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Geotop-Tagung im Geopark Harz vom 18. bis 21. Mai 2017 in Goslar

Achtermann Wilfried Störmer

Die Achtermannkuppe ist einer der interessantesten Geotope im Nationalpark Harz. Foto von Wilfried Störmer

Von der „Klassischen Quadratmeile“ bis ins 21. Jahrhundert – Geotope im Wandel der Zeit im Dreiländereck Niedersachsen – Sachsen-Anhalt – Thüringen

Goslar. Das Erzbergwerk Rammelsberg liegt inmitten der „Klassischen geologischen Quadratmeile“, die den Pionieren im 18. und 19. Jahrhundert auf engem Raum die Grundlagen ihres Fachgebietes vor Augen führte. Während Aufschlüsse ursprünglich bei der Rohstoffsuche beachtet wurden, kam ihnen danach mehr und mehr eine Schlüsselposition bei der Erforschung geologischer Vorgänge zu. Mit dem Rückgang der Rohstoff-Exploration im ausgehenden 20. Jahrhundert fanden Aufschlüsse fast nur noch als lebloser Rahmen schützenswerter Biotope Beachtung.

Mit der Definition von Geotopen, die durch ihre wissenschaftliche Aussagekraft allein Bedeutung und Schutzwürdigkeit genießen, wurde vor 25 Jahren eine neue Ära eingeläutet. Heute werden Geotope vor allem auch in den Geoparks als Schlüssel-Orte für das nachhaltige Wirtschaften des Menschen mit den geologischen

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Unser Harz Dezember 2016 – Rosenwunder zu Weihnacht, Harzer Künstlerpostkarten und vieles mehr

brocken vom wurmberg s. wielert

Der Brocken im Winter. Foto von Siegfried Wielert

UNSER HARZ Dezember: „Es ist ein Ros´ entsprungen“ – Ein Rosenwunder zur Weihnacht; Er pries die eigenartige Schönheit des Harzes – Zum Gedenken an Ehm Welk; Nachrichten vom Harz und Harzrand vor 100 Jahren (1916), Teil 1; De wiehnachtliche Störenfried; Weihnachtsspaziergang; Harzer Künstlerpostkarten, Teil 10: Winter Oberharz. Eines unserer schönsten Weihnachtslieder, „Es ist ein Ros´ entsprungen“, wurde der Legende nach von Pater Laurentius gedichtet, als er in der Christnacht des Jahres 1007 im Garten des Klosters Pöhlde eine blühende Rose fand. Überliefert ist es mit seinen ursprünglich 23 Strophen, in denen es die Weihnachtsgeschichte erzählt, im Mainzer Cantual von 1605 und zeugt von der tiefen Frömmigkeit der damaligen Zeit.

Vor 50 Jahren starb Ehm Welk, dessen Schaffen als Journalist und Schriftsteller im Ersten Weltkrieg im Harzer Raum mit pazifistischen Schriften begann. In seinen folgenden Romanen finden sich immer wieder Landschaftsbeschreibungen um fiktive

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Unser Harz November 2016 – Der Rammelsberg in der NS-Zeit, Heinrich Spier zum Gedenken und mehr

rammelsberg

Rammelsberg / Foto von Siegfried Wielert

Erz für Hitlers Wahn – Aspekte der nationalsozialistischen Industriepolitik in den Besucherführungen am Weltkulturerbe Rammelsberg; Zur Erinnerung an den Heimatforscher Heinrich Spier; Serie Harzer Künstlerpostkarten, Teil 9; Dr. Hans-Ulrich Kison im Ruhestand

Clausthal-Zellerfeld. Von der ehemaligen Betreiberin des Erzbergwerks Rammelsberg, der PREUSSAG, nicht als Museum vorgesehen, nach Einschätzung des Direktors des Deutschen Bergbaumuseums in Bochum und lt. Gutachten des Deutschen Museums in München jedoch eines der bedeutendsten technischen Denkmäler in Deutschland, erhielt schließlich das Museum am Rammelsberg 1992 als erstes deutsches Industriemuseum den Status des Weltkulturerbes. Doch sollen die technischen Superlative des Rammelsberges nicht außer Acht lassen, in welcher Zeit und zu welchem Zweck der größte Teil der Übertageanlagen gebaut wurde. Die Autarkiebestrebungen der Nationalsozialisten im Hinblick auf den 2. Weltkrieg ließen ein millionenschweres Investitionsprogramm in das Erzbergwerk Rammelsberg, besonders die Erzaufbereitung nach dem neuen Flotationsverfahren, fließen. Diese nationalsozialistischen Spuren sollen nun stärker museal

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Krimi, Harz und Weltkulturerbe – das Mordsharz-Festival 2014

Es ist wieder so weit. Nach den großen Erfolgen der Vorjahre wird es vom 19. bis zum 21. September 2014 wieder ein Krimifestival rund um den Brocken im Harz geben.

Wie im Vorjahr steht das 4. Mordsharz-Festival nicht nur für gute Krimi-Unterhaltung, sondern hat bei der Wahl der Veranstaltungsorte wieder das gesamte Mittelgebirge im Blick. Mit den diesjährigen Austragungsorten Bad Lauterberg, Goslar und Wernigerode finden die Lesungen rund um den Brocken an herausragenden „Tatorten“ statt. Mit dabei ist in diesem Jahr wieder eine kleine, illustre Schar regional und überregional bekannter Krimi-Schriftsteller und -Schriftstellerinnen, die aus ihren gerade erschienenen oder bereits bekannten Werken lesen werden. Höhepunkte sind hierbei sicherlich die Lesungen der Bestsellerautorinnen Tatjana Kruse in der Remise Wernigerode, Elisabeth Herrmann in Bad Lauterberg sowie dem gefeierten Marc Elsberg im Weltkulturerbe Rammelsberg in Goslar.

Der Auftakt des Festivals findet am Freitagabend, dem 19. September ab 18:00 Uhr im Rahmen des

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