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Grüne Karte für den UNESCO-Geopark

Quedlinburg. Im Sommer 2017 musste sich der Geopark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen einer turnusmäßigen Überprüfung stellen. Experten aus China und Irland bereisten die Geoparkregion, die sich über Teile der Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erstreckt. Das Ergebnis wurde mit Spannung erwartet. Wird die Anerkennung als UNESCO-Geopark Bestand haben? Wird sie es für lediglich zwei Jahre geben (mit Auflagen, sogen. „Gelbe Karte“), oder wird es sie – wie erhofft – für volle vier Jahre geben (mit Empfehlungen, sogen. „Grüne Karte“)?

Nach Beratung des Überprüfungsberichts im UNESCO Global Geopark Council ist der Deutschen UNESCO-Kommission nun mitgeteilt worden, dass der UNESCO Global Geopark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen 2018 eine Grüne Karte erhält. Verbunden ist diese Entscheidung mit folgenden Empfehlungen:

a) Das hervorragende Netz aus Landmarken und Geopunkten sollte auch im Nordteil des Geoparks vervollkommnet werden.

b) Maßstab für die Weiterentwicklung des Geoparks sind Publikationen mit englischen Zusammenfassungen und Informationstafeln

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Vielseitige QR-Codes auch als touristische Information einsetzbar

Ein kleines Schild mit QR-Code nahe der Felsformation „Gänseschnabel“ bei Ilfeld

In der jüngsten Zeit können Sie an immer mehr Stellen eigentümliche quadratische Muster sehen. Diese pixeligen Zeichen mit ihren typischen und charakteristischen Merkmalen finden Sie z.B. in Zeitschriften, auf Plakaten und Aufklebern sowie in Anzeigen. Oft verbirgt sich hinter diesen QR-Codes genannten Bildern eine Internetadresse. Diese kann von einer Software ausgelesen und anschließend aufgerufen werden. Kleine Programme dieser Art sind als „App“ für alle üblichen Smartphones verfügbar.

Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Harz befinden sich mittlerweile kleine Schilder mit QR-Codes. Wer den Code mit seinem Smartphone einscannt, bekommt eine Web-Adresse angezeigt. Nach dem Aufruf dieser Webseite können dort diverse Informationen zur jeweiligen Attraktion nachgelesen werden.

Den Betreibern dieser Webseiten seien die so gewonnenen Besucher gegönnt. Der Zugriff auf das dort verfügbare Wissen hängt allerdings auch vom „Handy“-Tarif des Nutzers ab und davon, ob überhaupt ein Zugang zum Internet

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