschule.

Eine weitere wichtige Rolle

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